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Sigma EX 30/1.4 DC HSM

  • Themenersteller Themenersteller Joerg L.
  • Erstellt am Erstellt am
Cephalotus schrieb:
Lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen ;-)

Wieso sollen die beiden Objektive "Abfallprodukte" sein? Von was?

Ok, beim 80-400 geht zumindest das Gerücht rum, dass das eher so ne Gemischaftsache mit Nikon war, aber das 30/1,4 ist doch einmalig ? (bisher)

mfg

PS: Ich glaube immer noch, dass die Erwartungen einfach überzogen waren. Man sieht bei einer DC Optik halt dummerweise die Ränder auch auf dem Bild. Und ein F1,4, das am Rand keine stärkeren Leistungseinbußen zeigt ist wohl eher die Ausnahme als die Norm. Vor allem bei 30mm Brennweite.

Vielleicht ändert sich das Meinungsbild ja wieder, das schwankt ja im Forum doch öfters mal hin und her...

Es geht mir eigentlich nur um die Unmöglichkeit, das Ding auf unendlich scharfzustellen. Im Nahbereich bin ich eigentlich zufrieden damit, da macht es eine eher bessere Figur als mein EF 1,4/50. Außerdem ist das Objektiv sehr gut verarbeitet, ein Köcher und Geli wird mitgeliefert, ...alles bestens! Aber was nützt es mir, wenn ich das Teil nur von Hand auf unendlich stellen kann? Bedienungsfehler meinerseits nehme ich mir mal raus auszuschließen. Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß wenn Sigma den Focusfehler zugibt und eine MK2-Version rausbringt, ich mir wieder eins zulegen werde. Die Kombination 1,4-30 ist am 1,6 Crop einfach zu verlockend...
 
Casca schrieb:
Es geht mir eigentlich nur um die Unmöglichkeit, das Ding auf unendlich scharfzustellen.

Schau mal ins Canon lens Forum auf dpreview. Scheinbar bist Du nicht der einzige.

Jetzt bräuchten wir halt ein paar Besitzer des 30/1,4 an Nikon oder Sigma (gibts das Ding auch für Pentax un Minolta?) im Forum, um zu sehen, ob es am Objektiv selbst liegt.

mfg
 
kaha300d schrieb:
2. Serie. Diesmal mit SVA und Selbstauslöser. Der zappelt nämlich nicht so rum wie meine Frau :D


Sind das 100% Crops. Ich warte noch auf Tageslicht draußen Bilder :)
 
Hallo,


ich habe einige Hoffnung auf eine lichtstarke Optik wie das Sigma 30/1.4 , bezogen auf APS-C gesetzt. Aber angesichts der Diskussion hier hinterfrage ich:


1. eine allgemeine Argumentation für APS-C -Objektive war doch immer, daß man den gleichen Bildwinkel mit kleinerer Brennweite abdeckt. Wegen des kleineren erforderlichen Bildkreises wird das Objektive damit nicht "weitwinkliger"!

==> optische Nachteile kleinerer Brennweiten, bezogen z.B. auf KB treten nicht auf, wegen des kleineren Bildkreises des APS-C-Formats.

2. demzufolge sollten doch die Gesetzte der Optik für ein 50er-KB und ein 30er-APS-C Objektiv etwa gleich gelten?

3. es bleibt die (angenommene) gleiche Zielgröße. Für die Vergrößerung aufs gleiche Zielformat sollte also ein APS-C Objekitv mehr Auflösung liefern, weil ja das "Negativ" stärker vergrößert wird.

==> theoretisch steigt die erforderliche Auflösung innerhalb des APS-C-Bildkreises

4. der erforderliche Linsendurchmesser sinkt. Das senkt zunächst die Anforderungen an die Glasrohlinge

5. die kleineren Rohlinge müssen aber genauer gepresst und geschliffen werden

6. der Materialeinsatz sinkt unstrittig


Meine Fragen:

1. das KB-Format ist "uralt"

2. bezahlbare,festbrennweitige KB-Normalobjektive mit Lichtstärke 1.4 gibt seit Jahrzehnten.

3. die Fertigungstechnologie für anspruchsvolle Linsen, wie sie für Zooms erforderlich ist, sollte mit Sicherheit auch positiv auf Festbrennweiten zu übertragen sein

4. ausgereifte Technologien und geringerer Materialeinsatz sollten sich positiv auf die Herstellungskosten auswirken.


Mein Fazit:

Ein 30/1.4 für APS-C sollte heute :

- optisch gesehen hinsichtlich Vignettierung, Verzerrung und CAs nicht schlechter als ein 50/1.4 für KB sein


- hinsichtlich der Auflösung nicht schlechter als ein 50/1.4 für KB sein. Ein 50/1.4 für KB ist optisch gesehen "Mittelalter".

- hinsichtlich des Materialeinsatzes sogar preisgünstiger als ein 50/1.4 für KB sein.


Wenn sich Festbrennweiten im Format APS-C für Normalbildwinkel schlechter im Vergleich zu KB-FBs im gleichen Bildwinkelbereich darstellen, dann ist was faul.

Werden wir hier etwa abgezockt?

Gruß
ewm
 
Cephalotus schrieb:
PS: Ich glaube immer noch, dass die Erwartungen einfach überzogen waren. Man sieht bei einer DC Optik halt dummerweise die Ränder auch auf dem Bild. Und ein F1,4, das am Rand keine stärkeren Leistungseinbußen zeigt ist wohl eher die Ausnahme als die Norm. Vor allem bei 30mm Brennweite.

Vielleicht ändert sich das Meinungsbild ja wieder, das schwankt ja im Forum doch öfters mal hin und her...

Nunja dadurch das es auf Crop optimiert ist, sehe ich das nicht als Weitwinkel sondern als 50er wie am KB. Der Bildwinkel ist ja auch nahezu gleich. Für mich ist das ganz einfach kein Weitwinkel.

Und selbst bei einem KB Weitwinkel Festbrennweite denke ich kann man auf Vignetierung und Tonnenverzeichnung verzichten, das EF 28 1,8 scheint ja auch weniger zu haben.

Zudem scheint meine Cam sehr unsicher zu belichten im Sucher flimmern manchmal anvisierte Objekte.

Und das es nicht auf unendlich stellt machts auch nicht unbedingt besser. Ich denke schon das man höhere Erwartungen an so ein Objektiv haben kann. Vorallem als bekannt wurde das es 400? kostet, da waren ja auch schon einige entsetzt, wenn das nur 200? kosten würde, könnte ich vielleicht noch eher damit leben, wenn es richtig scharfstellt und vernüftig belichtet.
 
@ewm schöne Zusammenfassung so sehe ich das auch, und deswegen denke ich das mein Anspruch auch nicht zu hoch war.

Es ist wirklich schade um die Linse, die Verarbeitung, Haptik, Zubehör, Gewicht etc. ist wirklich toll.
 
@ ewm

Deine Bedenken sind im Prinzip richtig. Die 30 mm an DSLR mit Crop-Faktor 1,5 oder 1,6 könnten ähnlich zu konstruieren sein wie ein 50-mm-Objektiv. In der Realität sind diese Crop-Faktor-1,6-DSLR aber immer noch vom Kleinbild abgeleitet. Für Kleinbild muss ein 30-mm-Objektiv als Retrofokuskonstruktion ausgeführt werden, weil bei symmetrischem Aufbau (wie er bei 50 mm üblich ist) der Spiegel im Weg wäre. Nun könnte man rein theoretisch auch den Spiegel dem Sensorformat anpassen und hätte wieder genug Platz. In der Realität wird das nicht gemacht. Bei Nikon gilt z. Z. das Prinzip, dass DX-Nikkore auch mit Kleinbildkameras mechanisch kompatibel sind, d. h. sie sind auf volle Kleinbildspiegelgröße ausgelegt. Inwieweit die Fremdhersteller das konsequent auch so machen, weiß ich nicht. Canon handhabt das bei den EF-S-Objektiven anders, die sind der kleineren Spiegelgröße angepasst. Das Sigma kann nun aber schon mal nicht speziell für Canon angepasst werden, weil es ja auch für Crop-Faktor 1,5 bei Nikon brauchbar sein soll. Als Fremdhersteller unterliegt Sigma da also Zwängen, auf die Canon für ein EF-S 1,4 30 mm keine Rücksicht nehmen müsste.

Jetzt habe ich noch mal nachgesehen und bin völlig platt: Das Sigma ist anscheinend keine Retrofokuskonstruktion, es ähnelt im Aufbau eher einem 50-mm-Objektiv. Damit sind tatsächlich alle Rechtfertigungen von wegen "kurze Brennweite" absurd. Sigma hat tatsächlich die Chance gehabt, ein echtes Normalobjektiv zu bauen, und dann kann man auch entsprechende Ansprüche stellen.
 
ewm schrieb:
1. eine allgemeine Argumentation für APS-C -Objektive war doch immer, daß man den gleichen Bildwinkel mit kleinerer Brennweite abdeckt. Wegen des kleineren erforderlichen Bildkreises wird das Objektive damit nicht "weitwinkliger"!

==> optische Nachteile kleinerer Brennweiten, bezogen z.B. auf KB treten nicht auf, wegen des kleineren Bildkreises des APS-C-Formats.
.

Das Problem ist das Auflagemaß. Das darf sich bei dem crop Objektiv (mit Ausnahme von EF-S) leider nicht ändern und von daher ist ein 30/1,4 eben (crop hin oder her) bei weitem nicht so einfach zu konstruieren wie ein 50/1,4

Ich bin natürlich blutiger Laie in der Hinsicht und mag mich auch täuschen, aber betrachte doch mal den Konstruktionsaufwand:

Canon 50/1,4 :

ef_50_14_usm_bd.gif


Sieht mir nach einen sehr simplen Design aus, ohne Sondergläser, etc...

Übrigens hier mal die MTF Werte von Photodo.com, die sind alles andere als rosig, was den Rand betrifft:

CAEF5014.gif



Und hier mal das Sigma DC 30/1,4:

dgm_30_14.gif


Ups. Zu meiner großen Verblüffung scheint es doch nicht komplizierter zu sein (allerdings sind Sondergläser drin). Hmmm....

Hier übrigens die MTF bei F1,4 von Sigma(!) selbst angegeben:

mf_30_14.gif


Das große Problem des Sigma ist, dass ihr auch den Rand seht, der beim Canon gnädigerweise weggeschnitten wird.

mfg

PS: Copyright der Grafiken bei den jeweiligen Seiten (Mausklick rechts-> Eigenschaften)
 
Zuletzt bearbeitet:
Cephalotus schrieb:
.Das Problem ist das Auflagemaß. Das darf sich bei dem crop Objektiv (mit Ausnahme von EF-S) leider nicht ändern und von daher ist ein 30/1,4 eben (crop hin oder her) bei weitem nicht so einfach zu konstruieren wie ein 50/1,4

Das Problem ist nicht das Auflagemaß, das variiert ja sowieso je nach Anschluss. U. U. stehen halt Linsen über das Bajonett hinaus, das ist z. B. bei den Nikkoren 1,4 50 mm auch schon der Fall. Entscheidend ist der Platz, den der Spiegel braucht. Und das hat man bei diesem Objektiv irgendwie hingekriegt. Wie das dann mit der mechanischen Kompatibilität bei Nikon aussieht, ist eine andere Frage. An den Nikon-DSLR wird es kein Problem sein, und an andere Nikons gehört es eh nicht.
 
Der Junge mit der Nikon schrieb:
Das Problem ist nicht das Auflagemaß, das variiert ja sowieso je nach Anschluss. U. U. stehen halt Linsen über das Bajonett hinaus, das ist z. B. bei den Nikkoren 1,4 50 mm auch schon der Fall. Entscheidend ist der Platz, den der Spiegel braucht. Und das hat man bei diesem Objektiv irgendwie hingekriegt. Wie das dann mit der mechanischen Kompatibilität bei Nikon aussieht, ist eine andere Frage. An den Nikon-DSLR wird es kein Problem sein, und an andere Nikons gehört es eh nicht.

Schaut nicht so aus, als ob das was überstehen würde:

photo_30_14.jpg


Im Übrigen revidiere ich meine Aussage, das Konstruktionsprinzip scheint sich entgegen meiner Aussage ja nicht stark vom herkömmlichen 50/1,4 zu unterscheiden, beide sind lau MTF Kurven auch annähernd gleich gut/schlecht, nur sieht man beim 50/1,4 an der crop DSLR den Rand nicht und kann sich daher auch nicht drüber beschweren.


mfg
 
pictureman schrieb:
Hier sieht man also doch wieder, dass ein relativ preiswertes Zoom durchaus Festbrennweiten schlagen kann.

Festbrennweite von SIGMA... nur nicht verallgemeinern. Das EF-S 60mm Macro zeigt, das diese Problem nicht für alle Crop-Sensor-optimierten Festbrennweiten gilt.

Ist schon peinlich... da wird auf den kleinen Sensor "optimiert", d.h. die Randunschärfen werden ins Bild geholt und Vignettierung eingebaut. Klasse. Chance verpasst.

Dann nehme ich lieber ein FF Objektiv oder ein Original.

Ist das die Bedeutung von DC? Für mich heisst DC=Optimierung für Crop Sensor = billiger produzieren = Rendite erhöhen, das hat Sigma bewiesen.
(Und Canon beim 28-135IS versus 17-85IS auch, wo ist der EF-S Preisvorteil? Wir werden für dumm verkauft!)

Der Markt wird sein Urteil sprechen, wartet mal auf die purzelnden Preise, wer jetzt das Sigma kauft, verbrennt Geld.
 
Cephalotus schrieb:
Schaut nicht so aus, als ob das was überstehen würde:

Welcher Anschluss ist denn das überhaupt? Normalerweise werden die Maße und Gewichte bei Fremdherstellern immer für Nikon angegeben, weil da die kürzesten Längen und die geringsten Gewichte rauskommen. Eben, weil das Auflagemaß bei Nikon am längsten und das Objektiv damit am kürzesten ist.

Da steht übrigens duchaus was über, nämlich das Stück in der Mitte. Das Bajonett müsste außen rum sein.

Cephalotus schrieb:
Im Übrigen revidiere ich meine Aussage, das Konstruktionsprinzip scheint sich entgegen meiner Aussage ja nicht stark vom herkömmlichen 50/1,4 zu unterscheiden, beide sind lau MTF Kurven auch annähernd gleich gut/schlecht, nur sieht man beim 50/1,4 an der crop DSLR den Rand nicht und kann sich daher auch nicht drüber beschweren.

Ja, das scheint wider Erwarten wirklich keine Retrofokuskonstruktion zu sein. Möglicherweise ist das auch der Grund für die optischen Kompromisse (wenn es denn wirklich so schlimm ist, wie hier beschrieben wurde). Da es dann gewissermaßen ein verkleinertes 50 mm ist, sind auch die Möglichkeiten entsprechend begrenzt. Da ist nix mehr mit "Optimum in der Mitte rausschneiden". Und wenn die Vignettierung schon bei Canon so schlecht ist, dann möchte ich lieber gar nicht erst wissen, wie das an einer Nikon aussieht.
 
guido.online schrieb:
Festbrennweite von SIGMA... nur nicht verallgemeinern. Das EF-S 60mm Macro zeigt, das diese Problem nicht für alle Crop-Sensor-optimierten Festbrennweiten gilt.

Das ist ein 60/2,8 Makro und kein 30/1,4, das ist komplett was anderes.


Ist schon peinlich... da wird auf den kleinen Sensor "optimiert", d.h. die Randunschärfen werden ins Bild geholt und Vignettierung eingebaut. Klasse. Chance verpasst.

Dann nehme ich lieber ein FF Objektiv oder ein Original.

Die Option hast Du in der Tat bei Canon.

Sie heißt Canon 35/1,4 L

mfg
 
Cephalotus schrieb:
Jetzt bräuchten wir halt ein paar Besitzer des 30/1,4 an Nikon oder Sigma

Soweit ich weiß kommen die erst später. Finde es auch interessant wie das Objektiv hier den Bach runtergeht, so mieß hatte ich es nicht anähernd in Erinnerung, aber das lag vielleicht auch mit am stärkeren cropfactor und funktionierendem AF...

Was die Gerüchte angeht, in den dpreview Foren hatte schon jemand geposted das Sigma gesagt hätte das es für 4/3 kommen sollte, von den anderen Objektiven war da nix zu lesen. Abfallprodukt scheint beim 80-400 nachvollziehbar (auch wenn die Optik anders ist), aber beim 30er kann ich mir das nicht so ganz vorstellen.
 
DominicGroß schrieb:
Soweit ich weiß kommen die erst später. Finde es auch interessant wie das Objektiv hier den Bach runtergeht, so mieß hatte ich es nicht anähernd in Erinnerung, aber das lag vielleicht auch mit am stärkeren cropfactor und funktionierendem AF...

So furchtbar schlecht ist es ja nicht. Ich hab zwar angesichts der vielen Sondergläser (und weil ich ursprünglich dachte, es wäre ne deutlich aufwändigere Konstruktion) auch etwas mehr erwartet.

Dass es nicht die Leistung eines EF-S 60/2,8 erreichen kann, wie manche hier offensichtlich erwarten, ist doch keineswegs verblüffend. Auch wenn beides Festbrennweiten sind und beide in derselben Preisklasse liegen. Damit hören die Gemeinsamkeiten aber auch schon auf.
Ein 10-22 ist ja auch nicht genauso gut wie ein 70-200/4L, nur weil beides Zooms sind und beide in etwa gleich viel kosten.

War mehr ne allgemeine Aussage, dass Du das weißt ist mir schon klar ;-)

mfg
 
... Was soll ich denn bitte mit einem Objektiv, wenn der Fokus scharf stellt auf was er will??? :mad:

Vielleicht kann sich mal jemand melden der das 30/1.4 von Sigma auch die Tage bekommen hat und es definitiv behält???

Ich bin richtig sauer auf sigma.
 
Hm... da scheint ja selbst Kreischi?, mein vor eineinhalb Monaten ersatzweise gekauftes "billiges" EF 35/2.0 ohne USM (hence the name ;) ) deutlich besser zu sein.

Von dem gesparten Geld habe ich mir jetzt den 580EX statt nur den 420EX geleistet, das sollte die fehlende Lichtstärke gegenüber dem Sigma wieder wettmachen :p

Aber dennoch sehr schade, dass das Sigma so schwächt. Denn das EF 35/1.4 ist ja nicht wirklich eine Alternative, so rein budgetmäßig... :(

Viele Grüße,
- Don [:-]
 
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