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FinePix S5 Pro Nachfolger in Sicht?

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interessant ist auch, dass Fuji anscheinend zusätzlich noch seine EXR Technik runterfährt - wenn ich mir die neue HS10 von Fuji ansehe, dass diese nicht mehr den EXR sondern den von Sony entwickelten BSI Sensor (Exmor R) einsetzen - so zwingt mich der Gedanke das Fuji langsam selber zur Ente wird:D

Da dachte ich auch, dass dies vielleicht das Ende der Sensor-Entwicklung bei Fuji aufzeigt. Die bekommen ihre Technik nicht auf den CMOS übertragen und der hat mittlerweile zu große Fortschritte gemacht, die Fujis Super CCD nicht mehr aufholen kann. Ich denke, Fuji wird die Stereotechnik ausbauen (mit FT-Sensor?) und die Sensortechnik wohl den anderen überlassen.
j.
 
Da dachte ich auch, dass dies vielleicht das Ende der Sensor-Entwicklung bei Fuji aufzeigt. Die bekommen ihre Technik nicht auf den CMOS übertragen und der hat mittlerweile zu große Fortschritte gemacht, die Fujis Super CCD nicht mehr aufholen kann.

Die sind nicht so blöd. Es ist nicht ein Mangel an know- how, sondern die Entscheidung des Firmenmanagements, in die Fotosparte nicht mehr viel Geld zu stecken, da der Kameramarkt offenbar nicht mehr als Kernbusiness betrachtet wird. Traurig, aber ist wohl so.

bernhard
 
Da dachte ich auch, dass dies vielleicht das Ende der Sensor-Entwicklung bei Fuji aufzeigt. Die bekommen ihre Technik nicht auf den CMOS übertragen und der hat mittlerweile zu große Fortschritte gemacht, die Fujis Super CCD nicht mehr aufholen kann. Ich denke, Fuji wird die Stereotechnik ausbauen (mit FT-Sensor?) und die Sensortechnik wohl den anderen überlassen.
j.

Wohl kaum. Die haben zwar die Sensorfertigung an Toshiba abgegeben, aber entwickelt wird da sehr wohl auch in Zukuft noch werden, vor allem für den Bereich Medizintechnik (der ist lukrativer), und da fällt dann auch nebenbei was für die Fotosparte ab.

Was will man eigentlich die ganze Zeit mit CMOS? Das erinnert mich ja an die Zankereien aus den 70ern, als die ersten CMOS-ICs rauskamen (diese minosigen 4000er-Dinger, die man mit der kleinsten statischen Ladung killte) und daraufhin der Kniest "TTL vs CMOS" losging ...

Die Einzigen, die die CMOS-Sensoren wirklich im Griff haben sind Canon, aber eben auch durch deren langen Vorsprung und die Prokuktionstechniken. Sony muß sich da schon noch bissl anstrengen um da mitziehen zu können.

@Bernhard: Das ist btw schon länger so.
 
Was will man eigentlich die ganze Zeit mit CMOS? Das erinnert mich ja an die Zankereien aus den 70ern, als die ersten CMOS-ICs rauskamen (diese minosigen 4000er-Dinger, die man mit der kleinsten statischen Ladung killte) und daraufhin der Kniest "TTL vs CMOS" losging ...

Die Einzigen, die die CMOS-Sensoren wirklich im Griff haben sind Canon,....

Bei der Historie hätte ich sogar eher auf die jüngere Vergangenheit zurückgegriffen, als CMOS-Sensoren lediglich in Billigstknipsen mit unterirdischer Qualität zu finden waren (Stichwort: Spycam) und die versammelte Fotografengemeinde aus allen Wolken fiel, als Canon den Krempel plötzlich zum Laufen brachte. Zumindest für mich war das damals so, als würde man auf einmal den Zweitakter wieder als der Weisheit letzten Schluss im Motorenbau verkaufen.

Mittlerweile haben aber auch andere die Sache recht gut im Griff, was allerdings nichts daran ändert, dass CCD deshalb per se noch lange nicht am Ende sein muss. Klar, dass die bis dato gebauten Sensoren Nachteile gegenüber den heutigen CMOS-Modellen haben, aber die technische Entwicklung in diesem Bereich ist doch noch ein paar Jährchen von ihrem Abschluss entfernt.

PS: Ich bin zwar kein Elektroniker, aber die paar ICs, die ich in selbst gebaute Schaltungen gesteckt habe, waren nach Möglichkeit immer TTL...:D
Die gingen wenigstens nicht flöten, wenn man sie einmal schief anschaute.
 
Die Einzigen, die die CMOS-Sensoren wirklich im Griff haben sind Canon, aber eben auch durch deren langen Vorsprung und die Prokuktionstechniken. Sony muß sich da schon noch bissl anstrengen um da mitziehen zu können.

Naja, wenn man den Sensor der D3x (aber auch der alpha 900) mit einbezieht, kann man das nicht wirklich sagen. Es scheint mir eher die Weiterverarbeitung der Daten zu sein, bei der Canon mehr Erfahrung hat. Aber die Sony FF Sensoren haben z.B. einen höheren Dynamikumfang als die Canon Sensoren (die Sonys haben die größeren Reserven in den Lichtern und die D3x hat mit den größten Dynamikumfang überhaupt).
Die Canons sind optimiert auf eine ordentliche Balance aus hohen Empfindichkeiten bei ordentlicher Bildqualität, schwächeln aber (bisher zumindest) beim Rauschen in den Schatten und bei den Farben bei höheren Empfindlichkeiten.

Fuji ist einfach kaum einzuschätzen. Die machen was sie wollen. Meiner Ansicht nach haben sie aber ihre ehemals herausragende Stellung im Fotobereich (Filme) mit vielen falschen Produktentscheidungen bei den digitalen Kameras zum Fenster rausgeschmissen. DIe haben sich stets für relativ faule Kompromisse entschieden, statt wenigstens stets ein paar kompromisslose Kameras anzubieten. Dass sie der Filmära hinterherweinen, sieht man an der komplett antiquierten 6x7 Klappkamera, die sie kürzlich rausgebracht haben. Ich meine, die leben nicht wirklich in der Gegenwart. Die muss man schon fast bedauern. Bringen sie nächstens auch noch eine Plattenkamera mit einem völlig neu entwickelten Plattentyp raus? (organische Layertechnik?)

Gruß
bernhard
 
Ich war vor etlichen Jahren bei Siemens im sog. "Megachip"-Projekt (MTZ 12). Siemens hatte damals mit dem Verkauf von Atomkraftwerken ganz gut verdient und hatte ein paar Milliarden zum Ausgeben. Also hat man sich bei Toshiba die Technologie zur Produktion von Speicherbausteinen eingekauft. Das Motto hieß "Chancen mit Chips". Das ganze Projekt hat mehrere Milliarden Mark gekostet. Und: Für jede neue Generation der Speicherchips mussten komplett neue Fertigungsanlagen gebaut werden.

Naja, wie die Geschichte ausgegangen ist, wisst Ihr ja. Die Reste der Speicherfertigung wurden mit Quimonda aufgelöst.

Die Entwicklung hochwertiger Fotosensoren (die eine gewisse Ähnlichkeit mit Speicherchips haben) war nie und wird nie als Abfallprodukt der Medizintechnik durchgehen. Hier braucht es eine eigenständige Entwicklung. Und jede neue Generation der Sensoren kostet ein Vermögen.

Das Geschäft war dennoch lukrativ. Ich habe für meine Finepix 4700 im Jahr 2000 noch 1.800,- Mark bezahlt (da war die Kamera schon knapp ein Jahr auf dem Markt). Und was war an so einer Kompaktkamera schon dran... (übrigens: eine geile Makroeinstellung des Objektivs...) Mit solchen Preisen in einem expandierenden Massenmarkt war es natürlich leicht, eine eigenständige Sensorentwicklung zu bezahlen.

Aber jetzt geht es ganz klar in die Richtung, dass große Konzerne wie Sony, die auch anderweitig viele Chips brauchen, die Sensorentwicklung zu einem Preis machen können, bei dem die "Spezialisten" nicht mehr mithalten. Fuji wird nicht der einzige Hersteller sein, der die eigene Sensorentwicklung aufgibt.

Der Markt für Kameras ist wie der Markt für Autos völlig übersättigt. Im Augenblick spielt Fuji da wohl noch ganz gut mit, das sieht man an den zahlreichen neuen Modellen. Aber es wird gespart, wo es nur geht, denn die Marktanteile kann man nur über den Preis halten. Und wenn man einen Sensor billiger dazukaufen kann, als ihn selbst zu produzieren, dann wird das gemacht.

Was die Medizintechnik anbetrifft: Da steckt wesentlích mehr Know-how drin, als nur die Sensorherstellung. Und die Medizintechnik ist ein relativ konservativer Markt mit Beschränkungen durch sauteuere Zertifizierungsverfahren. Hier halten sich eher die Firmen, die schon jahrzehntelang dabei sind und wissen, wie der Hase läuft. Das ist dann wohl einer der Bereiche, mit denen Fuji noch verdienen kann. Hier entsteht nicht so schnell Preisdruck durch neue Mitbewerber.

Interessant in diesem Zusammenhang auch dieser Link, weil er zeigt, in welche Richtung die Entwicklung geht: Wechselobjektive ohne Spiegel. Waren 2004 noch Sony, Canon und Kodak Marktführer im Kompaktbereich mit 17%, 17% und 12%, möchte Samsung für 2012 20% Marktanteil haben. Prost Mahlzeit für die Mitbewerber.

Grüße
Mirko
 
@MirkoMaty: Danke für den Link. eine interessante Kamera. Kompakt, APS-C Sensor, Wechselobjektive. Ich bin immerwieder erstaunt wie stark der Foveon X3 meiner DP2 performt. Davon wünschte ich mir eine VF-Cam. Fuji wird wohl seinen Sensor nicht weiter entwickeln, dabei hatte die S5Pro den größten Dynamikumfang im DSLR-Bereich.
 
Interessant in diesem Zusammenhang auch dieser Link, weil er zeigt, in welche Richtung die Entwicklung geht: Wechselobjektive ohne Spiegel.

Nur, wenn sie wirklich kompakter ist als die SLRs, hat sie eine echte Zukunft. Der Sucher sieht nun noch nicht unbedingt kleiner aus. Das Objektiv ist interessant: 2/30 und superflach! Ob die Samsung auch einen Sensorstabi hat? (Sorry, ok., aber du musste ich mal kurz einhaken) Ich denke, Fuji wird auch wissen, dass APS prinzipiell doch attraktiver ist als 4/3, aber 4/3 macht das Objektivsystem interessant. Fuji braucht dann keine Objektive anbieten. Oder sie nehmen gegen Lizenzgebühren das Samsung-Bajonett. Fände ich gut.
j.
 
...in welche Richtung die Entwicklung geht: Wechselobjektive ohne Spiegel. Waren 2004 noch Sony, Canon und Kodak Marktführer im Kompaktbereich mit 17%, 17% und 12%, möchte Samsung für 2012 20% Marktanteil haben. Prost Mahlzeit für die Mitbewerber.

Welche Entwicklung? Die des unteren Segments. Statt Bridge- Kameras (auch hier ist Fuji der Vergangenheit verhaftet - "bridge Kameras" werden aussterben) und teuren Kompakten oder billigen DSLRs werden in Zukunft mehr m4/3 gekauft und gebaut werden.

Für eine Canon 7d oder eine d300s und deren Nachfolger wird eine m4/3 keine Konkurrenz sein.

Wenn in der Zukunft hochauflösende, stromsparende elektronische Sucher Realität sein werden, könnten auch leistungsfähige Kameras mit größeren Sensoren ohne Spiegel möglich werden. Momentan würde ich keine spiegellose mit meiner S5 pro oder meiner Canon 5dII tauschen. Sind alles toys.

bernhard
 
Welche Entwicklung? Die des unteren Segments. Statt Bridge- Kameras (auch hier ist Fuji der Vergangenheit verhaftet - "bridge Kameras" werden aussterben) und teuren Kompakten oder billigen DSLRs werden in Zukunft mehr m4/3 gekauft und gebaut werden.

bernhard

Ich glaube erst an das Ende der Bridge Kameras, wenn die m4/3 auch beim Zoomfaktor nachziehn können - ohne Objektivwechsel. Aktuell sind wir bei 30fach, an einer m4/3 je nach dem, ob man die Fuji oder die Olympus zum Vorbild nimmt, ein 12-360mm, oder 14-420mm (echte Brennweite, für KB Äquivalent mal 2). Videorekorder zeigen vor, wo die Reise hin geht (da gibt es bereits 70-fach?)

Das mag man begrüssen oder nicht, diese extremen Zooms. Aber es gibt sie, und es gibt die Kunden dafür. Die kaufen weder eine Kompakte noch eine m4/3, weil beide den Zoomfaktor nicht bieten können. Eng wird es bei Bridge Kmaeras, die eher Richtung Bildqualität gebaut sind und von der Grösse, Gewicht und Zoomfaktor eher einer kleinen DSLR mit Suppenhuhn ähnlen.
 
Ein paar Anmerkungen von mir ...
womöglich leben die in der Zeitlosigkeit:cool: siehe S pro Serie immer noch die hochumstrittene Kameralinie abseits aller ”ratterserie-supadupaAF-fetteHiISOfanatiker":D
Die S5pro ist jedenfalls tot (meine zum Glück noch nicht ;) ), die internationale Seite zeigt sie jedenfalls nicht mehr.

Ich hoffe auch, dass da irgendwann noch was nachkommt. Allerdings scheint dieses Kamera-Segment für Fuji eher ein Desaster zu sein (zumal Fuji ja nicht wie andere an Objektiven verdient). Die S5 wird seit Jahren verramscht, selbst das aktuelle "Flagschiff" -- die S200EXR -- ist innerhalb kurzer Zeit massiv im Preis gefallen. Daher fehlt mir z.Z. die Hoffnung, dass sich Fuji -- gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten -- auf ein neues Abenteuer à la S5 bzw. S7 Pro einläßt.

alba63 schrieb:
Welche Entwicklung? Die des unteren Segments. Statt Bridge- Kameras (auch hier ist Fuji der Vergangenheit verhaftet - "bridge Kameras" werden aussterben) und teuren Kompakten oder billigen DSLRs werden in Zukunft mehr m4/3 gekauft und gebaut werden.

Für eine Canon 7d oder eine d300s und deren Nachfolger wird eine m4/3 keine Konkurrenz sein.

Wenn in der Zukunft hochauflösende, stromsparende elektronische Sucher Realität sein werden, könnten auch leistungsfähige Kameras mit größeren Sensoren ohne Spiegel möglich werden. Momentan würde ich keine spiegellose mit meiner S5 pro oder meiner Canon 5dII tauschen. Sind alles toys.

bernhard
Die klassische Bridge (also mit 2/3"-Sensor) mag tot sein. Da scheint von Panasonic in der Tradition der FZ50 nichts nachzukommen und Fuji ist mit der S100/S200 sicher auch nicht die erfolgreiche Weiterführung ihrer Bridge-Tradition gelungen.

Die HS10 gehört in eine ganz andere Klasse, sie ist eine Super-Zoom mit deutlich kleinerem Sensor (1/2,3") und ist preiswert zu produzieren mit ihrem zugekauften Massensensor und dem sicher auch zugekauften Objektiv. Superzooms werden sicher nicht (so schnell) aussterben und erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie werden immer den Vorteil bieten, bei kleinerem Preis, geringerem Gewicht und kleineren Abmessungen (als Vollformat- bis 4/3"-Kameras), hohe Zoomfaktoren und große Telebrennweiten vereinen zu können.

Keine Konkurrenz werden Kameras mit kleinerem Sensor letztlich nur im HighEnd-Bereich sein und für Leute, die künstlerisch arbeiten (geringe Schärfentiefe), oder für Nerds ;). Alle anderen werden irgendwann einsehen, dass die Bildqualität einer (zukünftigen) 4/3"-Kamera oder gar mit kleinerem Sensor einfach genügt. Natürlich werden die "großen" Kameras dann auch immer noch so viel "besser" sein wie heute, weil sich jede Innovation -- ob oben oder unten -- auch auf die anderen Klassen niederschlagen wird.

Im übrigen tausche ich meine S5 auch nicht gegen die Sigma DP1. Aber letztere ist mir eine willkommene Bereicherung. Heute nehme ich keine 1500 g Kamera plus Objektiv mehr mit in die Berge (wenn ich länger auf anspruchsvollen Routen unterwegs bin) und ich stecke sie mir auch nicht morgens in den Rucksack, wenn ich zur Arbeit fahre. Da ist heute die DP1 die Kamera der Wahl, die mit ihren 200irgendwas Gramm einfach dabei sein kann und bei gutem Licht ebenso anbetungswürdige Bilder liefert. Und ein Toy ist sie nicht, eher eine süße kleine Diva ...

@MirkoMAti: zur Samsung NX10 hätte es keines so ausgefallenen Links bedurft, die Kamera wurde schon bei Dpreview ein wenig unter die Lupe genommen, incl. "Hands-on preview" und Originalfotos.
Interessant, die Kamera. Insbesondere scheint die Phase der Mondpreise für solche spiegellosen vorbei zu sein.

Gruß an alle
Eberhard
 
Ein paar Anmerkungen von mir ...

Die S5pro ist jedenfalls tot (meine zum Glück noch nicht ;) ), die internationale Seite zeigt sie jedenfalls nicht mehr.

die deutsche dafür noch.
Interessant, die Kamera. Insbesondere scheint die Phase der Mondpreise für solche spiegellosen vorbei zu sein.
meiner meinerung werden das in zukunft die neuen "bridgekameras" sein. bzw. sind es. sie bieten genau das was einer bridge fehlt - wechselobjektive. wobei ich hier das konzept von ricoh nach wie vor besser finde. auch den sensor tauschbar zu machen und damit -zumindest theoretisch- das flexibelste system zu schaffen.

sobald es einen größeren markt für diese neuen bridges gibt -auch mit suppenzooms, was sonst!- und die preise vernünftig werden, werden sie sich wohl durchsetzten. gebe ich meine DSLR leuten die nur "normal" fotografieren schauen sie als erstes auf das display dahinter und immer öfter sieht man ja leute die mit ihrer dslr in liveview rumfummeln.
 
Naja, wenn man den Sensor der D3x (aber auch der alpha 900) mit einbezieht, kann man das nicht wirklich sagen. Es scheint mir eher die Weiterverarbeitung der Daten zu sein, bei der Canon mehr Erfahrung hat.

Ja, mein Lieblingsvergleich, den Du, wenn ich mich nicht irre, ja kennst: Canon G7 gegen Sony V3. Gleicher Sensor, unterschiedlicher Signalprozessor, Canon hat da mit dem Digic die Nase vorn.

Die holen aber auch über DRO einiges raus. Wars bei der A100 nur ein Marketing-Gag so kann man das der A700 dagegen offenbar wirklich gebrauchen wie ich sehen konnte.

Tot is ne Fuji erst wenn sie kaputtgeht. Sie wird eben nur nimmer neu hergestellt. Sollte meine mal die Segel streichen hol ich mir die gleiche nochmal.
 
Ein paar Anmerkungen von mir ...

Die S5pro ist jedenfalls tot...
Eberhard

das habe ich auch nicht bestritten, dass die S5 tot sei;)(für mich ist sie auch tot:D) mich bewundert aber ihre Nachwirkung nach dem Tode:ugly: darum ging auch das Thema...

...bei der Beerdigung einer hochbekannten Person I.I.Lenin ging eine große trauernde Masse hinter dem Sarg her, in dieser Menge hat ein alter Mann sehr bitter geweint, nun es kamen einige junge Leute zu diesem alten Mann und fingen an ihn zu trösten: ”Sie brauchen nicht so stark zu trauern, der Lenin ist zwar gestorben, aber sein Werk lebt weiter” - da antwortete der alte Mann: ”gerade deswegen weine ich!... der Lenin könnte von mir aus weiterleben, aber sein Werk ist nicht gestorben!":ugly:

Analogie: Totgesagte leben länger:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Also wenn Fuji tatsächlich einen solchen Chip am Start hat, könnte man den Markt meines Erachtens richtig aufräumen, wenn man auf der Basis eine FX-Rangefinder-Kamera mit Nikon F-Bajonett baut :) Das wäre für mich eine richtig faszinierende Lücke, denn in dem Bereich ist die Zahlungsbereitschaft vorhanden, und ich kann mir gut vorstellen, dass der Chip besser und die resultierende Kamera günstiger ist als eine Leica M9 :cool:

Aber eigentlich sowieso ein Wunder, warum Nikon den D3/D700-Chip nicht mal für ein solches Projekt hernimmt. Die Kamera dürfte dann wirklich gerne langsam sein, und bräuchte auch keine tollere AF-Performance als meinetwegen eine D80 oder 90, aber was damit möglich wäre... Als Fuji wär sowas in Meinen Augen nochmal spannender.

*träum*
 
Hast Du schon mal mit einem Rangefinder gearbeitet? Ich bin mir da nicht so sicher, dass so ein Gerät einschlagen würde am Markt. Der Erfolg der M9 dürfte die Nische recht gut besetzen.

Ich habe jemandem, der von der Idee der M9 begeistert war, meine M8 geliehen (gleiches Handling, gleiche Bildquali mit Crop) und danach war er ernüchtert und strebt eine D700 an ;)

Also wenn Fuji tatsächlich einen solchen Chip am Start hat, könnte man den Markt meines Erachtens richtig aufräumen, wenn man auf der Basis eine FX-Rangefinder-Kamera mit Nikon F-Bajonett baut :)
 
die Kamera wurde schon bei Dpreview ein wenig unter die Lupe genommen, incl. "Hands-on preview" und Originalfotos.
Interessant, die Kamera. Insbesondere scheint die Phase der Mondpreise für solche spiegellosen vorbei zu sein.

Naja, ist beta usw., aber die Bilder sehen nur klein gut aus, in original sehe ich v.a. Matsch und Rauschen. Nix für mich, trotz der netten Farben... Hätten sie mal statt der 15MP nur 10 oder 8 gemacht. 15MP auf APS-C ist einfach zu viel, trotz der 7d.

bernhard
 
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