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Bildqualität - überbewertet?

Dort findet man zahlreiche junge Menschen, die mit einer geerbten alten DSLR mit Kitlinse fotografische Geschichten erzählen...

Ja so ist das halt mit dem Ausdruck. Wenn in einem absolut nichts ist, was nach außen drängt, wird es halt schwierig... ;)

Greets
/bd/
 
Nein. Im Explore sind überwiegend viele hundert mal gesehene, weitgehend "perfekte" Bilder. Ich rede von Bildern, die man nicht auf den Einstiegsseiten und im massenhaft Favoriten-Mainstream sieht. :)

... die verstecken sich dann aber ziemlich gut. :) Übrigens finde ich es kurios, dass ich bei Flickr kaum Views bekomme, bei 1x aber Tausende. Will heissen: Ich finde nicht, dass Flickr eine Plattform ist, die wirklich hilft, Bilder zu "entdecken"...
 

Das is aber nich mein Account. :)

So schlecht is der doch gar nich, das hier is wirklich kreative und gelungene Food Photography:

https://www.flickr.com/photos/hugo_schnabel/8408156854/

Kaum Views bei Flickr bedeutet für mich übrigens einige Hundert und nicht so gut wie gar keine wie bei meinem Namensvetter....
 
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Und wenn die Konkurrenz das gleiche, inhaltlich wertvolle Bild in technisch besserer Ausfertigung liefert? :evil:

Die Konkurrenz bin ich in der Regek selbst. D.h. ich stell manchmal die Bilder etwas später noch einmal bearbeitet und in höherer Auflösung zur Verfügung. Das ist sozusagen eine Fleissaufgabe, die eigentlich umsonst ist - brauchen tut die Bilder keiner mehr.

Vielleicht zu meiner Arbeitsweise, die ich in der Presse- und Sportfotografie habe: die Bilder werden auf zwei Karten geschrieben. Auf der eine Karte jpg's mit ca. 2000x3000 Pixel, komprimiert auf ca. 2MB, auf der anderen Karte RAW. Die jpg's werden 1:1 ohne Nachbearbeitung geschickt. Das sind die Bilder, die im wesentlichen veröffentlicht und verkauft werden. Dass die jpg's natürlich von der Qualität (Belichtung, Weissabgleich, Ausschnitt) in Ordnung sein müssen, versteht sich von selbst. Die RAW's behalt ich fürs Archiv und bearbeite sie bei Gelegenheit nach.
 
Nein, aber es reicht nicht wenn die Bilder nur rauscharm, scharf und im Mittelwert richtig belichtet sind. Selbst ein schlechter Druck oder falsche Rahmung reicht aus um sie nicht mehr verkauftbar zu machen. Es ist eine lange Kette die zu einem guten Foto führt und da ist der neuste Sensor, die höchste Isozahl usw. eben nur ein Glied der Kette

Natürlich reicht das nicht, das habe ich auch nie behauptet, aber hohe technische Bildqualität ist bei den meisten Landschaftsfotos eine Grundvoraussetzung für kommerziellen Erfolg. Die Bildqualität eines Mobiltelefons wird nicht reichen, aber der neueste Sensor ist sicher auch nicht notwendig, schadet aber auch nicht.
 
Das is aber nich mein Account. :)

So schlecht is der doch gar nich, das hier is wirklich kreative und gelungene Food Photography:

https://www.flickr.com/photos/hugo_schnabel/8408156854/

Kaum Views bei Flickr bedeutet für mich übrigens einige Hundert und nicht so gut wie gar keine wie bei meinem Namensvetter....

Die sind doch identisch! Also ich finde die Aufnahme von dem Pentium Sticker genial:D Und auch sonst, was so alles nach aussen drängt...
Kein Medium erzählt zwangsläufig so sehr von der eigenen Lebenswirklichkeit wie die Fotografie, selbst ein "Model-shooting" lässt sehr viele Rückschlüsse auf den Alltag des Fotografen zu; und wenn man sich dessen bewusst ist, nimmt die Zahl der (blossstellenden) Veröffentlichungen/ postings drastisch ab...Allein das würde den Quotienten aus Qualität/Quantität deutlich erhöhen.
 
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Kein Medium erzählt zwangsläufig so sehr von der eigenen Lebenswirklichkeit wie die Fotografie, selbst ein "Model-shooting" lässt sehr viele Rückschlüsse auf den Alltag des Fotografen zu; und wenn man sich dessen bewusst ist, nimmt die Zahl der (blossstellenden) Veröffentlichungen/ postings drastisch ab...Allein das würde den Quotienten aus Qualität/Quantität deutlich erhöhen.

Interessante Theorie, leider ist die Realität anders. Medien wie FB oder Twitter werden genutzt, um auch banalste Ereignisse zeitnah zu schildern, oft in visueller Form. Sich blosszustellen scheint kein Problem, sondern das Ziel so sein, und wenn man dies einmal nicht schafft, helfen einem andere durch Posts auf der Timeline oder Nametags.

Mein Flickr-Namensvetter freut sich bestimmt gerade über die ungewohnt vielen Views und sieht den Erfolg seiner Fotografie endlich bestätigt. :)
 
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Komischer Thread.

Was genau bedeutet der Terminus "überbewertet" überhaupt ?

Das meine Bilder hohe Qualität haben, gehört für mich zum Hobby dazu. Wann ist das also "überbewertet" ?!?

Im Übrigen kaufe ich nicht eine gute Kamera nur rein nach der BQ. Auch die Möglichkeit, die fotografischen Parameter schnell einstellen zu können, wie die Möglichkeit, die Reserven zu haben, überhaupt in schwierigeren Situationen noch ein Bild machen zu können, spielt für mich eine mindestens ebensogroße Rolle.
 
Mein Flickr-Namensvetter freut sich bestimmt gerade über die ungewohnt vielen Views und sieht den Erfolg seiner Fotografie endlich bestätigt. :)

Hier OT, aber da das Thema angeschnitten wurde:
Views bei Flickr und Co. hängen mMn auch sehr vom Motiv ab - ist das für viele interessant oder nur für einige?
Und dann davon, wer die Seite regelmäßig einsieht - ob man dessen Geschmack trifft - und auch, ob man die Bilder ggf. in passenden Gruppen präsentiert.

Stillleben mit verwelkter Rose wird in der Gruppe "Sommerimpressionen" eher nicht angeklickt werden. In der Gruppe "Blumenstillleben" vielleicht eher, in der Gruppe "Vergängliches" noch mehr.

"Der Erfolg seiner Bilder" hängt also sehr vom Publikum ab, vielleicht hätte er, auf der entsprechenden Seite der entsprechenden Zielgruppe zugänglich gemacht, mehrere tausend Klicks?

LG
Frederica
 
Moin,

ich bin bisher noch nicht auf die Idee gekommen, die Anzahl der Views bei Flickr als Quaitätsmaßstab für meine Bilder zu nehmen. Wenn ich das nun spaßeshalber mal täte, kann ich auf der Grundlage meiner "Top Ten" nur zu der Schlussfolgerung kommen, dass meine Bilder vor allem aus technischen Gründen beguckt werden. Ausnahmen in den "Top Ten" sind lediglich zwei Bilder, die bereits seit vielen Jahren online sind und ein ansprechendes Motiv zeigen, sowie ein Bild, bei dem Motiv und Technik stimmen (so denke ich).
 
...
Im Übrigen kaufe ich nicht eine gute Kamera nur rein nach der BQ. Auch die Möglichkeit, die fotografischen Parameter schnell einstellen zu können, wie die Möglichkeit, die Reserven zu haben, überhaupt in schwierigeren Situationen noch ein Bild machen zu können, spielt für mich eine mindestens ebensogroße Rolle.


in den Kameradiskussion und Kaufberatungen hier betonen aber die meisten explizit, dass ihnen BQ als höchstes und fast einziges Kriterium gilt und Bedienung und Features (ausser Klappbildschirm natürlich) recht egal sind.
Was ja auch dazu führt, dass man hervorragende Kameras mit etwas älteren Sensoren ziemlich billig kaufen kann...

Die Bilder, die wegen zu komplizierter oder langsamer Technik gar nicht gemacht werden, fallen bei der "BQ über alles" Diskussion immer unter den Tisch... Manche Motive existieren halt nur einen kurzen magischen Moment lang. Ausnahme sind Landschaften und architektur, da sollte man auch mit einer 4x5 Planfilmkamera schnell genug sein...
 
in den Kameradiskussion und Kaufberatungen hier betonen aber die meisten explizit, dass ihnen BQ als höchstes und fast einziges Kriterium gilt
So ist es.
Und nicht nur in Foren, sondern auch in "realen" Kaufberatungen erlebe ich dies stets so. Diesbezüglich unterschieden sich dann (wie im Eröffnungsbeitrag erwähnt) dann halt Laien denen es meist um Kompaktheit und Kaufpreis geht und somit sehr zu Kompromissen bereit sind und eben jenen (potenziell) engagierten Amateuren.

Dieses Phänomen hat halt nun mal zum Grund, dass die grundsätzliche, potenzielle Bildqualität bei Digital zu einem grossen Teil tatsächlich vom Sensor bedingt ist.
Früher gestaltete sich dies noch anders. Die Kamera war da lediglich "Träger" guter und weniger guter Optiken. Aber ob mit Nikon FG20 oder F3 oder Olympus OM2 oder OM4Ti war/ist für Belang Bildqualität unerheblich.

Komischer Thread.

Was genau bedeutet der Terminus "überbewertet" überhaupt ?

Das meine Bilder hohe Qualität haben, gehört für mich zum Hobby dazu. Wann ist das also "überbewertet" ?!?

Mit "überbewertet" meinte ich natürlich, das wir heute in der engagierten Fotografie diesen Belang vlt zu sehr Gewicht geben. So, dass Bildqualität schon mal allererstes und essentiellstes Kriterium ist.
Um Bildqualität ging's in der Fotografie schon immer und es wäre sicherlich Sand in die Augen gestreut. würde man heute meinen, das wäre früher kein Thema gewesen.
Nur aber :
1. Ging man früher diesbezüglich eher mal Kompromisse ein (sonst hätte sich zB 24x36mm wohl kaum jemals durchgesetzt)
2. Wurde auch gelernt, mit "potenziell schlechteren System" möglichst viel herauszuholen (zB bei KB Verwendung guter, niedriegempfindlicher Filme, guter Chemie & Verarbeitung, bis hin zu den Herstellern, die sich bei kleineren Formaten erst recht "in's Zeug legten" - zb die Mehrschichtenvergütung bei KB Objektiven usw)
3. Der inhaltliche Wert wurde höher bemessen als der formell qualitative

Wer wissen möchte was damit gemeint ist, der sehe sich mal die "alten Bilder" mal an. Und zwar nicht nur im Internet per google/yahoo mit Stichworten wie Bresson, McBride, Adams, Brassai usw.
Sondern vlt auch mal alte Bildbände (zB in Antiquariaten) und Magazine.

Wenn wir heute mit einer VF DSLR bei spärlichem Licht mit ISO 6400 fotografieren, weil wir meinen, so kämen endlich mal tolle available light Bilder zustande, sollte sich vlt mal jene Fotos eines Brassai oder gar Erich Salomon vor Augen führen.

Nun könnten wir uns ja fragen, ob denn diese Bilder nicht auch die selben wären, wenn mit zB D4 entstanden und halt noch in SW konvertiert oder gleich mit einer Leica Monochrom (deren Werbung solche Art der Fotografie suggeriert).
Was aber macht der tatsächliche Unterschied aus?

M.E. liegt fer Unterschied in der BildWirkung.

Sie ist massgeblich und entscheidend dafür was wir von einem Foto haben und es sich sogar in unser Gedächnis einprägen vermag.
BildWirkung ist aber nicht vom Potenzial der Bildinformation abhängig. Entschieden tut die Bildidee darüber, inwiefern das Potenzial der Bildinformation für die BildWirkung ausschlaggebend ist.

Kann quasi "zu viel" Bildinformation der Bildwirkung auch mal abträglich sein? Ich würde meinen : muss nicht, aber kann.
Das Problem nur : künstlich beschnittetene Bildqualität ist wiederum auch nicht das Selbe.
So helfen keine "Retro"-Filter oder babsichtigte "Unqualität" (zB durch schlechtere Objektive) usw um selbige Bildwirkung zu erzielen.
Zudem : das Ideal wäre, dass dies bereits während der Aufnahme so bestände.
 
Vielleicht sollten die Nutzer erst mal definieren, was ihnen an einer Kamera wichtig ist/wäre bzw. was das "muss" ist.

Ich bräuchte zum Beispiel einen guten schnellen AF, eine gute Möglichkeit manuell scharf zu stellen (z.B. mit Schnittbildscheibe), AV, TV, M (vielleicht noch 'ne ISO-Automatik) und einen ultimativen, rauschfreien Sensor, eine vernünftige Serienbildfunktion und eine tolle Belichtungs-Serien-Automatik. Soviel zum Body.
Berabeitungsmöglichkeiten im Body brauch ich nur RAW in JPG.
Keinen(!) eingebauten Blitz. (Da nehm ich lieber externe Blitze!)

Dazu dann noch 3 bis 5 ultrage*le Festbrennweiten und ein gutes Suppenzoom (Kann sich im Bereich von ca. 18-135mm bewegen) für den tragefaulen/wechselfaulen Urlaub.

FF oder APS-C ist mir wurscht.

Video kann, muss aber nicht.

Das ganze andere Brimborium brauch ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
in den Kameradiskussion und Kaufberatungen hier betonen aber die meisten explizit, dass ihnen BQ als höchstes und fast einziges Kriterium gilt und Bedienung und Features (ausser Klappbildschirm natürlich) recht egal sind.
Was ja auch dazu führt, dass man hervorragende Kameras mit etwas älteren Sensoren ziemlich billig kaufen kann...

Das hängt vielleicht (immer weniger) davon ab, mit welchen Kameras man vorher Erfahrungen gemacht hat.
Wenn man Anfang der 2000er mit kleinen Kompakten Erfahrungen gemacht hat, bei denen die Bilder schon bei normalem Licht "grizzeln" und die damals über 300 € gekostet haben, dann denkt man vielleicht, BQ wäre oberste Priorität, damit sie überhaupt ein brauchbares Bild machen können.

Ist genauso, als wenn man noch einen alten Röhenfernseher hätte und sich den ersten HD-Fernseher kauft: Dann ist BQ vermutlich auch oberste Priorität, obwohl der billigste HD-Fernseher schon eine deutlich bessere BQ als der vorhandene hätte (man also über diesen Punkt noch gar nichts weiß).

LG
Frederica
 
Wenn wir heute mit einer VF DSLR bei spärlichem Licht mit ISO 6400 fotografieren, weil wir meinen, so kämen endlich mal tolle available light Bilder zustande, sollte sich vlt mal jene Fotos eines Brassai oder gar Erich Salomon vor Augen führen.
Gerüchteweise soll es auch noch andere Anwendungen für solche ISO-Werte geben. Dort, wo ich und meine Bekannten mit ISO6400 fotografieren, hätte man (der Profi, Anfang der 1980er hätte wohl kaum ein Amateur 29.000 USD für ein Objektiv ausgegeben) früher eine Nikon KB DSLR mit 300/2.0 genutzt und die 1600 ASA-Filme im Nachhinein mind. eine Stufe gepusht. Oder man hätte (da für reine Pressebilder eher irrelevant) auf die für mich interessantesten Motive verzichtet und mit einem 300/2.8 entsprechend lange Belichtungszeiten genutzt.

in den Kameradiskussion und Kaufberatungen hier betonen aber die meisten explizit, dass ihnen BQ als höchstes und fast einziges Kriterium gilt und Bedienung und Features (ausser Klappbildschirm natürlich) recht egal sind.
Das muss wohl daran liegen, daß sich die Leute, denen es anders geht, dort nicht mehr herum treiben. Man braucht sich ja nur die Diskussionen über (meist fehlende) Features in den neueren Kamerathreads anzusehen um festzustellen, daß die Leute, denen es um etwas speziellere Kamerafeatures geht, eindeutig in der Minderheit sind.

Die Bilder, die wegen zu komplizierter oder langsamer Technik gar nicht gemacht werden, fallen bei der "BQ über alles" Diskussion immer unter den Tisch...
Nicht nur da. Weil solche Motive naturgemäß nicht als Beispielbilder gezeigt werden können, akzeptieren die meisten Teilnehmer hier im Forum solche Argumente garnicht erst. Es geht ja sowiso nur ums Hobby, und ob man dort ein Bilder hat oder nicht zählt sowiso nicht.

Wenn man dann auch noch auf die verwegene Idee kommt, vor der Aufnahme (oder am Besten vor dem Kamerakauf) seine einzig genutzten Ausgabegrößen nicht zu kennen (und schon deshalb rein technisch seine Bilder nicht bei FullHD sondern bei 100% zu bewerten), hört das Verständnis vieler hier ganz auf.

Ist genauso, als wenn man noch einen alten Röhenfernseher hätte und sich den ersten HD-Fernseher kauft: Dann ist BQ vermutlich auch oberste Priorität, obwohl der billigste HD-Fernseher schon eine deutlich bessere BQ als der vorhandene hätte (man also über diesen Punkt noch gar nichts weiß).
Auch da gilt erst einmal: definiere BQ oder zumindest die exakte Anwendung. Schau Dir einfach mal Sportübertragungen auf einem billig-HD Fernseher an und vergleiche das dann mit der selben Übertragung (egal, ob als SD oder HD) auf einem guten Röhren-TV. Und wehe, man muss auf dem Billig HD TV dann auch noch analoge Sender anschauen (ja, sowas gibt es als Spartenkanäle immer noch).

Einen X-beliebigen HD-Fernseher würde ich mir da heutzutage immer noch nicht kaufen.
 
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