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AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Die E-510 ist ein unproblematische Kamera, die im JPEG Modus sehr gut funktioniert. Die leichte Schwäche im Blendenumfang läßt sich wohl meistens verkraften und fällt ohne Vergleich ohnehin nicht auf.

Warum hab ich sie eigentlich, die Oly? Der Grund dafür ist die in meinen Augen - lässt man mal Formate größer als KB weg - unschlagbare Performance im WW-Bereich. An die E-510 in Kombination mit dem 7-14er kommt keine Canonkombi ran. Danymik hin oder her.

Gruß,

Karl-Heinz
 
AW: Gerade gekauft - Oly 510

Ich habe die Kamera noch nicht, und kann nur berichten, was ich über sie gelesen (und per Bilder gesehen) habe: Teste auf jeden Fall mit Rauschunterdrückung auf aus und Schärfe=-1.


Nur so eine Frage am Rande an einen offensichtlichen Profi, weil ich einen Großteil meiner Bilder zu einem Fotobuch verarbeiten lasse (zugegebenermaßen mit noch schlechterer Qualität):
Spielt Rauschen im Offestdruck überhaupt eine Rolle? Wenn nein, könnte auch Rauschen auf Aus und Schärfe=0 funktionieren, weil man für den Offsetdruck ohnehin kräfig überschärfen muß. Das ist allerdings ungeeignet, wenn man die JPEGs mit einer EBV nachtäglich ändern will (und sei es nur verkleinern), oder?
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Ich hatte wegen dieser SA-Technik einen Link im Gedächtnis, und habe diese Sache jetzt nochmal ausgegraben, weil sich mir der Verdacht aufdrängt, daß da ein Zusammenhang bestehen könnte:
Anfang März wurde auf Digicamreview die 510 angekündigt, und da wurde behauptet sie hätte eine shadow adjustment technology, das ist aber irgendwie untergegangen. Hier kann man aber noch nachlesen:
http://www.digicamreview.com/2007/03/olympus-e-510-digital-slr-announced.html
Dieses SAT geht Dir wohl nicht aus dem Kopf, was? :rolleyes:

Ähhm, hat eigentlich jemand mal das Handbuch der 510 genau durchgelesen? Wird diese Technik tatsächlich nirgendwo mehr erwähnt?
Ich habe nichts gefunden. Aber wenn's drin wäre, hätten sie's sicher erwähnt. Entweder sie haben's (noch) nicht hingekriegt, oder sie haben sich's für kommende Modelle aufgespart, und wir hätten's vielleicht schon gekriegt, wenn eine neue 40D, 6D, D300 oder D90 gekommen wäre... keine Ahnung. Ich würde zu gerne wissen, wie gut so eine Technologie funktionieren kann. Bei der S5, die ja spezielle Pixel für die Lichter und Mitteltöne/Schatten hat, scheint die Umsetzung ja am Kontrastausgleich zu hapern. Wie gesagt, das Problem ist ja nicht die Durchzeichnung an sich, sondern Motivteile mit unterschiedlicher Helligkeit so zusammenzufügen, dass ein einigermaßen natürlicher Bildeindruck entsteht. Das ist aber selbst für spezielle HDR-Software eine ziemliche Hürde. Wenn ich so einen Effekt wie auf dem SAT-Beispiel erreichen will, muss ich die dunklen Bildteile maskieren und ein Tonwertkorrektur vornehmen. Problematisch sind dabei die Übergänge zwischen dunklen und hellen Motivteilen, da kippt es dann leicht. Deswegen bin ich da ein bißchen skeptisch. Aber ich lasse mich gerne angenehm überraschen.

Immerhin ist interessant, dass Olympus offenbar davon ausgeht, dass man auf die Lichter belichtet, und anschließend auf die Schatten justiert, was der Intention eines RAW-Headrooms ja völlig entgegenläuft. Vielleicht haben die Techniker in Tokio ja keine Ahnung von unseren RAW-Gepflogenheiten? Immerhin habe auch ich erst hier im Forum von einem RAW-Headroom gehört. Ansonsten war ich gewohnt, beim Positiv (und der Sensor entspricht ja einem Positiv, bzw einem Dia) auf die Lichter zu belichten, und so wird und wurde es überall gelehrt. Bei der Fuji ist das was völlig anderes, aber die hat ja auch Extra-Pixel speziell für die Lichter.

Vielleicht ist diese Technik in die Matrix-Messung und deren jpg-Verarbeitung integriert :rolleyes:.
Vielleicht sind darum die unbearbeiteten jpg Fotos von Guenter H. belichtungstechnisch so gelungen ;).
Ich denke, der Guenter hätte die Bilder auch mit einer anderen Kamera so hingekriegt. Es würde mich jedenfalls sehr wundern, wenn er sich nicht schon bei der Aufnahme Gedanken um die richtige Belichtung machen würde. Wenn er eine Beli-Korrektur in irgendeiner Form nie verwenden würde, dann würde es mich sehr wundern.

Vielen Dank für Deine Mühen. Ich kann der Interpretation speziell der Histogramminformationen allerdings nicht ganz folgen. Die Hauptunterschiede neben dem reinen Verschieben durch die Belichtungskorrektur scheinen mir durch Unterschiede der einzelnen Bildausschnitte bedingt zu sein, mit signifikant unterschiedlichen Bildanteilen Motiv/Himmel. Besonders zwischen Bild 3 und 4 wird das deutlich, die (trotz evtl. unterschiedlicher Korrektur) identisch belichtet sind, aber dennoch unterschiedliche Histogramme zeigen.
Da mag es durchaus winzige Unterschiede geben. Aber wenn sie so relevant wären, dann könnte man sich auf die Belichtungsmessung der Kamera zwischen zwei Aufnahmen ja überhaupt nicht verlassen.


Dass die Belichtung bei +/--Korrrektur neben der Belichtung auch die Gradationskurve verändern würde, wie Du es nahelegst, kann ich mir nicht vorstellen. Daraus würde ja quasi folgen, dass es einen bildrelevanten Unterschied machen müsste, ob ich eine abweichende Belichtung entweder über die +/--Korrektur oder über manuelle Belichtung einstelle. Oder verändert die Kamera Deiner Auffassung nach auch bei manueller Belichtung die Gradation, je nachdem, wie weit die von der gemessenen Belichtung abweicht? Klingt für mich nicht plausibel.
Ist aber so. Es spielt keine Rolle, ob Du manuell belichtest, oder per Automatik. Das liegt daran, dass eine Änderung der Belichtung auch zwangsläufig eine Anpassung der Gradation erfordert, anderenfalls würde der Bildkontrast verrückt spielen. Das ist ja keine digitale Geschichte, sondern war ja auch analog schon so. Du kannst unterschiedlich belichtete Filme ja auch nicht mit derselben Zeit, bzw. mit derselben Entwicklerlösung entwickeln, und Negative ja auch nicht mit exakt derselben Belichtungszeit vergrößern und nicht mit derselben Papiergradation entwickeln. Wenn Du's nicht glaubst. dan probier's mit einer Belichtungsreihe aus. Oder nimm ein RAW, und verändere da die Belichtung, und achte darauf, was das Histogramm macht.

Und, nochmal, weil es für manche vielleicht nicht deutlich geworden ist, vielleicht hätte ich es ja gleich fett schreiben sollen, diese Geschichte ist keine Eigenart der E-510 oder von Olympus, das macht im Prinzip jede Digitalkamera so. Aber nicht jede ist in derselben Weise abgestimmt, oder, anders gesagt, unterschiedliche Digitalkameras bringen unterschiedliche Gradationskurven zur Anwendung. Und die E-510 scheint nun mal auf einen soliden Mitteltonkontrast justiert zu sein. Manchmal wendet sogar dieselbe Kamera verschiedene Gradationskurven an, je nach Situation, ISO-Einstellung oder sonstwas. Eventuell kann man sogar extern eine in die Kamera laden, bitte mal ganz oben nachschauen im Nikon-Unterforum, "Wichtig, Nikon-Tonwertkurven/Custom Ton Curves FAQ". Der RAW-Konverter tut ja auch nichts anderes, als eine Gradationskurve anzuwenden, bei manchen Konvertern kann man die sogar anpassen, ändern, damit spielen, eine speichern oder auch eine laden. So langsam werde ich wirklich verrückt hier.

Ich verrate hier doch keine esoterischen Erkenntnisse, die bis dato in irgendeinem Safe geruht haben, oder erzähle Märchen. Im Grunde braucht einen das Thema ebensowenig zu interessieren, wie zu analogen Zeiten, wo man solche Dinge dem Filmhersteller oder dem Labor überlassen hat. Aber wenn man sich dafür interessiert, oder Angst hat, die Kamera könnte nicht gut genug sein, bzw. die eigenen Ansprüche an die Bildqualität nicht erfüllen, und dann die technische Materie anreißt, bzw. sich Gedanken um Belichtung, Kontrast, Dynamik macht, dann muss man halt auch bereit sein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Klar. In Lightroom entwickelt, wobei die Regler von Helligkeits- und Farbrauschen auf Null stehen (Standardmäßig ist der Farbrauschregler auf 25). Dann mit Neatimage behandelt (alles auf Automatisch). Keine Hexerei also.

Wie übergibst Du das nach NeatImage? Als TIFF? Oder kann NeatImage irgendwie in Lightroom eingebunden werden?

Danke für die Hinweise!
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Bei ISO100 halte ich das E-500 Bild für nahezu "optimal". Die E-510 rauscht seltsamerweise hier auch schon. Zwar in erträglichem Maße, aber trotzdem.

Ich weiß, daß ich hier nen Kürbis mit einer Kirsche vergleiche, aber das Rauschen sehe ich nur, weil ich es auf Pixelgröße gecropt sehen will. Meine noch-A80 rauscht bei ISO80 mehr bei weniger Details.

Oder anders ausgedrückt: Ich werde mir die 510 besorgen und ich schätze, ich werde auch mit ISO 400 + IS zu frieden sein, um endlich mal verwacklungsfreie Bilder quicklebendiger Enkel hinzubekommen.

Den Liveview werde ich wahrscheinlich nicht oft brauchen, aber ich denke, er wird in der einen oder anderen Situationen mein geschundenes Kreuz schonen (das Klappdiaplay werde ich aber vermissen).
 
AW: Gerade gekauft - Oly 510

Wenn Du mich meinst, dann kann ich Dir da gar nicht helfen denn ich verstehe von Offset null und nichts.

Aus mehreren Erfahrungsberichten kann man hier entnehmen dass die E-510 mit Schärfe -1 die besten Ergebnisse liefert. Die Rauschunterdrückung (nicht zu verwechseln mit der Rauschreduzierung für Langzeitaufnahmen) ist bei mir praktisch immer augeschaltet da ich sie nur als sinnvoll erachte wenn mit mehr als 800 ASA gearbeitet wird. Ich persönlich bin überzeugt dass sie genauso wie z.B. das IS sich leicht negativ auf die Bildqualität auswirkt.

Generell ist zum Schärfen zu sagen je weniger in der Kamera desto besser da nichts anderes ist als das Anheben des Pixelkontrastes. Je mehr man also schärft desto mehr Störungen werden unwiederrufbar in der Bilddatei mitgegeben. Schärfen über EBV (Photoshop o.A.) ist immer besser da Du so die Wirkung kontrollieren und gegebenenfalls korrigieren kannst. Schärfen sollte man auch immer ganz am Schluss der Bildbearbeitung.
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Ich weiß, daß ich hier nen Kürbis mit einer Kirsche vergleiche, aber das Rauschen sehe ich nur, weil ich es auf Pixelgröße gecropt sehen will. Meine noch-A80 rauscht bei ISO80 mehr bei weniger Details.

Oder anders ausgedrückt: Ich werde mir die 510 besorgen und ich schätze, ich werde auch mit ISO 400 + IS zu frieden sein, um endlich mal verwacklungsfreie Bilder quicklebendiger Enkel hinzubekommen.

Den Liveview werde ich wahrscheinlich nicht oft brauchen, aber ich denke, er wird in der einen oder anderen Situationen mein geschundenes Kreuz schonen (das Klappdiaplay werde ich aber vermissen).

Du wirst auch mit 800 ASA noch sehr zufrieden sein und wenn nötig liefern auch 1600 ASA bei der E-510 Bilder die sich vor anderen Kameras nicht verstecken müssen ...... :top:
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

@ Harvey56
So könnte es sein, wenn sie es eingebaut hätten (DynamicRange (Sony/während) oder D-Lighting (Nikon/nach der jpg-Aufnahme)).
Olympus macht ja viel, aber doch nicht alles auf einmal (Es soll ja für die folgenden Modelle noch was übrig bleiben ;)).
Ergänzung: Das befreit die Kamera (bei Matrixmessung) bzw. den Fotografen natürlich nicht davon, in so einem Fall besonders auf die richtige Belichtung der nichtdunklen Bildbereiche zu achten :angel:.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gerade gekauft - Oly 510

Hai,

ich meinte schon Frank, dem ich unterstelle, daß er (im Gegensatz zu mir) von Druck kenne haben muß, wenn er von "Auftrag für Katalog" schreibt.

Dennoch danke.



Hintergrund (obwohl es jetzt für den Frank Offtopic wird):
Ich selbst werde mit RAW experimentieren müssen im Vergleich zu JPEG ohne Schärfung und und ohne Rauschunterdrückung, da ich eh alles durch die EBV jage, um die Bilder in ein A4-Fotobuchlayout zu pressen. Diese sind zwar gegenüber Abzügen technisch eine Katastrophe, kommen aber in meinem (privaten) Umfeld präsentationsmäßig extrem gut an.

Aus meiner analogen SLR-Zeit habe ich Tonnen von Papierabzügen, für die sich kein Mensch interessiert. Den Fehler habe ich mittlerweise eingesehen: Ich habe einerseits draufgehalten was das Zeug hält, aber nach der Entwicklung viel zu wenig in die Mülltonne gepackt (schließlich hat man die Abzüge bezahlt). Typischer Anfängerfehler halt: Man gibt die 36ger-Packen nach dem Urlaub rum, und alles langweilt sich.

Mit diesen Fotobüchern gebe ich mir zwangsläufig viel mehr Mühe. Jedes Bild in jeder Seite macht (zumindest mir, der PS nicht studiert hat) extrem viel Arbeit, mal abgesehen davon, daß jede Seite im Gegensatz zu Abzügen einiges kostet. Dadurch überlege ich mir sehr genau, was ich rein packe und was nicht.

Was mich am meisten ärgert ist, daß mir für die miese technische Qualität eine gute Kompaktkamera für die Hosentasche in dem meisten Fällen ausreicht, zumal ich es kompositionstechnisch noch immer nicht drauf habe. Andererseits ärgern mich immer wieder die seltenen licht- und kompositionsmäßig gute Bilder, die ich dennoch wegwerfen kann, weil (und/oder):
- verwackelt
- verrauscht
- entweder Schatten im Vordergrung ganz abgesoffen oder Sonnenuntergang weiß
- 36mm beim Stadtbummel oder im Gebirge viel zu wenig (bzw. panoramen zu viel Arbeit)
- keine Freistellungsmöglichkeit.
- zu wenig Brennweite, ist mir allerdings nicht ganz so wichtig (die Burg, wo du jetzt nicht hinlatschen willst geht eh im Dunst unter)

Zusammenfassung: ich liebe meine A80 als immer dabei, aber ich glaube, an die Grenzen gestoßen zu sein. Zugunsten meines Kontos hätte ich ja am liebsten eine Fujifilm FinePix S6500fd. Persönliches Pro: 28mm Anfang, relativ rauscharm. Kontra: Nix Freistellung, kein Wackeldackel. Ergo: Wenn wieder zurück zur SLR-Größe, dann aber mit Komfort (IS, Livewiew (,bestes UWW wo gibt wenn Lottogewinn)).
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gerade gekauft - Oly 510

An Harvey:

Keine Ahnung...!! Vom Drucken versteh`ich soviel,wie eine Kuh vom Radfahren! Ich habe auch noch nie von einem Auftraggeber ( Reiseveranstalter ) gehört,dass meine Bilder irgendwelchen Anforderungen in Sachen Druck nicht ausreichend waren.Alle wollen aber heute 10 Mio Pixel,nur JPEG.Früher, zu meiner analogen Zeit hiess es,bei KB 100 ASA,noch besser Mittelformat.Diese Bilder wurden dann schon mal für grössere Poster genommen ( ITB und ähnliche Veranstaltungen).Selbst bei meinen Bildbänden habe ich vom Verleger nie irgendwelche Vorgaben für den Druck bekommen.

Gruss Frank
 
AW: Die E-510 und ihr Belichtungsspielraum in der Praxis

Hier mal ein Vergleich zwischen E-510 und 400D.

Die Bilder sind auf die Höhen belichtet.

Und hier gibt es die RAWs:

400D .CR2-Datei.

E-510 .ORF-Datei.
 
AW: E-510 Enttäuschung?

@Freewolf: Günther hat ja hier geschrieben, dass er Rauschunterdrückung auf Aus stellt und Schärfe -1.
Wie machst du das bei 1600 ISO? Auch auf Aus?

LG
Peter
 
AW: E-510 Enttäuschung?

darf ich auch antworten? Bei mir steht die Entrauschung auch bei 1600 ISO auf "aus".
Wenn notwendig -und das ist meist der Fall- nehme ich anschliessend NoiseWare Professional, dann passt es.
Gruss
Guenter
 
AW: E-510 Enttäuschung?

ich habe mich mit der allerletzten Version von Neat nicht mehr beschäftigt, bislang jedoch habe ich NoiseWare (allerdings ausschliesslich die Professional-Version, da die Normalversion nicht viel taugt) immer den Vorzug gegeben und setze es als Standardwerkzeug ein, sowohl für die Canons wie auch die Olys.

In aller Regel bedarf es keiner Korrekturen an den Reglern (höchstens die Detailschärfe mal etwas anheben), um ruck-zuck zu guten Ergebnissen zu kommen. Vor einem Jahr habe ich mal irgendwo einen Vergleich zwischen NoiseWare Prof., NeatImage und NoiseNinja veröffentlicht, der die Unterschiede schon recht deutlich aufgezeigt hat. Für mich gibts in meinem aktuellen Workflow keine Alternative.

Gruesse
Guenter
 
AW: E-510 Enttäuschung?

ich habe mich mit der allerletzten Version von Neat nicht mehr beschäftigt, bislang jedoch habe ich NoiseWare (allerdings ausschliesslich die Professional-Version, da die Normalversion nicht viel taugt) immer den Vorzug gegeben und setze es als Standardwerkzeug ein, sowohl für die Canons wie auch die Olys.

In aller Regel bedarf es keiner Korrekturen an den Reglern (höchstens die Detailschärfe mal etwas anheben), um ruck-zuck zu guten Ergebnissen zu kommen. Vor einem Jahr habe ich mal irgendwo einen Vergleich zwischen NoiseWare Prof., NeatImage und NoiseNinja veröffentlicht, der die Unterschiede schon recht deutlich aufgezeigt hat. Für mich gibts in meinem aktuellen Workflow keine Alternative.

Gruesse
Guenter

Danke, gut zu wissen.

Gruß,

Karl-Heinz
 
AW: E-510 Enttäuschung?

ich habe mich mit der allerletzten Version von Neat nicht mehr beschäftigt, bislang jedoch habe ich NoiseWare (allerdings ausschliesslich die Professional-Version, da die Normalversion nicht viel taugt) immer den Vorzug gegeben und setze es als Standardwerkzeug ein, sowohl für die Canons wie auch die Olys.

In aller Regel bedarf es keiner Korrekturen an den Reglern (höchstens die Detailschärfe mal etwas anheben), um ruck-zuck zu guten Ergebnissen zu kommen. Vor einem Jahr habe ich mal irgendwo einen Vergleich zwischen NoiseWare Prof., NeatImage und NoiseNinja veröffentlicht, der die Unterschiede schon recht deutlich aufgezeigt hat. Für mich gibts in meinem aktuellen Workflow keine Alternative.

Gruesse
Guenter



Hallo Guenter,

was sagst eigentlich bei den derzeitigen Olys zum Kodak Tool?

Grüße
Bernhard
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Danke, gut zu wissen.

Gruß,

Karl-Heinz

ich muss natürlich dazusagen, Karl-Heinz, dass ich ein Faulpelz bin und NoiseWareProf. mich darin unterstützt.
Bei all den anderen mir bekannten Tools ist es so, dass ich von Kamera zu Kamera jeweils völlig unterschiedliche Einstellungen vornehmen muss, viel an den Reglern spielen muss, um zu vernuenftigen Ergebnissen zu kommen, die mich zufriedenstellen. Jeweils kamerabezogen Abläufe zu speichern macht auch keinen Sinn, da die Variationen sich auch nach den im Bild vorherrschenden Licht- und Farbgegebenheiten richten. Also prinzipiell herumlavieren.
DAS erspart mir NoiseWareProf. durch seine geniale Vorab-Auswertung jedes einzelnen, zur Bearbeitung aufgerufenen Bildes, die eine eigentlich immer passende Entrauschungslösung individuell errechnet - und die passt dann in aller Regel auch.

Ich will ja garnicht behaupten, dass man mit den anderen nicht auch arbeiten könne, für mich jedoch gibts eben momentan nur die eine Lösung.

Gruesse
Guenter
 
AW: E-510 Enttäuschung?

Hallo Guenter,

was sagst eigentlich bei den derzeitigen Olys zum Kodak Tool?

Grüße
Bernhard
Hallo Bernhard,
nicht schlecht und nach NoiseWareProf. noch immer die zweitbeste Lösung, aber nicht mehr von mir präferiert.
Witzigerweise finde ich gerade bei der 510 die ganz alte Kodak-Version des DigitalGem (Version 1) besser als die neueste, die ich wieder heruntergeworfen habe (die alte 1er ist wieder in PS eingebettet für alle Fälle).
Gruesse
Guenter
 
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