Gelöschtes Mitglied 6223
Guest
Einen ueberschaubaren, wie Tausende von Fotografen beweisen.
Fuer mich bedeutet es einfach, dass ich statt einer D2H (die fuer mich einen grossen Aufwand bedeuten wuerde, da sehr schwer und damit unangenehm auf laengeren Wanderungen) eine D80 benutze, zusammen mit Optiken, die 10MP aufloesen koennen (davon gibt es viele, auch kostenguenstige). In meinem Fall sind das unter anderem ein Tokina 12-24, ein Tamron 28-75 und die 35er, 50er und 85er FBs. Als Speicher nutze ich zwei externe 1.5 Terabyte Festplatten, die a) guenstig und b) noch nicht ansatzweise gefuellt sind. Und ich hab damit sogar ein Backup.
Die RAWs sind auch auf meinem vergleichsweise guenstigen Laptop problemlos zu bearbeiten. 4MP waeren mir fuer Landschaftsaufnahmen definitiv zu wenig.
Ähnlich würde es ausschauen, wenn ich permant die D2x einstecken hätte. Allerdings würde bei dieser in Bezug aufs Nettodatenvolumen die Optiken wieder eine gewichtigere Rolle spielen und der Ärger mit CA oder dergleichen, welcher mir bei der D2H praktisch völlig fehlt, käme obendrein hinzu.
Ne, keine Sorge aufs Gewicht achte ich schon und besagte D2H mit 16-85 plus 70-300 VR sind meine Standardausrüstung für alle Fälle. Nur bei Bedarf kommt ein lichtstarkes 35er oder 50er oder eine sonstige Sonderoptik nebst Kompaktblitz hinzu. Mehr muss wirklich nicht sein.
Ebenso könnte ich auch eine S2, S3 oder D40 einstecken, aber die sind für mich keine wirkliche Alternative zur D2H.
Umgekehrt wandern vorhandene 2.8er Standard- und Telezooms nur in die Tasche, wenn es um bezahlte Gebrauchsfotografie geht, aber das wäre ein anderes Thema.