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AW: E-510: Anfängerfehler? Verschlusszeit immer viel zu lang (P/A/S/M)

Hast Du die Spiegelvorauslösung (Anti-Schock) aktiviert? Dann vergehen vom ersten Spiegelklappern bis zu Verschlussauslösung ein paar Sekunden, was Du vielleicht als lange Belichtungszeit interpretierst, was es aber nicht ist.

Vielen Dank. Du hast für mich den Abend gerettet.

Und ich bin gerade erstaunt ob meiner eigenen Blödheit.

Schönen Abend euch :) Ich hoffe, die Kamera knipst nun immer in für mich nachvollziehbaren Formen:lol:



Edit: Hatte die Antwort eben erst entdeckt. Ich hatte derart schnelle Antworten nicht erwartet. Danke! "Fehler" (der keiner war) behoben.

Edit2: Das waren ja sogar zwei, die gefragt haben. Super! Hier gefällt's mir :)


Danke an alle.
 
AW: E-510: Anfängerfehler? Verschlusszeit immer viel zu lang (P/A/S/M)

Hast du vieleicht den Selbstauslöser aktiviert? :)
Ist nur eine Möglichkeit für verzögertes Auslösen.
Grüßle

Hab zu spät gelesen, dass alles wieder in Ordnung ist.
 
E-510 spinnt

Hallo,

meine E-510 macht immer häufiger seltsame Dinge. V.a. nach dem Einschalten (aber auch zwischen drin) läßt sie sich plötzlich nicht mehr bedienen und zeigt verscheidene Streifenmuster auf dem Display.
Kennt das jemand?
LG und Danke für Antworten
Monry
 
AW: Olympus E-510 spinnt

Ich kenne das Problem selber nicht von meiner 510, aber drei mögliche Fehlerquellen fallen mir dazu spontan ein:

Gealterter NoName-Akku, dessen Spannung plötzlich und heftig einbricht, obwohl die Akku-Ladezustandsanzeige im grünen Bereich bleibt.

Kontaktprobleme im Akkufach. Kontakte des Akkus und Federkonatkte im Akkufach mit alkoholgetränktem Wattestäbchen reinigen.

Kamera hat tatsächlich einen Defekt in der Elektronik, was bei der Reparaturpauschale (sofern die 510 keine Garantie mehr hat) einem wirtschaftlichen Totalschaden gleichkommt.

Thorsten
 
E-510: AF Sensoren justieren lassen

Hat jemand eine Ahnung ob man die AF-Sensoren einer E-510 beim Oly-Service justieren kann? Ich habe jetzt festgestellt das besonders der Rechte massiv daneben ist? Und welche kosten würden da auf mich zukommen?..lohnt das überhaupt?

MfG Michael
 
AW: AF Sensoren justieren lassen E-510

Verlangen die für eine AF-Justage wirklich den Reparaturpreis? :eek:

Habe kürzlich Bilder von der E-510 eines Bekannten gesehen, die haben auch annähernd alle einen FF. Der hat allerdings das DZ-Kit, da müsste man erst mal abklären ob das nicht von den Objektiven kommt. Und wie sieht es aus wenn er das komplette Kit einschickt, zahlt der dann am Ende den Richtpreis für jedes Einzelteil?

Gruß,
Markus
 
AW: AF Sensoren justieren lassen E-510

Verlangen die für eine AF-Justage wirklich den Reparaturpreis? :eek:

Die Reparaturpauschalen von Olympus sind seit langer Zeit hinlänglich bekannt und oft genug kontrovers diskutiert worden. Überrascht braucht man da nicht wirklich zu sein. Bei einem "kleinen" Fehler ist die Pauschale manchmal leider kostenintensiver als der Zeitwert des defekten Teils. Bei einem größeren Schaden z.B. eines hochwertigen Objektivs ist es oftmals eine erfreulich niedrige Summe...

Habe kürzlich Bilder von der E-510 eines Bekannten gesehen, die haben auch annähernd alle einen FF.

Das hat er selber nicht gemerkt? In der ganzen langen zweijährigen Garantiezeit nicht? Dann wird es ihm eigentlich auch jetzt egal sein :rolleyes:

Und wie sieht es aus wenn er das komplette Kit einschickt, zahlt der dann am Ende den Richtpreis für jedes Einzelteil?

Ich würde vermuten, dass Olympus nur die Pauschale für den wirklich defekten Part der Ausrüstung berechnet. Oft genug hab ich aber auch schon davon gelesen, dass der Service durchaus den Begriff Kulanz kennt (im Gegensatz zum Marktführer, der auch direkt am nächsten Tag nach den zwei vorgeschrieben Jahren in der Regel die kalte Schulter zeigt).
Thorsten
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: AF Sensoren justieren lassen E-510

Hallo,

ich würde halt vorab mit Hamburg telefonieren. Wenn man recht nett nachfragt...
Alternativ Kostenvoranschlag anfordern. Kostet allerdings extra. Darüber wird der Service-Hamburg aber sicher am Telefon auch Auskunft geben können.

Schönen Gruß
Werner
 
AW: AF Sensoren justieren lassen E-510

Das hat er selber nicht gemerkt? In der ganzen langen zweijährigen Garantiezeit nicht? Dann wird es ihm eigentlich auch jetzt egal sein :rolleyes:

Der bräuchte normalerweise gar keine SLR, ich vermute mal das Drehrad hat die Stellung P noch nie verlassen. Fällt auch bei den meisten Bildern wegen den eher hohen Blendenwerten nicht so auf. Nachdem ich das aber entdeckt habe gefällt es ihm plötzlich auch nicht mehr so.:D


Ich würde vermuten, dass Olympus nur die Pauschale für den wirklich defekten Part der Ausrüstung berechnet. Oft genug hab ich aber auch schon davon gelesen, dass der Service durchaus den Begriff Kulanz kennt (im Gegensatz zum Marktführer, der auch direkt am nächsten Tag nach den zwei vorgeschrieben Jahren in der Regel die kalte Schulter zeigt).
Thorsten

Das habe ich ihm auch geraten, mal schauen was dabei raus kommt.


Gruß,
Markus
 
E-510: Auslösungen ?

Moin,
auch nach mehrfacher Durchsicht der Anleitung finde ich keinen Hinweis darauf wo ich im Menü meine Gesamtauslöseanzahl finde. Kann mir da jemand weiterhelfen ?
Ich danke Euch schon mal im voraus.
Gruß
Anygör
 
AW: Auslösungszähler bei E-510

Moin,
auch nach mehrfacher Durchsicht der Anleitung finde ich keinen Hinweis darauf wo ich im Menü meine Gesamtauslöseanzahl finde. Kann mir da jemand weiterhelfen ?
Ich danke Euch schon mal im voraus.
Gruß
Anygör

Das liegt daran, dass es im Service Menü der Kamera ist, das Olympus nicht normal zugänglich macht.
Der Link mit den Tastenkombinationen wurde ja schon gepostet, und der sollte funkionieren.
 
E-510: Eine Geschichte über eine Olympus...

Guten Morgen alle zusammen,

ich muss ein wenig Dampf ablassen in Form einer Geschichte. Wem sie nicht gefällt der brauch sie nicht lesen...

Heute morgen um rund 10.30 Uhr ging ich aus dem Haus zusammen mit meinem Hund und meiner E-510 sowie dem 70-300er.
Als ich an meiner üblichen Stelle ankam, wo ich oft auf einen Falken oder Bussard stieß wurde ich enttäuscht. Außer einer ziemlich großen Schar von Staren - was die jetzt schon hier, oder immer noch hier machen?!? - stieß ich auf nichts außer Amseln.
Ich vergaß zu erwähnen bei uns gab es die Nacht rund 5cm Neuschnee, wahrlich nicht die Welt, die Außentemperatur lag bei -1,5C°.
Zurück zur Geschichte: Nun stand ich da, mal wieder enttäuscht und alles in Frage stellend.
Doch dann plötzlich sah ich etwas im Augenwinkel. Ich drehte mich um und erblickte mein "Objekt der Begierde" - den Bussard.
Alle Zweifel waren verflogen, die Kamera im Anschlag und der Finger am Abzug, klack. Und so schnell er kam war er wieder hinter den Bäumen verschwunden. Das was von dem klack noch übrig war, war ein richtig belichteter Himmel und ein schwarzer Punkt mit Form eines Bussards. Die Zweifel kamen wieder, ich wartete noch fünf Minuten ob er mit noch eine Chance gibt - vergebens.
Von der Höhe, die mit Feldern bestückt war ginge weiter über die Hauptstraße zu einem "Hang" mit Weinbergen. Ich hielt Ausschau und da, da sah ich ihn: Majestätisch durch den leichten Schneefall gleiten und sich eine Weinbergzeile abwärts auf einen Pfahl schwingen.
Der Ehrgeiz packte mich und ich nahm die Verfolgung auf, in Schussweite angekommen gleich abgedrückt und er verschwand wieder, doch er hatte keine Chance das Gebiet war zu überschaubar.
Es ging noch eine Weinbergzeile hinab, die Hände froren ein, ein Schneesturm zog auf und der Akku ging langsam in die Knie.
Doch da saß er, mir direkt in die Augen blickend durch mein Objektiv: klack klack klack.
Und da war er auch wieder weg, den Weinberg diesmal nach oben. Für so einen Vogel mag das nicht sehr anstrengend sein aber bei 5cm Neuschnee, rutschigem Gras und einer schweren Kamera sehr wohl für einen Menschen. Ein letztes mal nahm ich ihn in das Visier und drückte wieder ab. Danach entkam er endgültig. Er flüchtete in die Weiten des Tals - ich gab auf.

Unterkühlt und doch voller Hoffnung trat ich den Heimweg an. Daheim angekommen dem Hund etwas zu fressen gemacht, die Speicherkarte aus der Kamera und ab in den Computer und voller Spannung die Bilder ausgewertet.
Nichts, nichts und nochmal nichts. Entweder ein Scherenschnitt oder zu weit weg oder verrauscht bei einem ISO Wert von 800. Schade das die Olympus Kameras so Rauschanfällig sind.

Ich hoffe man kann sie lesen. Der Kern der Sache ist, nein vielmehr die Kerne der Sache sind:

1. Das Rauschverhalten der Olympus E-510 ist ziemlich naja. Dafür hat sie andere Stärken...
2. Gebt niemals auf an einem Motiv zu hängen, irgendwann kommt der richtige Moment.
und 3. es ist kalt ohne Handschuhe :ugly:

Viele Grüße Kilian

Ach ja da das SmallTalk Forum ja nur noch zum lesen da ist habe ich es eben hier herein gestellt. Gehört ja letztlich zu Olympus.
 
AW: Eine Geschichte über eine Olympus E-510

Ich kann gut verstehen, dass man enttäuscht ist, wenn die eigenen Erwartungen nicht erfüllt werden. Nur bin ich noch nicht dahintergekommen, was du der E-510 jetzt ankreidest. Ein richtiger Grund zum Ärgern besteht doch eigentlich nur, wenn die Kamera zugesicherte Eigenschaften nicht bietet. Du scheinst die Kamera schon eine Weile zu haben. Weiß man dann nicht irgendwann, was man von seiner Kamera erwarten kann? Man muss eben mit dem arbeiten, was man hat. Greifvögle in freier Natur zu fotografieren, erfordert eben besonderen Einsatz und Durchhaltevermögen oder Glück. Wenn ich irgendwo zufällig einen Bussard kreisen sehe, dann freuen ich mich, aber ich hole trotzdem nicht die Kamera raus, weil ich weiß: Du musst mit deinem Objektiv etwa soundso nah heran, um einen vernünftigen Abbildungsmaßstab zu erreichen.

Wenn die Freude am Naturerlebnis auf gleicher Höhe mit der Fotografie steht, dann wird man am Rechner auch nicht so stark enttäuscht.
 
AW: Eine Geschichte über eine Olympus E-510

Wenn die Freude am Naturerlebnis auf gleicher Höhe mit der Fotografie steht...

gut gesagt! Die schönsten und ergreifensten Naturerlebnisse haben Nicht-Profi-Fotografen ohnehin mit den eigenen Sinnen. Vielleicht sind wir auch etwas fremdbestimmt vom Anspruch, der sich aus den brillanten Bildern professioneller Naturfotografen ableitet. Die resultieren indes aus professionellem Equipment, akribischer Vorbereitung, u.U. langem Warten im Tarnzelt und viel Geduld!
Und auch denen geht einiges durch die Lappen: Mittagspause oben in den Alpen, die Supi-Cam lag mit falschem Glas 2 m weg, als der Bartgeier nur 30 m über unseren Köpfen majestätisch dahin glitt. Es blieb dem Profi (neben dem Ärger) und uns (mangels Ausrüstung ohne Ärger) "die Freude am Naturlebnis" :top:

L.G.
 
AW: Eine Geschichte über eine Olympus E-510

Hoert sich nach nem satten, wohlklingenden Spiegelschlag an - nice
Danke sehr.

Ihr habt recht.
Mir vergeht dadurch ja nicht der Spaß an der Natur, natürlich ist man die erste Zeit etwas niedergeschlagen, vor allem wenn alles mit Anstrengung, Strapazen und was weiß ich noch allem zusammenhängt.
Jedes mal wenn ich durch das Objektiv blicke und mir so einen Vogel anschaue sag ich "wow". Oft genug ging mir deshalb auch schon ein Foto durch die Lappen da ich mich nicht von der Bewunderung lösen konnte.
Im Prinzip kreide ich der E-510 nichts an denn wie gesagt sie hat andere Stärken. Aber das bei ISO 800 alles verauscht ist naja. Ich fotografiere aber auch sehr viel bei gutem Licht und deswegen brauche ich selten einen hohen ISO und war deswegen auch nicht sehr vertraut damit.
 
AW: Eine Geschichte über eine Olympus E-510

... natürlich ist man die erste Zeit etwas niedergeschlagen, vor allem wenn alles mit Anstrengung, Strapazen und was weiß ich noch allem zusammenhängt.
Vom Spaziergang mit dem Hund? :D

Im Prinzip kreide ich der E-510 nichts an denn wie gesagt sie hat andere Stärken. Aber das bei ISO 800 alles verauscht ist naja.

Ist denn wirklich das Rauschen Schuld am misslungenen Bild? Ich habe das Gefühl, dass sich mancher ziemlich auf das Rauschen fixiert. Ich habe kein einziges Bild, von dem ich behaupten würde, es sei mißlungen, weil verrauscht. Entweder trägt die Gestaltung und das Motiv, oder eben nicht. Sicherlich, auf die eine oder andere Rauscherei könnte man gerne verzichten, aber kriegsentscheidend für die Qualtität eines Fotos? Eher nicht.
 
AW: Eine Geschichte über eine Olympus E-510

Vom Spaziergang mit dem Hund?

Auch... :D


Ist denn wirklich das Rauschen Schuld am misslungenen Bild?...

Es ist würde ich sagen indirekt schuld.
Da man an die Tiere in freier Wildbahn eben einfach nicht nahe rankommt, muss man oft croppen. [Zumindest wenn man diesen dämlichen Zwischenring nicht besitzt, der so viel wie ein vollwertiges Objektiv ksotet :mad:]
Wäre das Bild nicht so verauscht wäre das auch möglich gewesen z.T. zumindest. Doch cropt man bei starkem Rauschen...ich denk ihr wisst was da rauskommt :rolleyes:
 
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