• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

D2H - oder muss es wirklich mehr sein?

  • Themenersteller Themenersteller Gelöschtes Mitglied 6223
  • Erstellt am Erstellt am
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nur haben hier vermutlich die meisten Leute das Gefühl, dass Du ihnen einreden willst, dass sie sich die Vorteile einer höherauflösenden Kamera nur einbilden.

Sorry, wenn das so sein sollte. Meine Intention war und ist es nicht.

Egal, wie es scheint habe ich frei nach Vilem Flusser in den falschen Kanal distributiert. In einer bildlich interessierten Ecke dürfte mein Thema eher passen. Lassen wirs halt.

@Mod: bitte zumachen

<EOT>
 
Aber definitiv keinen Pixelschinder a la D7000 oder 7D.
Nun ich hatte jetzt die Möglichkeit ne 1D günstig zu bekommen 4,1 Mpx damit hab ich mich mal nen Tag rumgeplagt und sie danach wieder zurückgebracht.
Und Nein im Detailreichtum kann das Ding ganz einfach nicht mehr mit.
Ja freilich genial scharf in 100% nur vergleich mal was du mit 100% bei einem der "Pixelschinder" siehst
Für andere mag es gelten, aber für mich sind Abbilder und seien sie technisch noch so perfekt, nicht mehr das Ziel.
Nun jedem sein Gebiet zeig bitte ein Beispiel was dein Ziel ist, kann mir gerade nix darunter vorstellen
Ich hätte auch nichts gegen den Speicherbedarf, aber es ist einfach eine Zumutung, wenn nicht optimierte Daten, so wie bei der erwähnten 7D, einfach nur schlimm aussehen. Hier wurde der Pixelwahn schlichtweg überzogen und bei vergleichbaren Typen dürfte es nicht viel anders sein.
Woher ziehst du diese Erkenntnis? Ich kenne genügend Leute die mit 550D o. 7D auch mal nur in Jpeg fotografieren ( mach ich mit der 50D sogar zumeist)
und dennoch kommen Daten raus die man nicht langwierig optimieren muß, ja sogar solche die auch in der 100% Ansicht scharf sind :eek:
 
Also, auch wenn ich die D2H für eine wunderbare Kamera halte haben mich genau die fehlenden Megapixel vom Kauf abgehalten.
Wer nämlich nicht die volle Bildgröße braucht dem Bieten 12Megapixel nunmal den enormen Vorteil des Beschneidens ohne Qualitätsverlust. Natürlich in Grenzen aber tatsächlich vorhanden.

Der Eine oder Andere wird jetzt wahrscheinlich aufschreien und das vehement bestreiten, aber probier das doch mal aus!
Ausgabegröße DinA4. Ich habe eine Makroaufnahme gemacht und dieses Bild ausgedruckt.
Leider war ich ein wenig zu weit weg bzw. habe nicht daran gedacht nochmal näher ran zu gehen und noch ein Bild in Hochformat zu machen.
Nungut, Das Bild von Quer- auf Hochformat geschnitten und auf A4 gedruckt.
Es sieht nicht aus wie ein Beschnitt. Farbverlauf, Schärfe und Details, alles da.

Natürlich, es sind nicht so viele Details vorhanden wie wenn man das Bild gleich richtig gemacht hätte, aber das steht nicht zur Debatte.
Mit der d300 habe ich von 12 auf vielleicht noch 4 oder auch blos 3 Megapixel geschnitten.

Mit einer D2H hätte ich von 4,1 auf vielleicht 1,3 MP schneiden müssen.
Das wird auf A4 zu sehen sein.

Daher von mir klares Voting gegen die D2H und für eine D200/300
 
IMO der erste vernünftige Ansatz im gesamten Thread! Es muss zwar kein Bleistift sein, aber auch nicht XXL. :top:

Schoen auch, dass Du die Ironie des Beitrages nicht verstanden zu haben scheinst.


Neuere Cams zeugen zwar mehr Details, aber die gute alte D1 das Wesentliche des Motivs - und genau darauf kommt es an. Wer sich darauf beschränkt wäre selbst mit einer D1H bestens bedient!

Was Du also sagst, ist: Die D2H ist schlechter als neuere Kameras, aber das macht ja nichts, weil auf die technische Qualitaet kommt es nicht an. Dazu passt auch der naechste Beitrag:


Für andere mag es gelten, aber für mich sind Abbilder und seien sie technisch noch so perfekt, nicht mehr das Ziel.

Du widersprichst Dir selber - oder warum weist Du weiter vorne im Thread explizit auf die technischen Qualitaeten der D2H hin, wenn die so oder so irrelevant sind?

Aber es kommt noch besser...

Egal, wie es scheint habe ich frei nach Vilem Flusser in den falschen Kanal distributiert. In einer bildlich interessierten Ecke dürfte mein Thema eher passen. Lassen wirs halt.

Nun wird es ueberheblich. Du unterstellst uns, nicht an den Bildern, sondern nur an der Technik interessiert zu sein. Auch wenn das vielleicht fuer Dich schwer zu begreifen ist - ich fotografiere wegen der Bilder. Und nur deshalb. Deshalb sehe ich trotzdem noch keinen Grund, warum ich mit technisch minderwertigem Equipment arbeiten sollte - und die D2H ist gegenueber meiner D80 fuer meinen Anwendungsbereich genau das: Technisch minderwertig im Sinne des Wortes. Was nicht heisst, dass die D2H eine schlechte Kamera waere, nur ist fuer mich die D80 schlicht besser.


Ich hätte auch nichts gegen den Speicherbedarf, aber es ist einfach eine Zumutung, wenn nicht optimierte Daten, so wie bei der erwähnten 7D, einfach nur schlimm aussehen. Hier wurde der Pixelwahn schlichtweg überzogen und bei vergleichbaren Typen dürfte es nicht viel anders sein.

Jetzt ploetzlich ist der Speicherplatz kein Problem mehr? Eben war das noch eines der Hauptargumente?

Hast Du mal ein Bild der 7D mit einem Bild Deiner D2H bei gleicher Ausgabegroesse verglichen? Sonst kannst Du doch gar nichts dazu sagen, wie schlimm die Daten der 7D aussehen im Vergleich zu denen Deiner D2H.
 
Selbst Hochkontrastszenen ...sind für die Gute absolut kein Problem...

Doch DAS ist ein echtes Problem - da ist die D2H mit ausgebrannten Lichtern (bei jpg out of cam) meiner S3 hoffnungslos unterlegen. Siehe die beiden ersten Anlagen (Blechinstrument + Plane) aus der D2H und die dritte Anlage aus der S3.

Ansonsten ist die D2h eine kompromisslose Reportagewaffe. Sauscharf, sauschnell, dezente reale Farben und super Haptik. Und die 4,7 MPix haben durch ungemeine Schärfe große Reserven.

Wenns mal schnell sein soll, ist sie der D2x deutlich überlegen durch nicht beschnittenen Sucher.

Wenns mal nicht so schnell sein muss: S3 pro -> besser als D2x.

Ich liebe meine D2H. In Kombination mit einer Fuji unschlagbar.

Mehr muss es nicht sein. Ausser eine D3s.
 
Zuletzt bearbeitet:
na, eines muss man diesem Fred ja bei aller Aufregung lassen:

Er ist eine angenehme Abwechslung zwischen all der D7000 Basherei. Mal ab und an auf die D2h einkloppen macht dann doch richtig Laune. Zumal die einstelligen Bodies ja mehr vertragen als die vierstelligen....:lol:

Sagt einer, der sich vor ein paar Wochen beinahe auch eine D2h gekauft hätte (wenn er nicht ein tolles Angebot für die D2xs bekommen hätte). Ich hätte den Versuch mit den 4 MP zumindest gemacht und glaube, dass ich nicht unzufrieden geworden wäre (ausser vielleicht bei Makros).

Gruss ede
 
Die D2H hat eine Beweihräucherung nach der hier versuchten Art nicht nötig. Ich verstehe auch nie so richtig, wieso man ausgerechnet seine eigene Ausrüstung so herausheben muss.

Es ist naheliegend, dass 4 MP die Leistungsfähigkeit der wenigsten Objektive herausfordert. Das ist kein Qualitätsmerkmal, sondern einfach nur durch die Beschränkung bedingt. Es gibt immer noch Anwendungsfälle, wo 4 MP völlig ausreichen - ebenso wie es viele gibt, für die sie ganz klar deutlich zu wenig sind. Das sollte aber eigentlich jeder Nutzer mit sich selbst ausmachen können.

Ansonsten hat die D2H einen immer noch konkurrenzfähigen AF und ein aktuelles Akku-System. Zusammen mit der hohen Bildfrequenz und dem niedrigen Preis ist sie unter Beachtung der Einschränkungen ein durchaus attraktives Angebot.
 
So, nach reichlicher Überlegung bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gefühlsmäßig dem Pictorialismus näher stehe, als dem Dokumentarismus. Entsprechend genügen ballastfreie 4 MPix vollauf und solange es keine Alternative von Nikon gibt, wird es weiterhin die D2H(s) sein. :top:
 
Btw. wenn du die D3 auf APS-C runtercropst, dann hast du 5,1 MP, bist also sehr nahe an der D2H drann^^.

Ich lebe hier gut mit meiner D2X, auch die D7000 reizt mich nicht wirklich zu wechseln, auch wenn sie weniger rauscht und mehr MP hat.
 
Btw. wenn du die D3 auf APS-C runtercropst, dann hast du 5,1 MP, bist also sehr nahe an der D2H drann^^.

Ja, dann aber mit einen besch... DX-Restsucher. Ne, dass kann es nicht sein.

Vielleicht erhört Nikon noch meinen Wunsch und liefert die die D3-Sensortechnik in einer halbwegs professionellen ~ 5 Mpix DX-Cam. Schätze, aber dass es ein Traum bleiben wird ...
 
Und welchen Vorteil sollte der Sensor dann gegenueber dem einer D7000 haben, ausser kleineren Dateien?
 
Ja, dann aber mit einen besch... DX-Restsucher. Ne, dass kann es nicht sein.

Vielleicht erhört Nikon noch meinen Wunsch und liefert die die D3-Sensortechnik in einer halbwegs professionellen ~ 5 Mpix DX-Cam. Schätze, aber dass es ein Traum bleiben wird ...
Ich verstehe Deinen Thread hier nicht: warum willst Du Dein Antik-Modell so beweihräuchern?

Wenn Du Dir einmal die Fakten ansiehst wäre Dir aufgefallen, dass die D3/D3s/D700 nahezu die selbe Pixelgröße haben wie die D2h (0.008mm) aber mehrere Generation bessere Sensor + Sensorelektronik besitzten. Zudem ist der Sucher deutlich besser (über den Montior der D2h spreche ich erst gar nicht, 200kp vs 900kp) und die D2H Auflösung gibt es frei Haus. Aber das wurde hier auch schon mehrfach geschrieben. Ich sehe keinerlei Grund, außer Nostagie, ernsthaft über eine D2H nachzudenken.

Sicherlich für 10x15cm Papierbilder reichen die 4MP dicke. Aber dafür brauche ich ernsthaft keine D2H. Für 20x30cm Abzüge mit 10Pixel/mm brauch man schon 6MP, was klar die Grenzen einer 4 MP Kamera aufzeigt.

Für Architektur und große strukturlose Flächen langen 4MP auch für 60x90cm Poster, weil man gut interpolieren kann. Für Landschaftfotografie sieht man schon ab 20x30cm deutlich die Grenzen.

Wie gesagt: es ist eine Frage der Anwendung.
 
So, nach reichlicher Überlegung bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gefühlsmäßig dem Pictorialismus näher stehe, als dem Dokumentarismus. Entsprechend genügen ballastfreie 4 MPix vollauf und solange es keine Alternative von Nikon gibt, wird es weiterhin die D2H(s) sein. :top:

Kauf dir ne Eos 50D die kann ~3,8MPX :evil:
 
So, nach reichlicher Überlegung bin ich zum Schluss gekommen, dass ich gefühlsmäßig dem Pictorialismus näher stehe, als dem Dokumentarismus.

Das liest sich so, als wenn man sich für eins entscheiden muss und dass Bilder mit höherer Auflösung automatisch zum kunstfreien, trockenen Dokufoto werden. Das ist natürlich nicht so.
Was sagen da wohl die ganzen Größen der Landschaftsfotografie zu, die mit extra großen Formaten durch die ganze Welt reisen, um möglichst detailreiche Kunstwerke zu schaffen? Was sagen die vielen Makrofotografen dazu, die keine Bestimmungsfotos, sondern ästhetische und stimmungsvolle Makros machen, bei den die Auflösung feiner Details aber ebenso stimmen muss? Und bei Architektur.... usw...
Wenn Du trotzdem von dieser These überzeugt bist, könntest Du bei einer neueren Kamera die Bildgröße redzieren....dann hast Du das was Du willst, inkl. kleiner Dateien, inkl. der Vorteile von verbessertem Dynamikumfang usw... :)

Möglicherweise legst Du Dich mit 4MP rein auf den "Pictoralismus" fest, während Du mit mehr Auflösung beides bedienen kannst. :)

Ist aber doch auch alles egal, Du bist zufrieden mit der Kamera und das ist die Hauptsache.

Gruß
Heiko
 
Zuletzt bearbeitet:
Das liest sich so, als wenn man sich für eins entscheiden muss und dass Bilder mit höherer Auflösung automatisch zum kunstfreien, trockenen Dokufoto werden.

Ja, so liest sich das.

Wenn man dann darüber nachdenkt daß beispielsweise ein Jim Rakete unter anderem mit einer Leica S2 fotografiert...

Würde dem nicht auch eine D2H reichen?
 
Sicherlich für 10x15cm Papierbilder reichen die 4MP dicke. Aber dafür brauche ich ernsthaft keine D2H. Für 20x30cm Abzüge mit 10Pixel/mm brauch man schon 6MP, was klar die Grenzen einer 4 MP Kamera aufzeigt.

Ist immer eine Frage des Masstabes. Will man so hohe Auflösung, dass man im direkten Verlgiech des Ausdruckes keinen Unterschied mehr sieht, auch wenn man noch mehr Auflösung hätte? Oder reicht ein Druck, der für sich (ohne Verlgeich mit dem gleichen Bild mit noch mehr Auflösung) noch sehr gut aussieht?
Für das erste braucht man tatsächlich 10 bis 12 Linien pro mm (und noch was mehr Pixelreihen in der Regel).
Für's zweite gilt: 150 Linien pro Zoll braucht man für einen guten Druck. Dazu liefert man in der Regel ein 300 DPI Input, um überlagerungseffekte mit dem Druckrsater und Ähnliches zu vermeiden. Die 300 DPI dürfen aber hochgerechnet sein, aus etwas, das 150 Linien pro Zoll Auflösung bringt (und somit etwas mehr als 150 DPI hat).
So gesehn reicht die D2h bis etwa 10 oder 11 Zoll Bildhöhe - im Querformat. 28x42cm (das, was ohne Crop auf ein A3 Blatt geht) ist damit also grade noch möglich, wenn man richtig sauber arbeitet.
P.S: Die D2x lässt sich im RAW Format bis etwa 2800 Linien auf die Bildhöhe jagen, wenn man die richtige Software nimmt. Das sind dann also was im Bereich knapp unter 50x75, was die Grenze mit der gleichen Qualität markiert.
 
Das liest sich so, als wenn man sich für eins entscheiden muss und dass Bilder mit höherer Auflösung automatisch zum kunstfreien, trockenen Dokufoto werden. Das ist natürlich nicht so.


No, nicht selten hat eine PS-Datei nachher 50 und mehr MB. Die Cam liefert in solchen Fällen den Rohstoff, mehr nicht. D2x-Files wären hier schon zu groß.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
WERBUNG
Zurück
Oben Unten