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D200 beRAUSCHENd Der absolute Lacher!

D200erter schrieb:
Zu den Foren:
Und auch hier darf man keine 10% von dem geschriebenen glauben !

Die sind aber kostenlos, und zweitens steht insgesamt einfach VIEL VIEL VIEL mehr drin.

Bei den Magazinen sind doch 10% von nichts immer noch nichts.

Bei den Foren sind 10% aus dem unglaublichen Mengen an Müll rausgefischt, dann doch eine Menge echte hilfreiche Infos.

viele Grüße
Thomas
 
Hoffentlich veröffentlicht der Review-Papst Phil Askey bald seinen Test der D200 mit aussagekräftigen Vergleichsbildern zu 20D und 5D, damit diese sinnlosen Diskussionen bald ein Ende finden. :rolleyes:
 
finepixler schrieb:
Hoffentlich veröffentlicht der Review-Papst Phil Askey bald seinen Test der D200 mit aussagekräftigen Vergleichsbildern zu 20D und 5D, damit diese sinnlosen Diskussionen bald ein Ende finden. :rolleyes:

Na gebt den armen Phil mal ein bisserl Zeit, schliesslich sind die Serienmodelle noch nicht so lange verfügbar auch wenn Ziagl seine D200 schon lange verhöckert hat. :D Außerdem war ja gerade erst Jahreswechsel und Weihnachten, vielleicht macht er ja auch Urlaub.

Meinst Du wirklich dann ist mit der flamerei Schluß?

Manni
 
ManniD schrieb:
Na gebt den armen Phil mal ein bisserl Zeit, schliesslich sind die Serienmodelle noch nicht so lange verfügbar auch wenn Ziagl seine D200 schon lange verhöckert hat. :D Außerdem war ja gerade erst Jahreswechsel und Weihnachten, vielleicht macht er ja auch Urlaub.

Meinst Du wirklich dann ist mit der flamerei Schluß?

Manni

Das "Hand´s on Preview" war im November 2005. Ich denke mal, dass das endgültige Review kurz vor seiner Veröffentlichung steht.

Das Review der Sony DSC-R1 war schon sehr ausführlich. Bei dem Ausstattungs- und Funktionsumfang der D200 können wir uns auf was gefasst machen ...
 
Mi67 schrieb:
Ist ja schön und gut, aber dann benötige ich auch nicht eine Kamera mit zweistelligen Megapixelzahlen, eine D50 täte es dann für 800 Pixel-Bildchen ebenso.

Wer redet von 800 Pixel Bildern? Bis 13x18 sieht man das Rauschen von 6MP Bildern kaum, bei 20x30 muss man dann mit Software ran, natürlich bei normalem Betrachtungsabstand, nicht 10cm vorm Auge mit Lupe. Bei der D200 schätze ich wird man bei 20x30 auch noch gut auskommen, dafür bei der nächsten Größe stärker bearbeiten müssen. Ansonsten Ansehen am 1600x1200er PC Monitor, oder am TV Gerät, oder Beamer?

Ich meine, wozu macht man die Bilder überhaupt, zum reinen Sebstzweck, sodass sie auf der Platte liegen und ab und an in 100% Ansicht angesehen werden? Also ich nicht. Ich lasse manches auf 10x15, 13x18 oder 20x30 ausarbeiten, zeige anderes als heruntergerechnete Bilder am TV oder am PC Monitor. Rauschen ist dabei das geringste meiner Probleme.

Der Sinn einer 100% Ansicht, ausser um eine Beurteilung eines Objektives zu erleichtern oder bei der Bearbeitung die Schärfe usw. zu beurteilen, erschliesst sich mir nicht. Trotzdem wird ständig nur darauf herumgeritten. Wer seine Bilder auf 50% ausschneiden muss, sollte auch vielleicht schon beim Fotografieren Gedanken um den gewünschten Ausschnitt machen, dann schmeisst man nicht unnötigerweise Daten weg.

Ob man eine 10MP Kamera braucht? Ich nicht, da ich die Fotografie als Hobby betreibe und ich keine bestimmten Auflösungen für Druck usw. bedienen muss. Die D200 kaufe ich mir trotzdem, wobei die 10MP sicher nicht der Grund dafür sind, sondern die bessere Wetterresistenz, der bessere AF und Sucher und die höhere Serienbildgeschwindigkeit, die mir in manchen Fällen von Vorteil sein könnte.

Hmm, warum unsachlich werden? Meinst Du mit Billig-Scherben etwa mich?

Nö, ich meine nicht dich. Ich meine die Leute, die aufgrund einiger Bilder eine Kamera als inakzeptabel bezeichnen, weil die 100% Ansicht nicht völlig rauschfrei ist, sich aber ohne Bedenken ein Suppenzoom auf eine Kamera montieren.

Ich bin selbst sehr kompromisslos, wenn es um die Bildqualität geht, aber seien wir mal ehrlich: Wer keine hochwertigen Objektive kaufen will oder kann, braucht sich um 100% Rauschen dann auch keine Gedanken mehr machen, weil ob ein in den Bildrändern unscharfes Bild auch noch rauscht, ist eh schon egal. Meiner Ansicht nach sieht man in den von mir verwendeten Präsentationsgrößen Rauschen kaum, Randunschärfen und CAs aber durchaus.

Unsachlich finde ich die Reduzierung auf eine einzige Eigenschaft einer Kamera, Technik Forum hin oder her. Wurde irgendwas über die Time Lapse Funktion der D200 geschrieben? Nö, braucht wohl keiner, aber AL Fotos in dunklen Kellerkneipen oder bei Kerzenlicht dürften der Renner sein. Lange Teles bei Dämmerung? Kein Problem, ich habe es sogar geschafft, analog Wildtiere mit 400mm bei ISO 400 vom Hochstand zu fotografieren. Ausschuss natürlich entsprechend, aber was macht das schon bei digital.
 
Halligalli schrieb:
Wer redet von 800 Pixel Bildern? Bis 13x18 sieht man das Rauschen von 6MP Bildern kaum, bei 20x30 muss man dann mit Software ran, natürlich bei normalem Betrachtungsabstand, nicht 10cm vorm Auge mit Lupe. Bei der D200 schätze ich wird man bei 20x30 auch noch gut auskommen, dafür bei der nächsten Größe stärker bearbeiten müssen.
Dies sind alles graduelle Dinge. Hast Du bei gleicher Nutzauflösung weniger Noise, dann musst Du halt erst bei *noch* höheren ISO-Werten oder bei *noch* größeren Ausdrucken vorher den Noise glattziehen. Was mich persönlich noch mehr am Noise interessiert, ist dessen Auswirkung auf den Dynamikbereich. Wieviel single-shot-DRI steckt in der einen oder der anderen Kamera drin, d.h. wie gutmütig verhält sie sich gegenüber ungünstigen Belichtungen und Beleuchtungen.

Ich meine, wozu macht man die Bilder überhaupt, zum reinen Sebstzweck, sodass sie auf der Platte liegen und ab und an in 100% Ansicht angesehen werden? Also ich nicht. Ich lasse manches auf 10x15, 13x18 oder 20x30 ausarbeiten, zeige anderes als heruntergerechnete Bilder am TV oder am PC Monitor. Rauschen ist dabei das geringste meiner Probleme.
Daher ja auch mein (ernstgemeinter) Hinweis, dass für all diejenigen, für die die Resultate gut sind, ja auch mit ihrem Geraffel zufrieden sein sollen und nicht unentwegt auf das neue Modell schielen müssen. Hier sind wir doch vermutlich völlig d´accord.

Der Sinn einer 100% Ansicht, ausser um eine Beurteilung eines Objektives zu erleichtern oder bei der Bearbeitung die Schärfe usw. zu beurteilen, erschliesst sich mir nicht.
Vielleicht um den Noise zu beurteilen?

Trotzdem wird ständig nur darauf herumgeritten. Wer seine Bilder auf 50% ausschneiden muss, sollte auch vielleicht schon beim Fotografieren Gedanken um den gewünschten Ausschnitt machen, dann schmeisst man nicht unnötigerweise Daten weg.
Für mich als Festbrennweiten-Nutzer wäre die Beschnitt-Möglichkeit ganz essentiell.

Unsachlich finde ich die Reduzierung auf eine einzige Eigenschaft einer Kamera, Technik Forum hin oder her.
Wenn es um den Parameter des Rauschens geht, dann erlaube ich mir, über den Parameter des Rauschens meine Gedanken zu äussern und möchte dafür nicht angegriffen und mit "W***serei-Ausdrücken" belegt werden. Das ist einfach nicht hinnehmbar. Deine Antwort zeigte einen gereizt wirkenden impliziten Vorwurf, dass ich andere Eigenschaften völlig ignorieren würde. Dies ist ausdrücklich nicht der Fall. Dies kannst Du z.B. in meiner Antwort auf den OP hier auch nachlesen.
 
Moin,

was geht denn hier ab,

10% dessen was in Foren geschrieben steht kann man glauben? welchen 10% denn, kann ich mir die aussuchen oder wer ist hier kompetent genug mir diese Entscheidung abzunehmen :confused:

Testredakteure von Fachmagazinen wird hier das Know how komplett abgesprochen :confused:

Aber Phil Askey ist das Maß aller Ding, scheint mir eher der einzige, der Eure Kamera in den Himmel gelobt hat, oder ?? :D

Der ISO 1600 Rauschen Hype ist meiner Meinung nach ziemlich an der realität vorbei, mach sich doch einer der Spezialisten hier mal die Mühe und belichte mit seiner alten SLR (so vorhanden) eine ISO 1600 FarbnegativFilm und dann schaut Euch mal das so genannte Rauschen bei einem Abzug an, der in der Größe dem 100% Crop der angesprochenen Beispielbildern entspricht.
Da wird euch ganz schlecht werden, womit so ein armer Analogfotograf leben musste.
Ich habe früher auf ISO 400 Fuji Farbnegativfilm belichter und selbst da konnte man, wenn man wollte, bei 10x15 Papierabzügen ein gröberes Korn entdecken als bei ISO 100.

Zur D200, warten wir mal Vergleichtests ab, dann werden zwar wieder diejenigen als inkompetent abgestempelt, die diese Kamera nicht mindestens auf dem gleichen Niveau wie die 1000,-? teurere FF D5 ansiedeln, aber man hat wenigstens mal was zu lesen.

Kopfschüttelnde Grüsse, Stefan
 
Kann mir denn nun mal einer von Euch echt und möchtegern-Profis sagen, was ich denn nun als Qualitätsfreak für eine Kamera und mit welchem Objektiv kaufen sollte?

:confused:

Es sollte sich auf maximal 3 Objektive beschränken, da ich viel mit dem Motorrad unterwegs bin. Die Canon 5D sprengt allerdings die finanzielle Vorgabe fürs Gehäuse und die Objektive sollte pro stück maximal 500 Euro kosten.

So, jetzt bitte mal Butter bei die Fische!

:top:

:D
 
Trotz der Einschränkungen >>>>>>>>>>>>DANKE! ;)

Man ist ja hier in diesem Forum selten freundlich im Umgang mit Leuten gleichen Interesses. Ich bin neu hier und ziemlich erstaunt über den allgemeinen Umgangston.

Die Sony R1 kommt wegen des relativ kleinen Brennweitenbereichs in Verbindung mit der Kameragrösse eher nicht so in Frage. Die Qualität find ich aber recht überzeugend.

Ergänzend:
Zur Zeit habe ich eine Canon G6, deren Qualität reicht mir eigentlich nicht aus. Trotz gaaanz alter Canon-Erfahrungen mit zuletzt AE1 bin ich ja nach den Tests von der Nikon D200 ganz angetan, aber die Objektive reissen - ausser dem 18 bis 200 ja ein ziemlich grosses Loch ins Budget.

Vielleicht warte ich noch ein wenig länger auf die ultimative Kamera... *seufz
 
Hast Du schon einmal über eine D70s im Kit mit dem AF-S 18-70/3,5-4,5 und ein AF-S VR 70-200/2,8 nachgedacht.

Das 18-70er macht an der D70s mehr als nur eine gute Figur und das 70-200er ist dann was für länger und macht sicher einen Sprung zur nächsten Kamergeneration mit. Da kriegste sogar noch einen SB-800 dazu.

Manni
 
klecks schrieb:
Kann mir denn nun mal einer von Euch echt und möchtegern-Profis sagen, was ich denn nun als Qualitätsfreak für eine Kamera und mit welchem Objektiv kaufen sollte?
Qualitätsfreak in welcher Hinsicht? Soll die mechanische Qualität bestens sein? Dann wäre eine Oly E-1 zu überlegen. Soll die Bildqualität optimal sein, dann bei limitiertem Finanzrahmen lieber eine halbwegs gute Einsteiger-DSLR und das Geld statt in den Body in die Objektive stecken.

Es sollte sich auf maximal 3 Objektive beschränken, da ich viel mit dem Motorrad unterwegs bin. Die Canon 5D sprengt allerdings die finanzielle Vorgabe fürs Gehäuse und die Objektive sollte pro stück maximal 500 Euro kosten.
Das ist ja mal eine lustige Vorgabe: Preis-pro-Einzelteil. Das habe ich bislang noch nie gelesen und ist IMO auch ziemlich sinnfrei. Ein schönes 50/1.8 Normalobjektiv fällt z.B. aus der Selektion weil es zu billig ist. Vermutlich meintest Du eher ein Gesamtvolumen von 1.500 Euro für die Optiken? Wie hoch ist das Finanzlimit dann für den Body, bzw. für das Gesamtequipment? Willst Du Gummilinsen oder Festbrennweiten? Welcher Brennweitenbereich soll abgedeckt werden?
 
So bis 3000 Euronen alles, 17 bis etwa 250, möglichst gute Bildqualität. Preise waren ja nur ein ungefähres Beispiel, Männo:o
 
Knips-Kiste schrieb:
Testredakteure von Fachmagazinen wird hier das Know how komplett abgesprochen :confused:

Aber Phil Askey ist das Maß aller Ding, scheint mir eher der einzige, der Eure Kamera in den Himmel gelobt hat, oder ?? :D

Der Grund ist der, dass Phil Askey Ausschnitte und Bilder zeigt und klar nachvollziehbare Testmethoden hat.

Eine Chip Foto Video gibt einen für den Leser nicht nachvollziehbaren Messwert an und bastelt daraus eine Aussage aufs Titelblatt, deren Hauptzweck es ist, möglichst viele Käufer am Kiosk anzulocken.

Wem würdest Du eher glauben?
 
Cephalotus schrieb:
Der Grund ist der, dass Phil Askey Ausschnitte und Bilder zeigt und klar nachvollziehbare Testmethoden hat.

Eine Chip Foto Video gibt einen für den Leser nicht nachvollziehbaren Messwert an und bastelt daraus eine Aussage aufs Titelblatt, deren Hauptzweck es ist, möglichst viele Käufer am Kiosk anzulocken.

Wem würdest Du eher glauben?

Die Kommentare bei dpreview sind aber auch stark schwankend, mal stört ihn ein einziges Manko derart, dass er die ganze Kamera abwertet; bei einer Kamera hingegen ist ihm dasselbe Manko nur ne Fussnote wert.
 
Mr Ralf schrieb:
Die Kommentare bei dpreview sind aber auch stark schwankend, mal stört ihn ein einziges Manko derart, dass er die ganze Kamera abwertet; bei einer Kamera hingegen ist ihm dasselbe Manko nur ne Fussnote wert.

Die Wertung ist für mich das sinnloseste am ganzen dpreview Test überhaupt und daher für mich nicht relevant.
Ich kann mir dafür aber aus dem Rest meine eigene Meinung aufgrund nachvollziehbarere Daten bilden (zumindest betreffend der Bildqualität, handhabung ist immer subjektiv), was bei den Zeitschriftentest eben nicht funktioniert.

Da muss ich den Messwert von 56,7 Punkten als gegebene Aussage hinnehmen, ebenso wie Bewertungen wie "9 Punkte bei der Ausstattung".

Solche Tests sind dann sinnvoll, wenn man absoluter Laie ist und sich nicht wochenlnag mit der Materia auseinandersetzen will. Wenn ich mir heute eine Angel kaufen möchte würde ich mir ebenso so ein Blatt mit einem Test kaufen und dann eben eine auswählen, weil ich keine lust hätte, 1 Monat lang alle möglichen Foren zu Angelthemen zu wälzen.

Wer aber eh equippmenttechnisch interessierter Fotograf ist der aknn sich das eigentlich auch schenken. Ich weiß ja wohl besser, was für mich bei der Aussttaung einer Kamera wichtig ist als ein Magazintest und ob mir ein Bild gefällt würde ich lieber selbst anhand eines Bildes beurteilen als anhand einer Zahl.

mfg
 
Hallo,
zum Thema "Rauschen":
ich habe von einem gestrigen Event gerade einige Bilder in einem neuen Thread innerhalb der Canon-Rubrik eingestellt.
Alle bei 3200 ISO entstanden, direkt aus der Kamera (JPEG-L).
Eines dieser Bilder ist in voller Grösse herunterladbar.
Dieses bei vernuenftiger Grösse am Bildschirm angeschaut, zeigt wohl recht klar, dass auch 3200 ISO sehr gut nutzbar sind.
Jetzt kann jeder diese Bilder in ein Verhältnis zur Leistung seiner D200 setzen (Kommentare zu diesen persönlichen Vergleichen gebe ich garantiert nicht ab :D )
Gruesse
Guenter
 
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