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D2H - oder muss es wirklich mehr sein?

  • Themenersteller Themenersteller Gelöschtes Mitglied 6223
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also an die leute die mich alle gequotet haben:

1) ob die d2hs zu schwer ist muss jeder für sich selbst enscheiden
2) genauso ob man die d2hs BRAUCHT
3) ich habe die fps gebraucht, deswegen sah ICH die kamera für meine zwecke als sinnvoll an
4) genug mpx: hier gilt für alle das gleich: wenn man mehr braucht, dann fällt die d2h sowieso flach
5) wenn ihr doch schon von anfang an wisst, dass ihr 3000m auf'n berg müsst… dann müsst ihr die d2 doch garnicht mitschleppen zwingt euch doch niemand?
6) die erfahrung bergsteigen etc. konnte ich bis jetzt (leider?) noch nicht machen, da ich zu 99% in der stadt und nur selten in den bergen/auf'm land bin.

grüße.
 
Man kann auch einfach den missionarischen Eifer des Erstellers dieses Threads ignorieren und festhalten, dass für ein bestimmtes Anforderungsprofil (hohe Bildfrequenz hat hohe Priorität, begrenzte Auflösung/Vergrößerbarkeit ist kein Problem) die D2H die perfekte Wahl ist. Der Sensor ist sowohl hinsichtlich der Auflösung als auch hinsichtlich des Rauschens bei hohen Empfindlichkeiten klar überholt (auch die D2Hs ist bei letzterem nur geringfügig besser), der Rest der Kamera ist aber immer noch up to date, und man bekommt die D2H zu einem unschlagbar günstigen Preis. Das alles gilt auch markenübergreifend, bei der Konkurrenz kriegt man zu vergleichbaren Preisen nichts besseres.
 
Ich hab hier mal eine ganze Weile mit gelesen und muss zugeben, dass ich den Sinn der Diskussion ca. ab seite 4-5 nicht mehr verstehe. NoNo erklärt immer und immer wieder, wieso seine D2h für ihn besser ist, als aktuelle Kameras. Diese Meinung wird im Prinzip von allen anderen usern hier akzeptiert, aber besagte andere user sagen auch, dass ihnen die Auflösung der D2h nicht reichen würde. Sie persönlich also lieber zu Kameras mit mehr MP greifen.
Nachdem jetzt jeder seine eigene Meinung hat und die Meinung der anderen akzeptiert (schließlich haben eig. alle hier plausibel erklärt, wieso sie mit ihrer Kamera zufrieden sind), verstehe ich nicht, warum der TE immer wieder versucht, die D2h als die allgemein bessere Kamera darzustellen, obwohl doch völlig klar ist, dass es nicht DIE Kamera gibt, die für JEDEN Fotograf perfekt ist. naja.

Und eine Sache zu den gigantischen RAWs der neuen Kameras: Man bekommt für ca. 500-600 Euro einen PC mit quadcore 3.2 GHz Prozessor und 4-6 GB RAM. Da sind 12 oder 15 MP RAW Dateien auch nicht dramatisch.
 
Man kann auch einfach den missionarischen Eifer des Erstellers dieses Threads ignorieren und festhalten, dass für ein bestimmtes Anforderungsprofil (hohe Bildfrequenz hat hohe Priorität, begrenzte Auflösung/Vergrößerbarkeit ist kein Problem) die D2H die perfekte Wahl ist. Der Sensor ist sowohl hinsichtlich der Auflösung als auch hinsichtlich des Rauschens bei hohen Empfindlichkeiten klar überholt (auch die D2Hs ist bei letzterem nur geringfügig besser), der Rest der Kamera ist aber immer noch up to date, und man bekommt die D2H zu einem unschlagbar günstigen Preis. Das alles gilt auch markenübergreifend, bei der Konkurrenz kriegt man zu vergleichbaren Preisen nichts besseres.

:top:

besser könnte es keiner sagen! :)
 
Der einzige Grund eine D2h zu kaufen war für mich nicht die Überwindung aufzubringen das doppelte für die D300 mit Batteriegriff auszugeben. Hätte ich das doppelte ausgegeben, hätte ich die doppelte Qualität im Monitor, das halbe Vorhandensein nerviger Serienfehler, die dreifache Auflösung (wodurch sich Rauschen auch weniger bemerkbar macht) und wesentlich weniger Bildrauschen bei hohen ISO bekommen. Ich kann bei meinem manuellen Objektiven auf dem Monitor der D2h kaum sehen, ob ich mit dem Fokus daneben lieg. Die 8fps inkl Hochformatauslöser und Spritzwasserschutz im robusten Metallgehäuse hab ich auch bei einer D300. Und wenn die jetzt irgendwann noch günstiger wird, spricht absolut nichts mehr für die D2h.

Vielleicht noch die Größe vom Body mit dem Fortpflanzungsorganverlängerungssyndrom.
 
Man kann auch einfach den missionarischen Eifer des Erstellers dieses Threads ignorieren und festhalten, dass für ein bestimmtes Anforderungsprofil (hohe Bildfrequenz hat hohe Priorität, begrenzte Auflösung/Vergrößerbarkeit ist kein Problem) die D2H die perfekte Wahl ist. Der Sensor ist sowohl hinsichtlich der Auflösung als auch hinsichtlich des Rauschens bei hohen Empfindlichkeiten klar überholt (auch die D2Hs ist bei letzterem nur geringfügig besser), der Rest der Kamera ist aber immer noch up to date, und man bekommt die D2H zu einem unschlagbar günstigen Preis. Das alles gilt auch markenübergreifend, bei der Konkurrenz kriegt man zu vergleichbaren Preisen nichts besseres.


Keine Frage, dass modernere Cams höher auflösen sofern der Rest stimmt. Keine Frage auch, dass man entsprechend oft genug nur teilweise gefüllte Mega-RAWs mit sich rumschleppt. Keine Frage auch, dass modernere Cams weniger rauschen. Keine Frage aber auch, dass aufgrund der XXL-RAWs JPEG immer mehr bevorzugt wird.

Fraglich nur, so wie es auch im Titel steht, ob ich das wirklich benötige?

Bis jetzt würde ich immer noch nein sagen, denn außer bekannten Schlagwörtern, die ebensogut aus der MM-Verkaufsabteilung stammen könnten, habe ich nicht viel neues vernehmen dürfen.

Interessant war allerdings eine Aussage, dass sich in absehbarer Zeit der Megapixelstandard nochmals deutlich erhöht und der heutige Standard dann ebenso von gestern sein wird ... aber in logischer Konsequenz auch alles was damit erstellte wurde?
 
Interessant war allerdings eine Aussage, dass sich in absehbarer Zeit der Megapixelstandard nochmals deutlich erhöht und der heutige Standard dann ebenso von gestern sein wird ...

Bin mal gespannt, wer dann die Hyper-Mega-Atom-Linsen dafür bauen soll... Schließlich ist allgemein bekannt, dass ein Pixelpitch von unter 3 μm beugungstechnisch problematisch ist. Für die neuen 120MP-DX-Sensoren liegt die förderliche Blende dann vermutlich bei 1.4 oder weniger... :top:
 
Keine Frage, dass modernere Cams höher auflösen sofern der Rest stimmt. Keine Frage auch, dass man entsprechend oft genug nur teilweise gefüllte Mega-RAWs mit sich rumschleppt. Keine Frage auch, dass modernere Cams weniger rauschen. Keine Frage aber auch, dass aufgrund der XXL-RAWs JPEG immer mehr bevorzugt wird.

Fraglich nur, so wie es auch im Titel steht, ob ich das wirklich benötige?

Bis jetzt würde ich immer noch nein sagen, denn außer bekannten Schlagwörtern, die ebensogut aus der MM-Verkaufsabteilung stammen könnten, habe ich nicht viel neues vernehmen dürfen.

Interessant war allerdings eine Aussage, dass sich in absehbarer Zeit der Megapixelstandard nochmals deutlich erhöht und der heutige Standard dann ebenso von gestern sein wird ... aber in logischer Konsequenz auch alles was damit erstellte wurde?

Also neulich hab ich Fotos von meiner Katze gemacht. Mit meiner F801. Eigentlich brauch ich die digitalen Bilder gar nicht. Wozu die ganzen neuen Kameras? Kann ja auch mit der fotographieren. Hat super geklappt. Und ich hab neulich auch ne Rechnung auf dem Papier gemacht, und nicht mit dem Taschenrechner..wozu brauch ich denn das ganze neumodische Zeug? Geht ja auch mit Bleistift und Papier..
 
Also neulich hab ich Fotos von meiner Katze gemacht. Mit meiner F801. Eigentlich brauch ich die digitalen Bilder gar nicht. Wozu die ganzen neuen Kameras? Kann ja auch mit der fotographieren. Hat super geklappt. Und ich hab neulich auch ne Rechnung auf dem Papier gemacht, und nicht mit dem Taschenrechner..wozu brauch ich denn das ganze neumodische Zeug? Geht ja auch mit Bleistift und Papier..

wow, welche Erkenntnis!

Gut, dass Du das mal geschrieben hast!!!!
 
Fraglich nur, so wie es auch im Titel steht, ob ich das wirklich benötige?
Was du wirklich benötigst, hängt ausschließlich von Dir ab.

Auf meinem normalen 30 Zoll Monitor (4 MP Auflösung), kannst Du die 4 MP Bilder der D2H ohne EXIF Daten einfach durchs betrachten herauspicken.

Auch wenn Du es gebetsmühlenartig wiederholst, wird dein Punkt zum Speicherplatz nicht richtiger. Die langsamste Entwicklung in den letzten 10 Jahren ist die Steigerung der Auflösung der Sensoren und damit verbunden die Steigerung des Platzbedarfes und der Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Meine erste CF Karte hatte 8 MB, kostete soviel wie derzeit die 32GB Karte. Damals bekam ich 2 RAW Bilder auf die Karte (oder 6 JPEG)
Heute bekomme ich mit der D3X (50 MB/Bild) 640 RAW Bilder für die selben Kosten auf die Karte (oder 3200 JPEGs).

Eine Trendwende ist nicht absehbar. In 10 Jahren ist das Thema Speicherplatz bei Digitalkameras vollkommen nebensächlich, weil die Sensoren, Objektive, etc .. auch noch den optischen Gesetzen genüge tun müssen und somit langsamer "wachsen" werden.

Konsequenterweise müßte Deine Fortschritts"theorie" auch auf die Technik rund um die D2H angewendet werden. Meine D2H RAW Dateien benötigten 10-15 Sekunden auf zeitgenössischer Hardware zum öffnen. Die 10x so großen D3X Dateien benötigen heute ca. 1 Sekunde.

Zum Thema RAW und JPEG: Ich bin froh, daß ich mit der D2H überwiegend in RAW aufgenommen habe, da die heutige Version von CNX2 aus den damaligen Bildern der D2H und D2hs erheblich bessere Ergebnisse erzielt als die Software, die es damals von Nikon gab. Und der zufallsgetriebene Weißabgleich ist sowieso legendär.

LG,
Andy

Meine erste CF Karte :-)
original.jpg
 
Keine Frage, dass modernere Cams höher auflösen sofern der Rest stimmt. Keine Frage auch, dass man entsprechend oft genug nur teilweise gefüllte Mega-RAWs mit sich rumschleppt. Keine Frage auch, dass modernere Cams weniger rauschen. Keine Frage aber auch, dass aufgrund der XXL-RAWs JPEG immer mehr bevorzugt wird.

Das ist doch Unfug. Vergleichen wir doch mal die D2H mit der D7000.

Die D7000 hat 4mal so viele Pixel, 4mal so grosse RAWs (vielleicht auch 6mal), und die Bearbeitung der Daten braucht von mir aus auch 6mal so viel Zeit. Bei gleicher Rechenleistung.

Der durchschnittliche Laptop von heute hat 8mal so viel RAM (4GB vs. 512MB), eine 12mal so grosse Festplatte (500GB vs. 40GB), und vermutlich (Moore's Law) ca. 20mal so viel Rechenleistung. Nach dieser Ueberschlagsrechnung duerfte klar sein, dass die D2H-RAWs vor 7 Jahren deutlich mehr ein Problem waren als die D7000-RAWs heute.

Falls es tatsaechlich so ist, dass heute mehr JPEG verwendet wird als vor 7 Jahren, ist eines damit jedenfalls sicher: An den zu grossen und zu langsam zu bearbeitenden RAWs liegt es nicht. Dann muss es andere Gruende geben.

Fraglich nur, so wie es auch im Titel steht, ob ich das wirklich benötige?

Nein, Du nicht. Andere schon. Ich zum Beispiel. Ist das so schwer zu verstehen?

Interessant war allerdings eine Aussage, dass sich in absehbarer Zeit der Megapixelstandard nochmals deutlich erhöht und der heutige Standard dann ebenso von gestern sein wird ... aber in logischer Konsequenz auch alles was damit erstellte wurde?

Spontan wuerde ich mich fast zu der Aussage hinreissen lassen, dass Du es nicht so recht verstanden hast.

Fotos werden nicht schlecht dadurch, dass es bessere Technik gibt. Kameras werden nicht dadurch schlecht, dass es bessere Technik gibt. Es gibt nur hin und wieder Technik, die fuer einen gewissen Anwendungszweck geeigneter ist. Und bei mir lautet das Fazit: Die D2H ist ungeeignet. Also nehme ich eine andere Kamera.

Gute Fotos bleiben gute Fotos. Und natuerlich kann man mit der D2H auch heute noch gute Fotos machen. Warum sollte man das auch nicht koennen? Sogar tolle Landschaftsfotos. Sogar welche, die auf 60x90 noch gut aussehen. Benutzt man die D80 in gleicher Situation, sehen die Bilder einfach noch besser aus. Also benutze ich keine D2H.
 
Bin mal gespannt, wer dann die Hyper-Mega-Atom-Linsen dafür bauen soll... Schließlich ist allgemein bekannt, dass ein Pixelpitch von unter 3 μm beugungstechnisch problematisch ist. Für die neuen 120MP-DX-Sensoren liegt die förderliche Blende dann vermutlich bei 1.4 oder weniger... :top:

Yepp, ein Punkt und wahrlich kein unwichtiger, der bereits bei heutigen Pixelmaßen greift.
 
Also neulich hab ich Fotos von meiner Katze gemacht. Mit meiner F801. Eigentlich brauch ich die digitalen Bilder gar nicht. Wozu die ganzen neuen Kameras? Kann ja auch mit der fotographieren. Hat super geklappt. Und ich hab neulich auch ne Rechnung auf dem Papier gemacht, und nicht mit dem Taschenrechner..wozu brauch ich denn das ganze neumodische Zeug? Geht ja auch mit Bleistift und Papier..

IMO der erste vernünftige Ansatz im gesamten Thread! Es muss zwar kein Bleistift sein, aber auch nicht XXL. :top:
 
Was du wirklich benötigst, hängt ausschließlich von Dir ab.

Auf meinem normalen 30 Zoll Monitor (4 MP Auflösung), kannst Du die 4 MP Bilder der D2H ohne EXIF Daten einfach durchs betrachten herauspicken.

Auch wenn Du es gebetsmühlenartig wiederholst, wird dein Punkt zum Speicherplatz nicht richtiger. Die langsamste Entwicklung in den letzten 10 Jahren ist die Steigerung der Auflösung der Sensoren und damit verbunden die Steigerung des Platzbedarfes und der Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Meine erste CF Karte hatte 8 MB, kostete soviel wie derzeit die 32GB Karte. Damals bekam ich 2 RAW Bilder auf die Karte (oder 6 JPEG)
Heute bekomme ich mit der D3X (50 MB/Bild) 640 RAW Bilder für die selben Kosten auf die Karte (oder 3200 JPEGs).

Eine Trendwende ist nicht absehbar. In 10 Jahren ist das Thema Speicherplatz bei Digitalkameras vollkommen nebensächlich, weil die Sensoren, Objektive, etc .. auch noch den optischen Gesetzen genüge tun müssen und somit langsamer "wachsen" werden.

Konsequenterweise müßte Deine Fortschritts"theorie" auch auf die Technik rund um die D2H angewendet werden. Meine D2H RAW Dateien benötigten 10-15 Sekunden auf zeitgenössischer Hardware zum öffnen. Die 10x so großen D3X Dateien benötigen heute ca. 1 Sekunde.

Zum Thema RAW und JPEG: Ich bin froh, daß ich mit der D2H überwiegend in RAW aufgenommen habe, da die heutige Version von CNX2 aus den damaligen Bildern der D2H und D2hs erheblich bessere Ergebnisse erzielt als die Software, die es damals von Nikon gab. Und der zufallsgetriebene Weißabgleich ist sowieso legendär.

LG,
Andy

Meine erste CF Karte :-)
original.jpg




Hallo Andy, genau deine Gegenüberstellung verschiedener RAWs im anderen Forum hatte die Frage in mir nach mehr und noch mehr Pixel aufkommen lassen. Neuere Cams zeugen zwar mehr Details, aber die gute alte D1 das Wesentliche des Motivs - und genau darauf kommt es an. Wer sich darauf beschränkt wäre selbst mit einer D1H bestens bedient!


PS: Ich hätte noch eine 4 MB CF-Karte zu bieten ...
 
Neuere Cams zeugen zwar mehr Details, aber die gute alte D1 das Wesentliche des Motivs - und genau darauf kommt es an. ...

Fazit: Nehmt alte Kameras, die zeigen nicht so viele Motivdetails die den Auge des Betrachers ablenken :ugly:
Die D1 ist hier übrigens völlig ungeeignet, da sie zu viele Details zeigt. Nur eine Lochkamera im Pappkorton konzentriert den Blick aufs wesentliche!
An alle Maler: Wer was im Bild rüberbringen will, bitte jetzt nur noch Wischtechnik.
Hast Du schon mal daran gedacht, dass es ganz viele Bilder gibt, die gerade davon leben, dass sie möglichst viele und gestochen scharfe Details liefern? Landschaft, Tieraufnahmen, Makros...?

Ich finde es gut, dass Du dazu stehst, auch mit älteren Gehäusen zufrieden zu sein. Aber die Begründungen werden zunehmend abenteuerlicher.
Ich kann auch verstehen, dass Dir ein guter Sucher, robustes Gehäuse sehr wichtig sind (wobei ich ja schon geschrieben hatte, dass das dann bei den Objektiven nicht abfallen sollte). Du solltes aber auch verstehen, dass es Fotografen gibt, die andere Schwerpunkte und andere Ansprüche haben als Du und somit mit einer 4MP einen riesen Schritt zurück machen würden.

Das mit dem Speicherbedarf hat Andy ja schon bestens erklärt. Was kostet denn heute noch Speicherplatz? Und zwei meiner schon viele Jahre alten Durchschnitts PCs, haben Null Probleme mit dem Öffnen, Sortieren und intensiven Bearbeitung der RAWs einer 12MP Kamera.
Ich kann daher überhaupt nicht verstehen, warum Du ständig von lästigen und riesigen Datenbergen sprichst. Grundvoraussetzung für mich gegen riesen Datenberge ist das konsequente Löschen von Bildern, die ich nicht mehr brauche. Das mache ich 1x im Jahr im Winter und da gehen locker 70% meiner Bilder in den Mülleimer.

Gruß
Heiko
 
Zuletzt bearbeitet:
Fazit: Nehmt alte Kameras, die zeigen nicht so viele Motivdetails die den Auge des Betrachers ablenken :ugly:
Die D1 ist hier übrigens völlig ungeeignet, da sie zu viele Details zeigt. Nur eine Lochkamera im Pappkorton konzentriert den Blick aufs wesentliche!
An alle Maler: Wer was im Bild rüberbringen will, bitte jetzt nur noch Wischtechnik.
Hast Du schon mal daran gedacht, dass es ganz viele Bilder gibt, die gerade davon leben, dass sie möglichst viele und gestochen scharfe Details liefern? Landschaft, Tieraufnahmen, Makros...?

Naja, ich würde auch eine DX-Cam auf der Basis des D3-Sensors nehmen. Aber definitiv keinen Pixelschinder a la D7000 oder 7D.

Was die Lochkamera angeht, kann ich nur sagen, dass ich zumindest vom Output her ein großer Fan davon bin. Ebenso von Holga und Co.


Hast Du schon mal daran gedacht, dass es ganz viele Bilder gibt, die gerade davon leben, dass sie möglichst viele und gestochen scharfe Details liefern? Landschaft, Tieraufnahmen, Makros...?

Für andere mag es gelten, aber für mich sind Abbilder und seien sie technisch noch so perfekt, nicht mehr das Ziel.


Das mit dem Speicherbedarf hat Andy ja schon bestens erklärt. Was kostet denn heute noch Speicherplatz? Und zwei meiner schon viele Jahre alten Durchschnitts PCs, haben Null Probleme mit dem Öffnen, Sortieren und intensiven Bearbeitung der RAWs einer 12MP Kamera.
Ich kann daher überhaupt nicht verstehen, warum Du ständig von lästigen und riesigen Datenbergen sprichst.

Ich hätte auch nichts gegen den Speicherbedarf, aber es ist einfach eine Zumutung, wenn nicht optimierte Daten, so wie bei der erwähnten 7D, einfach nur schlimm aussehen. Hier wurde der Pixelwahn schlichtweg überzogen und bei vergleichbaren Typen dürfte es nicht viel anders sein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Für andere mag es gelten, aber für mich sind Abbilder und seien sie technisch noch so perfekt, nicht mehr das Ziel.

Ok und da sind wir ja zum wiederholten Mal bei der Erkenntnis, dass die Bedürfnisse und Anforderungen stark auseinandergehen. Für mich ist ein Makrobild ohne Wiedergabe feinster Details nicht zu gebrauchen (von Ausnahmen wo die gestalterische Komponente überwiegt mal abgesehen).

Ist ja auch alles kein Problem. Nur haben hier vermutlich die meisten Leute das Gefühl, dass Du ihnen einreden willst, dass sie sich die Vorteile einer höherauflösenden Kamera nur einbilden.

Gruß
Heiko
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
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