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AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Anbei ein Beispiel, was die Sigma zu leisten imstande ist (links Original-Aufnahme). Von den Sigma-Fans wird diese "Fill-Light"-Funktion gerne überstrapaziert (dann entstehen Halos), aber eine Menge Reserven sind auch bei maßvollerer Anwendung drin.

Hallo Wolfgang,

sehr anschauliches Beispiel!

Einen größeren Gesamtdynamikumfang zeigt Dein Bild aber nicht. Mit Deiner E-300 würde Dir so ein Bild sicher auch gelingen, wenn Du auf die Landschaft mißt und nachher die unterbelichteten Bereiche im Innenraum bei der Nachbearbeitung anhebst.

Das ist es, was ich die ganze Zeit versuche zu sagen: Unterschiedliche Kameras (Sensoren) erfordern unterschiedliche Belichtungsstrategien. Ein Vergleich müßte das berücksichtigen um fair zu sein.
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Hallo Wolfgang,
genau darauf habe ich gewartet.
Wie hätte es auch anders kommen sollen?
Du empfindest es als peinlich und bringst dies zum Ausdruck, wie ich Thomas frage und mein Missfallen zum Ausdruck bringe, andererseits ist es Dir aber dann konsequenterweise nicht peinlich, mich wieder mal zu rügen (was Dir ja offensteht, nur solltest Du es mir auch zugestehen, darüber zu schreiben, wenn mir etwas nicht behagt).

Nein, mir ist übrigens negative Berichterstattung zu Olympus kein Dorn im Auge (auch wenn Du sie gerne betreibst), mir ist lediglich ein Dorn im Auge, wenn ein Thema wie dieses über alle -für mich vernuenftige- Masse hinaus penetriert wird -und zwar in sehr vielen Threads.
Ich habe nicht bestritten, dass es ein RAW-Magenta-Problem gibt und habe auch keinen Grund dazu, insofern bin ich selbst Teil einer negativen Berichterstattung zu Olympus.
Nur sollte man so fair sein, dies nicht überzubewerten, da es ja nachgewiesenermassen auch eine sehr praktikable Möglichkeit gibt, mit der Kamera zu guten Ergebnissen zu kommen.
Wie vorher schon bei einem anderen Poster scheinst Du meine Intention mit Freude missverstehen zu wollen, daher gerne nochmals -zum wievielten Male in diesem Thread?- der Hinweis, dass es nicht um die Negierung eines Magenta-Problemes geht, sondern um die Art seiner Penetration.

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass alle in diesem Forum bisher von diversesten Postern gezeigten Bilder aus der 510 über die RAW-Problematik, von der hier niemand weiss, ob die Kamera überhaupt der Verursacher ist, in Vergessenheit geraten sind, dass alle positiven Reviews auf diversesten Seiten (NEIN, nicht mein kleiner Praxisbericht!) nur Unsinn zu sein scheinen, wenn dort die Kamera höchste Empfehlungsweihen bekommt.
Und all das wegen eines Magenta-Problemes, das -und sei es durch Nutzung von JPEG- in den Griff zu bekommen ist?

Gruss
Guenter

Hier muss ich allerdings auch anmerken, dass du Günter immer dann wenn es gegen Olympus geht absolut parteiisch und unsensibel reagierst, nicht umsonst wurdest du hier bereits als ehrenamtliche Marketingabteilung bezeichnet.

Deine persönlichen Angriffe gegen Thomas sind primär gegen ihn persönlich gerichtet, dies hat nichts mehr mit den technischen Beurteilungen der E 510 von Thomas zu tun.

Das Kriterium des Magentastichs der E – 510 hat Thomas klar und deutlich dargelegt. Er hat dabei niemanden beleidigt oder entwürdigt. Es wäre an der Zeit, dass auch du deine Zeilen überdenkst und diese entsprechend umformulierst.

Schließlich und endlich bin ich der Meinung, dass hier der Moderator eingreifen sollte.

Persönliche Angriffe haben hier nichts verloren.

Leonhard
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Hallo Wolfgang,

sehr anschauliches Beispiel!

Einen größeren Gesamtdynamikumfang zeigt Dein Bild aber nicht. Mit Deiner E-300 würde Dir so ein Bild sicher auch gelingen, wenn Du auf die Landschaft mißt und nachher die unterbelichteten Bereiche im Innenraum bei der Nachbearbeitung anhebst.
... so etwas gelingt mit der E-300 nicht. Da müßte ich zu stark unterbelichten, sodaß in den Tiefen die Zeichnung verloren ginge. Direkte Vergleichsaufnahmen sind mir allerdings kürzlich einer Löschaktion zum Opfer gefallen. Solange ich (tief)blauen Himmel mit Cummulus-Wolken habe (wie in Guenter's Beispielen) komme ich immer klar. Probleme entstehen erst, wenn ich Weiß-Töne mit geringen Nuancierungen habe.
Aber richtig ist unzweifelhaft: Der Foveon-Sensor hat in den Tiefen wenige Reserven als die Konkurrenz, bzw. ist dieser wegen Rauschens nur eingeschränkt verwendbar.

Gruß
Wolfgang
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

hier zur Ergänzung noch ein paar Bilder diekt aus der Kamera, alle mit relativ hohen Kontrasten, alle in JPEG SHQ aufgenommen aund auf Forenformat verkleinert. Da die Lichterzeichnung nicht darunter leidet und auch keine diesbezuegliche Verfälschung eintritt, ist das Marktplatzbild entzerrt.
Alle Bilder haben KEINERLEI Bearbeitung der Tonwertkurven erfahren, sind direkt aus der Kamera.
Ich kann sagen, dass MIR dieser Dynamikumfang absolut reicht.

Guenter

Eigentlich wollte ich mich ja hier raushalten aber wenn ich diese bearbeiteten Pics von Guenter sehe, kann ich nicht anders:D


R.B. hat es ja schon ansatzweise vermerkt, mit deinen Pics bezüglich der E-510 stimmt etwas nicht;)
Guenter Du hättest Antennen Pic`s wie damals als Vergleichsfotos hier einstellen sollen dann wäre es glaubhafter gewesen aber so...:rolleyes:

Aber die Rauscherei schon bei Iso 100 hätte auch widerum keiner ausgehalten, dann lieber so:D

Gruß
Thomas
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

@Rolf:
sei versichert, dass ich einige Deiner Zweifel -insbesondere im Blick auf die E-x- nachvollziehen kann und sei Dir bitte ebenso sicher, dass ich ein Magenta-Problem im RAW-Format an einer semiprofessionellen Kamera nicht verstehen würde, vor allem dann nicht, wenn dies im Herbst noch immer der Normalfall wäre, nachdem ja weltweit zu diesem Thema geschrieben wird.
Grundsätzlich verstehe ich auch nicht, wie es bei der 510 dazu kommt und insbesondere nicht, wieso sich dazu seitens Olympus niemand äussert bzw. warum es im Vorfeld selbst unter Hinzuziehung des Oly-eigenen Konverters nicht aufgefallen ist.
Bis heute aber wissen wir alle nicht, worin die Ursache zu suchen ist. Es auf die Kamera zu schieben, ist ein Leichtes, dies aber bar jeder realer Basis.

Für mich reklamiere ich unverhohlen die Freude an den Ergebnissen mit dieser Kamera (in JPEG), erachte sie als absolut alltagstauglich und bin durchaus auch in der Lage, aus RAW-Dateien meist sehr gute Ergebnisse zu entwickeln.
Die Arbeit mit ihr macht Spass, die Resultate sind für mich mehr als hinlänglich überzeugend, einer Verkaufbarkeit der Bilder steht qualitativ nichts im Wege, die 510 ist eine recht universelle, gute Alltagskamera.
Dass sie in speziellen Bereichen nicht jedem Anspruch gerecht werden kann, bleibt unbestritten. Dass sie zudem aktuell mit einem Problem kämpft, ist ein Manko, das sich jedoch meines Erachtens für 90% der potentiellen Nutzer als irrelevant darstellt.
Genau dies zu betonen, ist mein Anliegen. Darauf hinzuweisen, was geht (es geht sehr viel) und zu akzeptieren, was nicht geht (auch da kenne ich sicher ihre Grenzen und nutze persönlich nicht ohne Grund in bestimmten AL-Bereichen weiterhin Canon, was ich niemandem verschweige).
Dies sollten diejenigen Leser des Forums wissen, die hierherkommen, um sich zu informieren und von den Erfahrungen anderer Kameranutzer zu profitieren.
Insofern bemühe ich mich, auch aus deren Blickwinkel die Kamera zu beschreiben, die hauptsächlichen Nutzungen aufzuzeigen und ihre erzielbaren Ergebnisse darzustellen. Keineswegs unvoreingenommen oder neutral, denn ich sehe keinen plausiblen Grund, im Rahmen meiner eigenen Meinung -und mehr stellen meine Postings nicht dar- auf die Wiedergabe meiner ganz individuellen Eindruecke zu verzichten.
Dass dies aus einem gewissen positiven Blickwinkel geschieht, erklärt sich alleine schon daraus, dass ich dieses Zeugs eben gerne benutze, weil mich neben der Reisetauglichkeit der Kameras, ihrer Features und ihrer einwandfreien Dauerfunktion auch die optische Qualität der Gläser wahrlich überzeugt.
Gruesse
Guenter
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

(...) Das ist es, was ich die ganze Zeit versuche zu sagen: Unterschiedliche Kameras (Sensoren) erfordern unterschiedliche Belichtungsstrategien. Ein Vergleich müßte das berücksichtigen um fair zu sein.

Wenn es nur das wäre. Art des Sensors, Sensorgröße, Bildengine, Einstellung der Kameraparameter, RAW-Konverter und andere EBV usw. usw.


Mir kommt das vor wie beim Witz mit dem Schneider.
Da holt ein Mann seinen neuen Anzug ab und das Jacket wirft enorme Falten. Erst nachdem der Mann die linke Schulter nach vorne zieht und den Oberkörper leicht nach rechts hinten dreht, ist die Falte fast weg. Er muss nur noch zusätzlich den rechten Arm auf den Rücken legen. Nun sitzt das Jacket. Kommentar eines Ahnungslosen: "Schau dir den Krüppel an. Der muss aber einen guten Schneider haben."

Gruß
Rolf
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Danke für die Bilder! Sie bestätigen den Eindruck, den ich nach dem Verfolgen endloser Diskussionen hier schon gewonnen hatte:

1. Bei ISO 100 ist eine E-500 nicht schlechter als eine E-510, evtl. sogar etwas besser.

2. Bei ISO 1600 ist die 510 um Welten besser als die 500 (und nein, dieses Farbrauschen läßt sich nicht einfach wegrechnen!).

3. Schärfe -1 schärft immer noch recht kräftig, vergleiche zum einen den allgemeinen Schärfeeindruck als auch das 'betonte' Rauschen, das armindoerr als "unangenehmes Helligkeitsrauschen" kritisiert hat.

Ich weiß, sowas ist fies, wegen der Arbeit die damit verbunden ist, vor allem weil der Vergleich ja so schon sehr Klasse ist, aber könnte man evtl. noch mal mit Schärfe -2 ... ? :duckundweg:

Ich vermute, es würde folgendes bei rauskommen: Bei ISO 100 sollten die Bilder noch weniger Unterschiede zeigen, bei ISO 1600 sollte der Vorsprung der 510 noch deutlicher sein.

Für mich als Schönwetterfotograf (meistens), der nicht auf LifeView angewiesen ist, gibt es also noch keinen zwingenden Grund zum Upgrade. Ich hoffe, das ändert sich im Herbst :cool:

bastpless genauso ist es!!!


Gruß
Thomas
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

@Rolf:
sei versichert, dass ich einige Deiner Zweifel -insbesondere im Blick auf die E-x- nachvollziehen kann und sei Dir bitte ebenso sicher, dass ich ein Magenta-Problem im RAW-Format an einer semiprofessionellen Kamera nicht verstehen würde, vor allem dann nicht, wenn dies im Herbst noch immer der Normalfall wäre, nachdem ja weltweit zu diesem Thema geschrieben wird.
Grundsätzlich verstehe ich auch nicht, wie es bei der 510 dazu kommt und insbesondere nicht, wieso sich dazu seitens Olympus niemand äussert bzw. warum es im Vorfeld selbst unter Hinzuziehung des Oly-eigenen Konverters nicht aufgefallen ist.
Bis heute aber wissen wir alle nicht, worin die Ursache zu suchen ist. Es auf die Kamera zu schieben, ist ein Leichtes, dies aber bar jeder realer Basis.

Für mich reklamiere ich unverhohlen die Freude an den Ergebnissen mit dieser Kamera (in JPEG), erachte sie als absolut alltagstauglich und bin durchaus auch in der Lage, aus RAW-Dateien meist sehr gute Ergebnisse zu entwickeln.
Die Arbeit mit ihr macht Spass, die Resultate sind für mich mehr als hinlänglich überzeugend, einer Verkaufbarkeit der Bilder steht qualitativ nichts im Wege, die 510 ist eine recht universelle, gute Alltagskamera.
Dass sie in speziellen Bereichen nicht jedem Anspruch gerecht werden kann, bleibt unbestritten. Dass sie zudem aktuell mit einem Problem kämpft, ist ein Manko, das sich jedoch meines Erachtens für 90% der potentiellen Nutzer als irrelevant darstellt.
Genau dies zu betonen, ist mein Anliegen. Darauf hinzuweisen, was geht (es geht sehr viel) und zu akzeptieren, was nicht geht (auch da kenne ich sicher ihre Grenzen und nutze persönlich nicht ohne Grund in bestimmten AL-Bereichen weiterhin Canon, was ich niemandem verschweige).
Dies sollten diejenigen Leser des Forums wissen, die hierherkommen, um sich zu informieren und von den Erfahrungen anderer Kameranutzer zu profitieren.
Insofern bemühe ich mich, auch aus deren Blickwinkel die Kamera zu beschreiben, die hauptsächlichen Nutzungen aufzuzeigen und ihre erzielbaren Ergebnisse darzustellen. Keineswegs unvoreingenommen oder neutral, denn ich sehe keinen plausiblen Grund, im Rahmen meiner eigenen Meinung -und mehr stellen meine Postings nicht dar- auf die Wiedergabe meiner ganz individuellen Eindruecke zu verzichten.
Dass dies aus einem gewissen positiven Blickwinkel geschieht, erklärt sich alleine schon daraus, dass ich dieses Zeugs eben gerne benutze, weil mich neben der Reisetauglichkeit der Kameras, ihrer Features und ihrer einwandfreien Dauerfunktion auch die optische Qualität der Gläser wahrlich überzeugt.
Gruesse
Guenter

Du kündigst hier für`s Volk die Offenbarung in Form der der E-510 an:D

Für mich lässt dein Posting nur einen Schluss zu: Du musst Olympus Pastor sein:)

Gruß
Thomas
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

und das schreibst gerade DU ?

auf diese Antwort habe ich gewartet, so kenne ich dich.


Günter, du hast hier im Forum als auch bei oly-e ein gewisses Ansehen wegen deiner fundierten Kenntnisse im Bereich der Fotografie. Du verdienst damit dein Geld und bist aufgrund deiner langjährigen Berufserfahrung den meisten Jusern hier im Forum weit überlegen.

Dies und dein rhetorisches Geschick sollte jedoch nicht von dir missbraucht werden, gerade wenn es um NICHT SACHLICHE sondern persönliche Thematiken geht.

Gerade deswegen ist es jetzt an der Zeit, dass dein Ausrutscher mit Thomas bereinigt wird.

Danke für dein Verständnis


Leonhard :)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Probleme entstehen erst, wenn ich Weiß-Töne mit geringen Nuancierungen habe.

Da wird dann die Sigma wahrscheinlich überlegen sein.

Technisch gesehen zeichnet die Sigma wohl mehr Werte auf der helleren Seite vom Mittelgrau auf und die Olympus mehr auf der dunklen Seite. Da hat man es mit der einen Kamera dann leichter, die Lichter fein abzustufen und mir anderen ist in den Schatten mehr zu machen.

Ich glaube allmählich, daß die satteren Farben der Olys möglicherweise in eben dieser Abstimmungscharakteristik begründet liegen könnten.

Hier mal ein Link zu einem meiner schwierigen Kandidaten, wo ich aus dem RAW eine für mich brauchbare Lösung erzielen konnte:

http://farm1.static.flickr.com/147/396477427_b093f2f938_b.jpg

Viele Grüße!
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Wenn es nur das wäre. Art des Sensors, Sensorgröße, Bildengine, Einstellung der Kameraparameter, RAW-Konverter und andere EBV usw. usw.


Mir kommt das vor wie beim Witz mit dem Schneider.
Da holt ein Mann seinen neuen Anzug ab und das Jacket wirft enorme Falten. Erst nachdem der Mann die linke Schulter nach vorne zieht und den Oberkörper leicht nach rechts hinten dreht, ist die Falte fast weg. Er muss nur noch zusätzlich den rechten Arm auf den Rücken legen. Nun sitzt das Jacket. Kommentar eines Ahnungslosen: "Schau dir den Krüppel an. Der muss aber einen guten Schneider haben."

:rolleyes: Der hat sooonen Bart! ;)

Ich finde, man muß sich nicht groß verbiegen. Jedenfalls nicht mehr als früher. Da hat man auch abwechselnd Dia- und Negativfilm, Mittelformat- und Kleinbildkameras, Laborabzüge und die eigene Dunkelkammer genutzt.

Und gezählt hat auch nur das Bild, das hinten raus kam.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Was ich hier lese: Jeder hat andere Prioritäten. Günther ist mit den JPEGs zufrieden, andere wollen in RAW fotografieren und sind deswegen in Teilbereichen unzufrieden.
Es spricht für mich nichts dagegen, wenn ein Problem, wie von Thomas detailliert seziert wird. Wenn man nun der Meinung ist, das sein unnötig, weil irrelevant, kann man diese Meinung darlegen und begründen (z.B. "Für mich nicht relevant, da ich in JPEG fotografiere"). Mehr aber auch nicht ;).

Zur Problematik als solches: Ich beobachte sie aus dem gleichen Grund wie Rolf, nämlich die Parallelität zur E-x. Außerdem erinnere ich mich auch an das RAW-Problem der E-400...
Meine Hoffnung: Olympus wird aus gutem Grund erst die E-510 ins Rennen geschickt haben. Denn bei der E-x wären offensichtliche Fehler intolerabel, zumindest für mich.

Armin
 
AW: E-510 Enttäuschung?

2. Bei ISO 1600 ist die 510 um Welten besser als die 500 (und nein, dieses Farbrauschen läßt sich nicht einfach wegrechnen!).

Ach ja? Bei wie vielen Bildern hast das versucht? Gut, ich muss zugeben, dass ich nur in RAW fotografiere, weshalb hieraus schon Vorteile entstehen können.
Anbei ein Beispiel aus der E-300 bei ISO 800 und schlechten Lichtbedingungen.

Armin
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

... sozusagen die E-510 als "Versuchsballon". :D

vielleicht. Oder noch einfacher eine Normalversion des Chips in der 510 und eine veränderte für die semiprofessionelle Kamera.
N. Häussler von Olympus sprach laut Teilnehmern des Berliner Usertreffens (ich war nicht dabei) davon, dass der Sensor der 510 "gebremst" sei und diese Bremse bei der Neuen gelöst würde.
Auf Nachfrage kam keine weitere Erläuterung, die die Richtung dieser Bremsung kennzeichnen könnte.
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

N. Häussler von Olympus sprach laut Teilnehmern des Berliner Usertreffens (ich war nicht dabei) davon, dass der Sensor der 510 "gebremst" sei und diese Bremse bei der Neuen gelöst würde.
Auf Nachfrage kam keine weitere Erläuterung, die die Richtung dieser Bremsung kennzeichnen könnte.

Ich vermute (!), dass sich das auf die Auslesegeschwindigkeit bezieht, ala D200 vs. D80.

Armin
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Ich vermute (!), dass sich das auf die Auslesegeschwindigkeit bezieht, ala D200 vs. D80.

Armin

mag sein, Armin. Die Frage wurde ihm allerdings im Rahmen eines Gespräches über qualitative Aspekte gestellt. Insofern wären auch andere Interpretationen zulässig - vielleicht ja eben auch in Bezug auf den Dynamikbereich. Vieles -nicht alles- ist möglich.

Guenter
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Ach ja? Bei wie vielen Bildern hast das versucht? Gut, ich muss zugeben, dass ich nur in RAW fotografiere, weshalb hieraus schon Vorteile entstehen können.
Anbei ein Beispiel aus der E-300 bei ISO 800 und schlechten Lichtbedingungen.

Ich fotografiere auch nur in RAW, aber überzeugende Ergebnisse habe ich noch nicht erzielt. Auch Dein Beispielbild ist trotz der Verkleinerung sehr weich, finde ich. Farbkleckse sehe ich allerdings wirklich keine.

Ich fotografiere selten mit hohen ISOs, und als ich es einmal mußte, habe ich das Rauschen einfach in den Bildern dringelassen (siehe Link). Das erschien mir die beste Lösung.

http://www.flickr.com/photos/sebastianpless/sets/72157600928350764/
 
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