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Gründe für eine Pentax

Der Punkt von Martin ist wichtig: das Objektivangebot von Pentax ist sehr begrenzt. – Ein Grund GEGEN Pentax.
Meines Erachtens sind die Pentax Kameras gut verarbeitet – weniger Plastikfeeling als andere, solide Klappen, Dichtungen, gute Sucher ... richtige Kameras für Fotografen eben. Preis-Leistung sehr gut.

Gewisse Schwächen gibt es beim AF und Speed und gab es bei den JPEGs.

Aber das Objektivangebot ... – wenn die Ansprüche wachsen, wie jetzt bei mir nach mehr als 3000 Auslösungen, wird das zum Problem.

In Deinem Profil finde ich die K100 mit Kit. Da verwundert mich Deine Enttäuschung wenig. Scheint ja Deine Zweitkamera zu sein (neben der F3).
Wachsen denn die Ansprüche nach 3000 Auslösungen oder hast Du Angst vor Verschleiß? Meine zweite K10D hat jetzt gerade die 10.000 Grenze übersprungen (und im Bildnamen wieder auf die 0000 zurück), die erste hat's "nur" auf 6950 gebracht ... . Aber Probleme habe ich deswegen jetzt keine, nee also wirklich :confused:
Die Schwächen bei JPEG müßte mir mal jemand erklären bzw. am Bild zeigen. Notfalls geht ja auch RAW, in zwei Ausführungen. Daraus könntest Du Dir die Jpegs nach Lust und Laune generieren, denn die SW legt Pentax bei.
Der Lärm der Stangenantriebe ist nervig, da hilft nur SDM oder HSM oder ... . Kommt jetzt auch langsam bei Pentax; ich warte auf ein 35/50mm mit SDM - da verstehe ich Deine Ungeduld.
 
Die K10 macht lt. einem uralten Test etwas schlechtere JPG in Werkseinstellung

Ich frag mich warum man im Menü der Kamera die JPG Engine nach eigenem Ermessen von Neutral bis quietschebunt einstellen kann :confused:

Das hab ich schon bei der *istDS nicht verstanden, die ja angeblich so eine grottenschlechte jpeg-engine haben soll. Ich war mit den jpegs meiner DS immer sehr zufrieden, hab aber auch nicht in Werkseinstellung fotografiert.....
 
Ich frag mich warum man im Menü der Kamera die JPG Engine nach eigenem Ermessen von Neutral bis quietschebunt einstellen kann :confused:

Wie einstellen? Menü? In der Kamera? Wie komme ich den da rein in die Kamera?
Ich finde da keine Klappe, wo ist den die?
 
Wer hat hier gesagt ich bin dick? Wer war das? Ich bin kräftig gebaut, aber nicht dick... (frei nach Obelix)

Ins Handbuch meiner K10D hab ich aber in der Tat bisher höchstens zwei Mal geschaut, bekommen, alle Einstellmöglichkeiten durchgegangen, die Unterschiede in den Bedienung zur *istD gelernt und losgelegt.
Und wenn ich heute die *istD mal wieder in die Hand nehmen, versuche ich verzweifelt die ISO im FN-Menü zu verstellen usw.. ;)
 
Das mit der JPG Qualität wurde hier ja früher schon sehr breit diskutiert und scheint heute zum Glück kein Problem mehr zu sein.
Vielleicht lag es auch früher nur an einer (falschen) (Standard-) Einstellung.

Dass es kein Pentax-Standardzoom gibt wie ich es mir wünsche und im oberen Telebereich auch (zu) wenig, ist vielleicht so nur mein persönliches Problem.

Und das muss noch kein Grund sein, das System zu wechseln.
Canon hat z.B. auch kein Standardzoom, wie ich es mir wünsche.

Oly hat das 4/3 Format, tendenziell mehr Rauschen und ziemlich kleine Sucher – auch nicht ideal.

Nikon-Kameras im unteren Consumerbereich sind nur mit einigen Objektiven voll kompatibel und haben keinen eingebauten Stabi.

Und Sony ... das System ist auch nicht perfekt.
Finden / kritisieren kann man überall was.

Für Pentax spricht vielleicht auch noch der Service, der recht kulant und zuverlässig funktionieren soll (ich weiß das nur vom Hörensagen). Man merkt, dass Pentax kleiner ist als die Marktführer. Auch hier im Forum geht es in der Rubrik Pentax ja überschaubarer und familiärer zu.
Durchaus ein Grund, Pentax sympathisch(er) zu finden.

Grüße, Rino
 
seid Freitag ist sie da die K10D..
Gründe:
  • das hier Gelesene
  • in die Hand genommen und wohl gefühlt
  • der merkwürdige Hang, nicht immer das zu nehmen, was Mainstream ist (Coldplay waren nur gut bis sie zum Hype wurde..)
  • das konsequente Bajonet-System
  • der Preis

Gruß von einem ganz frischen Pentax-Nutzer
 
bei mir war es eher der Zufall!
Suchte eine Kammera in bestimmtem Preisbereich und Bildstabi sollte sie haben!

Da kam mir die K100D Super in Visier und ich habe sie nach paar mal probieren im Saturnmarkt, gekauft! :top::top::top::top:

Füllte sich einfach nur gut an, und sollte etwas sein, was nicht jeder hat... (wie z.B. CANON :D)
 
Bei mir war es mehr oder weniger Zufall, habe in einer Computerzeitschrift die K10D gesehen und die dort wurde wegen des guten Preis/Leistungsverhältnis gelobt.

Ich habe dann das DSLR-Forum gefunden und mich mal ein bisschen eingelesen und fand die Pentax Sektion sehr informativ und freundlich.

Ausschlag geben war dann aber schlussendlich der erste Kontakt mit der K10D im MM, die Cam lag mir von Beginn an gut in der Hand was man von den Nikon und Canon Bodies nicht sagen konnte.

Zu guter Letzt habe ich mich dann gegen das Kit und für das Sigma 17-70mm entschieden und bin immer noch begeistert von Pentax (na ja das Rauschen ist halt nervig aber mehr auch nicht).
 
Ganz einfach: die Qualität (meine erste SLR war die Pentax ME Super, und die habe ich heute noch!), das Wohlfühl-Gefühl, das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Verarbeitung und auch die Tatsache, dass ich meine Objektive von der ME super heute an die aktuellen Cameras anschließen kann. Zwar hatte ich zwischendurch auch mal eine Canon (EOS 600), die mich überzeugt hat, aber es geht für mich eben doch nichts über Pentax...

Ich bin übrigens neu hier im Forum und habe seit kurzem die K200, mit der ich bis jetzt mehr als zufrieden bin...
 
Hallo,

ich habe 1984 mit dem Fotografieren angefangen. Zu der Zeit habe ich ein Schul-Praktikum ein einem Foto-Fachgeschäft gemacht (sowas gibts heutzutage bei uns in der Provinz gar nicht mehr). Der Eigentümer und sein Sohn waren beides ausgebildete Fotografen. Damals waren Canon und Nikon Marktführer. Nikon baute im SLR-Bereich die besten Kameras, war aber auch am teuersten (kam damals leider nicht in Frage). Canon hat die Kunden (damals wie heute) mit technischem Schnickschnack angezogen (das meiste, die schnellste etc.). Das hat mich (damals wie heute) abgestossen. Der Fachhändler hat mir ohnehin eher Pentax empfohlen, "die hätte zwar nicht so viele Funktionen wie eine Canon, aber das Wesentliche funktioniert dafür besser". Ich habs geglaubt - und bis heute eigentlich nicht bereut. Ich bin mir sicher, dass bei den meisten Fotos, die nicht so werden, wie ich es mir vorstelle, die Schuld bei mir liegt, und nicht an der Kameratechnik. Zudem habe ich nicht verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller ausprobiert, und somit auch keinen Vergleich. Ich bin mit der Qualität der Produkte zufrieden und hoffe, dass es die Marke Pentax (wenn auch unter einem Konzerndach) noch lange gibt.
Wenn man so im Alltag schaut, mit was andere fotografieren (SLR), dann ist es fast immer eine Canon. Eine Pentax ist da schon was besonderes.
 
Habe im Fotoladen durch den Sucher einer Olympus E-410 und E-510, dann durch Canon 400d gesehen.

Das Sucherbild ist bei diesen Kameras einfach zu klein für mich. Da ist Bildkomposition nur bedingt möglich.
Gerade wenn man vom analogen Vollformat kommt und helle, große, klare Sucher gewohnt ist, dann sind die Gucklöcher mancher Einsteiger-DSLRs einfach rückschrittlich.

Damit war der beste Kompromiss bei Suchern die K10D, also Pentax. Und so kam ich zu der Marke.
War eher eine spontane Entscheidung auch auf Grund des überzeugenden Gefühls, das die Kamera mir vermittelt hat.
Da sind die Rädchen einfach an der richtigen Stelle, alles da wo man es erwartet und nicht 1000 Menüs mit Motivklingel-Programmen.
 
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