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D200 beRAUSCHENd Der absolute Lacher!

Halligalli schrieb:
Völlig richtig. Für 90% aller Anwendungen im Privatbereich reichen die Auflösungen von 4-6MP aus. Die restlichen 10% müssen halt zur 5D greifen. ;)

Gestern wurde mir auf einem Nikontreffen, ein A3+ Ausdruch eines knackscharfen und absolut rauschfreien Portraits gezeigt. Ich sollte raten, mit welcher Kamera aufgenommen wurde. Ich dachte bei dem Format und der Qualität natürlich gleich an die D2x. Aber Pustekuchen. Dieses Sahnebild wurde mit einer 4MP D2H gemacht. Da ist mir ehrlich gesagt die Kinnlade runtergeklappt. In dem Moment wurde mir auch bewußt, wie schwachsinnig diese ganze Pixelzählerei ist. Gerade auch von den FF-Fetischisten.
 
Tango schrieb:
Gestern wurde mir auf einem Nikontreffen, ein A3+ Ausdruch eines knackscharfen und absolut rauschfreien Portraits gezeigt. Ich sollte raten, mit welcher Kamera aufgenommen wurde. Ich dachte bei dem Format und der Qualität natürlich gleich an die D2x. Aber Pustekuchen. Dieses Sahnebild wurde mit einer 4MP D2H gemacht. Da ist mir ehrlich gesagt die Kinnlade runtergeklappt. In dem Moment wurde mir auch bewußt, wie schwachsinnig diese ganze Pixelzählerei ist. Gerade auch von den FF-Fetischisten.

Nix anderes sage ich doch immer wieder. Wenn die Pixelpeeper mal weg vom Monitor und auf Fotopapier oder in Magazine gucken würden, was würden sie dann sehen? Jupp, ne Menge Unschärfe.

Die Drucktechnik hat sich in den letzten Hundert Jahren nicht viel weiterentwickelt und kann nicht höher auflösen als sie es bisher gemacht hat, auch dann nicht wenn 5D oder 200D auf einer Kamera draufsteht.

Das Bildagenturen nur das beste vom Besten wollen, liegt nur daran das es auch dumme Kunden gibt und nicht weil man es im Profibereich immer bräuchte. Diese Fälle sind so selten das ich noch nie eine Datei aus einer über 6 MP Kameragebraucht hätte. Schon die Dateien meiner Coolpix 990 waren für vieles absolut ausreichend und das waren gerade mal 3 MP.

Ich nenn's mal Pixelfetisch. ;)

Ich empfehle jedes Poster das ihr so hängen seht mal von 10 cm Abstand zu betrachten. Das ist die Wirklichkeit und die ist seit langem völlig okay.
 
Mich würde mal interessieren, mit welcher Firmwareversion die hier kritisierten Bilder geschossen wurden.

Die D200, die ich anläßlich einer Nikon Fototour Mitte Dezember in Händen hielt, hatte schon die A-Firmware-Version 1.01, während die B-Firmware noch die Version 1.00 trug.

Liebe Grüße

Georg
 
kosmoface schrieb:
Die Drucktechnik hat sich in den letzten Hundert Jahren nicht viel weiterentwickelt und kann nicht höher auflösen als sie es bisher gemacht hat, auch dann nicht wenn 5D oder 200D auf einer Kamera draufsteht.

Nicht nur die Drucktechnik limitiert. Nein, sondern auch so etwas banales wie das menschliche Auge. Es hat ein recht begrenztes Auflösungsvermögen!
 
georg.strauch schrieb:
Mich würde mal interessieren, mit welcher Firmwareversion die hier kritisierten Bilder geschossen wurden.

Die D200, die ich anläßlich einer Nikon Fototour Mitte Dezember in Händen hielt, hatte schon die A-Firmware-Version 1.01, während die B-Firmware noch die Version 1.00 trug.

Gleiche Firmware! Mit dieser Firmware sind die Kams ausgeliefert worden.

Manni
 
Tango schrieb:
Gestern wurde mir auf einem Nikontreffen, ein A3+ Ausdruch eines knackscharfen und absolut rauschfreien Portraits gezeigt. Ich sollte raten, mit welcher Kamera aufgenommen wurde. Ich dachte bei dem Format und der Qualität natürlich gleich an die D2x. Aber Pustekuchen. Dieses Sahnebild wurde mit einer 4MP D2H gemacht. Da ist mir ehrlich gesagt die Kinnlade runtergeklappt. In dem Moment wurde mir auch bewußt, wie schwachsinnig diese ganze Pixelzählerei ist. Gerade auch von den FF-Fetischisten.

Jaja, kaum wenn man mal was höherauflösendes gut findet, ist man gleich Fetischist :)

Früher hat man einen Mittelformatfotografen auch nicht direkt als Fetischist bezeichnet, oder?

Ein Portrait stellt auch andere Anforderungen an den Bildabzug als eine Landschaftsaufnahme, beispielsweise. Feines Geäst, schön säuberlich aufgelöst, ein großer Baum wo man deutlich die einzelnen Blätter erkennen kann, und und und...

Was aber auch zutreffend ist, daß man mit einem Bildabzug, der ausbelichtet wurde, oft ein größeres Poster erzeugen kann, was auch aus relativer Nähe noch hochwertig aussieht, als wenn man das ganze in Offsetdruck druckt.

Bei Offsetdruck sind die 300 dpi schon eine durchaus ernstzunehmende Größe. Auch mit Interpolation stößt man beim Druck viel eher an die Auflösungsgrenzen als wenn man eine Ausbelichtung macht. Das erscheint irgendwie widersinnig, weil eine gute Ausbelichtung meistens in Farben und auch Detailwiedergabe doch etwas stimmiger und hochwertiger ist als der Vierfarbdruck mit seinem vergleichsweise beschränkten Farbraum und der Rasterung. Ist aber trotzdem so.

viele Grüße
Thomas
 
argus-c3 schrieb:
Jaja, kaum wenn man mal was höherauflösendes gut findet, ist man gleich Fetischist :)

Früher hat man einen Mittelformatfotografen auch nicht direkt als Fetischist bezeichnet, oder?

Ne, direkt nicht. Mehr hinter vorgehaltener Hand .. :D

argus-c3 schrieb:
Ein Portrait stellt auch andere Anforderungen an den Bildabzug als eine Landschaftsaufnahme, beispielsweise. Feines Geäst, schön säuberlich aufgelöst, ein großer Baum wo man deutlich die einzelnen Blätter erkennen kann, und und und...

Was aber auch zutreffend ist, daß man mit einem Bildabzug, der ausbelichtet wurde, oft ein größeres Poster erzeugen kann, was auch aus relativer Nähe noch hochwertig aussieht, als wenn man das ganze in Offsetdruck druckt.

Bei Offsetdruck sind die 300 dpi schon eine durchaus ernstzunehmende Größe. Auch mit Interpolation stößt man beim Druck viel eher an die Auflösungsgrenzen als wenn man eine Ausbelichtung macht. Das erscheint irgendwie widersinnig, weil eine gute Ausbelichtung meistens in Farben und auch Detailwiedergabe doch etwas stimmiger und hochwertiger ist als der Vierfarbdruck mit seinem vergleichsweise beschränkten Farbraum und der Rasterung. Ist aber trotzdem so.

Aber wer, außer ein paar Profis vielleicht, liefert denn seine Fotos beim Offsetdruck ab? Ich vermute mal, das das ordentlich Geld kostet!?
 
Tango schrieb:
Ne, direkt nicht. Mehr hinter vorgehaltener Hand .. :D

Also wenn ich mir Mittelformatdias anschaue.... das ist schon richtig faszinierend, gerade bei Landschaftsaufnahmen und gerade wegen der Geschichte mit vernünftig aufgelösten Blättern, Geäst, und so weiter.

Aber wer, außer ein paar Profis vielleicht, liefert denn seine Fotos beim Offsetdruck ab? Ich vermute mal, das das ordentlich Geld kostet!?

Ich wollte damit die Aussage weiter oben im thread "Das Bildagenturen nur das beste vom Besten wollen, liegt nur daran das es auch dumme Kunden gibt und nicht weil man es im Profibereich immer bräuchte." entkräften, weil diese Aussage einfach blanker Unsinn ist. Der eine oder andere von uns hier im Forum wird sicher doch mal in die Verlegenheit kommen, sein Bildmaterial auch mal irgendwo an eine Agentur zu verkaufen.

Im Offsetdruck BRAUCHT man einfach die sauberen 300 dpi Dateien, wenn es einen gewissen Qualitätsanspruch haben soll. Man sieht das auch schön, wenn man zum Jahreswechsel mal in eine Kalenderabteilung geht und dann mal genau schaut, welche von den Kalendern wirklich hochwertig und gut gedruckt sind und welche nicht. Da sieht man, was guter und schlechter Druck und auch was hohe und niedrigere Auflösung des Ausgangs-Bildmaterials ausmacht. Das gleiche gilt auch für viele Bildbände, auch da sind die Unterschiede in der Druckqualität manchmal echt erstaunlich, wenn man mal genau hinschaut.

Und auch wenn man an ein Poster nicht näher als 1 Meter rangehen darf, ich tu das manchmal trotzdem, gerade bei Landschaftsfotos finde ich es faszinierend, wenn man sich in einer Fülle von Details verlieren kann und nicht einfach nur auf grobes Filmkorn oder matschige Pixel draufstiert, wenn man genau hinschaut.

viele Grüße
Thomas
 
klecks schrieb:
http://www.dcresource.com/reviews/nikon/d200-review/gallery.shtml

Ich wollte ja auch mal was Neues kaufen nach 20 Jahren ohne Spiegelreflex - D 200 und 18-200, besonders das Zoom fand ich als Motorradfahrer bestechend, bis ich diese Bilder gesehen habe.

Wie ist die allgemeine Meinung?

http://www.dcresource.com/reviews/nikon/d200-review/gallery.shtml

Meine Meinung zu Bildern im Inernet? Vorsicht! Ich kann ein Bild in Fotoshop so stark komprimieren, dass es wirklich mies ausschaut! Bilder im Netz können in alle Richtungen manipuliert werden. Ich kann auch zwei Fotos ins Netz stellen und eines davon schlechter aussehen lassen. Dann behaupte ich das eine wäre von X und das andere von Y. So einfach ist das! :D
 
Früher, da wussten die Fotografen ja auch noch wo die Grenzen des Machbaren sind, warum eine Leica so teuer ist und wofür man Mittelformat braucht.
Heute würde ich wetten, viele halten Mittelformat für eine Zwischengrösse zwischen APS-C und Vollformat Sensor :evil: :evil: :evil:

Schönen Tach wünscht Stefan
 
ManniD schrieb:
Und hier noch einmal ein Link zu dpreview, die belegen, dass eine D200 genauso so scharf zeichnen kann wie eine D70.

Dem kann ich nur zustimmen. Mit dem Nikon AF-S 17-55DX 2,8 und dem Nikon AF 80-200 2,8 bekomme ich mit der D200 noch etwas mehr Details als mit der D70.

Gruss: Olli
 
Hi Ihr,

in der Foto Video Chip Digital 2/2006 ist ein neuer Testbericht zur D 200 drin:
"Die beste DSLR aller Zeiten"
"Die neue Nummer Eins"

Sollten sich interessente der D200 unbedingt ansschauen:top:
 
fotopia schrieb:
Hi Ihr,

in der Foto Video Chip Digital 2/2006 ist ein neuer Testbericht zur D 200 drin:
"Die beste DSLR aller Zeiten"
"Die neue Nummer Eins"

Sollten sich interessente der D200 unbedingt ansschauen:top:

Der Artikel ist hier schon bekannt! ;)

In der neuen DigitalPhoto ist man auch voll des Lobes über die D200. Dieser Artikel kann alternativ bei digitalkamera.de für 1? heruntergeladen werden!
 
nur noch mal zu den hohen auflösungen. ich bin grafik designer und ein bild mit hoher auflösung wird immer lieber genommen, da man damit in der verarbeitung viel mehr freiheit hat. gerade wenn es um bilder von agenturen geht, sind diese ja nicht speziell für die geforderte verwendung geschossen worden. das bedeutet oft (sehr oft) dass man nur einen ausschnitt braucht im fertigen layout. und dieser sollte dann immernoch in 300dpi+ vorliegen. auch jede ebv kostet qualität, also je mehr desto besser.

für eine kleine rezeptbroschüre (A5) hatten wir die gerichte mit 22MP schiessen lassen, einfach damit wir mehr spielraum in der gestaltung hatten, und dann auch für die zweitverwertung, wo man nie weiss was mit den bildern später noch angestellt werden soll.

das ist natürlich profibereich, aber kameras wie die D200 kratzen ja schon deutlich am profibereich. 16MP-boliden sind profikameras und haben durchaus ihre berechtigung. und wenn es kleinbildkameras mit 30 oder 40 MP gibt, werden auch die verwendung finden :D
 
argus-c3 schrieb:
Und auch wenn man an ein Poster nicht näher als 1 Meter rangehen darf, ich tu das manchmal trotzdem,

Und wieviel Millionen der 80 Millionen hier lebenden Menschen tun das noch? ;) Schonmal den Fall erlebt das jemand einen Kalender zurück gebracht hat weil er schlecht aufgelöst war? ;)

Natürlich ist es faszinierend, wenn man jede Zeichnung auf den einzelnen Blättern erkennen kann, keine Frage. Fragt sich nur ob's darauf ankommt oder das Bild im allgemeinen. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Dinge.

Mein "blanker Unsinn" ist das normale alltägliche Geschäft.

Nicht jeder druckt eine Magazindoppelseite auf gestrichenem Papier. Ich empfehle daher auch mal am Zeitschritftenstand zu gucken, wie da die Bilder rauskommen bzw. wieviele megagroße Bilder da drin sind, auf welchem Papier gedruckt und in welcher Qualität und sagen wir's auch gleich: wie scharf sind die, verglichen mit einem Monitor?

Wer für NATIONAL GEOGRAPHIC veröffentlicht wird wohl alle Megapixel brauchen, die er kriegen kann. 99% der anderen Zeitschriften sind aber keine Bildmagazine, das gros braucht Bilder nur zur Illlustration (da werden auch mal winzige JPGs auf ne halbe Seite gezogen mit sichtbaren Artefakten - ja, tut auch mir in den Augn weh). Da braucht kein Mensch unglaubliche viele MP.
 
palooza schrieb:
nur noch mal zu den hohen auflösungen. ich bin grafik designer und ein bild mit hoher auflösung wird immer lieber genommen, da man damit in der verarbeitung viel mehr freiheit hat. gerade wenn es um bilder von agenturen geht, sind diese ja nicht speziell für die geforderte verwendung geschossen worden. das bedeutet oft (sehr oft) dass man nur einen ausschnitt braucht im fertigen layout. und dieser sollte dann immernoch in 300dpi+ vorliegen. auch jede ebv kostet qualität, also je mehr desto besser.

Fragt sich wie man früher überhaupt arbeiten konnte ohne 20 MP Bilder. Es ist sicherlich luxuriös wenn man Ausschnitte auswählen kann, aber das man es wirklich immer so haben muß würde ich jetzt nicht behaupten wollen. Ein wirklich gutes digitales Bild ist bei einem interpolierten Ausschnitt immer noch besser als eine analoge Ausschnittvergrösserung.

Vieles geht doch im Druck sowieso verloren.
 
kosmoface schrieb:
Fragt sich wie man früher überhaupt arbeiten konnte ohne 20 MP Bilder. Es ist sicherlich luxuriös wenn man Ausschnitte auswählen kann, aber das man es wirklich immer so haben muß würde ich jetzt nicht behaupten wollen. Ein wirklich gutes digitales Bild ist bei einem interpolierten Ausschnitt immer noch besser als eine analoge Ausschnittvergrösserung.

Vieles geht doch im Druck sowieso verloren.



schon mal was von grossformat + trommelscanner gehört? :D
 
georg.strauch schrieb:
Hi Hi Hi, die Bildchen, die Thomas Grund uns hier als (verrauschte) Referenz für die D200 anbietet, haben 800x 536 Pixel und sind 30000 bytes groß. :wall:

Ja, nee, is klar!

Oder meint er das Vollformatpic? Daran gibts m.E nix zu bemängeln, die Flecken auf dem Rücken sind Artefakte von der jpeg-Kompression!

Grüße

Georg


Ob es Dir gefällt oder nicht, das IST SensorGrieß und keine jpg-Artefakte.
Habe genügend Aufnahmen meiner 300D/20D in jpg und KEINE Artefakte an vergleichbaren Stellen im Studio ohne Lcht auf Hauttönen. :lol:
Mir drängt sich der Verdacht auf dass "EINIGE" Nikonianer eklatante Ignoranten sind.
Kannst es wohl nicht wahrhaben. Aber das Bild ist ein Witz.:p
_________________________________________________________



Mi67 schrieb:
.....und möchte noch hinzufügen: die bessere Performance bei sehr hohen ISO-Werten ist gleichzeitig ein ziemlich zuverlässiger Hinweis auf höhere Dynamikreserven bei mittleren ISO-Werten. Dies wird oft vergessen und unkritisch gesagt: "Ich will nicht weniger Rauschen, ich will höhere Dynamik". Eine hohe Dynamik (aka: Signal/Rauschabstand) ist weitestgehend durch geringeres Rauschen bedingt. Eines geht mit dem anderen parallel.


DU sprichst mir aus der Seele. :top:
___________________________________________________



Da hat noch jemand gekotzt dass man auf eine D200 kein 18-200-VR klemmt.
...........
Schau mal auf meine Linsen da sind einige nicht ganz billige Teile dabei. ;)
Das Nikon Gummizoom wäre halt schön für nen nicht so wichtigen "Ausflug"
mit leichter Ausrüstung.

_________________________________________________________



Ich werde mir die 5D kaufen, oder den Nachfolger der 20D, mal sehen.
An der 20D regt mich auf:

1. Farbwiedergabe von blauem Himmel (war bei der 300D absolut geil)
2. der höhere iso100-Gries als bei der 300D
(Da bereue ich, dass ich die 300D verkauft hab)
3. Die geringere Grundschärfe (pro-pixel) als bei der 300D
4. Der Autofokus ist nicht wirklich besser als der der 300D
5. Es gibt kein Suppenzoom das was taugt, so wie das 18-200-VR

Die D200 würde nur punkt 4 und 5 beheben, die 5D behebt 1 bis 5, also muß die her ..... früher oder später.

Ob ich es brauche ... NEIN, ich verdiene kein Geld damit....... und......
Ob ich es brauche ... JA , ich find die Bilder aus der 5D einfach saugeil
und ich habe einige 100cm X 70cm in meiner Bude hängen, und da sieht man
den Gries einer D200 DEUTLICH ab iso 400. Punkt. Ist halt so ;)

Hatte die D200 und die 5D beide schon zum testen da und der Unterschied ist
......GEWALTIG :D
Die D200 handelt sich saugeil und und und aber es kommt halt immer noch auf das ERGEBNIS das BILD an und die sind ab iso800 bei der D200 sorry "Schrott"
.......nicht im vergleich zu analog aber im vergleich zur 5D
und im vergleich zur 20D würde ich es mal "entteuschend" nennen.

Ach ja die 5D handelt sich genauso geil. Von der 300D zur 20D der Unterschied in der Autofokus-performance ist nicht spürbar, aber der Autofokus der 5D ist der hammer. Sogar mit meinem labrigen 28-135-IS
sitzt er immer topgenau auf den Augen. Auch wenns hektisch zugeht.
Im übrigen ist das 28-135-IS an der 5D überraschend gut. Genauso gut wie
an der 300D. Ist ja auch logisch, die Pixel der 5D sind sogar gößer als die der 300D, also nicht so stressig für die Linse. Die 20D und die D200 haben beide
sogar kleinere Pixel als die 1Ds MKII, wer da keine topscharfe Linse hat, hat verspielt.


Ach ja noch zum Schluß
..... Hätte ein Nikon-fuzzi das Selbe über die 5D ins Canonforum
als neuen Thread über die 5D geposted, so hätte er nur eine Antwort .... nämlich lautstarkes Gelächter geerntet.
..... noch Fragen? :D :D :D :D :D

Gruß Tom!
 
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