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Pentax 645 Digitaler 645 oder 67 - Nachfolger (Pentax 645D)

Ich bin im Moment ziemlich angefixt mit der Kamera und fast schon zum Kauf entschlossen...


Bestellt...! :p
 
Yeah, bring ein bisschen Schwung in die Sache!
Vielleicht ab und zu auch ein kleiner Crop?
Das Interesse ist Dir sicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
...vorallem, wie sich die Nikon-Objektive bei dieser Auflösung zeigen. ;)

Nun, es gibt ja auch die Möglichkeit, die Pentax Linsen an die D800 zu tun. zumindest ab 35mm aufwärts funktioniert das gut, das 25mm dürfte hingegen vielleicht aus Sicht Kaufpreis nicht die eleganteste Wahl sein, wenn man nur einen KB Sensor hat.
 
...vorallem, wie sich die Nikon-Objektive bei dieser Auflösung zeigen. ;)

Ich hab' mir mal die offiziellen Beispielbilder der D800E von der Nikon Homepage heruntergeladen und mit ähnlichen Aufnahmen meiner 645D verglichen. Mein ganz subjektives (!) Fazit:

Die Studioaufnahmen der D800E sind von exzellenter Qualität. Allerdings fehlt mir hier - aufgrund nicht vorhandenem eigenem Studio - ein Vergleich mit der Pentax. Die Outdoor-Aufnahmen hingegen enttäuschen mich allesamt. Obwohl nominell praktisch die gleiche Auflösung, liegen in der 100% Ansicht Welten zwischen den beiden Kameras. Ob es "nur" der grössere Sensor der 645D ist oder noch andere Gründe vorliegen, weiss ich nicht, aber der Unterschied scheint mir frappant.

Ich weiss schon, solche Vergleiche sind immer heikel, weil man nicht weiss, wie und ob die Bilder bearbeitet wurden, aber ich glaube, man kann davon ausgehen, dass Nikon keine Bilder veröffentlichen würde, die nicht unter optimalen Bedingungen und mit optimalem Material (v.a. Objektiv) entstanden sind. Insofern ist dies das bestmögliche Ergebnis mit der D800E, wohingegen meine Vergleichsbilder mit dem eher durchschnittlichen 2.8/55mm Kitobjektiv aufgenommen wurden und also sogar noch Potenzial nach oben haben.

Ich hoffe, ich verstosse nicht gegen irgendwelches Copyright, wenn ich hier ein Crop eines Nikonbildes zum Vergleich einstelle...

Wenn keine Zustimmung von Nikon vorliegt, ist das natürlich gegen's Copyrigt. Beide Anhänge vom Nikon Bild entfernt
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube, das die BQ vor allem mit der Sensorgröße zusammenhängt. Tatsächlich ist der Unterschied gewaltig!
Alle Verwacklungen und Objektivfehler fallen dank der geringeren Nachvergrößerung kleiner aus. Dies war ja auch schon im analogen Mittelformat so.

Gruß
 
das problem liegt tatsächlich einfach am Objektiv... da hilft auch nicht ein Pentax MF- Objektiv an die D800E zu schrauben

... sagen wir einfach mal ein Ideales Objektiv schafft 1000 Linienpaare/mm Sensor aufzulösen (ich weiß die schaffen deutlich mehr, aber es ist einfacher zu rechnen;) )

dann kann dieses optimale Objektiv bei einem Kleinbildsensor maximal 1,7Megapixel auflösen

das gleiche objektiv schafft aber an nem Mittelformatsensor 2,9Megapixel

d.h. mit einem gleichguten objektiv kann man aus dem Sensorformat 42% mehr auflösung rausholen
... wahlweise kann man bei gleicher Auflösung mit Objektiven arbeiten die nicht so auf schärfe gezüchtet sind, dafür aber SuperAcromaten sind oder deutlich weniger verzeichnen oder Vignettieren

das gleiche sieht man ja auch an APS-C vs Kleinbild... an 16MP APS-C sind schon viele Objektive unbrauchbar die an 24MP Kleinbild noch atemberaubend abbilden

aber ganz fernab dieser Theorie... selbst wenn die Objektive (egal ob Nikon oder Fremdhersteller Mittelformat) die 36MP auf Kleinbildfläche nicht aufgelöst bekommen, so kann man dennnoch die Informationen darin für eine Agressivere nachbearbeitung nutzen und nach verkleinern trotzdem noch ein besser durchzeichnetes 24MP bild zeigen, als wenn man es direkt mit 24MP aufgenommen hätte
 
Die Schärfe in der 100% Ansicht, die der Crop aus der 645D hier zeigt, lässt sich auch mit der D2x erreichen (auch in der 100% Ansicht). Natürlich ist das 645D Bild dann grösser als die nur 12 MP der D2x, aber die 100% Schärfe ist gleich.
Nikon hat die Beispielbilder in CNX2 mit den Default Einstellungen entwickelt, das heisst leider auch so viel Entrauschen wie in den JPEG ooc. War schon bei der D7000 so, dass das auch bei ISO 100 zu einem gewaltigen Detailverlust führt.
Wie gut die D800E ist würde ich daher niemals an den Beispielbildern von Nikon beurteilen, solange diese nicht als RAW downloadbar sind. Dann mit Capture 1 oder Hasselblad Phocus drüber, richtig nachschärfen und erst dann vergleichen.

Trotzdem wird der Verlgiech etwas zu Gunsten der 645D ausgehn. Die hat nämlich etwas, was auch die D2x hat, die D800E aber nicht mehr: Lücken zwischen den Mikrolinsen. Die neuen Sensoren bei Canon, Nikon, Pentax K Bajonett,... haben eigentlich alle lückenlose Mikrolinsen. Das ist gut für hohe ISO, da kein Licht in den Lücken verloren geht. Das ist jedoch schlecht für ganz klare Details bei tiefen ISO, weil keine Unschärfen vom Objektiv mehr in den Lücken verschwinden können.
Ich denke, es läuft auf 80/25 raus. 80% der Auflösung zu 25% des Preises. Die Pentax hat 54xx Pixel Bildhöhe, die D800E wird runter skaliert auf 43xx (also 80% der 645D) in der 100% Ansicht wohl gleich ziehn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie gut die D800E ist würde ich daher niemals an den Beispielbildern von Nikon beurteilen, ...

Sind halt nun mal die einzigen, die verfügbar sind :(

Man stelle sich mal vor: Da verteilt Nikon an eine Handvoll ausgewählte Fotografen die neue D800(E), die damit Tausende von Bildern machen. Aus diesem grossen Fundus wählt Nikon dann rund ein Dutzend aus, um die überragende Leistung ihres neuen Kameramodells zu illustrieren und der staunenden Oeffentlichkeit zu präsentieren. Kann man da nicht davon ausgehen, dass nur die besten Bilder ausgewählt werden, die die Leistungsfähigkeit der Kamera am eindrucksvollsten demonstrieren? Warum um Himmels Willen sollte Nikon technisch mittelmässige Bilder veröffentlichen, die dann auch noch "ungeschickt" entwickelt wurden? Macht für mich keinen Sinn, weshalb ich nach aktuellem Wissensstand davon ausgehe, dass diese Bilder "state of the art" (der D800E) sind.

Mit der 80/25 Regel hast wahrscheinlich recht. Das ist ein Verhältnis, dass ja auch aus anderen Bereichen bekannt ist: Die letzten 20% Qualität kosten 80% des Aufwandes.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind halt nun mal die einzigen, die verfügbar sind :(

Man stelle sich mal vor: Da verteilt Nikon an eine Handvoll ausgewählte Fotografen die neue D800(E), die damit Tausende von Bildern machen. Aus diesem grossen Fundus wählt Nikon dann rund ein Dutzend aus, um die überragende Leistung ihres neuen Kameramodells zu illustrieren und der staunenden Oeffentlichkeit zu präsentieren. Kann man da nicht davon ausgehen, dass nur die besten Bilder ausgewählt werden, die die Leistungsfähigkeit der Kamera am eindrucksvollsten demonstrieren? Warum um Himmels Willen sollte Nikon technisch mittelmässige Bilder veröffentlichen, die dann auch noch "ungeschickt" entwickelt wurden? Macht für mich keinen Sinn, weshalb ich nach aktuellem Wissensstand davon ausgehe, dass diese Bilder "state of the art" (der D800E) sind.
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Aus Sicht Nikon sind es auch die besten, weil sie praktisch überhaupt nicht rauschen. Das scheint Nikon wichtiger zu sein, als die letzten, feinsten Details. Sonst würde eine D7000 nicht auch dann noch entrauschen, wenn man sie bei ISO 100 auf nicht entrauschen stellt. Die Entrauschung bekommt man da nur im RAW Konverter völlig abgestellt, und auch da muss man aufpassen, dass nicht einfach eine 0 angezeigt wird und heimlich noch entrauscht wird (ich meine, mit View NX gab es das Problem). Spätestens mit Fremdkonvertern wie C1 oder Adobe sollte es dann aber kein Problem mehr sein, alle Details zu holen. Wenn man aus eienr D7000 alle Details so raus holt, dann rauscht sie auch bei ISO 100 was, sobald man in der 100% Ansicht schaut.
Das ist aber letztendlich nur eine Frage der Einstellungen im RAW Konverter. Allenfalls mag man es als schade bezeichnen, das Nikon bei tiefen ISO keine völlig unentrauschten JPEG ooc mehr erlaubt. Das weitere ist Geschmackssache. Wenn Nikon die entrauschten Bilder vorzieht und so zeigt, dann ist das halt nach Nikons Geschmack.

Die 645D rausch übrigens auch etwas, wenn man bei Basis ISO nicht entrauscht.
Und bei Nikon ist diese Art relativ neu. Bis und mit D90, D300 waren die JPEG ooc auch schön mit feiner Struktur. Die Bilder, die Nikon vond er D800E gezeigt hat, sind quasi JPEG ooc aus einem RAW File, alles mit Kamera Defaults.
 
Aus Sicht Nikon sind es auch die besten, weil sie praktisch überhaupt nicht rauschen. Das scheint Nikon wichtiger zu sein, als die letzten, feinsten Details.
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Aha, so gesehen macht das Sinn. Obwohl ich diese (Anti-)Rausch-Hysterie noch nie verstanden habe. Bei meinen privaten, persönlichen Bildern stört mich feines Rauschen überhaupt nicht. Bei den Agenturfotos bin ich allerdings gezwungen, auch Low-Iso Bilder peinlichst genau zu entrauschen, da die Agenturen geradezu manisch nach Rauschfreiheit streben.

Kleine Anekdote am Rande: Als mir mal ein nicht-entrauschtes Bild durchgerutscht ist, wurde es zu meiner Überraschung nicht abgelehnt, sondern einfach mit dem Schlagwort "Bildrauschen" ergänzt...:)

Die 645D rausch übrigens auch etwas, wenn man bei Basis ISO nicht entrauscht.
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Stimmt, siehe oben...

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Mal was anderes:

Empfehlen würde ich dir aber im Menü die Spitzlichterkorrektur und Schattenkorrektur einzustellen. Ohne laufen meiner Meinung nach die Schatten und die Höhen zu sehr zu.

Nach ein paar Vergleichsaufnahmen kurz nach dem Kauf habe ich das im Menü auch so eingestellt, weil mir Bilder ausgewogener erschienen. Nachteil ist, man kann dann nicht mehr unter ISO 200 gehen, was mich aber bisher nicht gestört hat, da bei allen meinen vorherigen Kameras keine Qualitätssteigerung feststellbar war zwischen ISO 200 und ISO 100

Jetzt habe ich aber doch mal probeweise mit ISO 100 fotografiert (und dafür die Spitzlichter- und Schattenkorrektur ausgeschaltet). Es ist tatsächlich eine Verbesserung feststellbar! V.a. das Rauschen, dass bei der Pentax ja auch bei tiefen ISO ganz fein auftritt, ist deutlich reduziert. Selbst wenn ich die Schatten dann in Lightroom noch etwas aufhellen muss, ist das Ergebnis trotzdem noch besser als mit ISO 200. Hätte ich nicht gedacht.:top:

Fazit: Da ich sowieso meist vom Stativ aus fotografiere, wird ab sofort ISO 100 meine neue Standard-Empfindlichkeit. Schatten aufhellen kann ich ggf. dann auch noch in der Postproduction. Bei Freihandaufnahmen kommt's halt auf die Lichtsituation an.
 
Die 645D ist überzeugend... ich mag schon gar nicht mehr ohne...

Ih nutze meine nur für Peoplefotografie, obwohl der Workflow beim Shooting eben doch wesentlich langsamer ist, als mit einer 5D zum Beispiel.
 
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