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Systementscheidung Nikon Z5 II oder gleichwertige APS-C Kamera, Thema Handlichkeit

  • Themenersteller Themenersteller AJW
  • Erstellt am Erstellt am
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Vorsicht, bei großen Brennweiten gibt es faktisch keinen Unterschied mehr in Größe und Gewicht, wenn Brennweite und Blende gleich sind bzw. die Größe der Eintrittspupille gleich ist.

Ok, ich habe nun genügend theoretische Argumente. Ich denke nun ist es an der Zeit selbst die Kameras in die Hand zu nehmen.

Ich werde morgen die aufgezählten Kameras inklusive der verschiedenen Objektive genau unter die Lupe nehmen und euch dann hoffentlich positiv von einem Kauf berichten können.
 
außer einem 20 2.8 ist da ziemlich tabula rasa
Da hast du nicht aufgepasst, wurden einige aufgezählt im Thread, ist aber hier nicht das Thema.

z.B. das 170g "schwere" 40 mm 2,0 (um 200 Ero Neupreis), entspricht immerhin einer 1.4er Festbrennweite an APSC

Ich habe aber den Eindruck der TO ist vor allem an Zooms interessiert.
 
Das Nikon Z System ist schon ein hochwertiges und hervorragendes System was ich selbst uneingeschränkt empfehlen kann. Ich selbst habe eine Nikon Z6II mit dem 28mm 2,8.
Trotzdem, das Gewicht ist nicht zu unterschätzen. Meine Kamerakombination wiegt fast 900 Gramm. Hört sich wenig an ist aber bei längeren Touren, ich bin viel zu Fuß unterwegs, schon auch belastend.
Seit März habe ich deshalb zusätzlich eine Fuji X100VI und das ist etwas was Du mitnimmst und einen nicht belastet.
Qualitativ ist was die Bildqualität betrifft der Unterschied zu einer Kleinbildkamera wie meiner Nikon für mich vernachlässigbar aber der AF der Nikon dafür zuverlässiger aber nicht entscheidend um schöne Fotos zu machen.
Kann Dir nur raten, in ein Fachgeschäft zu gehen und die in Frage kommenden Modelle auszuprobieren. Schwierig ist halt nur das Gewicht abzuschätzen. Im Laden mal umgehängt für einige Minuten ist alles kein Problem aber wenn Du mehrere Stunden durch die Stadt läufst merkst Du es in Schulter und Rücken.
Persönlich wenn ich vor der Wahl stehen würde und eine Kamera wählen könnte dann ein APS-C System mit einem oder zwei Festbrennweiten mit gemäßigt hoher Lichtstärke. Also bei Fuji z.B. die Serie mit Blende 2,0 wie das 23mm oder das kommende mit 2,8 zur X-E5.
Fuji hat ein schönes System und da sollte was dabei sein.
Dein Beitrag möchte ich nochmals zitieren und aufgreifen. Das Nikon System bietet mehr als ich sicher kann und ist qualitativ auf einem sehr hohen Level. Darüber braucht man gar nicht diskutieren. Ich bin auch immer mal wieder auf mehrtägigen Wanderungen nur mit Rucksack. Ich kann es einschätzen, wenn jemand sagt, das sind doch nur 200 Gramm mehr, die ich da auf dem Rücken habe, wieso sollte das ein Problem werden. Ich kenne das aus meinen Rucksäcken. Da werden jede 100 Gramm mehr spürbar, je nach Strecke und Weg. Gewicht und Abmessungen sind eines der Prioritäten bei meinem Kauf. Natürlich werde ich dies im Laden testen, aber ich denke, dass das Vollformat raus ist. Lasse mich aber morgen gerne eines besseren belehren, auch wenn ich nicht daran glaube.


Ich habe die R7, sie ist immer noch up to date, bisher mit Abstand die beste APS-C!, die ich hatte.
Der Sensor ist ein verbesserter Sensor der der 1DX! Dynamik, Lowlight und AF Spitze.
Die Erfahrung eines Besitzers ist immer besser, als die eines YouTube Reviews. Danke.
 
Ich habe aber den Eindruck der TO ist vor allem an Zooms interessiert.
Das ist richtig. Ich möchte bei meinen Touren sehr flexibel sein und dabei so wenig Objektive wie möglich wechseln müssen. Einfach, weil es dort wo ich mich aufhalte ungünstig ist öfters zu wechseln. Ich würde dabei Zoom Objektive mit einer kleinen Range bevorzugen, die es oft noch recht lichtstark gibt. Sowas wie 10-18, 11-20, 11-40, 16-50 im unteren Bereich. Im oberen Bereich vielleicht sowas wie 50-200 oder 70-300 und so weiter. Alle Werte jetzt auf APS-C.

Da ich sehr oft in Sakralen Gebäuden fotografiere, die grundsätzlich immer etwas dunkel sind, sollten bei den Objektiven schon Blendenwerte von f/1.8 bis f/2.8 vorhanden sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
...rollo ist halt sehr überzeugt von Canon, genauso wie einige andere es halt eben nicht sind.
Ich denke daß Du morgen mehr weißt, mit Fuji wirst Du imho mehr Vorteile aus APS-C ziehen als mit Canon oder Nikon. Wie schon erwähnt, die X-E5 steht ins Haus, der fehlende "Buckel" macht eine Kamera einfach kompakt, trotzdem ist ein Sucher vorhanden. Zu den erwähnten Fuji-FBs gibt es hier auch noch reichlich Auswahl von Drittanbietern, Viltrox und Co, hier gibt es günstige Möglichkeiten für aviable light Geschichten das passende, hochlichtstarke zu ergänzen.
 
Da werden jede 100 Gramm mehr spürbar,
Dann könnte auch mFT ein Thema sein, gerade wenn auch längere Brennweiten, bzw, größere Zoombereiche abgedeckt werden sollen!
Da würde ich mich erkundigen, bzw. vielleicht haben sie ja eine OM-5 z.B. im Laden.

Das 100-300 mm Panasonic (passt auch auf OM/Olympus) wiegt 520g und deckt äuquivalent 600 mm an KB ab, bei APSC braucht man da schon ein 400 mm Zoom, einfach mal Preise, Gewicht und Größe vergleichen!
Passt auch zum Thema Safari.
 
...rollo ist halt sehr überzeugt von Canon, genauso wie einige andere es halt eben nicht sind.
Wäre schlimm, wenn nicht und er unglücklich mit seiner Kamera wäre. Es freut mich, dass er überzeugt und happy mit seiner Canon EOS R7 ist. Ich weiß das aber einzuschätzen und das ich am Ende selber testen und mich selbst überzeugen muss.

Aber dennoch hat mir seine Aussage geholfen zum Sensor. Wenn der Sensor tatsächlich so schlecht wäre, wie in dem einen YouTube Review erwähnt, hätte rollo ganz sicher seine Kamera nicht mehr. Da er sich aber seiner Kamera und Bilder erfreut, kann der Sensor nicht so schlecht sein. Und das reicht mir als Einschätzung.
 
Die ganze Diskussion darum was wieviel wiegt kann ich nicht verstehen, alles Fakten die man recherchieren kann im www.
Für klein und leicht habe ich mir die Z50ii geholt mit den beiden Kit Linsen 16-50 & 50-250. Damit lässt sich schon vieles anfangen, AF und Motiverkennung sind auf top Niveau, auch BIF ist kein Problem. Für stills bei wenig Licht nehme ich halt noch ein kleines Reisestativ mit.
Für reine Fototouren kommt dann allerdings KB Besteck zum Einsatz.

P.S. Was die R7 angeht, scheiden sich offenbar die Geister. Ein befreundeter wildlife Fotograf hat sie wieder verkauft wegen des gewöhnungsbedürftigen Bedienkonzepts und dem Problem mit Rolling Sutter bei Serienaufnahmen. Er hat ansonsten alles was gut und teuer ist von Canon...
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann könnte auch mFT ein Thema sein, gerade wenn auch längere Brennweiten, bzw, größere Zoombereiche abgedeckt werden sollen!
Da würde ich mich erkundigen, bzw. vielleicht haben sie ja eine OM-5 z.B. im Laden.
Die haben sogar die 1er von OM System im Laden.

Jetzt wird es leicht OT, aber das wäre schön, wenn ihr mir hier auf die Sprünge helfen könntet. Die Systeme Vollformat und APS-C verstehe ich soweit, aber das Thema mFT will ich einfach nicht verstehen.

Der Sensor ist doch noch kleiner als APS-C?
Damit dürfte ich doch noch mehr Probleme bekommen in dunklen Räumen und Hallen?
Und die Sensoren haben auch nur um die 20MP. Mir wurde als Interessent und potentieller Käufer immer eingetrichtert, es müssen mehr Pixel sein. Oder spielen die 20MP keine gravierende Rolle aufgrund der Sensorgröße? Ich verstehe das bei mFT nicht so ganz.
 
Das Konzept, das du dir anschauen solltest, ist das der Äquivalenz. Ein bisschen hast du es schon verstanden, als du zum Schluss gekommen bist, dass Vollformat mit f4 Zoom nicht besser bei wenig Licht sein dürfte, wie APS-C mit f2 oder f2.8. So ist das auch mit MFT: Ein f1.4 Objektiv bei MFT entspricht in etwa einem f2.8 bei Vollformat. Der Umrechnungsfaktor ist also 2. Da du Lichtstärke in Zooms suchst, wird es bei MFT schwieriger. Die lichtstärksten Zooms dort sind das Panasonic 10-25mm f1.7 und 25-50mm f1.7, was umgerechnet 20-50mm f3.5 bzw. 50-100mm f3.5 bei Vollformat ergibt. Und es sind riesige Klopper an Objektiven. Die andren lichtstarken Objektive bei MFT sind f2.8, was umgerechnet f5.6 bei Vollformat entspricht. Dafür sind diese Zooms wirklich sehr klein und leicht.
 
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Bedenken habe ich vor allem bei den lichtstarken größeren Teleobjektiven um die 300-500mm. Würde ich ein 300mm APS-C Teleobjektiv mitnehmen, entspräche dies ja etwa 450mm in Vollformat und zwischen einem 300mm APS-C und einem 450mm Vollformat Objektiv gibt es doch deutliche Unterschiede in Gewicht und Handlichkeit.
Jedoch sind die 300mm APS-C-Objektive in der Regel recht lichtschwach. D.h. mit f6.3 am langen Ende und dem kleineren Sensor muss man schon schauen, wo man bleibt. Ich hab das Gewichtsproblem für Wanderungen und Ausflüge für mich folgendermaßen gelöst. Ich hab mir das Nikon 300/4 PF besorgt. Mit 755 Gramm bin ich da leichter als jedes 400er Telezoom, hab f4 als Ausgangslichtstärke. Dazu hab ich mir den 1.7er Konverter gegönnt. Wenn mir die 300mm nicht reichen, geht's mit ein paar Gramm Mehrgewicht auf 510mm bei immer noch akzeptablen f6.8 (ich hab ja den größeren Sensor). Da denk ich, dass ich damit einem kleinen 70-300er an APS-C deutlich überlegen bin.

Aktuell denke ich eher an lichtstarke Weitwinkel Objektive im Vollformat
Ja aber wozu? Wenn Du solch ein 17-28/2.8 an der Z5 nehmen möchtest, müsstest Du ja an einer APS-C irgendwas wie ein 12-20/2.0 nehmen. Solch ein Objektiv gibt's erstens gar nicht und wäre bestimmt entsprechend groß und teuer. Das einzige, was da in etwa hinreicht, ist das alte Tokina 14-20/2, das es für die Canon und Nikon-DSLR gegeben hat.

Der Vorteil an KB wäre ja stattdessen, dass ein f4-Objektiv auch ausreicht, wo Du an APS-C bereits mit f2.8 ran musst. So ein Nikon 14-30 ist ein recht passables UWW und von den Ausmaßen aus meiner Sicht akzeptabel leicht und kompakt.

Dann nimmst noch was im mittleren Brennweitenbereich zwischen dem 14-30 und dem 300PF und hast schonmal insgesamt eine sehr gute Ausgangsbasis. Es gibt neben einem Standard 24-70 oder 24-120 auch exotische Optionen. Ich beispielsweise verwende im mittleren Brennweitenbereich das Tamron 28-200 in der Sony-Variante (weils die Nikon nicht gibt) über einen Megadap-Adapter. Geht einwandfrei. Statt der Z5II hab ich noch eine alte Z7 der ersten Generation. Und das ist in der Regel mein "Reisesetup":
Z7 + Nikon 14-30 + Tamron 28-200 + Nikon 300PF + TC1.7 fürs 300PF

Das ist jetzt nur mal beispielhaft aufgelistet, dass man relativ rückenschonend auch bei KB landen kann und hat bereits ein relativ potentes System, auch was die Low-Light-Eigenschaften betrifft.

Das ganze "Gefrickel" mit zusätzlichen lichtstarken Festbrennweiten wie einem 40/2 oder einem 16/1.8 kann man ja sowohl mit KB als auch mit APS-C veranstalten. Das schöne an KB ist dabei, dass man mit popeligen f1.8 auskommt, wo man bei APS-C mit f1.2 schon "in die vollen" gehen muss bzw mit der KB selbst bei f4 einfach mal sagt, "ISO 5000 ist mir jetzt auch mal egal".

Gewicht und Abmessungen sind eines der Prioritäten bei meinem Kauf. Natürlich werde ich dies im Laden testen, aber ich denke, dass das Vollformat raus ist.
Dass ich mal pro KB argumentiere, hätt ich auch nicht so leicht gedacht. Eigentlich hab ich ja ein quasi vollständiges Nikon DX System mit der D7500 im Einsatz (wir sind ein "Mehrkamera-Haushalt", die o.g. Z7-Kombo ist für die Lebensgefährtin)

Und die Sensoren haben auch nur um die 20MP. Mir wurde als Interessent und potentieller Käufer immer eingetrichtert, es müssen mehr Pixel sein. Oder spielen die 20MP keine gravierende Rolle aufgrund der Sensorgröße?
Das hat im Prinzip mit der Sensorgröße nicht direkt was zu tun. 20MP sind 20MP. Aber da versteh ich die Bedenken jetzt nicht. Eine Z5II hätte ja auch nur 24MP. Das macht den Kohl nicht fett.

Andersrum, wenn es ums Rauschen und Detailverlust geht, muss man sehen, dass man mit 40MP bei APS-C viel schneller Probleme mit dem Rauschen bekommt als mit 20MP bei mFT. Natürlich kann ich das 40MP Bild auf 20MP runterrechnen und stelle damit den Abstand beim Rauschen wieder her. Aber das ist erstens mühsam und lästig und ja eigentlich nicht Sinn und Zweck der Sache.
 
Dein Beitrag möchte ich nochmals zitieren und aufgreifen. Das Nikon System bietet mehr als ich sicher kann und ist qualitativ auf einem sehr hohen Level. Darüber braucht man gar nicht diskutieren. Ich bin auch immer mal wieder auf mehrtägigen Wanderungen nur mit Rucksack. Ich kann es einschätzen, wenn jemand sagt, das sind doch nur 200 Gramm mehr, die ich da auf dem Rücken habe, wieso sollte das ein Problem werden. Ich kenne das aus meinen Rucksäcken. Da werden jede 100 Gramm mehr spürbar, je nach Strecke und Weg. Gewicht und Abmessungen sind eines der Prioritäten bei meinem Kauf.
Absolut. Wenn Du nicht 100% überzeugt bist von einem Kleinbildsystem was Gewicht und Volumen betrifft dann lass es. Da ist nach anfänglicher Begeisterung, wenn Dich die Realität eingeholt hat, vorprogrammiet, dass die Kamera zu Hause bleibt oder Du Gründe für Dich findest diese nicht mitzunehmen.
Umreise Dein fotografisches Sujet, also wo möchtest Du Deinen Schwerpunkt setzen, also das was wirklich wichtig ist und nicht das, was man meint auch mal ablichten zu müssen. Schafft nur weiteren Ballast. Du hast Landschaft, Architektur, Urbarnes, gerne auch am Abend geschrieben. Das kannst Du auch mit einem APS-C System umsetzen oder wie hier schon vorgeschlagen wurde mit einem mft System von Olympus/OMS.
Über leg auch für Dich, ob Du das nicht sogar mit einer Festbrennweite abdecken kannst. Glaub mir, es schränkt nicht, Du wirst lernen mit dieser Brennweite zu sehen und damit Dein Motiv abzuschätzen bzw. den richtigen Ausschnitt schon vor der Aufnahme zu sehen.
Ich weiß, viele empfinden das als zu einschränkend. Ich finde es befreiend und ermöglicht ein kompaktes System.
 
Puh, danke für die interessanten Einwände und Ausführungen, das macht es nicht einfacher ;)

Ich höre jetzt mal auf mit Theorie, ansonsten springe ich heute Nacht im Traum noch zwischen Vollformat und APS-C hin und her und es wird unruhig für meine Frau im gemeinsamen Bett.

Es wird an der Zeit morgen die Systeme selbst in der Hand zu halten.

Das Einzige was ich jetzt heute Abend noch mache, um den Verkäufer morgen nicht komplett zu nerven, mir mal für Nikon, Sony, Canon und Fuji raus zu suchen, welche Objektive es von den Herstellern und Drittherstellern überhaupt gibt. Dann habe ich mal einen groben Überblick.
 
Dann könnte auch mFT ein Thema sein

Die haben sogar die 1er von OM System im Laden.
Die solltest du unbedingt auch mal anschauen. Hab mich schon die ganze Zeit gefragt, wofür man für die genannten Motive (Landschaft, Architektur innen und außen, unbedingt KB braucht. Insbesondere dann, wenn es auch noch klein und leicht sein soll.
KB und dann auch noch mit großer Offenblende, dass ist doch in den meisten Situationen dieser Motive kontraproduktiv. Da müsste man eher abblenden, und das deutlich, um alles scharf zu haben. Klar gibt es Ausnahmen, aber in den meisten Situationen ist die Lichtstärke bei diesen Motiven eher nicht das große Problem. Die Motive laufen nicht weg, im Zweifel hilft auch ein kleines Stativ. Wobei man das im Fall der OM1 wohl eher selten benötigt, die Sensor-Stabilisierung gehört zu den besten, die man derzeit für Geld kaufen kann.

Und sollte das Thema Tierfotografie wirklich mal ein Thema werden, dann ist MFT eh das System der Wahl, wenn geringe Größe und Gewicht ein vorrangiges Ziel sind.
 
sogar die 1er von OM System im Laden.
Die ist schon wirklich relativ schwer.

Der Sensor ist doch noch kleiner als APS-C?
Der Unterschied von mFT zu APSC ist kleiner als von APSC zu KB.

auch nur um die 20MP. Mir wurde als Interessent und potentieller Käufer immer eingetrichtert, es müssen mehr Pixel sein.
Ich bin anderer Meinung und verwende bewußt noch 24 MP KB Kameras, obwohl ich auch 50 MP Miitelformat habe, für mich ist die MP Zahl eine überschätze Sache, die vor allem als Verkaufsargument gut ist.

Damit dürfte ich doch noch mehr Probleme bekommen in dunklen Räumen und Hallen?
Nein, nicht wirklich, es sind ja auch immer fließende Übergänge, es ist ja nicht so, dass es mit einer Kamera geht und mit der anderen nicht.

Nachtaufnahmen freihand mit G110 (20 MP mFT) und Zoom Objektiv, aus RAW und mit aktueller Software entrauscht.
2.8er Zoom
Kit Zoom
https://flic.kr/p/2qBW6DK
Innenraum Pancake Zoom
 
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