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D800 - "launische Diva"?

Status
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Die Ursache für den verschiedenen Verwacklungseindruch ist AUSSCHLIESSLICH die Vergrösserung, mit der du das Bild anschaust, wenn du in ihm nach den Spuren der Verwackelung suchst!


Das D1-Bild und das D7100-Bild sind - ja, SENSORUNABHAENGIG! - genau gleich verwackelt, wenn du es auf A3 ausbelichtest und aus 2m Entfernung anschaust (sofern - ja, der ganze Blabla - die Kamera gleich bewegt wurde).


Das "Problem" das manche zu haben glauben, entsteht dadurch, dass es so einfach ist, auf den 100%-Knopf zu drücken und so zu vergleichen. Dann stimmt aber nichts mehr überein, weil die Vergrösserung unterschiedlich ist.

Wenn du das D1-Bild auf die gleiche Grösse aufbläst (betrachtungstechnisch), wie dasjenige der D7100 bei 100%, dann siehst du eben keine Details mehr, da der Sensor die Auflösung nicht hergibt. Kein Blocks oder Pixel oder so, einfach keine Details.

Denkst du dir - zur D1 und der D7100 - nun noch eine D7700 dazu (sie kommt in ein paar Jahren) mit 180 MP dazu, und betrachtest das Bild genau gleich gross, wie bei der D7100, dann sieht es auch gleich aus (oder etwas besser). Es gibt KEINEN Grund, das Bild der D7700 ebenfalls auf 100%-Ansicht seiner Grösse anzusehen, um es mit der D7100 zu vergleichen. Warum sollte man das tun? Das ist doch nicht realistisch?

Wieder einige Jahre später kommt die D7999 raus, mit entweder 12 Terapixeln oder aber einem "kontinuierlichen" Sensor ohne Pixel-Elemente (denk' sie dir als "Unendlich-Megapixel-Kamera" - das hilft!). Ihr Bild sieht - gleich gross, wie das der D7100 betrachtet - wiederum gleich (oder besser) aus. Wenn du es aber wagst, den 100%-Knopf zu drücken, stürzt dein PC ab, das Internet ist zu Ende und das Kraftwerk explodiert, ab all dem Vergrösserungsaufwand ;) Warum sollte man das tun wollen?

Oversampling bedeutet NICHT, in 100% zu gucken. Oder zu denken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das erkläre mir mal bitte.

Durchschnittlich beträgt die Auflösung des Bayer- Sensor 2/3 der gesamten Pixelanzahl.

Mit steigender Pixelzahl steigt also auch die Auflösung des entwickelten Raws.

Das habe ich ganz schnell erklärt. Für mich - d.h. für meine fotografischen Anwendungen - sind 36 Mpix für lange Zeit ausreichend. Die theoretischen Steigerungen, die noch möglich wären im Bereich Bayer-Sensoren, sind für mich erst mal uninteressant (da gäbe es zwar noch den Bereich Dynamikumfang, aber bleiben wir mal bei Auflösung).

Erst wenn neue Sensortechnik entwickelt wird, die einen echten Quantensprung in Bildqualität nach vorne ermöglichen, werde ich wieder kaufwillig, das steht zugegebenermaßen derzeit nur gerüchtehalber im Raum, dass Sony an einem Schicht-Sensor arbeitet, aber lassen wir uns überraschen. Dass z.B. Foveon-Farben sehr problematisch sind, weiß ich selber, habe ja eine DP2 M.

Deshalb Stand Juli 2013: Ich bin sehr zufrieden mit 36 Mpix Sony-Sensor und den 15/16 Mpix Foveon/Sony-Bayer.

Das einzige, was mich verleiten könnte, wieder mal die Kreditkarte zu belasten, wäre der komplette Umstieg auf mirrorless, wenn FX kommt. Aber das steht auch erst mal in den Sternen.
 
...wenn FX kommt. Aber das steht auch erst mal in den Sternen.
Gibt es doch schon...oder?
RX1 für 2700 Euro...
Für mich keine Alternative da ich sogar eher den BG als Balance für die meisten Objektive noch benötige.
Hab mir gerade ein 200/2 gekauft und ich weiß nicht wie ich das Freihand mit einem Gegengewicht von ein paar Gramm halten will.
 
Um mal wieder zurück zur Ausgangsfrage zu kommen (die ganzen techniklastiken Geplänkel werden langsam langweilig:grumble:).

Nein die D 800 ist in meinen Augen absolut keine Diva. Mit Ausnahme kürzerer Verschlusszeiten benutze ich sie genauso wie vorher D40x, D80,
D300 und meine immer noch vorhandene D700. Die Bildqualität ist hervorragend ebenso wie die Dynamik und die Cropreserven.

Und ich bin viel zu faul um immer das Stativ mitzuschleppen, SVA und Stativ habe ich das letzte Mal benutzt als ich meine FB an die D800 angepasst habe. Und ich habe sie nach 6 Monaten im Besitz immer noch nicht auf den linken eventuell fehlerhaften AF überprüft. Bisher ist mir noch nichts aufgefallen, also warum soll ich mir die Freude an der D800 verderben?:):)

Gruß Lothar
 
Nein die D 800 ist in meinen Augen absolut keine Diva. Mit Ausnahme kürzerer Verschlusszeiten benutze ich sie genauso wie vorher D40x, D80,
D300 und meine immer noch vorhandene D700.

Genau das ist ja ein Punkt worum es geht. Warum also nutzt du kürzere Verschlußzeiten? Und wieviel kürzer müssen sie bei der D800 im Vergleich zur D300/D700 sein?
 
Genau das ist ja ein Punkt worum es geht. Warum also nutzt du kürzere Verschlußzeiten? Und wieviel kürzer müssen sie bei der D800 im Vergleich zur D300/D700 sein?

Das "Warum" ist ja nun mehr als hinlänglich diskutiert.

Zum "Wieviel": Faktor 2 (um Pixelschärfe auf 100% zu haben)

Und: ja, die D7000 braucht das auch
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das ist ja ein Punkt worum es geht. Warum also nutzt du kürzere Verschlußzeiten? Und wieviel kürzer müssen sie bei der D800 im Vergleich zur D300/D700 sein?

Kommt auf die Druckgröße an, bei 10x15 muss man sicher nicht anders belichten als bei d300/700 auch nicht bei DIN A 4. Wenn ich denke, dass ich mal A3+ oder größer möchte, nehme ich bei FB Brennweite x 2, bei stabilisierten Zooms Brennweite x 1, Ausnahme wenn ich mit dem VR105/2,8 mal etwas näher ran möchte, nehme ich schon mal Brennweite x 2 plus VR. Bezieht sich natürlich auf Aufnahmen ohne Stativ.:)

Aber das hat doch nichts mit "Diva" zu tun, das ist doch einfache Physik.War im übrigen bei der D700/D300 nicht anders.

Ich verstehe sowieso nicht, dass hier so ein Hype entsteht (wäre der auch, wenn die D800 statt 2.300,-- (Stand jetzt) 5-6.000,-- kosten würde). Darf ein so "billiges" Gerät einfach nicht fehlerfrei (ausnahme linker AF) und alltagstaulich bei gleichzeitiger hervorragender Qualität sein??:grumble:

Ich kann mich nicht erinnern, dass bei Erscheinen der D3X auch nur annähernd
"die Sau so durchs Dorf getrieben" wurde wie jetzt bei der D 800.

Das ist meine private Meinung und soll niemand angreifen oder gar beleidigen, der anderer Meinung ist.

Gruß Lothar
 
Ich kann mich nicht erinnern, dass bei Erscheinen der D3X auch nur annähernd
"die Sau so durchs Dorf getrieben" wurde wie jetzt bei der D 800.

Die D3x hatte ja auch nur wenig Pixel mehr als die Canon 5D II. Die 36 MP müssen doch gravierende Nachteile haben. Man musste nur danach suchen, schnell waren Rauschen, Beugung und Verwacklung ein Thema und selbst 1 1/4 jahr nach dem Erscheinen komt dann tatsächlich noch ein Beitrag in der Naturfoto, wo der Autor genau diese Aspekte zum wiederholten Mal falsch aufgreift. So ist das nun einmal.

@Archibaldo

Die D7000 bräuchte man nur marginal kürzer zu belichten. ;)
 
Ich kann mich nicht erinnern, dass bei Erscheinen der D3X auch nur annähernd "die Sau so durchs Dorf getrieben" wurde wie jetzt bei der D 800.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie erhitzt die Preisfrage über längere Zeit diskutiert wurde. Die D3X konnten oder wollten sich nicht so viele leisten wie jetzt die D800.

Ich musste schon bei 24 Mpix an der A900 feststellen, dass mir leichteste Verwacklungen stärker auffielen. Ursprünglich wollte ich sie mit einem Tamron 28-75 und 90 2.8 Makro bestücken, die wurden nach einem Test dann sehr schnell gegen das CZ 24-70 und 135 1.8 eingetauscht. Da war mir schon klar, dass eine neue Kamera mit höherer Pixelzahl eben etwas Einarbeitungszeit und bestes Glas kostet.

Bei der D800 kam dann noch ein schlecht kalibrierter AF hinzu und monatelang anhaltende negative Berichte über fehlgeschlagene Reparaturversuche.
Wenn die D800 dann passt und man sich auf sie eingeschossen hat, ist sie eine tolle Kamera.
 
Da war mir schon klar, dass eine neue Kamera mit höherer Pixelzahl eben etwas Einarbeitungszeit und bestes Glas kostet.

Und da fehlt jetzt welche (offenbar als selbstverständlich angesehene) Voraussetzung, um die es in dieser Diskussion fast ausnahmslos geht und die so viele Leute missverstehen oder ausblenden?


Gruß, Matthias
 
Da war mir schon klar, dass eine neue Kamera mit höherer Pixelzahl eben etwas Einarbeitungszeit und bestes Glas kostet.

Was genau spricht dagegen, die D800 exakt mit den gleichen Objektiven und Einstellungen zu verwenden, wie man sie zB an der D700 verwendet hat? Die Ergebnisse werden immer mindestens genauso gut (worst case) wie mit einer D700 und niemals schlechter!
 
...
Bei der D800 kam dann noch ein schlecht kalibrierter AF hinzu und monatelang anhaltende negative Berichte über fehlgeschlagene Reparaturversuche..

Zustimmung :top:


Ohne das AF- Problem, ich sage mal vorsichtig einiger D800 wäre die Kamera von Anfang an ein Riesenerfolg gewesen.


Nikon hat die Markeinführung der D800/E meiner Meinung nach sogar sogar vorbildlich vorbereitet. Erinnert sei da an die, leider nur in Englisch verfügbare Schrift

D800_TechnicalGuide_En.pdf

erinnert, die sehr früh in 2012 veröffentlich wurde.

Hier der Link auf die Version 2

http://www.nikonusa.com/pdf/manuals/dslr/D800/D800_TechnicalGuide_En_v2.pdf


In dieser Schrift wurde sehr genau beschrieben, wie das volle Potenzial der D800/E genutzt werden kann.

In dieser Schrift findet sich auch Vieles wieder, was hier aus kontroverser Sicht diskutiert wird.


Ich fand diese Information beachtenswert. Hier hat Nikon "vorgedacht", was dem Benutzer angesichts der Auflösung "passieren" kann.


Das ausgerechnet das im Vorfeld hoch gelobte, AF- System bei, ich drücke es mal zurückhaltend aus, kleinen Anzahl von Serienexemplaren (bei mir waren es 2 aus 2 Exemplaren ;) im ersten Vierteljahr nach Verkaufsstart) floppte und damit dank Internet zu haufenweisen Negativmeldungen führte, hat dem Ansehen der D800 geschadet.

Leider hat Nikon es nicht in den Griff gekriegt, diesem negativen Touch zeitnah und glaubhaft zu begegnen.

Nach dem technischen Paukenschlag, und einer vorbildlichen Vorbereitung der Produkteinführung hat sich meiner Meinung nach einen schlechten Dienst erwiesen.


Unter Strich ist aber die D800/E eine Superkamera und auch würde sie jederzeit wieder kaufen!


Gruß
ewm
 
Da war mir schon klar, dass eine neue Kamera mit höherer Pixelzahl eben etwas Einarbeitungszeit und bestes Glas kostet.

die D800 liefert mit einem Kit-Zoom, 24-85 VR (aktuelle Version) und einem 70-300VR hervorragende Ergebnisse. Und diese beiden laufen eher nicht in der Kategorie "bestes Glas".
 
Ich hatte diese Diskussion letzt mit einem Kollegen. Er wollte/konnte absolut nicht nachvollziehen, wie sich mehr Megapixel negativ auswirken können. Er ist auch kein Fotograf und hat keinen Bezug zu Iso, Blende etc.

ich habs ihm dann so erklärt:

Stell dir Die erhöhte Menge an Megapixel vor, als wäre es ein in der Kamera zusätzlicher eingebauter Zoom.
Bei einem Tele-Objektiv stellt niemand in Frage, dass man sich bei 500mm mehr anstrengen muss oder besseres Gerät haben sollte um das beste rauszuholen als bei 200mm. Verwackelungen, Glasgüte, Anzahl Linsen etc.
Nur bei einer Steigerung der MP von zb. 10 auf 24 oder 36 wird vorausgesetzt das alles einfach so besser wird.
Er wusste immerhin, dass bei 500mm Belichtungszeiten von >ca. 1/500 anzustreben sind.
Nun hab ich ihm gesagt, er soll nun mal den eingebauten "Megapixelzoom" genauso ansehen. Noch grösser, noch dichter ran mehr Tele, noch schneller auslösen, noch mehr stillhalten. Sonst wirds nur gut und nicht "das absolute Überbild mit gigantischen Details auf 1 Km Entfernung"

Damit war er zufrieden :-)

Schönen Guten Morgen an alle :)
 
Damit war er zufrieden :-)
Also ich wär' damit nicht zufrieden gewesen.
Eingebauter "Megapixelzoom" ist zwar irgendwie ein schönes Schlagwort, geht aber an den tatsächlichen technischen Gegebenheiten vorbei und erklärt genau nix.

Wie sich die Sache mit Verwacklung und Vergrößerung verhält, wurde hier im Thread ohnehin schon gut erörtert - zB von Kry27, Masi1157, Jumping-Jack und anderen. ;)
 
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