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24-120 F4 vs 28-300

Nicht zu vergessen:

Nikon 28-300 800g

Wobei der Vergleich ja etwas "hinkt"...

Immerhin steckt im 28-300er ja doch etwas "mehr Brennweite" als in einem 24-85er... ;)

Und wenn man jetzt das Tamron 28-300 ins Spiel bringen würde... ja dann wäre die Gewichtsdebatte sicherlich auch nicht mehr "das" Kriterium ;)

Das Gewicht per se ist für mich persönlich auch nicht entscheidend.
Mir ging es darum einen Kompromiss zu finden ohne ein zweites Objektiv mitschleifen zu müssen. Gelandet bin ich daher beim 28-300er. Ob es nun die "Lösung" meines Problems ist kann ich noch nicht sagen - es ist ein Versuch ;)
 
Als langjähriger Forant amüsieren mich diese immer wieder kehrenden Diskussionen. Täglich grüßt das Murmeltier. Man glaubt immer und überall das best mögliche Objektiv mithaben zu müssen. Ich habe es auch satt mit krummen Rücken und Schmerzen von Sightseeing touren nach Hause zu kommen.
Als sich mein 2.8/28-70mm verabschiedet hat, habe ich auf lange herumüberlegt, und bin beim 28-300mm gelandet. Warum? Auch lensrentals und nikonrumors finden in den Tests nicht so große Unterschiede in der BQ zwischen 28-300mm und 24-120. Roger Cicala rät zum Suppenhuhn., weil er meint, dass es für so einen großen Brennweitenbereich sehr gut ist. Natürlich findet man genug Kritikpunkte schreibt er weiter, wenn man welche finden will, sinngemäß. Fairerweise ist bei Photographylife und photozone genau umgekehrt. Wenn man aber noch eine Tasche hochwertiger Objektive hat, kann man es wagen. Obwohl ich kritisch bin, verwende ich aus Bequemlichkeit das Suppenhuhn sehr oft. Ich würde sogar sage, dass niemand ausser mir, und da nur bei 100% Vergrösserung am Bildschirm, die Unterschiede merkt.
Ich gebe auch einem der Vorschreiber recht, dass FX ohnehin grundsätzlich sehr schwer ist. Deswegen ist meine am häufigsten verwendete Kamera eine Sony RX100 II.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lese sehr interessiert mit und ich frage mich, wie es sich mit dem AF der beiden Objektive verhält. Wie gut klappt AF-Tracking bei den beiden? Ist das 24-120 vergleichbar mit bspw. dem 60/2.8G oder dem 24-70/2.8G?
Der AF des 28-300VR ist recht fix, AF-Tracking-tauglich, der des 24-120/4VR ebenfalls (ungefähr vergleichbar) - beide sind etwas schneller, als das AF-S 50/1.8G, aber nicht so fix, wie das 24-70/2.8 - das 24-85VR empfand ich als generell etwas träger.
Der Hauptvorteil des 24-120/4VR ist für mich das durchweg angenehmere Bokeh bei durchgängiger F4 und vertretbarem Gewicht - der Nachteil der fehlende Lock-Schalter.
 
Mhhh aber was bietet das 24-85er jetzt groß an Mehrwert? Die Brennweite kann es ja eigentlich nicht sein...
Ich meine okay - es hat Anti-Wackel - aber ansonsten?

Da würde ich dann doch eher beim 24-70er mit konstanter 2.8 bleiben - egal ob jetzt von Tamron oder Nikon.

Naja.. ganz einfach.. wenn man an Body II schon ein 24-70 2,8 hat -braucht es das - speziell auch auf Reisen eigentlich nicht doppelt.

Das 24-85 VR ist lt. diverser Tests optisch keineswegs schlechter als das 24-120.. klar es hat weniger Telebereich - aber das ist ja eine Frage der fotografischen Gewohnheiten. Dafür ist es leicht, klein und handich.

Die 28-egal sind im Grunde seines Herzens sicherlich auch keine schlechte Wahl - jedoch -wäre mir als "immer drauf" der untere Bereich mit 28mm klar zu lang.
Ich - aber das kann jeder nat. anders sehen - finde 24 statt 28 wesentlich wichtiger als 120 statt 85. Das ist mal einfach zu beschneiden.
Abgesehen nat. davon das wenn man sich mit dem 120 ein 150 durch Beschnitt spart - man mit mehr Tele klar weiter kommt...

Viele (wirklich?) schwärmen ja vom Sigma 24-105 .. ich stehe der Marke ja eher skeptisch gegenüber...
 
Mir geht es ja nicht um ein allgemeines Immerdrauf - sondern wie mehrfach erwähnt in erster Linie um eine Art Reiseobjektiv wenn ich nur einen Body und ein daran angeschlossenes Objektiv mitnehmen möchte ohne weiteres extra Gedöns.

Sigma bin ich durchaus offen und aufgeschlossen gegenüber... aber ausgerechnet Sigma hat leider gar kein stabilisiertes FX Suppenzoom im Angebot.
 
So... das 28-300er ist eingetroffen!

Erster Eindruck: Echt okay! Gefühlt nicht schwerer oder größer als ein 24-70er oder 16-35er.

Aufgrund des extremen Regens und der Dunkelheit waren nur erste Indoor-Testschüsse an der D750 möglich.

Die "Lichtschwäche" treibt die Isowerte natürlich schon ganz schön in die Höhe - besonders wenn man sonst eher mit 2.8er Linsen und schneller unterwegs ist.

Andererseits soll das ja auch ein Reiseobjektiv werden - und die ersten Testschüsse fand ich durchaus ganz gut - über den gesamten Brennweitenbereich sogar recht ordentlich und besser als erwartet.
Wenn jetzt noch das Licht mitspielt werde ich sie mal "ausführen" und unter Realbedingungen testen... und immer nah am Bereich der Offenblende, denn ich hasse es abzublenden :D
 
So und jetzt nochmal verständlich für alle? Was willst du damit aussagen?
Die allermeisten dort hochgeladenen Bilder sind ungeeignet, die Güte eines bestimmten Objektivs oder einer Kamera zu beurteilen, sondern dienen als Showroom, in dem keine Diskussion zu den Bildern entstehen darf.

Erstens wegen der Größe (immerhin laden manche User auch 100%-Crops hoch, das sagt schon deutlich mehr aus), zweitens wegen der Bearbeitung (auch wenn diese dabeistehen muss, letztendlich doch nicht nachvollziehbar), drittens weil es Allerweltsbilder sind und nicht die Spezialbereiche beleuchten, in denen man in der kleinen Größe überhaupt Unterschiede feststellen kann.

Schau dir mal ein paar Seiten des D750-Threads durch. Siehst du da ein einziges Bild, das nicht mit jeder beliebigen anderen Kamera auch gemacht werden hätte können? Und im 28-300-Thread: Das könnten genauso Fotos eines 24-85 oder 70-300 sein oder sonst was.

Mir helfen viel viel mehr die Bilder, wie sie z.B. kürzlich zum neuen Samyang Fisheye in der normalen Diskussion eingestellt wurden. Da kann man wirklich was erkennen.

Aber das gehört eigentlich alles nicht hierher.
 
Schau dir mal ein paar Seiten des D750-Threads durch. Siehst du da ein einziges Bild, das nicht mit jeder beliebigen anderen Kamera auch gemacht werden hätte können? Und im 28-300-Thread: Das könnten genauso Fotos eines 24-85 oder 70-300 sein oder sonst was.

Aber genau das ist doch wunderbar!

Wenn ich bspw. mit einem "Suppenzoom" und etwas EBV Bilder hinbekomme von denen niemand erwarten würde das sie vom 28-300er kommen - dann hat man doch alles richtig gemacht - das ist doch klasse.

Warum sollte man immer nur rohe und unbearbeitete Bilder als Vergleich heranziehen? Wir sind nunmal im Computerzeitalter nebst Photoshop und Co - also nutze ich auch diese Möglichkeiten um Bilder für meine Bedürfnisse hier und da etwas zu tweaken.

In jeder Zeitschrift findest du "optimierte" Bilder - und wenn mich ein Bild vom Aufbau, dem Inhalt und der dargestellten Qualität überzeugt - juckt es mich herzlich wenig ob jenes Foto dann mit einem teuren 300er oder wegen mir auch nur einer Kitlinse entstanden ist.

By the way... ich finde die neuen Restriktionen bzw. Zwangsangaben aller möglichen Bearbeitungsparameter der Bilder-Galerien schrecklich...
Den Hinweis das man "geschraubt" hat finde ich ja auch völlig legitim - aber das man idealerweise auch noch jegliche Angaben dazu machen soll geht mir ziemlich gegen den Strich. Daher stell ich kaum noch Bilder hier ein.
 
Aber genau das ist doch wunderbar!

Wenn ich bspw. mit einem "Suppenzoom" und etwas EBV Bilder hinbekomme von denen niemand erwarten würde das sie vom 28-300er kommen - dann hat man doch alles richtig gemacht - das ist doch klasse.
Ist schon richtig, aber in der max. 1200er-Auflösung kommen die meisten der Bilder auch aus meiner RX100 in gleicher Qualität heraus. Das ist einfach viel zu klein, um moderne Objektive beurteilen zu können.

Das zeigt natürlich aber auch, wie stark die Qualität inzwischen gestiegen ist.
 
Sehe ich genauso. Ich behaupte, dass für Fotos in Bildschirmgröße und den üblichen Bildformaten das Objektiv kaum entscheidend ist. Meine größte Frustration war, als ich Fotos allerdings nur in 10x15 mischte, die einen mit der Nikon D200 und Tokina 12-24mm und 80-200mm gemacht, die anderen mit einer 99€ Coolpix. Die mit der Ccolpix gefielen der buckligen Verwandtschaft am besten, offenbar weil die Farben kräftiger waren. Da kommt man schon ins grübeln.
 
Sehe ich genauso. Ich behaupte, dass für Fotos in Bildschirmgröße und den üblichen Bildformaten das Objektiv kaum entscheidend ist. Meine größte Frustration war, als ich Fotos allerdings nur in 10x15 mischte, die einen mit der Nikon D200 und Tokina 12-24mm und 80-200mm gemacht, die anderen mit einer 99€ Coolpix. Die mit der Ccolpix gefielen der buckligen Verwandtschaft am besten, offenbar weil die Farben kräftiger waren. Da kommt man schon ins grübeln.

vielen Menschen schmeckt ein vorzüglich zubereitetes Essen auch erst, wenn ordentlich Maggi dran kommt.

Lass Dich nicht bremsen. :)
 
Ja, bedeutet es... Westküste.

Ein 16-35er hab ich auch da... bin aber kein allzugroßer WW-Fan... 24 bzw. 28mm sind mir in der Regel ausreichend Weitwinkel.

Ich fotografiere viel lieber Menschen, Details und eher das Drumherum als das "große ganze" :) Die Supertotalen könnten dann auch Freunde knipsen...

Ich hab fast schon überlegt nur das 70-200er mitzunehmen :D Dieses "Einschränken" macht mich oftmals kreativer als immer die offensichtlich passende Brennweite in der Tasche zu haben.

Andererseits will man ja auch nichts "verpassen"...

Daher ja die Überlegung zumindest ein Superzoom von WW bis Tele zu wählen... nur welches da für mich persönlich in Frage käme kann ich noch nicht sagen... es sollte halt hinten raus bis 150/200mm zumindest keine totale Gurke sein...

Westküste? Southern california? Bei den ersten Reisen hatte ich fast alles dabei: D7000, D800 und 16 bis 200mm und TC14/20 >= 8 kg. Bei der letzten Reise reichte das 24-120 fast immer aus. SWW wird überbewertet. Meistens mache ich bei grandiosen Landschaften Panoramen, Hochkant, um 50mm +/- 20mm.
Ich hatte das 18-35 und das 70-200 trotzdem dabei und beide selten gebraucht. Mit einer 24 oder 36 MP Cam reichen 24-120mm locker aus. Wenn Brennweite fehlt, dann hat man ja genug Crop-Reserven und wenn es nicht kurz genug ist, muss das Panorama herhalten. Das gilt für private Nutzung der Aufnahmen. Bei Aufnahmen zur gewerblichen Nutzung kann das etwas anders aussehen.
 
Gehen tut alles, die Frage ist, wie aufwendig es wird.

Den Horseshoe Bend bei Sonnenuntergang als Panorama+HDR aufzunehmen, stelle ich mir sehr spannend vor - aufpassen, dass man beim Hantieren mit dem Stativ in allen Kombinationen nicht hinunterfällt ;)
 
Ich hatte das 18-35 und das 70-200 trotzdem dabei und beide selten gebraucht.

Genau deswegen nehme ich nur eine Linse mit - und es wird zu 90% das 28-300er von Nikon werden... und auch kein Stativ oder sonstigen Klimmbimm :D

Ich muss nicht all die typischen Motive ablichten die sowieso jeder fotografiert... zumindest bin ich in der Hinsicht ziemlich entspannt und kann auch mal ein Motiv ohne ein gemachtes Foto genießen.
 
Zitat 85mk7:

Ich muss nicht all die typischen Motive ablichten die sowieso jeder fotografiert.

Und genau dann ist das Superzoom das Richtige?
Ich fotografiere schon in den touristischen Orten das, was die Touristen fotografieren - aber stelle diese Motiv frei oder verfremde sie als Teil des Bokehs oder zaubere es im Lensbaby etwas um. Also viele sachen jenseits eines 28-300VR (das mich von der Schärfe schon überzeugen würde, aber das Bokeh-oje...)
 
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