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Was schätzt ihr an der SD am Meisten ?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
...Da ist ja Perfektionswahn noch ein geschmeichelter Begriff.
Bilder sollen Inhalte, Gefühle und andere menschliche Neigungen transportieren
und nicht die Welt mit mehr Perfektionismus abbilden als sie je haben wird.
Eine kleine Ungereimtheit im Bild macht es erst liebenswert letztendlich...
Aber ein bestimmtes Maß an Perfektion gehört doch auch dazu, sonst braucht man doch keine SLR, wenn es egal ist wie die Bilder werden ???
 
Bilder sollen Inhalte, Gefühle und andere menschliche Neigungen transportieren
und nicht die Welt mit mehr Perfektionismus abbilden als sie je haben wird.
Eine kleine Ungereimtheit im Bild macht es erst liebenswert letztendlich...

gruß fluuu

Ja, das stimmt vollkommen - für viele Arten der Portraitfotografie, für manche Reportagebilder, generell bei vielen Bildern, die man mehr aus Sicht eines Künstlers produziert. Solche Bilder können (müssen nicht!) von Bildfehlern oder Objektivfehlern (Randunschärfe, weiche Abbildung, Überstrahlungen....) wirklich profitieren.

Allerdings erzähl das mal einem Architektur- oder Naturfotografen, da zählt jedes bißchen technische Qualität was man rausholen kann, die Aussage solcher Bilder besteht ganz sicher nicht in Ungereimtheiten, ganz im Gegenteil :) wenn ich z.B. Insektenmakros mache, will ich technische Perfektion, soweit es irgendwie geht, und ich denke das sehen auch die meisten anderen Makrofotografen, auch die mit Sigma, genauso!

Gruß
Thomas
 
Hallo Browny,

nein, es ist nicht egal - wie die Bilder werden, sie sollen genau so werden
wie ich es mir vorstelle. Natürlich mit einer Qualität und gewissen Klarheit
aber es kommt auch immer auf das Motiv an. Will ich Vergänglichkeit
darstellen z.B. muss es etwas matt sein, da nutzt mir ein perfektes Foto
nichts, das glaubt mir dann keiner und meine Aussage wird mir nicht
abgenommen. So spiele ich gerne mit Schärfe und Unschärfe, da muss
ein Bereich ganz scharf sein, sonst funktioniert es nicht.
Wie gesagt, der Apparat spielt eigentlich keine Rolle, eher sind die Objektive
wichtig, ist doch ein gewisses Prestige so eine DSLR, ein Ruf in der
Öffentlichkeit.
Aber womöglich noch jedes Pixel untersuchen ob es auch 100% astrein ist,
geht doch etwas zu weit.
Perfektion der Sigma ja, um eine möglichst große Bandbreite zu haben die
Aussage des Bildes zu variieren, von gestochen bis lätschig.
Habe mich mal mit Lomographie beschäftigt, da heißt es:
Er hat sich "vom Diktat des guten Bildes befreit". Soll heißen: Ein Bild ist noch
lange nicht schön, bloß weil es technisch brillant ist. Im Gegenteil: "Der
Charme von Lomographien liegt in der Zufälligkeit der Bildentstehung". Jenem
Faktor X, den die Hersteller von vollautomatischen Kameras kurzerhand
ausgerottet haben.

Gebe zu, ist im Angesicht der DSLR etwas drastisch formuliert aber es geht
nur darum, dass es auch Bilder geben kann, die sollen nicht Perfekt sein
und das hat absolut auch seinen Reiz.

Aber zurück zur Spiegelreflex und der tollen Qualität. Ist auch eine gute
Sache aber wenn vor lauter Perfektion der Inhalt und die Aussage vergessen
werden hat das ganze Bild für mich keinen Sinn, mag es noch so technisch
akurat sein.

gruß fluuu
 
Hallo argus-c3,

Makros sind auch sehr interessant, finde die Sicht auf ein Detail um das große
Ganze verstehen zu können absolut spannend. Warum nur findet man bei
Makrogalerien immer Insekt auf Blüte oder Insekt auf Blatt oder Insekt auf was
weiß ich. Es gibt so viel interessante Minaturmotive, warum immer Insekten?

Ich habe ein kleines Studio und fotografiere Minaturskulpturen um dann kleine
Geschichten mit den Bildern zu erzählen.
Ein befreundeter Künstler fotografiert Eisenbahnmodellfiguren, kaum 2 cm groß
und stellt da ganz tolle Kompositionen zusammen.

Ja, auch für die Makrofotografie ist die Sigma geeignet, noch das richtige
Objektiv, mir fehlt es noch und es steht nichts mehr im Wege in die
Miniaturwelt ein zu tauchen. Ein ganz spannendes Gebiet, ach, alle Gebiete
sind spannend aus denen Bilder entstehen, die man selbst verwirklicht hat.

gruß fluuu
 
Klar gibt es 1000 andere Makromotive.... nur ich z.B. interessier mich halt seit Kindesalter für Insekten, nicht nur als Fotomotive, sondern generell Entomologie ist etwas was mich sehr begeistert seit ich lesen und schreiben kann.

Mit Miniaturfiguren usw. habe ich übrigens auch schon viele interessante Sachen gesehen.

Insoweit man da keine hohen ISO braucht (bei Insektenmakros benutze ich die hohen ISO manchmal schon ganz gern, weil man ja auch stark abblenden will und ich soviel wie möglich Umgebungslicht nutzen möchte - bei Dir wiederum sind da hohe ISO wohl ziemlich sicher überhaupt kein Thema), ist das sicher ein gutes Einsatzgebiet für die SD10 (AF und Schnelligkeit braucht man da sowieso nur selten), auch die Qualität z.B. des 100/2.8 Makro ist ja ziemlich untadelig und es ist bei allen DSLR-Systemen bekannt und gern genommen.
 
.. Hier liegt - (NUR bei hohen Isozahlen)- eine eingeschränkte Separation des Grün- und Blaukanales vor....

Das stimmt nicht. Das passiert, wie schon erwähnt, auch schon bei ISO100/200.
Über die Suche wirst du hier im Forum fündig. Aber bei kritischer Betrachtung deiner eigenen Bilder wirst du bestimmt auch fündig...

Ob das jemanden stört, oder er damit zufrieden ist, ist jedem selbst überlassen.
Das aber als unsinnigen Perfektionismus abzutun ist Blödsinn. Wer das so sieht, ist auch mit jeder Digicam gut bediehnt.
Eine DSLR sollte Perfektion bieten. Ob ich sie nutze oder im Stande bin sie zu nutzen, ist ein Unterschied.
 
Das stimmt nicht. Das passiert, wie schon erwähnt, auch schon bei ISO100/200.
Über die Suche wirst du hier im Forum fündig. Aber bei kritischer Betrachtung deiner eigenen Bilder wirst du bestimmt auch fündig...

Ob das jemanden stört, oder er damit zufrieden ist, ist jedem selbst überlassen.
Das aber als unsinnigen Perfektionismus abzutun ist Blödsinn. Wer das so sieht, ist auch mit jeder Digicam gut bediehnt.
Eine DSLR sollte Perfektion bieten. Ob ich sie nutze oder im Stande bin sie zu nutzen, ist ein Unterschied.

Also Cichlasoma, du hast jetzt langgenug mit der Sigma fotografiert, aber in deiner kurzen Zeit bei Canon hast du schon alles vergessen, was bei der Sigma zu beachten gibt usw.
Somit hebst du dich leider mitlerweilen nicht mehr von den anderen Canon-Trollen ab, die hier ab und zu im Sigma Forum stöbern.
Sag doch mal, was dich mitlerweilen an der Canon stört, oder ist das die Überkamera (wie es früher auch mal die Sigma) für dich war.
Oder kommen die ganzen Mängel erst, wenn du dir eine Nikon/Pentax/Minolta gekauft hast.
Irgendwie Lächerlich deine Kommentare hier... :rolleyes:
 
Also Cichlasoma, du hast jetzt langgenug mit der Sigma fotografiert, aber in deiner kurzen Zeit bei Canon hast du schon alles vergessen, was bei der Sigma zu beachten gibt usw.

Ganz im Gegenteil. Aber man halt nicht immer super Lichtbedingungen. Und es ist auch nicht immer Blitzlicht erwünscht oder erlaubt. Da hilft mir das ganze "was bei der Sigma zu beachten gilt" herzlich wenig. Da bekomme ich Farbverfälschungen/Rauschen, wie auch immer du das bezeichnen möchtest.

Im Übrigen hat es doch nichts damit zu tun, dass ich jetzt eine andere Kamera habe. Von welchem Hersteller auch immer. Ich habe gerne mit der SD10 fotografiert und ein großer Teil meiner schönsten und für mich perfektesten Bilder habe ich mit der SD10 gemacht.
Aber die Lobeshymnen hier von den neuen Teilnehmern hier im Unterforum wollen ja gar kein Ende nehmen. Was ist verkehrt daran, dazwischen auch mal Tatsachen zu schreiben, die nun mal nicht weg zu diskutieren sind?
 
Was hasst ihr an der SD am Meisten ?

Hab mal für mein Post hier den Titel geändert in
"Was hasst ihr an der SD am meisten"

und schreibe ohne Lobeshymne, was mich richtig ankotzt.

- Low Light schwäche inkl. ISO Rauschverhalten
- langsamer und ungenauer Autofokus

das ist aber dann auch schon alles
 
AW: Was hasst ihr an der SD am Meisten ?

Hab mal für mein Post hier den Titel geändert in
"Was hasst ihr an der SD am meisten"

und schreibe ohne Lobeshymne, was mich richtig ankotzt.

- Low Light schwäche inkl. ISO Rauschverhalten
- langsamer und ungenauer Autofokus

das ist aber dann auch schon alles

Na, da sind wir doch einer Meinung.
Obwohl ich sie deswegen nicht gehasst habe. Es hat mich nur gestört. :)
 
Mich würde mal interessieren woran ersichtlich wird, dass der gelbliche Fleck am Biberfell durch die Kamera zustande kommt und nicht einfach eine Fellverfärbung ist, die jedes Tier haben kann. Zumal man ja das Tier nicht in Natura gesehen hat und nicht weiss wie die Fellzeichnung in der Realität wirklich aussieht.
 
Mich würde mal interessieren woran ersichtlich wird, dass der gelbliche Fleck am Biberfell durch die Kamera zustande kommt und nicht einfach eine Fellverfärbung ist, die jedes Tier haben kann. Zumal man ja das Tier nicht in Natura gesehen hat und nicht weiss wie die Fellzeichnung in der Realität wirklich aussieht.

"Meine" Löwen hatten auch eine verfärbte Mähne. Das ging aber mehr ins lila...
 
...nein, es ist nicht egal - wie die Bilder werden, sie sollen genau so werden wie ich es mir vorstelle. Natürlich mit einer Qualität und gewissen Klarheit aber es kommt auch immer auf das Motiv an. Will ich Vergänglichkeit darstellen z.B. muss es etwas matt sein, da nutzt mir ein perfektes Foto nichts, das glaubt mir dann keiner und meine Aussage wird mir nicht abgenommen. So spiele ich gerne mit Schärfe und Unschärfe, da muss
ein Bereich ganz scharf sein, sonst funktioniert es nicht.
So müssen Deine Einstellungen aber doch reproduzierbar sein und die Reproduzierbarkeit einer Einstellung setzt Präzision des Werkzeugs (Kamera / Objektiv) voraus.

Wie gesagt, der Apparat spielt eigentlich keine Rolle, eher sind die Objektive wichtig, ist doch ein gewisses Prestige so eine DSLR, ein Ruf in der Öffentlichkeit.
Das verstehe ich nicht. Wenn ich mein Werkzeug beherrsche ist es doch egal von wem es gebaut wird und was es über den Verwendungszweck hinaus noch alles kann. Es muss zunächst nur zwei Aufgaben erfüllen: 1. es muß für den Einsatzzweck geeignet sein und 2. es muss mich bei der Arbeit für die ich es benötige optimal unterstützen. Mit Prestige hat das in meinen Augen nichts zu tun und die Öffentlichkeit beurteilt das Bild nicht nach dem Werkzeug, mit dem es entstanden ist.

...

Perfektion der Sigma ja, um eine möglichst große Bandbreite zu haben die Aussage des Bildes zu variieren, von gestochen bis lätschig. Habe mich mal mit Lomographie beschäftigt, da heißt es:
Er hat sich "vom Diktat des guten Bildes befreit". Soll heißen: Ein Bild ist noch
lange nicht schön, bloß weil es technisch brillant ist. Im Gegenteil: "Der
Charme von Lomographien liegt in der Zufälligkeit der Bildentstehung". Jenem
Faktor X, den die Hersteller von vollautomatischen Kameras kurzerhand
ausgerottet haben.
Sofern Du das auf die Allzweck-Mini-Taschenkameras beziehst kann ich die Aussage akzeptieren, aber bei den Spiegelreflexkameras hat man doch alle Möglichkeiten der manuellen Bildgestaltung.

Gebe zu, ist im Angesicht der DSLR etwas drastisch formuliert aber es geht nur darum, dass es auch Bilder geben kann, die sollen nicht Perfekt sein und das hat absolut auch seinen Reiz.
Das hast Du doch selbst in der Hand auch mit einer DSLR.

Aber zurück zur Spiegelreflex und der tollen Qualität. Ist auch eine gute Sache aber wenn vor lauter Perfektion der Inhalt und die Aussage vergessen werden hat das ganze Bild für mich keinen Sinn, mag es noch so technisch akurat sein.
Das hat aber doch nichts mit der Qualität/Präzision der Kamera zu tun. Jeden Tag entstehen hunderttausende von Bildern mit den teuersten Kameras, die man einfach mal so in den Müll werfen kann. Das liegt daran, daß sich der Fotograf eben keine Gedanken zu seinem Bild macht, aber doch nicht an der Ausrüstung.

Es ist doch wichtig, welche innere Einstellung der Fotografen zu seinem Motiv hat und wie er es umsetzen will. Das Werkzeug, das er dazu benutzt muss ihm die Möglichkeit geben seine Vorstellungen und Ideen möglichst genau mit der Präzision umzusetzen, die er dafür benötigt und das gelingt ihm doch mit einer zuverlässig arbeitenden Kamera besser, als mit einer die ein reges Eigenleben führt. Er muss sein Werkzeug kennen und sich darauf verlassen können. Bildgestaltung, -ausdruck, -stimmung, künstlerische Umsetzung usw. hängen dann nur von seinen Fähigkeiten ab, dürfen aber nicht vom Werkzeug verfälscht werden. Daher ist die möglichst zuverlässige, präzise Funktion einer Kamera und deren Beherrschung ja auch wichtig für das Ergebnis. Eine Kamera die mal so und das nächste Mal wieder anders reagiert kann man deshalb auch für künstlerische Bilder nicht gebrauchen, es sei denn, man will fotografische Monotypien erzeugen.

Gruß,

John B.
 
Hallo,

habe ich Tomaten auf den Augen? Wo sind denn da Flecken? Es sind ein
Waschbär und ein Tieger abgebildet, unmissverständlich zu erkennen.
Wer so Tierchen mag, bitte schön, warum nicht. Nun ist die Qualität des
Sensors allgemein sehr gut aber nein, es gibt was zum Rummosern, Flecken
auf dem Bild. Da ist ja Perfektionswahn noch ein geschmeichelter Begriff.
Bilder sollen Inhalte, Gefühle und andere menschliche Neigungen transportieren
und nicht die Welt mit mehr Perfektionismus abbilden als sie je haben wird.
Eine kleine Ungereimtheit im Bild macht es erst liebenswert letztendlich...

gruß fluuu

Danke!

Grüße
Klaus
 
Bitte Klaus,

na ist doch wahr, Flecken, sind wir denn hier im Kindergarten?

...und an Browny gewand, toll wie schön Du ein Hohelied auf die Wichtigkeit
der Präzision, die sehr viel kostet, singen kannst, bekommst Du dafür von der
Firma jedes Jahr eine Ausrüstung gesponsort oder nur alle fünf Jahre?
Die Sigma ist ein Außenseiter, ein sehr guter und deshalb habe ich sie
genommen. Sie vermittelt mir genau das Gefühl, dass ich für die Arbeit brauche.
Ihr Präzisionsniveau wird sicherlich von einigen anderen Marken die schon viel
länger in diesem Geschäft sind übertroffen. Die Stärke der Sigma ist, dass sie
offensichtlich nicht dem Mainstream angepasst ist.
Präzision hin oder her, das braucht man vielleicht für wissenschaftliche
Vorschungszwecke, für Grundlagenforschung wo es darum geht unbekannte
Faktoren aus zu schließen. Bei meiner Art Bilder zu entwickeln ist die Größe
des Unbekannten ein ganz wichtiger Faktor für die Qualität, sicher hat es
auch etwas mit Intuition und Glück zu tun. Will ja das Bild nicht errechnen,
dafür ist der Sensor auch sehr gut, er rechnet kaum, sondern ich will das Bild
kreieren mit der Kamera. Präzision und Perfektion hieße, es kommt ein
technisch super Bild raus aber immer das Selbe, es gibt keine Abweichung mehr.
Da lob ich mir doch die menschlichen Schwächen und dass man sie auch
in den Bildern wiederfindet.
Noch was warum die Sigma als DSLR so gut ist, natürlich hat das was mit
Prestige zu tun, da gilt es mal ganz ehrlich zu sein, mir schmeichelt es die
Eitelkeit mit soeiner Kiste unterwegs zu sein, die Leute werden aufmerksam
und fragen sogar für welche Agentur die Bilder sein sollen.
So kann dieser Apparat etwas für den Ruf tun in der Öffentlichkeit, es ist ein
Statussymbol, die Sigma eher für den Underground oder die Subkultur und
sie kann somit einen als Fotograf weiter bringen gesellschaftlich gesehen.
Hoffentlich ist das nicht völliger Schmarren was ich hier schreibe...

gruß fluuu
 
Also... nachdem ich das mit dem "Flecken" erstmal so hingenommen hatte, hat mich die angeregte Diskussion doch neugierig gemacht. Hier mel ein anderer Shot von der "Tigerin" (Zoo Duisburg) .... Der Fleck ist authentisch!! Nur am Rande...ISO 800!
Makros gehen übrigens ebenfalls gut mit der SD. (Um es vorweg zu nehmen..Die Aufnahme gefällt mir selber nicht besonders! Das waren so meine ersten "Gehversuche" mit der SD. der Nächste Sommer wird's bringen! Nur so am Rande....ISO 400!
Dass der Bildsensor bei der Aufnahme verdreckt war, das habe ich damals auch gesehen......so bin ich als "Stiller Leser" auf dieses Forum gekommen und habe gelernt wie's geht-----DANKE JUNGS!!!!!!------

Dann seht ihr noch mein Balgengerät (Porst) Die Optik ist hier ein Revuenon 135mm 1:2,8. Hat mich 9,- Euro irgendwas gekostet. Es ist klasse!

Grüße
klaus
 
...Hoffentlich ist das nicht völliger Schmarren was ich hier schreibe...
Sei mir nicht böse, für mein Empfinden schon.

Schau Dir das Bild von Klaus_R mit der Biene auf der Blüte an. Hätte er sich nicht auf die Präzision seiner Kameraausrüstung verlassen können hätte das nicht geklappt.

Gruß,

John B.
 
Ja, sehr schön die Bilder, macht mir Hoffnung mit der SD auch was gescheites
hin zu bekommen(hab ja schon ein paar vielversprechende Tests).
Aber Browny, ich lass nicht locker, gebe zu das Makro mit der Biene schaut gut
aus, nun taucht die Frage auf, wozu braucht es die Insektenabbildung.
Egal wo ich eine Makrogalerie öffne, es sind Insektenbilder. Welche Aussage
steckt dahinter, gut mal für ein Schulbuch oder eine Imkerzeitschrift braucht
man mal ein Bienenbild oder warum Insektenmakrofotografie? Ich frage das
ganz ehrlich, vielleicht komme ich noch drauf aber ich weiß die motivation
dafür nicht.
Habe ja ein kleines Studio und betreibe die Makrofotografie in Form von
Miniaturskulpturen, im Anhang ist ein Beispiel mit dem Titel "Steh auf" aus
dem Zyklus 'naTurel deR Angst Und blessure en MinAtur'
Noch mit der alten PowerShot aufgenommen.
 
Ja, sehr schön die Bilder, macht mir Hoffnung mit der SD auch was gescheites
hin zu bekommen(hab ja schon ein paar vielversprechende Tests).
Aber Browny, ich lass nicht locker, gebe zu das Makro mit der Biene schaut gut
aus, nun taucht die Frage auf, wozu braucht es die Insektenabbildung.

...

Habe ja ein kleines Studio und betreibe die Makrofotografie in Form von
Miniaturskulpturen, im Anhang ist ein Beispiel mit dem Titel "Steh auf" aus
dem Zyklus 'naTurel deR Angst Und blessure en MinAtur'
Noch mit der alten PowerShot aufgenommen.
OK - Wozu braucht es überhaupt Fotografie ? Wozu brauchst Du eine DSLR, wenn Du Deine Bilder auch mit der Powershot hinbekommst ? Ist es denn so schwer zu verstehen. Klaus-R wollte die Biene, vielleicht nicht in dieser Haltung, aber die Biene als Hauptmotiv so sauber wie möglich fotografieren. Mit einer Lomo wäre das sicher nicht möglich gewesen, aber mit der Präzision seiner DSLR und des zugehörigen Objektivs geht das sehr wohl. Mit anderen Worten, um überhaupt verwertbare Bilder so machen zu können wie man es sich vorstellt braucht man ein Präzisionswerkzeug, wie immer es auch heissen mag, wer immer es auch gebaut hat. Es muss einen in die Lage versetzen genau das zeigen zu können, was man zeigen möchte. Erst dann kommt der künstlerische Aspekt, die Kreativität des Fotografen und sein handwerkliches Geschick. An ihm liegt es mit seinem Präzisionswerkzeug das umzusetzen, was Du hier beschreibst.

Du kannst die technische Perfektion der Ausrüstung nicht beliebig mit der handwerklichen Perfektion des Künstlers, des Fotografen vertauschen. Mit einem präzisen Werkzeug kann ein Künstler seine Kunstwerke jederzeit einigermassen genau reproduzieren, was ihm mit billigen, ungeeigneten und unpräzisen Werkzeugen nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich ist. Daher ist auch ein gewisser Qualitätsstandard der Kamera notwendig um künstlerische Aufnahmen so hinzubekommen, wie man sich diese mit seinen künstlerischen Ambitionen vorstellt, oder warum fotografierst Du neuerdings mit einer DSLR ? Du hättest doch genauso gut bei der G2 bleiben können, wenn die Präzision der Kameraausrüstung nicht wichtig ist.

Kunst kommt von Können und zu letzterem gehört auch die richtige Wahl eines geeigneten Werkzeuges, sei es nun der Pinsel, der Meisel, oder die richtige Kameraausrüstung.

Ist dem nicht so, bleibt alles nur rein zufällig und hat herzlich wenig mit Kunst zu tun.

Gruß,

John B.

P.S. als Prestigeobjekt habe ich eine Kameraausrüstung noch nie betrachtet und das mit der gesellschaftlichen Wertigkeit möchte ich stark bezweifeln. Wenn Du auf solche Minimalismen wertlegst solltest Du ins Leica-Lager wechseln, da könnte das eventuell funktionieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte Klaus,

na ist doch wahr, Flecken, sind wir denn hier im Kindergarten?

...und an Browny gewand, toll wie schön Du ein Hohelied auf die Wichtigkeit
der Präzision, die sehr viel kostet, singen kannst, bekommst Du dafür von der
Firma jedes Jahr eine Ausrüstung gesponsort oder nur alle fünf Jahre?
Die Sigma ist ein Außenseiter, ein sehr guter und deshalb habe ich sie
genommen. Sie vermittelt mir genau das Gefühl, dass ich für die Arbeit brauche.
Ihr Präzisionsniveau wird sicherlich von einigen anderen Marken die schon viel
länger in diesem Geschäft sind übertroffen. Die Stärke der Sigma ist, dass sie
offensichtlich nicht dem Mainstream angepasst ist.
Präzision hin oder her, das braucht man vielleicht für wissenschaftliche
Vorschungszwecke, für Grundlagenforschung wo es darum geht unbekannte
Faktoren aus zu schließen. Bei meiner Art Bilder zu entwickeln ist die Größe
des Unbekannten ein ganz wichtiger Faktor für die Qualität, sicher hat es
auch etwas mit Intuition und Glück zu tun. Will ja das Bild nicht errechnen,
dafür ist der Sensor auch sehr gut, er rechnet kaum, sondern ich will das Bild
kreieren mit der Kamera. Präzision und Perfektion hieße, es kommt ein
technisch super Bild raus aber immer das Selbe, es gibt keine Abweichung mehr.
Da lob ich mir doch die menschlichen Schwächen und dass man sie auch
in den Bildern wiederfindet.
Noch was warum die Sigma als DSLR so gut ist, natürlich hat das was mit
Prestige zu tun, da gilt es mal ganz ehrlich zu sein, mir schmeichelt es die
Eitelkeit mit soeiner Kiste unterwegs zu sein, die Leute werden aufmerksam
und fragen sogar für welche Agentur die Bilder sein sollen.
So kann dieser Apparat etwas für den Ruf tun in der Öffentlichkeit, es ist ein
Statussymbol, die Sigma eher für den Underground oder die Subkultur und
sie kann somit einen als Fotograf weiter bringen gesellschaftlich gesehen.
Hoffentlich ist das nicht völliger Schmarren was ich hier schreibe...

gruß fluuu

Ich klinke mich hier aus, sonst wird´s noch persönlich...
 
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