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Neue "Olympus" OM-D

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Übrigens hatte seinerzeit der Designer Maitani mit der OM-1 den gleichen Anspruch: Eine möglichst kleine, aber noch gut bedienbare SLR um die 135er Patrone zu bauen ... Wenn Maitani diesen peinlichen Brummer hier sehen würde, schüttelte er sicherlich nur noch entsetzt den Kopf. Die Neue ist ja eine Karrikatur der alten OM-1. Das genaue Gegenteil.

Hast Du eigentlich eine OM-1 ... oder wenigstens (damit es mit dem Alter hinkommt) eine OM-2n ?

Wenn ich mir meine Kameras nach rund 35 Jahren Olympus auf meinem Schreibtisch so angucke, dann wüsste ich nicht, welcher Konstrukteur auf der Welt auch immer so viele programmierbare Funktionstasten wie bei einer aktuellen OMD-Kamera auf dem Gehäuse der OM-1 unterbringen könnte - außer, die Tasten wären so klein, dass man sie nur noch mit einer Kugelschreibermine bedienen könnte.

Aber das ist wieder typisch Internet: auf der einen Seite ein möglichst kleines Gehäuse fordern, dann aber für die Bedienung möglichst viel Individualisierbarkeit nach dem Motto "nur nicht in's Hauptmenü müssen" :rolleyes:

M. Lindner
 
Ich frage mich nur, warum OMS versucht mit kleinem Sensor und dicken Gehäusen da oben, bei den Großen mitzuspielen, was bei Oly schon nicht geklappt hat.

OMDS fährt jetzt eine andere Strategie als damals mit FT. Es ist nicht nur die Gehäusegröße, auf die es ankommt. Und ich denke das passt schon. Der Versuch mit mehr Lichtstärke zur Konkurenz völlige Äquivalenz herzustellen, das haben sie Aufgegeben. Statt F 2.0 gibt es nur noch F 2.8 bei den Zooms.
Der Vorteil des kleinen Sensor, liegt in der größeren Reichweite mit kleineren Objektiv. Die neue OM wird sehr Hervorragend zu Optiken passen, wie dem 150-400. Und da darf das Gehäuse schon was Griffiger sein. Wenn für die Fotografen wie mich, dann diesmal -mit weniger Verzögerung- eine "OM-5" welche weniger schnell, aber den Sensor in ein kompaktes Gehäuse mit dem Formfaktor der OM-analog Gehäuse bringt, dann bin ich da völlig zufrieden damit.
Ich brauche keine 120 fps, aber den E-Shutter, den kann ich dann als "normal" nehmen.
 
Für mich viel interessanter ist das 12-40mm 2.8 II welches in der Liste der unterstützten Linsen steht.
Gibt es hierzu schon weitere Infos?

Bin jetzt nicht ganz sicher, weil ich den Link nicht mehr finde... Aber die technischen Daten waren irgendwie genau die gleichen wie beim "alten" 12-40er. Also Linsengruppen, Gewicht, Größe etc. Zumindest wenn ich mich richtig erinnere. Ich bin daher davon ausgegangen, dass es einfach das neue Kit-Objektiv mit OM-Systems Aufdruck für die OM-1 wird.

Nachtrag:
Doch gefunden, hier:
https://photorumors.com/2022/02/11/...i-and-m-zuiko-digital-ed-12-40mm-f2-8-pro-ii/
Würde mich wundern, wenn da jetzt was wirklich anders wäre. Wobei, was könnte man auch viel machen, außer einen IS einbauen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich nur, warum OMS versucht mit kleinem Sensor und dicken Gehäusen da oben, bei den Großen mitzuspielen, was bei Oly schon nicht geklappt hat.

Die EM1.1 wiegt 497g, die EM1.2 wiegt 574g, die EM1.3 wiegt 580g und die OM-1 soll 599g wiegen.
(zum Vergleich, die EM5-3 wiegt 414g und die EM-1x wiegt fette 997g)

Vielleicht ist der neue Sucher ja schwerer als der alte?

Der größte Sprung war zwischen Gen1 und Gen2. Wie kam der eigentlich damals zustande? Wärmeableitung? ...?

Ich denke unterm Strich passt das schon noch. Auf Reisen kann man sich ja mittlerweile das Ladegerät sparen dank USB Ladung.

Ansonsten gibt es ja die E-M5.3 mit vergleichbarere Bildqualität. Ich glaube mich zu erinnern, dass viele beleidigt waren, als die Gen 3 durch mehr Kunststoff leichter gemacht wurde.

Irgendwas ist halt immer.

Was ich nicht so recht verstanden haben war die E-M1x. Aber ausprobieren kann man's ja mal und die hat ja zum Glück die E-M1 Serie nicht ersetzt.

In der FT Welt war es übrigens mal so:

E1: 735g
E3: 890g (E30: 768g; E-620: 521g)
E5: 892g (andere Quelle)

Stattdessen könnten sie sich um den Markt der hochwertigen Kompakten kümmern.
Da was innovatives mit SP Technologie, das wäre mal WOW!

Es gibt noch einen Markt für hochwertige Kompakte?

Seit der Olympus C8080 von vor 20 Jahren haben sie sowas nicht mehr gebaut.

und was zum Teufel ist die SP Technologie?

So ein Monster mit kleinem Sensor doch wohl eher nicht ...

Mit DSLM hat man bei den Kameras keinen Größenvorteil, nur weil der Sensor kleiner ist. Die Sensorgröße geht komplett unter im kameradesign (das Bajonett und Auflagemaß spielt eine kleine Rolle, das ist aber systemabhängig, nicht Sensorabhängig).
Dass Olympus die Kameralinien in eine kompakte E5 Serie und eine etwas größere EM1 (OM1 Serie aufspaltet scheint mir jetzt nicht so wahnsinnig blöd zu sein.

Ob es mit der E5 Serie noch weiter gehen wird und ob die auch mal einen guten Sucher bekommen weiß ich natürlich nicht.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin daher davon ausgegangen, dass es [das 12-40er II] einfach das neue Kit-Objektiv mit OM-Systems Aufdruck für die OM-1 wird.

Würde mich wundern, wenn da jetzt was wirklich anders wäre. Wobei, was könnte man auch viel machen, außer einen IS einbauen...

... neue Linsenrechnung, andere Glassorten, anderer AF-Motor ? Das kann schon Einiges ausmachen (besonders beim AF, wenn die Kamera den Sensor 4x schneller auslesen kann). Und man denke an das Alter Konstruktion von der 1.Version (Produkteinführung war vor 12/2014, technischer Stand daher eher 2013 oder früher, jetzt haben wir 2022) - aber das muss sich eben erst zeigen

In der Regel braucht man jedenfalls bei einem einfachen Wechsel des Labelaufdrucks nicht auch noch Version II anhängen, denn es ist üblich, dass ein MK-II Zusatz auch technische Änderungen bedeutet.

Aber da wird man abwarten müssen.

M. Lindner
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber auch Spannend eine Version 2 für das Objektiv zu bringen damit dort OM System steht aber gleichzeitig Olympus auf die Kamera zu schreiben :D

War auch mein Gedanke und hätte ich so auch nicht erwartet. Muss sogar sagen, dass ich es etwas "schade" finde, dass auf der neuen Kamera immer noch der alte Name steht. Ich bin da nicht so traditionalistisch veranlagt.

Vielleicht haben sie beim Objektiv die Vergütung modernisiert. Die Gegenlichtfähigkeit des 12-40 war bisher keines seiner stärkeren Attribute.
 
Der größte Sprung war zwischen Gen1 und Gen2. Wie kam der eigentlich damals zustande? Wärmeableitung? ...?

Ich denke Akku und Griff. Der Akku wurde deutlich größer und um den Griff herum war auch mehr Fleisch. Bei der neuen OM-1 sieht es für mich auch so aus als hätte der Griff nochmal zugelegt. Meiner Meinung nach eine sinnvolle Entwicklung für westliche Hände, da dies eine Kamera ist, die dafür gedacht ist, auch die größeren Objektive des mFT-Systems zu tragen.
 
Mit DSLM hat man bei den Kameras keinen Größenvorteil, nur weil der Sensor kleiner ist.
Würde ich so nicht sehen:
DSLM-Gehäuse in der Größe einer Panasonic GM oder Olympus PM existieren bei Kleinbild nicht, und werden wir auch nicht so bald sehen.

Erst bei den größeren Modellen im SLR-Stil nähern sich die Größen an, hauptsächlich bedingt durch Displaygröße, Anzahl und Layout der Bedienungselemente, Größe des Handgriffs etc. Was in Bezug auf Ergonomie kein Nachteil sein muss.

(Vom Größenunterschied bei den Objektiven will ich hier lieber nicht anfangen, um nicht wieder in einer (un)heilige-Äquivalenz-Debatte zu enden...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, das war aber das Pferd auf das Olympus gesetzt hatte.

Vor 20 Jahren argumentierten sie eher mit Gewicht und Größe des Systems (300/2,8 vs. 600/4 der Mitbewerber).
Wir brauchen da jetzt keine Äquivalenzberechnungen starten, am Ende stellt sich ja jeder sein Wunschsystem zusammen und kann für sich vergleichen und schauen, ob das für seine Kombi auch gilt.

Tatsache ist, dass man DSLM etwas kleiner bauen kann als DSLR und durch den Wegfall des optischen Sucherprismas und das Auflagemaßes aus Kleinbild-Film-Zeiten kann man heute auch mit Kleinbildsensor sehr kompakte Kameras bauen.

Es ist aber auch so, dass die E-M1 Serie vom Gewicht her im Bereich der damaligen E-620 liegt und während Olympus bei fourthirds nur zu Zeiten der E-3 mit E-30 und E-620 noch kompaktere Abmaße bei guter Ausstattung (und hohen Preisen) bot, so hat man zumindest bisher in der mFT Welt ja noch die E-M5 Serie und die ist in meinen Augen so klein/leicht, wie es für eine hochwertige DSLM mit Sucher in etwa noch sinnvoll ist.

Ein Wechselkamerasystem für die Hosentasche sind die alle nicht.

Im Systemansatz sehe ich mit 12-45/4, 20/1,4 und 40-150/4 in der jüngeren Zeit auch wieder ein gewisse Angebot an kompakteren Lösungen, was ich gut finde.

Zum Größenvergleich gibt es was auf 43rumors:
https://www.43rumors.com/om-1-vs-the-e-m1iii-size-and-spec-comparison/

Das Suchergehäuse ist größer geworden und der Griff. Warum der Griff über dem Zeigefinger jetzt so eine eingebaute Stufe hat weiß ist mir nicht ganz klar.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Es wird sicher schwierig werden, den Body in gewinnbringenden Mengen an den Mann / Frau zu bringen ( und dann wohl über 2000€ ).
Da muß jetzt aber mal ein sehr guter Sensor incl. AF den WoW- und Haben-Wollen-Effekt bringen für das Geld. Evtl. keinen mech. Verschluss mehr ( könnte Mode werden ).
Das wäre dann ca. die Preisklasse einer EOS R6, die bis auf die MPix-Zahl ein echt geiles Ding ist.
 
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