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Welche Camera passt zu mir?

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Na dann, herzlichen Glückwunsch! Ist auf jeden Fall besser, Fotos zu machen, als sich nur andauernd den Kopf zu zerbrechen.

Das Kitobjektiv (ich nehme an, das 18-55mm IS) ist übrigens für den Preis saugut; Ich habe es mit einem Tamron 17-50mm verglichen und bei diesem nur eine minimalste Verbesserung festgestellt, und das bei einem Preis x3-4.
Ich kann dir aber auch versichern, dass du evtl ein halbes Jahr brauchst, bis die Fotos gut werden. Aber das weißt du ja :)
Später wirst du dir bestimmt noch ein Tele kaufen, das Canon 55-250mm ist (für den Preis) richtig gut und nicht teuer. Schau dir einfach die Beispielbilder hier im Forum an.

Viel Spaß mit deiner super Kamera! :cool:


PS: Dein Bild ist überbelichtet. Du erkennst das am Histogramm, ließ dich da mal ein. Stell bei deiner Kamera das Histogramm auf RGB und kontrolliere jedes Bild auf Überbelichtung. Jetzt heißt es lernen, aber du hast dich ja für die DSLR entschieden :evil: :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Mag sein - ich hab auf die Schnelle auch ein paar Bilder mit z.B. der 450D o.ä. gefunden.
Natürlich sind die von dir genannten Kameras besser. Aber die sind auf einem Preisniveau, welches hier nicht zur Diskussion steht. Vor allem als Einsteiger, wenn man eventuell noch gar nicht weiß, wie intensiv man überhaupt einsteigen will. Dein Tenor ist, dass man "mindestens eine D3" oder ähnliches braucht, um schöne Hundebilder zu machen - und das stimmt einfach nicht.

Ach so ein Blödsinn.
Auch ich habe tolle Bilde mit einer D90 gemacht aber eben nicht mit einer Kitlinse.
Schneller AF ist auch beim Objektiv notwendig.
Deshalb habe ich doch eine vernünftige Empfehlung einer D90 + 55-200mm abgegeben, das beides preislich vollkommen ok ist.
Lesen solltest du schonmal die Post komplett.
Natürlich, wenn du Alyat oder Wolfsrüde eine D5000 mit Kitlinse gibst kommen da auch gute Bilder raus aber eben nicht bei einem Anfänger.
Ich war so ein Anfänger und ich weiß wie schwer und frustrierend das ganz ist.

Das hier war meine erste Erfahrung zum Thema Tele:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=704560
Und die beste Beratung kam von:
ede.duembel

Somit durfte ich es live miterleben und wo bin ich gelandet?
Ich habe auch alles durch.
Kompakte, PEN, NEX und DSLR mit Kitlinse.
So irgendwann war es halt dann an der D90 das 70-200mm F/2.8 und dann wurde es langsam (aber ganz langsam).
Heute geht es auch noch aber letztendlich nervt es mich immer aus einer 500 Serie nur 5 scharfe und vernünftige Bilder zu erhalten (Außnahme: stehende Hunde da ist das Verhätnis 5:1).

F/2.8 ja ist schwer zu treffen aber das sind meistens die schönen Bilder.
Du warst einfach noch nie im Hundethread, oder.:D
Klar gibt es auch Bilder mit einer 450, 550, D5000, D90 und Kitlinsen aber das sind die User die genau wie am Anfang einfach klar entäuscht werden und dann im Hundtread posten was sie besser machen sollen?!

Riskant ist beim Gebrauchtkauf bei Nikon gar nichts.
Ich sage mal wenn du jetzt mal 3 Monate lang eine Äusrüstung testen willst kostet das dich nicht mal einen Wertverlust.;)

@ justi und dontcryjustfly:

Dann postet doch mal Bilder:)
Natürlich kann man Wuffi damit ablichten aber die Bilder sind dann einfach beim Spielen, nicht schön freigestellt, nicht 100% scharf und meistens einfach nur was für die Errinnerung. Ich kenne soviel Hundeleute vom Spazieren gehen und ich mach hin und wieder mal ein paar Bilder für die. Die Meinungen sind immer eindeutig. Wow solche Bilder sind ja mal was ganz anderes (und alle haben sie schon hunderte von Bildern von einer Kompakten und alle sagen sie das gleiche: Kompakte und Hunde in Bewegung geht für den Laien nicht).


@ Nina:
Gratulation und hoffentlich bald willkommen im Hundethread.
Gut, dass du erstmal mit einer Blume angefangen hast.
Das ist genau der richtige Weg:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ignoriere ich einfach mal. Blödsinn ist genau das richtige Wort :rolleyes:.

Nur um es klar zu machen.

Das Thema Blödsinn bezieht sich auf das (habe das mal oben editiert):
Dein Tenor ist, dass man "mindestens eine D3" oder ähnliches braucht, um schöne Hundebilder zu machen - und das stimmt einfach nicht.

Niemand sagt, dass man eine D3 benötigt, ich sage nur wenn man schon die Hundegalerie zitiert, dann sollte man sich zumindest mal die Mühe machen, die Bilder zu betrachten. Dann kann man sich die Frage stellen ob spielende!! Hunde mit einer kleinen DSLR mit Kit Linse so festzuhalten sind. Und aus meiner Erfahrung als Anfänger sage ich, ja es geht aber mit extrem viel Ausschuß.
Bisher habe ich kein wirklich gutes Bild im Thread mit dieser Kombination von einen Anfänger gesehen. Bilder findet man natürlich mit diesen Sets von Anfängern aber man sieht da schon einen gewaltigen Unterschied. Meistens erfolgen auch gar keine Kommentare, weil die normalen Anfänger Fehler nur auf Nachfragen kommentiert werden (die Anzahl der Bilder ist einfach meistens zu hoch). Meistens ist es aber dann eher so wie bei mir D90 aber bei Canon z.B die netten roten L Objektive. Das geht (aber auch mit viel Ausschuß) aber billig ist das auch nicht;)

So nun kann man einen Anfänger in die Frustrationsfalle tappen lassen oder ihm einfach mal den Kopf zurecht rücken und ihm die Illusion nehmen, dass das alles so auch mit der billigen Lösung geht.

Das stört mich hier extrem, denn ich hätte dann der TE lieber eine Kompakte oder eine Bridge verpasst und ihr klar gesagt, dann aber bitte mit Abstrichen bei spielenden Hunden.

P.S: Da ich ja eine D90 + Standard im Augenblick verkaufe hätte ich ja leicht diese Kombi empfehlen können, ich mach es aber bewust nicht.

Somit bleibe ich dabei bei Nikon ab D90 + schnelle Tele bei Canon k.a.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nahm sie in die Hand und sagte zu meinem Sohn:" Die ist es!"
Gute Wahl, auch für Deinen Sohn. Gratuliere.
Du hast jetzt eine Kamera, die Dich nicht dran hindert, dass zu machen, was Du wolltest.
Jetzt hängst nur mehr von Dir und den Objektiven ab.
Für den Sohn würde ich ein 50/1,8 für Portraits nach legen, nachdem Du Dich mit dem 18-55IS eingewöhnt hast.


Für erste Fotos, stell die Kamera so ein und gewöhn Dich gleich an diese Art zu fotografieren:

Mittleres AF-Feld fixieren
dieses stellt am sichersten scharf

ServoAF einstellen
damit bist Du gezwungen, den Fokus immer auf die Augen Deines Kindes/Hundes gerichtet zu halten einerseits (was ein Bild scharf erscheinen läßt), andererseits wird der kleine Tiefenschärfebereich bei Bewegungen ständig richtig durch den Servo nachgeführt.
Also immer das mittlere AF-Feld auf das Bildwesentliche ausgerichtet halten, bis zum richtigen Moment des Auslösens.
Den Bildausschnitt musst Du dadurch größer wählen, und nacher in CanonsDPP das Bild so beschneiden, wie es Dir gefällt.

Wenn der Hund bei viel Licht/schönem Wetter läuft (könntes Du Hund auch mit dem 18-55 probieren):
Auf Serienbildmodus stellen
Auf AV stellen, Blende auf 3,5 bis 5,6 einstellen
Die Zeit bei Hund, durch verdrehen des ISOwertes auf 1/1000 oder kürzer z.B. 1/2000 stellen
(Gilt auch alles für laufenden/schaukelnden Sohn,- nur wird halt auch ein 1/500 reichen)

Den mittleren AF-Punkt auf den Kopf des Hundes ausrichten (oder halt Körper wenns nicht so genau geht) und den Hund mit halb durchgedrücktem Auslöser verfolgen (der AF wird nun ständig nachgestellt), dann im geeigneten Moment Auslöser durchdrücken und eine Bildserie machen. Indem Du mit der Kamera mitziehst und dem Motiv folgst, verminderst Du Bewegungsunschärfe und gibst dem AF genug Zeit, sich auf das bewegte Motiv einzustellen (vorauszuberechnen).

So sollte schon das Ein-oder Andere scharfe Bild möglich werden.
Wichtig bei DSLR ist, dass Du den AF-Punkt immer auf die Augen/Gesicht/oder zumindest Brust richtest, damit das Bildwesentliche möglichst im schmalen Schärfebereich liegt.

Wenn Dus Dir leisten willst, hättest Du in weiterer Folge mit dem 70-200/4USM ein sehr gutes Objektiv für schnelle Bewegungen, aber auch für Portraits Deines Sohnes. Zoo geht auch.
Auch das 55-250IS kann was, nur darfs halt für den AF nicht ganz so flott zugehen und es ist auch lichtschwächer, was für Einfrieren von Bewegtem ein Nachteil ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehr gute Wahl Glückwünsch zu dein neue Kamera. :top:

"Limali" hat dir sehr gute Tipps gegeben fürs Anfang, falls du Landschaften fotografieren willst stell die Kamera auf AV Blende 6.3~11.
Software massig der Haus interne von Canon der DPP macht sehr gute Arbeit. Fürs Anfang braucht man nicht mehr später kannst dir Adobe Elements 9.0 nach kaufen kostet so um die 80€.
Noch ein Tipp von mir nimm die Fotos im RAW Format immer, man hat danach mit dem DPP mehr Freiheit bei bearbeiten nachschärfen Rauschreduzierung usw. Falls nicht viel zeit zu bearbeiten hast man kann im Batch Modus (DPP, Pfotoshop, Elements) schnell 300 RAWs Fotos im Jpgs Konvertieren. :cool:
 
Hallo zusammen,

danke für eure lieben Kommentare... :)
@Diphosphan

Ich denke mal,es kommt darauf an,welche Qualität man möchte. Ich habe im Thread zu 550D ganz schöne Hundebilder von einer Hündin gesehen...Gestochen scharf..Für meine Augen gibt es nix zu meckern. http://www.flickr.com/photos/47932159@N06/ Das benutzte Objektiv ist ein EF-S 55-250mm.
Vielleicht sind die Bilder für dich nicht gut genug...Kann ja sein,dass ich etwas übersehe...
Ich möchte die Sache mit dem Fotografieren gar nicht so verbissen sehen. Für mich ist es ein Hobby und in erster Linie eine Beschäftigung mit meinen Tieren und extremes Wahrnehmen der Natur. Was ich auch nicht unerheblich finde ist,das Hobby muss bezahlbar bleiben.Da lasse ich mich gerne auf Kompromisse ein. Ich hatte vor der Canon eine Dimage Z10/Kompaktknipse.
http://picasaweb.google.com/NinaFotofan5 Hier gibt es davon viele Bilder zu begucken...
Ich mag die Bilder,die ich gemacht habe sehr gerne,vielleicht denken andere wieder ganz anders.

@Michel RT
Warum schließt sich Zoomen und scharfe Bilder aus? Wie meinst du das?

*Bitte anklicken zum Vergrößern*
Hier und hier habe ich auch rangezoomt und die Bilder sind scharf.

@Limali

Vielen dank für deine tolle Erklärung. Als ich deinen Beitrag gelesen habe,schien gerade die Sonne...Ich mit Knipse raus in den Garten. Natürlich war dann wieder Schatten. deswegen waren die Fotos unterbelichtet.Aber vom Prinzip her,also die Bewegung war unverschwommen zu sehen,hat es geklappt...

@Numerus
Auh an dich Danke... Werde alles mal testen.
Mit dem DPP komme ich noch nicht wirklich klar. Ach,mir geht das wieder mal alles zu langsam... Ich würde am liebsten schon Vorgestern alles können :D

Was ich nicht so ganz begreife ist,warum müssen die Bilder aus einer Spiegelreflex meistens noch bearbeitet werden? bei meiner alten Knipse habe ich fotografiert und gut war es.Ausser,dass ich die Größe schon mal geändert habe,habe ich in 99% der Bilder nix geändert. Auch die beiden Beispielbilder oben sind so aus der Knipse gekommen.
Irgendwie leuchtet mir das nicht ganz ein...Wenn ich denke,was ich für die Canon bezahlt habe oder für die Dimage Z10. Das ist ein riesiger Unterschied.

Viele Grüße
NinaFotofan
 
@ Nina:

Wir werden sehen...auch ich dachte mal so.

Ich finde gut, dass du positiv an die Sache gehst aber wie so formuliert solche Bilder die du hier zeigst gehen alle auch mit einer Bridge für unter 400 Euro (einige davon sogar mit einer guten Kompakten). Gut sind die meisten davon mE auch nicht, weil die Bildgestalltung einfach noch überhaupt nicht passt. Einige sind ganz ok aber wie gesagt, dass klappt alles auch mit einer deutlich billigeren Kamera.:)

Anyway:
Wir haben über spielende! Hunde gesprochen und wenn du das erstmal auf der Hundewiese oder beim Agility warst sehen wir weiter.

Ich sage mal 95% der Bilder werden unscharf sein, wenn sich der Hund bewegt. Diese Erfahrung hat hier fast jeder durch.:)
Wenn das für dich ok ist, dann soll es mir ja recht sein.
Du wirst sehen auch deine Ansprüche werden steigen (vor allem wenn du dich im Hundethread beteiligst) und dann darfst du nochmal kaufen.;)

Wie auch schon formuliert möchte ich dir nur helfen und dir die Frustration nehmen und vor allem das teurer doppelt kaufen, weil ich den Weg kenne den du jetzt gehen wirst (da ich ihn selber die letzten 4 Monate beschritten habe und ich ahbe 15 Jahre lang mit einer analogen SLR photographiert).
Ob du das annimmst ist deine Sache.

Mit Anspruch hat das bei spielenden Hunden primär erstmal nichts zu tun (das kommt später), weil die Bilder einfach unscharf und somit für die Tonne sein werden. Da aber dein zweites Katzenbild auch scharf sein soll (wo? das erste ist es) reicht das evtl. auch für dich. Aber das kann dann wieder auch eine Bridge.:ugly:
Nur mal ein Beispiel einer nicht so ultra high end Kamera aber mit guten Objektiv und Verstand geschossen und somit scharf:
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1225814&d=1268592340

Nochmal zu deinen Ansprüchen:
-brillante Bilder/knackig scharf
-die Möglichkeit Fotos von meinen Hunden und Katzen aufzunehmen,wenn sie spielen oder laufen

Das widerspricht sich doch?!

Zu deinen beiden Bildern hier sage ich mal nichts.
Ein kleiner Tip: Poste die besten zwei mal im Katzenthread die Hundebilder im Hundethread.
Zu dem Link sage ich auch mal nichts außer mit Leine ist natürlich ziemlich doof und das Objektiv wird nicht erwähnt. 550 D heißt nicht schlecht. In Kombiantion mit einem guten roten L Objektiv wird das was mit schönen scharfen Bildern aber dann sind wir neu bei weit über 1000 Euro.
Somit nicht der Body macht alleine die Musik (vor allem nicht bei Canon, da die ein recht gutes AF Modul verbauen) es ist primär die Linsen und die sind teuer.;)
Wenn der Hund dann frei läuft ist es nochmal was anderes, da man ja nie weiß wohin er laufen wird.

Somit ist die Reihe der Schwierigkeit von leicht zu schwer:
Hund steht/sitzt < Hund ist an der Leine < Hund läuft frei (schräg auf einen zu) < Hund läuft forntal auf einen zu < Hund spielt mit mehr als einem weiteren Hund < Hund ist schwarz und läuft frei < Hund ist schwarz und läuft auf einen zu < Hund ist schwarz und spielt mit einem weißen Hund.

Ich poste dir mal ein paar Bilder wo ich glaube, dass sie nur schwer mit deiner Ausrüstung zu realisieren wären:

https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1337603&d=1275317519
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1517108&d=1286972868
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1516531&d=1286914762
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1510834&d=1286610934
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=642776&d=1224583034
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=760371&d=1234792740
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=760377&d=1234793069
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1271158&d=1271429700
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1271160&d=1271429700
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1299659&d=1273044242
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1305780&d=1273439906
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1309392&d=1273696142
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1331362&d=1274978414
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1331456&d=1274981820
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1345866&d=1275828250

So und nun mal was das gehen könnte aber auch nicht in der Qualität:

https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1314535&d=1274020245
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1323400&d=1274592073
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1323520&d=1274601307
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1337316&d=1275304452

Siehste den Unterschied?
Statisch alles kein Problem aber dafür reicht mE dann auch eine Bridge:)

Das ganz kann man auch ganz einfach von der Physik her begründen:
Wir brauchen:
Lichtstärke für die kurzen Verschlusszeiten und ein leistungsfähiges AF Modul.
Dazu kommt das Wetter. Man will ja mal in einer Halle Agility Bilder machen oder eben auch be bewölktem Himmel.
So und wenn man das alles zusammen setzt, dann heißt das:
Ja es geht natürlich auch mit einem Einsteigermodell und Kitlinse aber nur mit massiv Ausschuß:)
Da du aber jedes Bild gleich so verwenden möchtest schließt sich das ja auch schon irgendwie aus;)

Warum nachbearbieten?
Erstmal sollte du dich fragen warum fast jeder hier in .raw photogrpahiert?
Der grund ist ganz einfach, man kann alles wieder zurück auf Anfang stellen ohne Qualitätsverlust und jeder Bearbeitungsschritt bedeutet keinen Qualitätsverlust. Bei .jpg sieht das anders aus...

Bearbeitet werden müssen fast alle Bilder zumindest intern, d.h. in der Kamera.
Die neuen DSLR Modele haben meistens einen sehr kräftigen AA Filter und somit muß jedes Bild nachgeschärft werden. Das kann intern erfolgen oder eben per Software aus dem .raw.
Außnahme: Nikon: D50 oder D2x(s)

Generell ist es erstmal schwerer gute Bilder aus einer DSLR zu erhalten. Eine Bridge oder Kompakte bearbeitet die Bilder meist schon "nach dem Massengeschmack" und durch den kleineren Sensor ist Unschärfe meist kein Problem. ABER das AF Modul ist für spielende Hunde einfach viel zu langsam, d.h. bis der Hund scharf gestellt ist, ist er schon wo anders.

Das kann in der Theorie auch eine DSLR aber hier greift meistens die Bildbearbeitung innerhalb der Kamera nicht zu "kräftig" zu. Dies kann man alles einstellen und wenn du das so haben möchtest mußt du dir mal das Handbuch zur Brust nehmen.
Aber auch hier wieder das selbe Schema wie vorher.
DSLR bedeutet Nachbearbeitung am PC.
Wer das nicht möchte sollte besser eine Bridge nutzen.

Lies dir mal das hier durch:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=747215

Ich glaube immer mehr du bist die optimale Bridge Kandidatin aber eher weniger eine die eine DSLR mit all dem drum und dran möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne 3- oder 4-stellige Canon ist nicht Fisch und nicht Fleisch für die Hundefotografie. Wenn du tatsächlich 1500 Euro zur Verfügung hast, solltest du nach den 2-stelligen (neu oder gebraucht) gucken, oder auch mal bei den besseren Nikons.


Interessant ist der Thread (mit vielen Meinungen): https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=742905

Und natürlich der Hundebilderthread! Außerdem solltest du die gleiche Frage nochmal im Kompaktkamera-Teil hier im Forum stellen, dann bekommst du nicht nur Antworten von den DSLR-Fans, die sowieso keine Kompakte empfehlen würden.

Im Moment bist du noch innerhalb der 14tägigen Rückgabezeit.
 
Ne 3- oder 4-stellige Canon ist nicht Fisch und nicht Fleisch für die Hundefotografie. Wenn du tatsächlich 1500 Euro zur Verfügung hast, solltest du nach den 2-stelligen (neu oder gebraucht) gucken, oder auch mal bei den besseren Nikons.


Interessant ist der Thread (mit vielen Meinungen): https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=742905

Und natürlich der Hundebilderthread! Außerdem solltest du die gleiche Frage nochmal im Kompaktkamera-Teil hier im Forum stellen, dann bekommst du nicht nur Antworten von den DSLR-Fans, die sowieso keine Kompakte empfehlen würden.

Im Moment bist du noch innerhalb der 14tägigen Rückgabezeit.

Und da sind sich zumindest alle einige:
3 oder 4 stellige Canon + Kit Linse wird nichts bei schnell bewegten Objekten.:)
Fussball geht gerade noch aber Hunde sind eben (zumindest meiner) bis zu 60 km/h schnell und kleiner als ein Mensch. Zudem ändern sich noch die Richtung wenn sie wollen:)
 
Bei den Kompakt-und Systemkameras ist mir die lange Auslösezeit aufgefallen, das verhindert unter Umständen gerade die interessantesten Bilder. Sollte man unbedingt beachten!!
Werner
 
Die Schnelligkeit des AFs ist bei der 550D gegeben.
Da werden schließlich auch KFZs schräg auf einen zukommend mit 300km/h abgebildet,- natürlich ists auch eine Frage der Entfernung, ect.,-
aber an der Kamera wirds am wenigsten liegen, wenns nix wird.
Das eine Einser besser wär, ist klar, die Möglichkeiten einer Zweistelligen wurden ja auch erwähnt...., rausgekommen ist eine 550D, mit der man ganz sicher Spitzen Hundebilder machen kann, das ist für mich gar keine Frage (auch wenn ich selber keine mache, aber andere flotte Sachen).

Das ein 2kg Objektiv um 1.000,-/2.000,- mit durchgehend 2,8 noch besser wäre, kann man erwähnen. Darum ists aber glaub ich nicht gegangen. Da muss man es schon der TO überlassen, welche Art von Hundebilder sie anstrebt und wie viel sie ausgeben will.

Das 55-250IS um 200,- ist fast so scharf, wie ein 70-200/4L um 500,-.
Heisst, wenn die TO wirklich nur "auf der Stelle" herumtollende Hunde meint, wird sie häufig mit dem 55-250IS auskommen. Auch seitlich vorbei laufende Hunde gehen, ja sogar (je nach Abstand und Geschwindigkeit) auf einen Zulaufende.
Obs damit auf Dauer Freude macht?......

Ich denke, dass es sich unbedingt lohnen würde, die Ausbeute mit dem 70-200/4 deutlich zu erhöhen, indem der AF "immer" mitkommt und gleichzeitig die Bildqualität durch die eine Stufe niedrigeres ISO gewinnt. Auch erwischt man den Moment besser, weil der AF weniger lang zum scharf stellen braucht.
Das ist eben der Vorteil bei Canon, dass es die leistbaren/schnellen,- Blende 4 Zooms gibt, die ~annähernd gleich gut für Hunde geeignet sind, wie die "unbezahlbaren/schweren" 2,8er Zooms.
Wären auf alle Fälle gut investierte 500,-, weil die Kombi dadurch deutlich an Tauglichkeit für Hunde gewinnen würde und fast mit den ganz Großen mithalten könnte.

Aber, wenn die TO das 55-250IS nimmt, kann sie bestimmte Bilder auch ordentlich machen. Das ist eine Frage des wieviel ausgeben mögens. Von einer tauglichen Hundesportkombi wäre man dadurch aber schon recht weit weg.
Reine Abwägungssache.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber, ich denke auch, dass es sich unbedingt lohnen würde, die Ausbeute mit dem 70-200/4 deutlich zu erhöhen, indem der AF bei einem schnell zulaufenden Hund auch noch mitkommt und gleichzeitig die Bildqualität durch die eine Stufe niedrigeres ISO gewinnt.
Das ist eben der Vorteil bei Canon, dass es die leistbaren/schnellen,- Blende 4 Zooms gibt, die ~annähernd gleich gut für Hunde geeignet sind, wie anderswo "unbezahlbare" 2,8er Zooms.
Wären auf alle Fälle gut investierte 500,-, weil die Kombi dadurch deutlich an Tauglichkeit für Hunde gewinnen würde und fast mit den ganz Großen mithalten könnte.

Ja das sehe ich genau so. Das ist der Vorteil im Mittelklassesegment bei Canon.
Zusammen mit dem ganz brauchbaren AF sind die roten L F/4 eine gute Investition.
Da hat Nikon nichts zu bieten (ein Nachteil für Einsteiger bei Nikon).
Bei Nikon ist ein gutes AF Modul ab der D300, D2x vorhanden; F/4 gibt es nicht wirklich.

Nur ich widerspreche dir beim Thema spielende Hund + Kit Linse und beim Thema PKW:

PKW fahren einen bestimmten Weg entlang der bekannt ist. D.h. man kann Vorfokusieren und somit auch mit nicht so schnellen AF und Tele ein gutes Ergebniss erzielen.
Hunde die spielen bewegen sich chaotisch und das macht es so schwierig.
Das Problem ist der sog. AF-C also das Nachfokusieren während der Bewegung. Das muß gerade bei Serienbildern auch während der Serie erfolgen können (ansonsten ist es einfach nur Glück wenn es mal passt). Im Einzelbildmodus muß der AF sehr genau und vor allem schnell nachjustieren. Hieran scheitern die meisten Einsteigermodelle bedingt durch die viel zu geringe Anzahl der Kreuzsensoren, der Gesamtzahl der Sensoren und letztendlich auch an der schneller Verarbeitung und Weitergabe der Daten. bei Nikon gibt es sehr viele die nur wegen dem AF Modul eine D300 besitzen (und das nicht zu unrecht).
Bei Canon sagt man zweistellige ist ok. Ob das stimmt kann ich nicht sagen. Ich kann nur aus meiner Erfahrung mit ca. 3000 Hundebildern sagen, dass die D90 ein ganz schöne Krücke sein kann trotz AF-S 70-200mm, jedoch dass es theoretisch auch möglich ist mit dieser Kombination gute Bilder von spielenden Hunden zu machen aber das ist hartes Brot und oft hat man schöne Szenen gehabt, die aber dann leider wegen Unschärfe völlig für die Tonne sind. Das Tamron hat das bisher nicht so unbedingt geschafft (obwohl das auch nicht gerade schlecht ist).

Ein weiteres Problem ist, wenn man das oben genannte umgehen möchte und zur F/6 oder F/8 greift, dass die ISO Werte sehr hoch sein werden (außer es ist Hochsommer). 1/1000s oder besser noch 1/1250s ist nur schwer mit ISO 100 bei F/8 zu realisieren. Somit kann man entweder die ISO hochschrauben (ISO 1600 wird dann schon spannend bei einer 550D, ISO 3200 ist eigentlich den FX vorbehalten). Ich sag mal man wird bei oft bei ISO 1600 landen.
Ob die Bilder dann noch ok sind wage ich zu bezweifeln (vor allem wegen dem dunkelgrün/schwarz Rauschen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist sicher alles richtig.
Wir sind vom Wunsch Kompakt über die 1000D zur 550D gekommen.
Es ist ein Kompromis. Einer, wie ich finde, der gute Hundebilder möglich macht.
Viel hängt jetzt noch vom Objektiv ab. Und davon, welche Hundebilder,- mit welcher Ausbeute von der TO gewünscht sind. Beispiele haben wir ja mit dem 55-250IS gesehen,- heisst es geht/reicht/funktioniert.

Viele Kreuzsensoren bei denen die Übergabe an die nebenliegenden Fokuspunkte funktioniert, 8Bilder/sec., besseres ISO durch Vollformat, ect.....
alles löbliche Sachen,- nur mit den Zweistelligen auch noch nicht zu haben.

Daher wird man sich mit dem mittleren AF-Punkt begnügen, wie bei den Zweistelligen auch oft, höheres ISO der 550D nutzen,- welches mindestens gleich gut wie wei der D300 ist, und mit diesem einen Kreuz in Verbindung mit Blende 4 das Maximum rausholen.

Ich behaupte, da ist sehr viel möglich,- vermutlich maximal viel fürs Geld.
Und um was anderes ists nicht gegangen.
Wenn mit etwas Übung dann sehr gute Hundebilder die Folge wären, würde mich das nicht wundern, denn das würde die Kombi meiner Meinung nach möglich machen.

Mehr kann man nicht erwarten und wird vom TO auch nicht verlangt.

Dass das 55-250IS den Flaschenhals darstellen würde, ist aber sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich nicht so ganz begreife ist,warum müssen die Bilder aus einer Spiegelreflex meistens noch bearbeitet werden? bei meiner alten Knipse habe ich fotografiert und gut war es.
Die 550D ist mit dem neuen Belichtungssystem ausgestattet,- belichtet daher schon recht sicher,- auch ist sie schon etwas knackiger voreingestellt,- und kommt dem fix-fertig Ergebnis von Kompakt schon recht nahe.
Du kannst also die Bilder auch unfertig, wie die Kamera eben gemeint hat sie wären so richtig, übernehmen.

Du verschenkst aber dadurch die PremiumQualität, für die man früher (Analogfilm) ans Labor mehr bezahlt hat, nämlich dafür, dass sich ein Mitarbeiter die Bilder angeschaut hat und gegebenenfalls korrigiert.
Es gibt bei mir fast kein einziges Bild, bei dem ich nicht noch merklich was rausholen kann. Das merkst Du erst, wenn Dus macht, dass selbst gut scheinende Ergebnise, noch gewinnen.

Den Link zu den DPP Schulungsvideos hast Du eh gesehen?
Runterladen,- ein paar mal anschauen, dann bist Du schnell drinnen.

Voraussetzung für ordentliche Bearbeitung ist, dass die Helligkeit des Monitors passt,- aber auch für die Farben gibt seigene Gerätschaft,- oder Du hast einen guten Fotodrucker und gleichst die Farben am Monitor grob per Hand an und überprüfst über Laborausarbeitung, ob Deine Einstellungen grob mit den gelieferten Bildern übereinstimmen.

Auf Bearbeitung zu verzichten, wär Schade.
Wenn Du TopBilder siehst, ist häufig nachberabeitet,- und Du willst ja TopErgebnise?! Das kann die Kamera alleine selten.
 
Hallo zusammen :)

@ Diphosphan

solche Bilder die du hier zeigst gehen alle auch mit einer Bridge für unter 400 Euro (einige davon sogar mit einer guten Kompakten). Gut sind die meisten davon mE auch nicht, weil die Bildgestalltung einfach noch überhaupt nicht passt. Einige sind ganz ok aber wie gesagt, dass klappt alles auch mit einer deutlich billigeren Kamera.

Die Bilder sind ja auch alle mit einer deutlich billigeren Kompakten aufgenommen... Von Bildgestaltung habe ich keine Ahnung. Ich habe noch nie mit jemanden über Bildgestaltung gesprochen,sondern bisher die Bilder so gemacht,wie sie mir gefallen. Ob sie nun den allgemein gültigen Regeln/Ansprüchen entsprechen,ist mir schnurzpiepegal... Ich würde es mir gerne anhören,wenn mir jemand sagt,"wenn du es so oder so machst,werden deine entzückenden Kätzchen und HUnde noch schöner präsentiert". Mir kommt es grade so vor,als wenn du meine Fotos und besonders meine Camera (auf die ich doch sooo stolz bin :cool: ) schlecht machen möchtest.
Ich sehe,in deinen Postings hast du sehr ausführlich geschrieben...Aber die Links hier einzustellen und zu schreiben
Ich poste dir mal ein paar Bilder wo ich glaube, dass sie nur schwer mit deiner Ausrüstung zu realisieren wären:
finde ich mal gar nicht sehr erbaulich für einen Neuling,der vor 2 Tagen eine Spiegelreflex in den Händen hatte.
Nicht,dass ich uneinsichtig bin ,ich sehe schon ein,dass es mit meinem jetzigen Kit- Objektiv nicht möglich ist solche Fotos zu machen.
Erst mal muss ich die Camera kennen lernen,und dann kann ich mich entscheiden,ob sie zu mir passt....Wenn ich das herausgefunden habe,werde ich überlegen,welches Objektiv ich mir zulege. Ich finde die Bilder mit dem EF- S 55-250 wirklich gut gelungen.Sie sind scharf... Hier (ganz nach unten scrollen ) https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=636117&page=9 schreibt die Userin Apocalips welches Objektiv sie benutzt hat.
Hätte sie eine andere Umgebung mit viel Grün oder Wasser,würden die Bilder deinen wohl recht ähnlich sein.

Poste die besten zwei mal im Katzenthread die Hundebilder im Hundethread.
Was wären dann die Konsequenzen? Vielleicht spinne ich,aber für mich kommt es so rüber als wenn du sagen wolltest:" Dann werden die anderen dir schon sagen,wie schlecht deine Fotos sind..." Es muss doch aber auch möglich sein,dass User mit einer billigen Kompakten Fotos in die Hunde/Katzengalerie ausstellen können. Ich hoffe doch,dass dann die "Profis" mit ihren Superkameras ein Nachsehen mit den Usern und ihren billigen Knipsen haben werden.


@Limali
Danke,du machst mir wirklich Mut. Ich werde gerne deine Tipps beherzigen.
Ich habe bis gestern gar nicht gewusst was DPP bedeutet. Jetzt weiß ich es und werde mir die Schulungsvideos ansehen. Am Dienstag habe ich auch das erste mal in RAW fotografiert... Raus gekommen ist damit aber nix vorzeigbares. Dafür habe ich meine Hündin im Portrait-Modus fotografiert.Meine Maus ist richtig scharf,aber das Gras ist hell-grell-grün geworden. :ugly: Wenn ich aber alle Videos konsumiert habe,kann ich das Problem bestimmt noch beheben :)

@wpreini
Das habe ich auch schon ganz oft gelesen mit der langen Auslösezeit von den Kompakten und Systemkameras. Deswegen wollte ich auch gerne eine Spiegelreflex.

@ Brighty

Nööö,ich gebe doch meine gute Canon nicht wieder zurück :lol:
So schnell gebe ich nicht auf. Was meinst du,was ich mich freue,wenn mir einigermaßen schöne Fotos gelingen... Macht doch mehr Spaß,als wenn am Anfang alles wie am Schnürchen klappt... :)

So,jetzt wird es Zeit zum Schlafen.
Mit Hundefotos von meinen 2 Mäusen,auf denen sie ausgelassen Toben wird es in den nächsten Tagen eh nichts. Beide waren heute beim Tierarzt und müssen sich erst mal eine ganze Weile von den Eingriffen erholen...

Viele Grüße an Alle
NinaFotofan
 
@ Nina:

Ich will dir nur den Kopf zurecht rücken. Nicht mehr und nicht weniger.
Letztendlich will ich dir helfen nicht dein Geld für was auszugeben was du nicht brauchst.

Ob deine Bilder dir gefallen ist eine Sache, ob man dann dafür eine DSLR benötigt eine andere.

Wenn dein Anspruch in diese gezeigte Richtung! geht, dann wäre am Anfang des Threads meine Empfehlung in Richtung Bridge gegangen.:)

Da du aber unbedingt, knackig scharfe Bilder von spielenden Hunden und Katzen haben möchtest und das dein Eingangspost war, empfehle ich dir nur das was auch vernünftig für einen Anfänger funktioniert.

Wie gesagt ich bin auch einer dieser Anfänger, ich habe nur 4 Monate Vorsprung;)

Deine Kamera ist nicht schlecht, nur das Objektiv ist vollkommen ungeeigent.
Die Empfehlung war hier ein F/4 Tele mit rotem L aus dem Canon Lager.
Dann wird das was mit den Hunden.
Optimal bei 1500 Euro Budegt wäre eben eine gebraucht zweistellige Canon mit einem gebrauchten F/4 Tele mit rotem L gewesen.

Zum Hundethread:
Nö die freundlichen User würden dir einfach so helfen wie sie mir geholfen haben deine Bilder zu verbessern.:)
Die Profis kennen die Limits der kleiner und honorieren die Ergebnisse entsprechend.
Dann hörst du auch mal andere Meinungen;)
Wenn du erstmal so wie ich mit Portraits anfängst ist das ein richtiger Schritt.
Da sollten auch mit der Kit Linse gute Bilder möglich sein.
Wie gesagt und schon oft hier erklärt DAS geht mit deiner Ausrüstung sicherlich ohne Probleme und in guter Qualität.
Spielende Hunde "gehen" auch nicht das du mich da komplett falsch verstehst (sonst hätte ich auch keine Bilder mit der D90 machen können) ABER der Ausschuß ist extrem hoch und das bewirkt gerade am Anfang eine ziemliche Frustration, denn du nimmst dir Zeit, gehst raus, überlegst dir was und es ist dann kein wirklich gutes Bild dabei. Dann denkst du du hast eines, postestes hier und die sagen ist unscharf (so gemein!). Tja, dass waren die Bilder auch. Am Anfang weiß man nur nicht wohin man sehen muß umm es zu erkennen. Aber irgendwann denkt man sich rein in die Materie.
Ich würde sagen der Hundethread ist ein großer Online Kurs wie man gute Hundebilder macht:)

Auch ein guter verwanter Fred:
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=713738

So und zum Schluß mal drei Bilder von mir die nicht gerade gut geworden sind, die aber so meinen "Leidensweg" darstellen:)
Heute würde ich solche Bilder löschen. Die Kommentare dazu hier waren entsprechend und sie waren richtig. Gerade beim ersten Bild ein paar tage nachdem ich meine Kamera hatte dachte ich, dass ist doch ok. Ist es eben nicht:) Der Fokus ist einfach zu weit hinten (Brustkorb), der Kopf des Hundes ist unscharf. Das zweite hat mehr als ein AF Problem, auch die Belichtung passt nicht.
Das dritte ist scharf aber es rauscht doch sehr (Crop) und natürlich müsste man noch meinen Hund (im Hintergund) wegstempeln. Nur mal kurz die gravierensten Probleme dieser Bilder. Übrigends waren die Bilder jeweils die besten aus einer Serie von Bilder und sie sind alle mit dem schnellen AF-S 70-200mm gemacht. Jedoch ist F/2.8 auch schwer (falls das jetzt als Argument kommt) und mit F/4 wäre die Nr. 1 auch was geworden:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde sagen der Hundethread ist ein großer Online Kurs wie man gute Hundebilder macht:)

Naja, ich verfolge den Thread ja auch schon eine Weile und hab das ein oder andere Bild dazu beigesteuert. Ich stimme dir insofern zu, dass es ein online Kurs ist eine bestimmte Art von Hundebild aufzunehmen. Es hat sich eine sehr spezielle Bildsprache durchgesetzt, die sich grösstenteils wirklich nur mit teurem Equipment umsetzen lässt.

Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht schon tolle Hundebilder mit einer D90/D5000 und 35 1.8er oder 500D und 100 2.0 gesehen hätte. Und die Kombination sprengt nun wirklich kaum ein Budget.

Mein Gott, Fotografieren soll doch Spass machen und nicht srs bsns sein

@NinaFoto

Da wünsch ich den beiden doch gute Besserung und dir viel Spass dabei dich an die Fotografie ranzutasten! :top:
 
@Diohosphan:
Der TO hilfts vielleicht, wenn man bekannt gibt, dass es für die 550D mit 70-200/4 kein Problem darstelle würde, Deine Beispiele scharf hinzukriegen.
Vermutlich wärs sogar mit einem 55-250IS gegangen.

Hunde seitlich, oder frontal weit weg, sind kaum ein Problem.
Ich weiß es zwar nur von anderen bewegten Objekten, aber langsamer sind die sicher nicht. Wobei etwas größer, was die Sache vereinfacht. Aber, mit Übung geht sicher einiges.
 
Naja, ich verfolge den Thread ja auch schon eine Weile und hab das ein oder andere Bild dazu beigesteuert. Ich stimme dir insofern zu, dass es ein online Kurs ist eine bestimmte Art von Hundebild aufzunehmen. Es hat sich eine sehr spezielle Bildsprache durchgesetzt, die sich grösstenteils wirklich nur mit teurem Equipment umsetzen lässt.

Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht schon tolle Hundebilder mit einer D90/D5000 und 35 1.8er oder 500D und 100 2.0 gesehen hätte. Und die Kombination sprengt nun wirklich kaum ein Budget.

Mein Gott, Fotografieren soll doch Spass machen und nicht srs bsns sein

Les doch erstmal den ganzen Thread.:)

Hier geht es eben um die Kombination KIT Linse (18-55mm) und 5x0D!

Und Hunde beim spielen, die auch knackescharf sein sollen (laut TE).
Also Bilder ala Alyat, Wolfsrüde, Marolin, Blueline, Apaula, Dusban und co.
Das entspricht eben mE genau der Bildsprache im Hundethread.
Dynamsiche Bilder, Hunde in Bewegung, Hunde knacken scharf, freigestellt und eingefrohren, Hintergrund mit schönem Bokeh.

Hätte sie jetzt formuliert ich möchte mal meine Tier festhalten oder ein nettes Portrait von Hund und Katze, wären wir wieder bei der leichteren und günstigeren Bridge Variante. :)

Wir reden nicht von 35mm 1.5 oder 50mm 1.4 die beide sehr schön und wären auch eine Empfehlung wert. Vor allem könnte man mit diesen Linsen die nicht so teuer sind auch unwahrscheinlich viel lernen und hätte viele Möglichkeiten. Der Gedanke gefällt mir sehr gut nur es sind eben keine Kit Linsen.

@Diohosphan:
Der TO hilfts vielleicht eher, wenn man bekannt gibt, dass es für die 550D mit 70-200/4 kein Problem darstelle würde, Deine Beispiele scharf hinzukriegen.

Stimmt das sollte man so mal formulieren und die Aussage ist auch richtig.:)

Hunde die frontal auf einen zulaufen sind je nach Blende das schwierigste was man sich antun kann und stellen (vor allem wenn sie auch noch schwarz sind) die höchsten Anorderungen an den AF. Ab F/6 wird es dann etwas leichter aber das Freistellungspotential wird vor allem bei APS-C Kameras deutlich geringer.

Und weil ich es immer Lese: Das 55-250mm ist für mich ein Tele und keine Standard Kit Linse (18-55mm):)
Hier würde ich bei Nikon auch eher erstmal das 55-200mm VR empfehlen. Gut, günstig und knackenscharf und mit akzeptablen AF (nur halt erst ab F/4 => hohe ISO Werte und Rauschen evtl. als Folge bei bewölkten Himmel).

Ich denke es ist jetzt deutlich geworden, dass mich im Grunde nur die Aussage stört, KIT Linse ala 18-55mm + 550 D ermöglicht dem Anfänger Bilder von Hunden beim Spielen in gestochen scharfer Qualität.
Wenn das alles so einfach wäre hätten einige keine zig tausend Euro in ihr Equipment gesteckt. Vor allem nicht dann wenn sie so wie ich auch mal mit 500 Euro Preisvorstellung für alles angefangen haben.;)
 
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