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Hundbild: D90 und 180mm/2,8 zu langsam

Auf einen zurennende Hunde ist auf jeden Fall schon nicht einfach. Mit meinem Fifi habe ich erst mal die Möglichkeiten der verschiedenen Einstellungmöglichkeiten meiner damaligen D200 ausgiebig ausgetestet. Danach mit der D300 gings halt noch besser, speziell in Zusammenarbeit mit dem AF S 70-200er, welches durch den schnellen Autofokus sehr hilfreich ist. Bei solchen Bildern, sollte zudem noch mit dem mittleren Kreuzsensor fokussiert werden.
Guggst du hier !
https://www.dslr-forum.de/attachment.php?attachmentid=1253725&d=1270397128
 
Ja schon, aber der Reiz ist doch gerade es mit weit offenen Blende hinzubekommen. Ich vermute hier sind dann einfach die Grenzen des 180mm, was den AF-Speed anbelangt. Hätte ja sein können, dass einer unter euch ist, bei dem es mit dem 180mm funktioniert, wie ich mir das vorstelle.


Das Objektiv ist in Kombination mit der D90 schnell genug. Hier macht Übung den Meister.
Sich bewegende Objekte zu fotografieren ist auch in Zeiten des Autofokus kein Spaziergang.
 
Ich habe hier mal ein Beispiel vom letzten Sonntag: Mit der D90 und dem AF-S 180mm D bei offener Blende. Das Bild habe ich ohne Dauerfeuer hinbekommen. Fokussiert mit dem Sensor direkt oberhalb des Kreutzsensors bei AF-C. Das Gespann hatte ca. 40Km/h Geschwindigkeit würde ich schätzen. Das war auch kein Glückstreffer, ich habe noch ein paar Bilder die genauso getroffen wurden.

Also schnell genug ist die Kombi auf jeden Fall, man muß halt die Verschlußzeiten sehr kurz halten und genau zielen. Mit etwas Übung klappt das dann problemlos wie ich finde...
 
Also AF-S hab ich nicht versucht, weil es doch um einen Hund in Bewegung geht;)
Ich habe statt AF-A mal AF-C versucht. Es besteht weiterhin die Tendenz, dass nicht das Gesicht scharf wird, sondern etwas weiter hinten. Es ist auch reproduzierbar in immer ähnlichem Außmaß zu weit hinten fokussiert, es ist also nicht so, dass ich wild durch die Gegend knipse und mal 1m vor und dann mal 2m hinterm Hund scharf wird. Aber ich meine es geht etwas besser mit AF-C. Kann schlecht vergleichen, weil nicht besonders viel Licht da war, die Versuchsbedingungen eben andere waren. Kann auch sein, das der Backfokus durch´s schlechtere Licht einfach weniger auffällt. Natürlich waren auch ein paar Ausrutscher dabei, wo der Hund einfach zu schnell überraschend vor mir auftauchte, wo der AF dann keine Chance mehr hatte von z.B. unendlich augenblicklich auf 10m vor mir zu drehen. Solche Bilder lasse ich außen vor.
Ich denke aber nicht, dass das Foto von Mausebär und den meinigen Hundebildern vergleichbar ist. Je nach Abstand betrug die Schärfentiefe bei mir rund 0,5...1m, bei dem Foto mit dem Gespann mehrere Meter. Da fällt ein evtl. lahmender Autofokus weniger auf.
Einen Fehler in dem Moment, wo ich durch den Sucher schaue, den Sensor ununterbrochen auf dem Hund platziere, ihm genug Zeit gebe Geschwindigkeit aufzunehmen (dem Autofokus) und dann abdrücke, schließe ich mittlerweile fast aus. Ohne überheblich wirken zu wollen: Wirklich besser kann man´s nicht machen. Die Kombination D90-180mm/2,8 schafft es aus irgendeinem Grund nicht, schnell genug zu fokussieren. Entweder ist da wirklich noch irgendwas verstellt, es gibt einen klitzekleinen technischen Mangel oder die Kombi kann es eben nicht besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fürchte es liegt auch an der Erfahrung. Hab mit dem 18-105mm im Prinzip das gleiche Problem. Der Autofokus stellt auf das Gesicht (Augen) scharf und wenn der "Schuß fällt" dann ist er gut einen Viertelmeter weiter vorn. :(
 
Na nun stehe ich auf´m Schlauch. Was meint ihr mit AF-S ? Ich meine den "Standart-AF", oder redet ihr von AF-S50mm/1,4:confused:
 
Sorry, da ist der Fehlerteufel am Werk gewesen. Es ist natürlich ein AF 180mm in der letzten und noch immer aktuellen D Version ohne eigenen Motor...

Der AF-S ist der für nicht bewegte Motive, den meinst du wohl ronman. Mit dem geht es aber auch, dann solltest du aber nur den mittleren Kreutzsensor benutzen und wirklich sehr sorgfältig zielen. Und bei Querbewegungen mitziehen... Ist nicht so einfach. Bei AF-C werden ja evtl die Fokuspunkte fix übernommen, das arbeitet aber bei der D90 nicht immer so super präzise. Nur AF-A solltest du meiden, weil der AF da wohl zu viele Probleme hat sich zu entscheiden zwischen den beiden verfügbaren Modi. So verstehe ich das...
 
Nur AF-A solltest du meiden, weil...

Und ich glaube genau das ist die entscheidende Frage hier im Thread.
Warum genau sollten wir D90-Besitzer den AF-A meiden?

Nur zur Info für die vielen nicht(mehr)-D90-Besitzer, die hier mit Tipps geben:

Wenn sich die AF-Automatik der D90 für AF-C mit Schärfepriorität entschieden hat, dann ist das so lange so, bis die Autofokustaste losgelassen wird. Da entscheidet die Automatik nix mehr.
...der AF da wohl zu viele Probleme hat sich zu entscheiden zwischen den beiden verfügbaren Modi. So verstehe ich das...
Das ist somit schonmal kein für mich nachvollziehbarer Grund die erzwungene Schärfepriorität nicht zu nutzen, da der AF da nichts mehr entscheidet, sondern sich im AF-C mit Schärfeprio befindet.

Auch den "Entscheidungsprozess" kann man leicht überspringen:
Man nehme die D90, lege den AF-ON auf die AEL-Taste und stelle AF-A ein.
Jetzt fokussiert man (lässt AF-ON gedrückt) irgendwo in den Himmel und richtet die Kamera danach auf den Boden. Die D90 befindet sich jetzt so lange im AF-C-Modus mit Schärfepriorität, wie man die AF-ON-Taste gedrückt hält.
(Hintergrund: Warum auch immer schaltet der AF-A sofort in den AF-C, sobald man von etwas Fernem auf etwas Näheres fokussiert. Andersherum funktioniert es nicht.)
Das ganze dauert ca. 3 Sekunden und man ist dauerhaft im AF-C mit Schärfeprio, bis einem der Daumen abfällt.

Was ich in diesem Zusammenhang noch nicht ganz weiß ist, wie oder ob die "dynamische Messfeldwahl" dann funktioniert, wenn ich als erstes den Himmel anvisiert habe - erkennt sie dann trotzdem noch den Hund als zu verfolgendes Objekt?... vielleicht kann das jemand aufklären.

Ich selbst habe auch schon festgestellt, dass der AF meistens ziemlich genau in der Mitte des Hundes liegt und nicht auf dem Kopf, was mir auch ein bisschen zu kontinuierlich vorkommt.

Aus gegebenem Anlass bringe ich hier mal passend die Frage ein:

. Kann jemand konkret sagen, in welchen Fokus-Messfeldmodi (einer oder mehrere) eine Prediktion bei kontinuierlichem AF (egal ob AF-A oder AF-C) stattfindet? Also ob beim Single-Feld, Gruppierung, 3D-Modus,... der D90? Oder bei allen?

Eine Antwort hierauf wäre auch sehr aufschlussreich. Wenn dies bei keinem AF-Modus der Fall wäre, dann ist klar, warum die D90 die Hunde nicht kriegt.
Wenn es bei AF-C der Fall ist, bei AF-A aber nicht, dann wäre auch erklärt, warum viele mit AF-C bessere Erfahrungen gemacht haben, als mit AF-A.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit dem AF-S einen auf mich zurennenenden Hund abzulichten halte ich für Hexenwerk:D Es sei denn ich fokussiere auf die einsame Sonnenblume, an der er gleich vorbeikommt und drücke ab.
Auch wenn ich nur das mittlere Messfeld nutze, also eigentlich ausschließlich in jeder Situation, würden mich auch Antworten auf die von Nikitaa so schön wieder aufgegriffenen Fragen interessieren.
 
Das war natürlich mein Fehler! Ich meinte Nachführ AF. Für das entstandenen Durcheinander möchte ich mich entschuldigen.
Lieber To ich finde das Foto schon besser und wenn ich mir das Gras ansehe scheint der AF nicht weit daneben zu liegen weiter so.
mfg FXU
 
Naja, dass ist eines von den besseren gewesen, was die Schärfe anbelangt, aber eigentlich ist es langweilig. "Weiter so!" hört sich ja gerade so an, als wäre ich besser geworden. Das ist nicht der Fall, ich mache alles wie gehabt. Irgendwo war auch was mit Blende 4 oder so ähnlich. Es war aber nix wirklich erhaltenswertes dabei, weil die Sonne schon fast weg war.
Hier ist er mir nochmal ins Licht gerannt:
 
Hmmm...
Also du sagst du hast reproduzierbar einen Backfokus?
Das deutet auf einen zu starken Lag im AF System Kamera/Linse hin.
Du kennst ja den Thread zum 50mm.
Hier habe ich das selbe beim Sigma festgestellt. D.h. die AF Geschwindigkeit ist eigentlich ok aber im AF-C Modus zieht die Linse nicht schnell genug den Fokus nach. Das führt zum Backfokus bei Offblende. Gut 1.4 ist schon heftig aber beim AF-S trotz langsameren AF Modul klapp das.:)

Meine Erfahrung mit der D90 war folgenden.
Selbst das 70-200mm 2.8 VR I das ja einen sehr schnell AF hat produziert einen leichten Backfokus, wenn man den Fokusweg nicht auf 2.4 m - unendlich verkürzt. Hier muß auch an der Der AF Lock auf aus stehen und es müssen alle Filter!! abgeschraubt sein.
Meine Erfahrung ist, dass nur ein Objektiv ohne Filter ein optimales Ergebniss Offblende erzielt.

Wenn der Hund auf einen zu läuft ist das ganze sehr schwer für die Kamera und das AF System der Linse zu kontrollieren. Zudem sind diese Bilder (für dich ich schon den Namen Bullseye bekommen habe:lol:) nicht gerade so der Hit. ;)

Mein Tip:
Versuch mal den Hund schräg anzuzielen oder probier mal einen Mitzieher.
Sieht besser aus und macht auch mehr Spaß mit der D90.
 
Also Filter kommen bei mir gar niemals nicht vor die Optik, es sei denn es gibt einen Grund für nen Polfilter. Kommt nicht oft vor.
Eigentlich will ich gar keine schönen Hundebilder machen, er ist nur willkommenes Testobjekt. Erinnere mich da, wie Papa mit der Yashica mich von vorn über 110m Hürden mit nem Standarttelezoom und AF-C auf Dauerfeuer ging und abblichtete. Wahrscheinlich schwebt mir das für meine Kinder vor (sie sind 2 und 5:lol:), die sollen dann perfekt werden, aber da hab ich noch ein paar Jahre. Den 9x13-Abzug habe ich immer für ganz gut gehalten. Eingescant sieht man, dass es nicht ganz scharf ist. Egal. Man beachte das Datum in der Ecke u.r.
 
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