Dann lüfte ich mal das Geheimnis ...

(Vielleicht ist es ja tatsächlich sogar in dieser Ausführung keine "Neuerfindung" mehr.)
Foto 1:
Mein Lautsprecher hat einen Durchmesser von 25cm.
Das Loch im quadratischen Brett hat einen Durchmesser von 29cm.
Foto 2:
Auf dem Foto habe ich eine weiße Tischlackfolie verwendet - mit Gaffertape festgeklebt.
Billiger geht es bei Schwarz mit einem Stück aus einem Müllbeutel.
Durch den "Rahmen" kann man (farblich) schnell und flexibel sein.
Foto 3:
Die Schalteridee ist eigentlich nicht wirklich von mir, da ich sie in einem Videotutorial gesehen hatte.
Aber nicht in der Ausführung mit dem "Flitschenlassen".
Durch das extreme Prellen des Schalters entstehen
einige Impulse, die die Membran vibrieren lasssen.
Die Muttern und Schrauben helfen ein wenig beim Feinjustieren der Federkräfte und des Abstands der Pole im "inaktiven" Zustand.
Das federnde Blech besteht aus einem abgeschmirgelten Heftstreifen - diese Metalldinger in einem Schnellhefter. (Damit sie leiten, muss der Lack entfernt werden.)
Strom kommt aus einem Universalnetzteil bei 9 - 12 V.
(Glaube ich, ich habe jetzt länger keine Spritzfotos gemacht.)
Linke Hand lässt flitschen - rechte Hand löst aus.
Man hat bei diesen Bildern genügend Zeit, um manuell auszulösen. Man trifft relativ oft den richtigen Zeitpunkt. Reproduzierbar ist sowieso nix, da deutlich mehr Chaos eine Rolle spielt.
Das Knarzen, Knacken und Brummen des Lautsprechers ist viel leiser als die Lautstärke mit basslastiger Musik, die man alternativ auf die Box und den L.sprecher gibt. Das freut meine Familie und die Nachbarn.
Grüße,
Klaus