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Pentax 645 Digitaler 645 oder 67 - Nachfolger (Pentax 645D)

Der Wchsel zwischen Pentax, Fuji und Nikon ist für mich seit der K-5 kein Problem mehr. Die Fuji und die Nikon sind ja eh ähnlich. Und die K-5 ist so schön konfigurierbar, dass man die Rädchen etc ähnlich genug einstellen kann.

Was bei der 645D schwerwiegender wäre: Deren RAWs gehn aus verständlichen Gründen nicht mit Capture One. 645D PEF wird gar nicht unterstützt und bei DNG ist die Unterstützung bei C1 allgemein eher bescheiden.
 
Habe nun tatsächlich die Kamera mal für einen Tag gemietet und damit rumprobiert. Da die Pentax 645D ja noch nicht so verbreitet ist, versuche ich mal, meine Eindrücke zu schildern und hänge dann auch ein paar Test-/Vergleichsbilder an.

Handling/Ergonomie
In einem Wort: Traumhaft! Die Pentax hängt in dieser Disziplin manche Kleinbild-DSRL locker ab. Natürlich lassen sich Grösse und Gewicht nicht wegdiskutieren, aber man merkt an vielen Detaillösungen, dass sich die Pentax-Ingenieure viele Gedanken gemacht haben (oder sich die Wünsche von Fotografen zu Herzen genommen haben). Typisches Beispiel: An der Sonnenblende beim Kit-Objektiv kann man so eine Art Fenster öffnen, damit man z.B. einen Polfilter auch bei aufgesetzter Sonnenblende gut bedienen kann. Oder das zweite Stativgewinde an der Seite. Beim Sucher ist die Grösse dann wieder ein Vorteil: Hell und gross, für Brillenträger wie mich ein wahrer Segen. Dass die Kamera aufgrund des sehr tiefen Griffes gut zu „packen“ ist, wurde ja glaube ich schon erwähnt. Der LCD-Monitor erlaubt durch seine Auflösung (ca. 1100x825 Pixel) und die Vergrösserungsmöglichkeit weit über 100% eine sehr gute Bildbeurteilung. Die eingebaute elektronische Wasserwaage ist für Arbeiten auf dem Stativ super. Und das Konzept „jeder Funktion ihren eigene Knopf“ hat mich überzeugt. Zwar wirkt die Kamera wege der vielen Knöpfe etwas unaufgeräumt, aber dem Bedienkomfort kommt das sehr entgegen. Der Akku scheint wirklich ein Dauerläufer zu sein. Ich war ca 6 Stunden in der Kälte draussen und habe rund 150 Bilder gemacht; die Akkuanzeige stand abends immer noch auf voll.

Nachteile sind aus meiner Sicht: Schnarchlangsame kamerainterne Datenverarbeitung. Trotz Sandisk Extreme III Karte dauerte es jeweils mehrere Sekunden, bevor ein geschossenes Bild auf dem Monitor sichtbar wurde. Bei Landschaftsfotografie wohl verschmerzbar, bei People würde mich das glaube ich nerven. Die Matrixmessung hat prinzipiell zu dunkle Bilder geliefert. Mit einer dauerhaft eingestellten Korrektur von +0.5 war‘s dann besser. Die Spiegel- und Verschlusserschütterungen sind auch nicht ganz ohne.

Im folgenden werde ich ein paar Testbilder reinstellen, jeweils einen Vergleich pro Beitrag. Dabei bitte ich jedoch folgendes zu berücksichtigen:

  • -die Bilder sind nur in jpegs umgewandelt ohne jegliche Bearbeitung (Lightroom 3)
  • -das ist kein Labortest unter definierten Bedingungen
  • -alle Bilder von einem schweren Manfrotto 074-Stativ mit Junior-Getriebeneiger 410, Spiegelvorauslösung und 2 Sek. Selbstauslöser
  • und am allerwichtigsten:
  • -es wurde immer die Kombination von Kamera/Sensor und Objektiv getestet, d.h. Rückschlüsse auf die reine Sensorqualität, bzw. reine Objektivqualität sind nur schwer möglich.

Noch ein Wort zum Objektiv, bzw. der Offenblende von 2.8. Ich habe sowohl Bilder mit Offenblende, die knackscharf sind und andere, die deutliche Schwächen/Unschärfen erkennen lassen (alle vom Stativ). Wenn es einfach ein einzelnes unscharfes Bild wäre, würde ich es einfach unter „versehentlich das Stativ gestossen“ abbuchen, aber es sind mehrere (aber eben auch nicht alle!) und das lässt mich etwas ratlos zurück...:confused:
 
Blendenreihe

Erstes Bild Uebersichtsaufnahme, dann vier 100%-Crops der Bildmitte: Blendenreihe mit 2.8/5.6/11/22. Das Bild mit Offenblende weist deutliche Schwächen auf, mit 5.6 und 11 ist das Bild scharf und mit Blende 22 sind bereits Beugungsunschärfen zu erkennen.
 
ISO-Reihe

Uebersichtsaufnahme, ISO 200, 400, 800, 1600, die Ausschnitte stammen aus dem mittleren Torbogen. Die hellen Flecken in den Bildern 4+5 sind Regentropfen… Ansonsten sprechen die Ergebnisse für sich.
 
Vergleich Pentax 645D mit Nikon D700 (12MP)

Die Nikon D700 habe ich mit dem AF-S 1-4/50mm G bestückt, um eine ähnlichen Bildausschnitt zu bekommen. Wenn man dann allerdings einen 100% Crop anfertigt, stimmen die Objektgrössen nicht mehr überein. Jetzt im Nachhinein denke ich, es wäre sinnvoll gewesen, auch noch mit dem 105er Micro-Nikkor Vergleichsaufnahmen zu machen, damit die Crops besser vergleichbar sind.

Zuerst wie immer ein Uebersichtsbild, dann drei 100%-Crops: Nikon D700, Pentax 645D Vollauflösung, Pentax 645D auf 12MP runtergerechnet.

Ob so ein Vergleich MF gegen KB / 40MP gegen 12MP sinnvoll ist, möchte ich nicht diskutieren. Es ist hat die einzige Kamera, die ich vergleichen kann...
 
Vergleich Stativ gegen Freihand

Ich habe nun schon öfterns gelesen, dass 40MP für Freihandaufnahmen kritisch seien, weil soviel Megapixel jede kleinste Verwacklungsunschärfe erbarmungslos zeigen. Verbunden mit dem doch nicht unerheblichen Spiegelschlag der 645D war ich gespannt, wie die Unterschiede ausfallen würden.

Auch hier wieder zuerst ein Uebersichtsbild, dann die Stativaufnahme und anschliessend drei Freihandaufnahmen. Der Unterschied ist deutlich zu sehen, allerdings scheint er mir nicht grösser zu sein als bei jeder anderen Kamera auch.
 
....
Noch ein Wort zum Objektiv, bzw. der Offenblende von 2.8. Ich habe sowohl Bilder mit Offenblende, die knackscharf sind und andere, die deutliche Schwächen/Unschärfen erkennen lassen (alle vom Stativ). Wenn es einfach ein einzelnes unscharfes Bild wäre, würde ich es einfach unter „versehentlich das Stativ gestossen“ abbuchen, aber es sind mehrere (aber eben auch nicht alle!) und das lässt mich etwas ratlos zurück...:confused:
Das Kit hat eine ganz komisch gebogene Schärfeebene. Irgendwo sind meine Bilder immer scharf, es sei den, ich habe sie verrissen.
Siehe dazu auch: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=848330

sehr gefreut habe ich mich, wie präzise sich die Schärfeebene legen lässt. Kein Vergleich mit der K5 die mal so ungefähr dort hin scharf stellt, wo man es gerne hätte.
 
Vergleich Stativ gegen Freihand

Ich habe nun schon öfterns gelesen, dass 40MP für Freihandaufnahmen kritisch seien, weil soviel Megapixel jede kleinste Verwacklungsunschärfe erbarmungslos zeigen. Verbunden mit dem doch nicht unerheblichen Spiegelschlag der 645D war ich gespannt, wie die Unterschiede ausfallen würden.

Auch hier wieder zuerst ein Uebersichtsbild, dann die Stativaufnahme und anschliessend drei Freihandaufnahmen. Der Unterschied ist deutlich zu sehen, allerdings scheint er mir nicht grösser zu sein als bei jeder anderen Kamera auch.
na ja, seit ich die 645d habe, weiss ich erst, was der Stabi der K5 leistet. ;)
 
Das Kit hat eine ganz komisch gebogene Schärfeebene. Irgendwo sind meine Bilder immer scharf, es sei den, ich habe sie verrissen.
Siehe dazu auch: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=848330

sehr gefreut habe ich mich, wie präzise sich die Schärfeebene legen lässt. Kein Vergleich mit der K5 die mal so ungefähr dort hin scharf stellt, wo man es gerne hätte.

Oh, danke für den Link. Den Beitrag kannte ich noch gar nicht (trotz Nutzung der Suchfunktion...). Sehr interessant, werde ich mir mal in Ruhe durchsehen dieses Wochenende.
 
@centi

Und welche Objektive verwendest Du denn jetzt aktuell mit der 645D? Ich bin im Moment ziemlich angefixt mit der Kamera und fast schon zum Kauf entschlossen, aber die Objektivfrage muss vorher geklärt werden :p



PS
Nebenfrage zu Imagepoint: Bis Ende 2010 hatte ich gute und regelmässige Verkäufe, im 2011 wie abgeschnitten:confused: (bei rund 1000 Pics online). Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht?
 
@centi

Und welche Objektive verwendest Du denn jetzt aktuell mit der 645D? Ich bin im Moment ziemlich angefixt mit der Kamera und fast schon zum Kauf entschlossen, aber die Objektivfrage muss vorher geklärt werden :p
hihihi, das kenn ich. Die klebt so richtig an der Hand, wenn man sie mal in ihr hatte. :D
ich hab
- FA 33-55
Ich finde, das ist nicht das Schärfste. Dank der hohen Auflösung fällt das aber nicht ins Gewicht. Brauche ich für die Gruppenfotos und, wenn es genug hell ist für den Einzug in die Kirche.

- FA 45-85
kommt beim Paarshooting zum Einsatz

- DFA 55

wieder vermehrt in der Kirche. In der Mitte knackscharf, deutlich schärfer als das 33-55. Aber zum Rand hin einfach recht (zu) weich.

- FA 200
ganz g**** Linse. Wunderbar für Brautpaarportraits.

- FA 150
eben bei ebay ersteigert. Sollte ich die nächsten Tage erhalten. Vorallem für den einsatz beim Brautpaarshooting gedacht, wo das 200er zu lang ist. Aber auch für in die Kirche. Mal sehen...

Das 25er habe ich kürzlich eingehend ausprobiert. Der Abbildungswinkel ist fantastisch. Entspricht an Crop 12mm (Brennweiten- und Blende-Umrechnungstabelle). Denke das wäre ein Parade-Landschaftsobjektiv. Vorallem mit dem integrierten Pol.-Filter. Für meine Bedürfnisse ist es leider nur bedingt verwendbar, sosehr ich mir auch versuche das Gegenteil einzureden. Aber für 6000 Fr. ist mir das Bokeh zu scheusslich.

...und nein, ich habe keines der Objektive auf dem Stativ ausprobiert. Bei mir muss es für meine Zwecke taugen und da kommt in den seltensten Fällen das Stativ zum Einsatz.

Alle, ausser dem Kit, sind Gebrauchte.
Also ein Glasproblem besteht eindeutig nicht. Es werden eigentlich alle Brennweiten immer wieder auf Ebay angeboten. (auf ricardo ist nichts zu finden). Neu werden sie nur auf Bestellung produziert. Manchmal haben die Pentax-Händler welche an Lager. Anfragen...

PS
Nebenfrage zu Imagepoint: Bis Ende 2010 hatte ich gute und regelmässige Verkäufe, im 2011 wie abgeschnitten:confused: (bei rund 1000 Pics online). Hast Du ähnliche Erfahrungen gemacht?
habe mein Kontingent da längst nicht ausgeschöpft. Sind ungefähr 100 Bilder dort von mir online. Ich habe auch nicht die Motive, die sich über Stockfotoagenturen verkaufen lassen. Die Bilder, die im Rahmen von Hochzeitsreportagen entstehen, kann man in der Regel nicht anbieten (Rechte). Meine Verkäufe bewegen sich konstant zwischen 2-4 pro Jahr. Nett, wenn da was geht, aber weder Zeit noch Lust das zu intensivieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Centi: Wie bewährt sich die 645D mit Blitz, z.B. bei Hochzeiten? Muss man da Blitzspezialist sein, um was Vernüftig Belichtetes zu bekommen, oder kann man einfach wie bei einer normalen DSLR den Blitz drauf tun und loslegen (allenfalls nach oben gegen die Decke richten mit einer Blitzkorrektur)?
Ich mach ja gerne auch ohne Blitz, aber dafür braucht man eben doch oft ISO 1600 bis 3200, bei f/2.8! Deshalb nutz ich gerne an einer der beiden Kameras einen Blitz, für den "sicheren Schuss". Denke da z.B. an 645D mit Blitz und dem 45-85mm (mit dem man halt ggf. was croppen muss), plus die K5 z.B. mit dem 100er Makro, ohne Blitz.
 
@Centi: Wie bewährt sich die 645D mit Blitz, z.B. bei Hochzeiten? Muss man da Blitzspezialist sein, um was Vernüftig Belichtetes zu bekommen, oder kann man einfach wie bei einer normalen DSLR den Blitz drauf tun und loslegen (allenfalls nach oben gegen die Decke richten mit einer Blitzkorrektur)?...
Ich muss gestehen, dass ich praktisch nie den Blitz auf der 645D habe. Vorwiegend setze ich die 645D fürs Paarshooting, Gruppenfotos und in der Kirche ein. Bei den beiden ersten Fällen habe ich das Licht eigentlich nie direkt auf der Kamera und in der Kirche helfe ich dem Licht so zu sagen nie nach. Ist's zu düster, darf eben "nur" die K5 ran. Mein oberstes Credo ist so unauffällig wie möglich zu bleiben und das verträgt sich nicht mit Blitzlichtgewitter.

Ich persönlich finde, dass der Blitz auf der Kamera alles platt macht. Indirekt via Decke oder Wand macht meist einfach etwas heller aber nicht unbedingt spannender. Beim Paarshooting helfe ich, falls nötig, mit Reflektoren oder Videolicht nach.

Wenn ich dann Blitze, vorallem abends an der Feier, dann steckt der Blitz meist nie auf der Kamera. In den Situationen ist die K5 eh die bessere Wahl, da lichtstärker.
 
noch was zum Blitzen mit der 645D:
Die 1/125 sec sind sehr schnell erreicht. Mit dem yonguo-Funkzünder sind sogar 1/100 zu lange. D.h. man sieht den Vorhang im Bild. Gerade gestern bei einem Engagement-Shooting in Baden festgestellt.

Beim gleichen Anlass habe ich aber auch wieder festgestellt, dass das 200er halt schon es cheibe schöns Bokeh hät:

Engagementshooting2011-Nicole&Julian.jpg

(645D, smc FA 645 1:4 200, F4.5, 1/60 Sek. 1000ISO, Blitz ferngezündet mit yonguo-auslöser. Bearbeitung in LR: Weissabgleich etwas wärmer, lausig ausgelichtetes Gesicht aufgehellt.)
 
Na, das Resultat sieht doch sehr gut aus.

Ich denk ja schon seit 1 Jahr immer wieder mal daran, in Richtung 645D zu gehn. Aktuell warte ich aber noch, was sich mit der D800 tut. An Kleinbild wäre mein 45-85 FA einfach noch besser als Immerdrauf geeignet. An der 645D hätte es zwar was mehr WW; dafür müsste ich häufig auf 24 runter croppen (um den Blickwinkel von 85mm an KB zu bekommen).
 
@centi: Hast du eigentlich in der Praxis irgendwie irgendwelche Probleme mit Moiré Effekten? Z.B. bei den Kleidungsstoffen der fotografierten Personen oder evtl. im Blattwerk oder Gras oder sonst wo?

danke und Gruß

aidualk
 
@centi: Hast du eigentlich in der Praxis irgendwie irgendwelche Probleme mit Moiré Effekten? Z.B. bei den Kleidungsstoffen der fotografierten Personen oder evtl. im Blattwerk oder Gras oder sonst wo?

danke und Gruß

aidualk
Mir ist nie was derartiges aufgefallen.

Was mir aufgefallen ist, dass bei Fotos direkt gegen die Sonne manchmal seltsame Ausfresser entstehen können.
 
Bezüglich Moire ist meine Erfahrung mit den online erhältlichen RAW Files, dass man beim Schärfen ganz anders vorgehen muss als bei DSLR. Nämlich viel, viel vorsichtiger. Capture One holt aus den DNG dermassen agressiv Auflösung raus, dass die 100% Ansicht leidet, sobald man überhaupt nachschärft.
Mit Hasselblad Phocus ist etwas Nachschärfen drinnen und verbessert sogar die Bildqualität, mit ähnlichem Radius wie bei der K-5 (0.9), aber deutlich weniger Stärke (100 bis 150%, bei der K-5 kann man auf 300 bis 350% gehn). Danach haben einfabrige Flächen aber auch schon eine leichte Mosaik Struktur. Die bekommt man allerdings wieder weg, indem man die Auflösung etwas runter rechnet (auf 4800 Bildhöhe reicht schon). Wenn man die volle Auflösung behalten will, und gleichzeitig die Details mit Nachschärfen richtig rausholen will, wird an einer selektiven Naschschärfung (d.h. z.B ohne Himmel bei einem Landschaftsbild) kein Weg vorbeiführen. Das ganze macht natürlich nur Sinn, wenn man Bilder nutzt, die mit Stativ gemacht wurden und wenn man das Maximum an Auflösung nutzen will. Sonst kann man entweder auf das Naschschärfen verzichten, dann hab ich bisher keine stöhrenden Moires gesehn. oder man schärft, und rechnet halt die Auflösugn was runter.
 
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