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D2H - oder muss es wirklich mehr sein?

  • Themenersteller Themenersteller Gelöschtes Mitglied 6223
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So sieht es aus. Wer das als rumheulen bezeichnet, hat noch keine richtigen Bergtouren gemacht.
Wenns in die Berge geht, inkl. Klettern, möglicherweise inkl. Übernachtung, dann nimmt kein Mensch zwei Gehäuse mit. Da zählt jedes Gramm und der Platz ist auch sehr begrenzt.
Ich habe das zwei mal gemacht, eine F4 und eine F5 mit auf den Gipfel genommen: Nie wieder! Beim zweiten mal habe ich eine Brusttasche mit Tragegeschirr benutzt, um mehr Platz im Rucksack zu haben. Das hat mir ständig die Sicht auf die Füße versperrt, besonders beim Abstieg war das eine sehr gefährliche Sache.

Gruß
Heiko

Ich denke, es kommt sehr drauf an, was man genau im Hochgebirge macht. Klettern mit Seil und Haken? Mit Übernachtung in der Hütte und entsprechend viel Gepäck?
Ich bleibe dort, wo man gut alleine gehn kann. Das kann durchaus auch mal über 3000m in den Alpen sein. Aber ich habe oft noch Wege, selten mal völlig unkomplizierte Geröllfelder. Da hat mich mein Fotorucksack noch nie gestört. Ich hab den grossen Lowepro Rover, mit ein paar S&F Pouches am breiten Hüftgurt des Rucksackes. Vorne gehn 2 dicke (Mittelformat) und zwei dünne Objektive (z.B. 105/2.5) rein, plus diverse Polfilter (bis 95mm rauf!). Selten gebrauchte Linsen wie das extremste WW oder das 180/2.8 ED sind hinten drinnen, absetzen muss ich den Rucksack kaum, meist komm ich mit den Linsen vorne aus. Oft ist nur ein Gehäuse draussen, das zweite hinten drinnen. Manchmal aber auch beide draussen.

Ich gehe halt wirklich nur zum Fotografieren los. Schlägt das Wetter um, sodass das Licht nicht mehr interessant ist, kehr ich um. Ich übernachte nicht in Hütten, sondern gehe Abends ins Dorf zurück, da reicht das obere Abteil vom Lowepro gut für Proviant und was Kleider. Das Stativ ist immer in der Hand (denke, schon das sagt recht gut aus, dass ich wirklich nicht klettern muss).

Wenn mans ich so einrichtet, sind 10kg Fotoausrüstung mit 2 Gehäusen kein Problem im Hochgebirge. Ich komme um 2 Gehäuse nicht rum. Die analogen MF Sachen bieten mir eine Bildqualität, die ich digital nicht zahlen kann. Umgekehrt hat die D2x mit ohrem kelinen Sensor bei Telesachen die Nase vorn, ebenso wenn's schnell sein muss
 
Spannend wird das Licht im Hochgebirge eh erst bei Sonnenunter- oder Sonnenaufgang. Zumindest empfinde ich das so. Will ich also wirklich primaer fotografieren, ist eine Uebernachtung fuer mich quasi zwingend noetig.
 
und wieder zurück zum Thema ...


Vergleich doch einfach mal mit 10MP und streich das 24-120 VR I, das ich nicht besitze, aber das nach Aussagen vieler eines der schlechteren Objektive ist, die Nikon baut oder baute und das zudem fuer DX eher unpraktisch ist, aus Deiner Liste.

Nichts gegen das 24-120 VR, denn trotz geringer Lichtstärke hat es ein erstklassiges Bokeh und dezente Kontraste. Mehr als eine Outdoor-Hochzeitssession hatte ich damit schon an meinen Fujis bestritten und war stets zufrieden damit und an der D2H ist dieses Zoom nochmals einen deutlichen Schritt besser. Für Portraits passt nicht nur die Offenblendleistung, auch der DX-Bildwinkelbereich entsprechend 36 bis 180mm ist einfach wie geschaffen für diesen Zweck. :top:

Nimm einfach ein 18-55 VR oder 55-200 VR, die nun wirklich keine aussergewoehnlichen Objektive sind. Beide liefern schon bei Offenblende deutlich mehr als 4MP.

Besagte Kitobjektive hat meine bessere Hälfte. Nicht schlecht fürs Geld, aber die Kombi 16-85 VR und 70-300 VR ist besser.

Anderseits bringen besagte 4 Mpix bei Offenblende nichtmals meine Makros an der D2H, sonst gäbe es keine Leistungsteigerung durch Abblenden. Deutlicher wirds selbstredend an der D2x. Allerdings tritt hier die Beugung merklich früher ein, was die Leistung gegenüber einer D2H diesbzgl. nochmals beschränkt. Es ist schon ein Kreuz mit der hohen Pixeldichte ...
 
Nichts gegen das 24-120 VR, denn trotz geringer Lichtstärke hat es ein erstklassiges Bokeh und dezente Kontraste. Mehr als eine Outdoor-Hochzeitssession hatte ich damit schon an meinen Fujis bestritten und war stets zufrieden damit und an der D2H ist dieses Zoom nochmals einen deutlichen Schritt besser.

Wie kann es besser sein? Bessere Aufloesung? Wohl kaum. Bessere per-Pixel-Schaerfe? Ja, mag ja sein, aber die bekomme ich auch, wenn ich die Files aus einer S5Pro oder D80 oder D300 verkleinere. Du siehst einfach die Fehler weniger, das ist alles.



Anderseits bringen besagte 4 Mpix bei Offenblende nichtmals meine Makros an der D2H, sonst gäbe es keine Leistungsteigerung durch Abblenden.

Du hast offensichtlich etwas sehr sehr fundamentales in der Theorie von Aufloesung und MTFs nicht verstanden.

Ein 135/2 DC bringt bei Offenblende im Bildzentrum an der D200 1991 LW/PH, ein 105/2.8 VR Micro 2092. So viel kann Deine D2H mit 1632 Pixeln pro Bildhoehe gar nicht aufloesen.
 
Spannend wird das Licht im Hochgebirge eh erst bei Sonnenunter- oder Sonnenaufgang. Zumindest empfinde ich das so. Will ich also wirklich primaer fotografieren, ist eine Uebernachtung fuer mich quasi zwingend noetig.

Stirnlampe.
Oder auch mal Auto. Ich kenne durchaus interessante Fotoplätze für Sonnenaufgang oder -untergang, wo das Stativ wenige Meter vor dem Auto steht.
Oder Bergbahn, die erste früh am Morgen.

Hier steht das Stativ vor der Motorhaube (und das im Winter, wo viele kleine Strassen und Pässe zu sind):

4490458105_c5d10cb7eb_z.jpg



4484108607_4485bdfa58_z.jpg




Und diese Serie ist keine 10 Minuten zu Fuss von der Bergbahnstation weg, mit dem ersten Zug hoch:

2983247357_c87dabc740_z.jpg


Mit etwas Planung kommt man so auch an gute Motive. Und wo's nicht so klappt, naja, dann halt 1 Stunde oder 2 mit der Stirnlampe hochgehn (oder runter).

Spannendes Licht gibt es auch tagsüber:

4484110669_1d41139e3c_z.jpg


3322577655_14eab1b89b_z.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie kann es besser sein? Bessere Aufloesung? Wohl kaum. Bessere per-Pixel-Schaerfe? Ja, mag ja sein, aber die bekomme ich auch, wenn ich die Files aus einer S5Pro oder D80 oder D300 verkleinere. Du siehst einfach die Fehler weniger, das ist alles.

Du hast offensichtlich etwas sehr sehr fundamentales in der Theorie von Aufloesung und MTFs nicht verstanden.

Ein 135/2 DC bringt bei Offenblende im Bildzentrum an der D200 1991 LW/PH, ein 105/2.8 VR Micro 2092. So viel kann Deine D2H mit 1632 Pixeln pro Bildhoehe gar nicht aufloesen.

Sorry, aber ich würde den dicken fetten Hinweis auf deiner Infoseite wirklich ernst nehmen:

"Please note that the tests results are not comparable across the different systems!"


.
 
Sorry, aber ich würde den dicken fetten Hinweis auf deiner Infoseite wirklich ernst nehmen:

"Please note that the tests results are not comparable across the different systems!"

D2H und D200 sind aber das gleiche System. Und wenn das Objektiv an einer D200 mehr Aufloesung bringt, als die D2H theoretisch liefern kann, dann ist ja wohl offensichtlich, dass es mehr als die 4MP der D2H liefern kann. Oder nicht?


@ donesteban: Ich habe kein Auto und wohne zu weit von den Bergen weg, als dass sich eine Tour auf die erste Bergbahn nur fuer die Fotos lohnen wuerde, das ist mir dann einfach zu teuer. Trotzdem - schoene Fotos, besonders das zweite und dritte.
 
D2H und D200 sind aber das gleiche System. Und wenn das Objektiv an einer D200 mehr Aufloesung bringt, als die D2H theoretisch liefern kann, dann ist ja wohl offensichtlich, dass es mehr als die 4MP der D2H liefern kann. Oder nicht?

No, anderer Sensor, andere Technik und ganz besonders die D200 mir ihrer sehr eigenwilligen Sony-CCD ist einfach nicht vergleichbar.
 
No, anderer Sensor, andere Technik und ganz besonders die D200 mir ihrer sehr eigenwilligen Sony-CCD ist einfach nicht vergleichbar.

Gut, dann sind sie eben nicht vergleichbar. Ist mir auch egal, aber in der Praxis liefern sie mir, und das schon bei Offenblende vieler meiner Objektive, deutlich hoeher aufgeloeste Bilder mit mehr Details, als sie die D2H liefern kann. Und darauf kommt es an, denn ich will mit meinen Kameras vor allem eines: Fotos machen, die ich in Groessen bis zu 50x80 oder 60x90 an meine Wand haengen oder fuer A3-Kalender verwenden kann. Und dafuer ist die D80 geeigneter als die D2H.
 
No, anderer Sensor, andere Technik und ganz besonders die D200 mir ihrer sehr eigenwilligen Sony-CCD ist einfach nicht vergleichbar.

Trotzdem wird die D200 mehr Auflösung bringen als eine D2h, sobald Objektive dran sind, die mehr als 1600 Linien auf die Bildhöhe auflösen. Allerdings: Die 100% Anischt wird bei der D2h schärfer sein. Mehr Auflösung als Pixelreihen geht nicht bei Mustern, die einigermassen parallel zu den Pixelreihen sind.

Trotzdem würde ich D80 und D200 nicht als Kameras für jemanden empfehlen, der auf der Suche nach Auflösung ist. Ihr Sensor steckt nämlich doch schon relativ hohe Erwartungen an die Linse, es gibt Kameras, bei denen ist der Unterschied zwischen einem guten Zoom und einer Zeiss FB kleiner.
Ausserdem verliert er mit der 50mm FB, mit der dbpreview testet, ab ca. 2300 Linien auf die Bildhöhe die Zeichnung, auch in RAW. Eine D2x hält die korrekte Zeichnung in RAW bis 2800 Linien durch (das sind nochmal 2/3 des Vorteils, den die D200 gegenüber der D2h bringt) und hält darüber noch klare Falschzeichnung (weniger Linien als im Originalmuster, statt eine relaiv strukturlose Sache wie beim 10 MP Sony CCD in D80 und D200).
Wem die D2x zu gross ist: Auch die D90 oder D5000 sind da noch was besser als D80 und D200.

Eine D80 lohnt sich für den Zweck dann, wenn man sie eh noch von früher hat und bei der kelinen Kamera bleiben will. Die D90 hat zwar noch was bessere Bildqulität, aber der Sprung ist zu klein zum Wechseln (nur wenn man eh was anderes kauft, warum dann nicht gleich eine gebrauchte D90 statt der D80). Ein Upgrade auf die D2x hingegen bringt neben der höheren Auflösung auch das Progehäuse (was ja neben dem "Nachteil" des höheren Gewichtes auch einige Vortiele hat).

Wobei ich wie gesagt die Gewichtsargumente kaum nachvollziehn kann bei DSLR Nutzern. Sonst hätten die Leute längst schon ein Mikro FT System. Ein M-Zuiko 9-18mm wiegt 155g, die leichten Pancakes unter 100g, auch die längeren Linsen sind nicht schwer. Und für Qualitfraks besteht obenrum die Möglichkeit, leichte Schmankerl wie ein Trielmar 28/35/50mm aus dem leica M Programm dran zu tun. Auch die 90 und 135mm Leica M Linsen sollen sehr, sehr gut sein. EIne MFT mit 9-18mm, Trielmar und noch eineem Tele wäre so eine typische wirklich leichte Kamera für hohe Bildqualität.
 
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Wobei ich wie gesagt die Gewichtsargumente kaum nachvollziehn kann bei DSLR Nutzern. Sonst hätten die Leute längst schon ein Mikro FT System. Ein M-Zuiko 9-18mm wiegt 155g, die leichten Pancakes unter 100g, auch die längeren Linsen sind nicht schwer. Und für Qualitfraks besteht obenrum die Möglichkeit, leichte Schmankerl wie ein Trielmar 28/35/50mm aus dem leica M Programm dran zu tun. Auch die 90 und 135mm Leica M Linsen sollen sehr, sehr gut sein. EIne MFT mit 9-18mm, Trielmar und noch eineem Tele wäre so eine typische wirklich leichte Kamera für hohe Bildqualität.

Als ich mit der D80 eingestiegen bin, gab es MFT noch nicht. Irgendwann habe ich dann tatsaechlich mal darueber nachgedacht, eine MFT zu kaufen. Allerdings bin ich absolut kein Freund elektronischer Sucher und ebenfalls kein Freund von Crop 2.0. Ich mache neben Landschaftsaufnahmen auch Portraits, und da kann ich mit FT nix anfangen. Zwei verschiedene Systeme moechte ich nicht haben. Insofern ist die D80 bisher der Kompromiss fuer mich, mit dem ich gut leben kann. Wie es auf Dauer aussieht, weiss ich noch nicht.
 
Wenn ich raten sollte, wuerde ich sagen, dass Dein 70-300er dezentriert ist. Meins bildet jedenfalls bei 260mm f/8 nicht so matschig in der rechten oberen Ecke ab...

Und was das 24-120 angeht, so ist der Sensor der D2H halt offensichtlich nicht in der Lage, eventuell vorhandene Schwaechen aufzudecken. Du sagst ja selber, dass es an hoeher aufloesenden Kameras Probleme gibt.
 
Wenn ich raten sollte, wuerde ich sagen, dass Dein 70-300er dezentriert ist. Meins bildet jedenfalls bei 260mm f/8 nicht so matschig in der rechten oberen Ecke ab...

Und was das 24-120 angeht, so ist der Sensor der D2H halt offensichtlich nicht in der Lage, eventuell vorhandene Schwaechen aufzudecken. Du sagst ja selber, dass es an hoeher aufloesenden Kameras Probleme gibt.

Ne, Zentrierung stimmt. Die seitliche Tiefenstaffelung machts, aber was frontales habe ich ad hoc nicht gefunden. Ach ja, an der D2x funzt das 24-120 auch problemlos.
 
Ach ja, an der D2x funzt das 24-120 auch problemlos.

Na dann. Dann produziert ja selbst ein guenstiges Objektiv an hochaufloesenden Kameras keinen Datenmuell, sondern deutlich mehr nutzbare Aufloesung als an der D2H, und man braucht keine Festbrennweiten, die man abblenden muss. Langsam verstehe ich Dein Problem und Deine Aussagen nicht mehr.

Die folgende hast Du damit jedenfalls widerlegt:

Unter Strich werde ich das Gefühl nicht los, dass bei den neueren Cams oftmals nicht mehr an Nutzdaten in den RAWs steckt, als wenn eine D2H mit einer 0815-Linse verwendet worden wäre. Von den Verarbeitungszeiten solcher High-tech RAW-Klumpen und allem was danach kommt, ganz zu schweigen.

Unterm Strich bleibt naemlich selbst bei einer D80 mit guenstiger Linse (18-55 oder, wie Du erwaehntest, 24-120) mehr an Nutzdaten uebrig, selbst im JPEG-Modus. Die neueren Kameras (D90 usw.) rechnen die Farbsaeume uebrigens schon im JPEG raus, CNX2 rechnet sie ebenfalls raus und Lightroom3 anscheinend auch. Verarbeitungszeiten sind kein Problem, jedenfalls auf meinem System nicht (D80er und D90er RAWs auf einem guenstigen Laptop mit Core i3 und 4GB RAM).


EDIT: Wo uebrigens in dem 70-300er Bild die Tiefenstaffelung das Problem sein soll, ist mir nicht ganz klar, da es sowohl weiter vorne als auch weiter hinten als auch in der gleichen Ebene Objekte gibt, die scharf sind.
 
Ich hab den grossen Lowepro Rover,.... da reicht das obere Abteil vom Lowepro gut für Proviant und was Kleider.

Den Rover II AW habe ich u.a. auch, ich benutze ihn gerne für Makrotouren, wenn das große Tele und der riesige ProTrekker zuhause bleiben. In das kleine Fach bekomme ich maximal eine Fleecepullover und etwas Kleinkram gequetscht, mehr nicht. Was aber ist mit Regenjacke, Hosenbeinen der Zipphose, Verpflegung, Wasserflasche, Sonnenschutz, Kartenmaterial, kleines Notfallset...usw.usw.? Dinge für eine Übernachtungstour oder Steigeisen usw. habe ich jetzt mal weggelassen. Wo packst Du das alles bei diesem Rucksack hin? Wie gehst Du mit dem flachen und unbelüfteten Rückenteil um, das bei Fotorucksäcken ja unvermeidlich ist?

Du hast es ja schon geschrieben, es ist wohl eine Frage der Touren und Unternehmungen. Aber selbst bei einer 1-Tagestour zum Gipfel kenne ich eigentlich keinen, der mit so wenig Platz auskommt. Die Diskussion Fotorucksack/Bergrucksack habe ich auch schon oft mit anderen Leuten besprochen (auch hier) und eigentlich geht es immer in die gleiche Richtung: Wenn man 6-8 Stunden unterwegs ist, macht nur ein Bergrucksack mit darin verstauter oder außen angebrachter kleiner Kameratasche (z.B. Lowepro Toploader) mit kleiner Ausrüstung Sinn.

Schreib doch mal genau welches Modell Du hast, vielleicht hast Du ja doch was größeres. Würde mich interessieren.

Gruß
Heiko
 
Zuletzt bearbeitet:
da alle sachlichen Argumente ohnehin durch Ausweichen "entkräftet" werden frage ich mich was der Sinn dieses Themas ist?

selbst wenn 100.000 Argumente gegen die D2H kämen, du wüsstest immer eine "Antwort" (Ausrede).

Meine S5 ist schon kein Auflösungsmonster aber jene der D2H wäre mir zu gering. Sieht man sich deine Beispielfotos etwas kritischer an, fällt einem sofort die geringe Auflösung auf wenn man weiß wohin man schaut und sich nicht vom gesamten Bild täuschen lässt.

Dabei ist das kein Pixelpeeping sondern eine Größe die wohl etwa A4 entspricht. Leicht schräge kanten mit hohem Kontrast beispielsweise und das Ergebnis ist noch viel schlimmer als bei der S5.
 
Nö, keine Ausrede. Aber die bislang angeführten Argumente konnten mich genauso wenig von einem Muss nach mehr Schärfe überzeugen, wie meine D2x, die ja fraglos schärfer ist.

... oder wie der Kollege AndyE hier kürzlich schrieb: "Die D2H lässt einfach kleinste Details weg". Fraglich, und darum geht es ja, ob ich diese überhaupt benötige? Unbefangene Betrachter haben es bislang jedenfalls noch nie bemerkt ...

Ach ja, ohne die Pixel zählen zu wollen, liefert mir eine D2H via RAW mindestens die gleiche Auflösung als eine Fuji. Sicherlich ein einseitiger Vergleich, aber RAWs aus einer Fuji S3/S5 mit fast 26 MB MB je File sind einfach eine Zumutung, die man sich nicht wirklich antun muss.
 
wer's glaubt.....bei deinem "hochkontrastbild" würde ich mir mal die vordere seite des Rollers, die Artefakte bei den orangen Sesseln und den matschigen Baum ansehen. All das gibt's bei der S5 nicht. Selbst der Baum ist nicht dermaßen verwaschen.

edit: obwohl ich dpreview sehr skeptisch sehe, besonders die früheren Auflösungstests, so sind die Unterschiede meiner Meinung zu eindeutig um sich hier noch auf RAW auszureden:
Nikon D2H
Horiz LPH 1400 * 1600
Vert LPH 1200 * 1550
Fujifilm FinePix S5 Pro
Horizontal LPH 1900 2100
Vertical LPH 1700 2000

http://www.dpreview.com/reviews/nikond2h/page25.asp
http://www.dpreview.com/reviews/fujifilms5pro/page27.asp

besonders schön Moiré und Artefakte bei den Bildern der D2H :angel:
 
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