Ich habe die P300 zwar nicht, kann aber allgemein vielleicht etwas dazu sagen, welche "Einstellungen" bei Konzertfotos hilfreich sind:
Zunächst sollte man so wenig wie möglich vom Zoom Gebrauch machen, da die Lichtstärke des Objektivs im Telebereich deutlich abnimmt. Will man die volle Lichtstärke von 1,8 nutzen, muss man also im Weitwinkel bleiben. man sollte also eher näher an das Motiv herangehen, als von dem Zoom Gebrauch zu machen.
Wenn man die Fotos mit manueller Einstellung machen möchte, würde ich zu folgendem raten:
Die Blende wählt man so weit offen wie möglich, Probleme mit der Tiefenunschärfe bekommt man bei dem kleinen Sensor bei den gegebenen Entfernungen zum Motiv in der Regel nämlich nicht.
Sodann sollte man die Belichtungszeit so wählen, dass gerade keine störende Bewegugnsunschärfe (wegen der sich bewegenden "Objekte") auftritt. Dies hängt wiederum stark davon ab, wie sehr sich die "Objekte" gerade bewegen. Mit 1/60 Sekunde dürfte man meist auf der sicheren Seite sein, es lassen sich aber je nach Umständen auch wesentlich längere Belichtungszeiten realisieren, wie gesagt je nachdem, wieviel Action auf der Bühne herrscht. Teilweise können Fotos, auf denen man die Bewegung sieht, sogar sehr reizvoll sein, dann kann man die Belichtung unbedenklich verlängern.
Zuletzt wählt man die ISO so, dass das Bild korrekt belichtet ist.
Ich hoffe, ich habe hier nicht nur Dinge geschwafelt, die soweiso jeder weiß.
Zunächst sollte man so wenig wie möglich vom Zoom Gebrauch machen, da die Lichtstärke des Objektivs im Telebereich deutlich abnimmt. Will man die volle Lichtstärke von 1,8 nutzen, muss man also im Weitwinkel bleiben. man sollte also eher näher an das Motiv herangehen, als von dem Zoom Gebrauch zu machen.
Wenn man die Fotos mit manueller Einstellung machen möchte, würde ich zu folgendem raten:
Die Blende wählt man so weit offen wie möglich, Probleme mit der Tiefenunschärfe bekommt man bei dem kleinen Sensor bei den gegebenen Entfernungen zum Motiv in der Regel nämlich nicht.
Sodann sollte man die Belichtungszeit so wählen, dass gerade keine störende Bewegugnsunschärfe (wegen der sich bewegenden "Objekte") auftritt. Dies hängt wiederum stark davon ab, wie sehr sich die "Objekte" gerade bewegen. Mit 1/60 Sekunde dürfte man meist auf der sicheren Seite sein, es lassen sich aber je nach Umständen auch wesentlich längere Belichtungszeiten realisieren, wie gesagt je nachdem, wieviel Action auf der Bühne herrscht. Teilweise können Fotos, auf denen man die Bewegung sieht, sogar sehr reizvoll sein, dann kann man die Belichtung unbedenklich verlängern.
Zuletzt wählt man die ISO so, dass das Bild korrekt belichtet ist.
Ich hoffe, ich habe hier nicht nur Dinge geschwafelt, die soweiso jeder weiß.