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Warnung: Kameraversicherungen

Tagpfauenauge

Themenersteller
Da hier aktuell in einigen Threads nach brauchbaren Kameraausrüstungs-Versicherungen gefragt wird:

Ich warne ausdrücklich davor, zu glauben, dass wenn z.B. im Ausland die 5000?-Kameraausrüstung geklaut wird, man dies einfach seiner Versicherung meldet und den Schaden innerhalb von 5 Tagen ersetzt bekommt.

Versicherungen sind keine Sozialeinrichtungen !!

Die sitzen wie eine Glucke auf ihrem Geld und beschäftigen ganze Bataillone von Juristen, nur um Zahlungen gar nicht oder möglichst spät leisten zu müssen.


Bei Kamera-Diebstahl wird euch die Versicherung immer Fahrlässigkeit unterstellen, um nicht zahlen zu müssen (ähnlich wie bei einer Reisegepäckversicherung, einer der überflüssigsten Versicherungen überhaupt).

Das Prozesskostenrisiko, der Zeitaufwand und der ganze Stress liegt dann zu 100% auf eurer Seite.


Passt lieber auf eure Fototasche auf, stellt sie niemals irgendwo ab und packt sie im Hotel in den Haustresor.
 
Ähm?
Hääää?

Ist Dir was passiert? Gibt es einen aktuellen Anlass zu diesem Thread?

lg
Gerd
 
Wollte das nur mal anmerken, weil ich auf einige Threads zu diesem Thema gestoßen bin:


https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=166274
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=2700


Der Deutsche hat offenbar einen Hang, alles und jedes versichern zu müssen (siehe Fensterglas-Versicherung)

Das widerspricht aber dem Versicherungsgedanken.
Danach sollten in erster Hinsicht vor allem existenzielle Risiken versichert werden, also z.B. eine private Haftpflichtversicherung oder Berufsunfähigkeitsversicherung.

Aber ich möchte gar nicht wissen, wiewenig Leute in Deutschland eine Privathaftpflicht haben aber wieviele eine Rechtschutzversicherung oder Reisegepäckversicherung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die sitzen wie eine Glucke auf ihrem Geld und beschäftigen ganze Bataillone von Juristen, nur um Zahlungen gar nicht oder möglichst spät leisten zu müssen.
Dass Versicherungen sich gegen eine Auszahlung mit allen Mitteln wheren ist auch verständlich. Auch wenn man glaubt, die Versicherung wäre der alleinige Profiteur, stimmt es einfach nicht.

Die Versicherten sind es, denn erstmal steigt erstmal das Verantwortungsgefühl bei den Leuten, was z.B. bei Krankenversicherungen nie der Fall war ( jeder meinte einfach, für jeden Pupps zum Arzt gehen zu müssen und können: die Folgen kennen wir) und ausserdem wird der Versicherungsbetrug eingeschränkt.

Wenn die Versicherung unkontrolliert Geld auszahlt und Pleite geht, wer ist dann der grösste Verlierer?

Dennoch sollte jeder sein Vertrag gut durchlesen, notfalls sich von einem Experten alles genau erklären lassen und nicht vom Versicherungsmakler ,der Keine Gelegenheit verpasst die Leichtgläubigkeit der Menschen ausnutzen, bevor er unterschreibt. Wenn man seinen Teil des Vertrags einhält, und sich an eine strikte Vorgehensweise hält bei Schaden, kann sich die Versicherung nicht drücken, nur auf Zeit spielen: dann muss man eben die schwersten Geschütze auffahren.

gruss
 
@ Tagpfauenauge
Hallo,

nicht böse gemeint, aber kann es sein dass Du ein ziemlicher Pessimist bist?
Mir fällt auf dass Du in allen Treads das Negative suchst, bzw. gerne provozierst (siehe auch "Meine Bilder gestohlen was kann ich tun"?).
Ich hatte schon bei meiner Analogen Fotoausrüstung eine Versicherung, als ich dachte das ist vergeudetes Geld, wurde meine Ausrüstung gestohlen und die Versicherung hat bezahlt.

Gruß Jakob
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir fällt auf dass Du in allen Treads das Negative suchst,
Das sollte zu denken geben, wenn so eine Person in einem Forum auffällt.

Offenbar wird sonst nur alles in schönen Farben dargestellt und die Nachteile verdrängt.

Tschuldige, wenn ich dir damit ein paar Illusionen über die heile Welt nehme.

Ich will nur auf diese Probleme hinweisen.
Du kannst ja gerne mal beim BdV nachfragen, solche Fälle kennen die zur Genüge.


Wenn DEINE Versicherung den Schaden letztendlich bezahlt hat, ist es doch schön.


Es soll hinterher nur keiner rumheulen und sagen, es hätte sie keiner gewarnt.


@jajope
Darf man fragen, wieviel deine entwendete Ausrüstung wert war ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Kameraversicherungen sind doch sowieso Blödsinn, schon vom Ansatz her. Man soll sich in jedem Fall gegen existentielle Risiken versichern. Dinge also, bei denen man vor dem Abgrund steht, wenn ein bestimmter Fall eintritt.

Gegen den Verlust einer Kamera eine Versicherung abzuschließen dagegen heißt schlicht, Geld zu verbrennen. Da kann man auch Lotto spielen.
 
Man soll sich in jedem Fall gegen existentielle Risiken versichern. Dinge also, bei denen man vor dem Abgrund steht, wenn ein bestimmter Fall eintritt.

seh ich auch so, Versicherungen gegen Materielles ? eine Cam und Linsen, man kann ohne weiterleben und später mal wieder neu kaufen. :top:

Privathaftpflicht, eher nicht , ureigene private Erfahrungen, der Fall das ich alleine Schuld daran bin das ein Öltanker erst ein Gebäude niedermetzelt und dann 10000 L Heizöl in die Spee kippt, an diesem Fall glaub ich nicht so recht, auch wenn es denkbar wäre.

Vollkasko PKW, OK eventuell in den ersten 3-5 Jahren, aber ab da macht es keinen sinn mehr, den Zeitwert von ab 5 Jahren kann man auch ohne Versicherung schultern, ausser es ist ein Flügeltüren SL :evil:

Hausrat auf jeden Fall

Fahrräder eher nicht ;)

my2ct
 
Privathaftpflicht, eher nicht

Privathaftpflicht ist die wichtigste Versicherung überhaupt !!!

Es muss nicht immer gleich der Öltanker sein oder der Tanklastzug, der in eine vollbesetzte Eisdiele fährt.


Es reicht schon, wenn man als Fahrradfahrer aus Unachtsamkeit einen anderen Menschen zum Krüppel fährt (einem Kumpel von mir fast schon passiert).
Dann darf man sein Leben lang zahlen für Rollstuhl, Hausumbau, Entschädigung usw.

Das wird nicht billig.


Leider wird diese Art der Versicherung nicht groß von den Versicherungsfirmen propagiert, weil sich damit kein Geld verdienen lässt.

Stattdessen wird lieber für Kapitallebensversicherungen und Rechtschutzversicherungen massiv geworben.


Eine Privathaftpflicht gibt es bei einem bekannten Coburger Versicherungsunternehmen online z. B. schon für 35? pro Jahr.

Und trotzdem hat nicht mal jeder dritte Deutsche diese Versicherung. :eek:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kameraversicherungen sind doch sowieso Blödsinn, schon vom Ansatz her. Man soll sich in jedem Fall gegen existentielle Risiken versichern. Dinge also, bei denen man vor dem Abgrund steht, wenn ein bestimmter Fall eintritt.

Gegen den Verlust einer Kamera eine Versicherung abzuschließen dagegen heißt schlicht, Geld zu verbrennen. Da kann man auch Lotto spielen.
Das ist mir zu Pausschal. Wenn man viel Geld in seiner Ausrüstung investiert hat, lohnt sich auf jeden Fall eine Versicherung.

gruss
 
Es kommt halt immer auf das Risiko an, dem die Ausrüstung ausgesetzt ist. Wenn ich jetzt als Naturfotograph quer durch Afrika trampe ist das was anderes als wenn ich nur durch die heimischen Wälder hirsche um die örtliche Fauna abzulichten.

Und wenn ich sowieso nicht arm bin und im Fall der Fälle die nächste Ausrüsung aus der Portokasse zahle ist das auch was anderes als wie wenn ich mir alles mühsam über Jahre zusammengespart und aufgebaut habe, so daß ich im Schadensfall für lange Zeit ohne Kamera auskommen muß.

Also ists sicherlich für einige Leute sinnvoller als für andere. Nur generell kommen mir die entsprechenden Versicherungen ziemlich überteuert vor, da verdienen die Versicherungsunternehmen sicherlich nicht schlecht daran.

Eine Rechtschutzversicherung mit freier Anwaltswahl ist übrigens schon etwas Feines, da kann man dann auch Versicherungsunternehmen verklagen wenns nicht zahlen wollen! :evil:
 
Vollkasko PKW, OK eventuell in den ersten 3-5 Jahren, aber ab da macht es keinen sinn mehr, den Zeitwert von ab 5 Jahren kann man auch ohne Versicherung schultern, ausser es ist ein Flügeltüren SL :evil:

my2ct


Mein Auto ist wesentlich älter als 5 Jahre und habe es trotzdem Vollkasko versichert. Warum? Weil die Teilkasko fast doppelt so teuer ist wie eine Vollkasko?

Kameraversicherung kann schon sinnvoll sein. Man muss aber auch immer die Jahresprämie auf die Ausrüstung umrechnen. Kann auch sein das sich deswegen eine Versicherung auch nicht wirklich lohnt.




Gruß
Spajoh
 
na ja, wer Pech hat bekommt einen Beratungsschein und wer den beim falschen Anwalt verzockt der bekommt auch nix !

Also ich hab im Jahr ein halbes Dutzend Beratungsstunden zur freien Verfügung, eben mit freier Anwaltswahl, mehr als ich normalerweise aufbrauchen kann! Da muß man halt vorher vergleichen was welche Versicherung anbietet!

lg
 
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