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Kaufberatung Von Spiegelreflex zurück auf Bridge?

Ich will eine Kamera die es mir leicht macht, mit der ich gute Portraits schaffe auf denen man jede Falte erkennt, Schwäne ranzoomen kann die mittig im See schwimmen und eine Heuschrecke scharf aufnehmen kann.
Für schnelle Ziele will ich eine richtig gute Serienbildfunktion die so schnell als machbar Bilder hintereinander macht. (Alpha schafft 3 Bilder / sec, die Hx angeblich 10 ) Zudem eine Automatikeinstellung die auch wirklich nutzbar ist, egal bei welchen Verhältnissen.
Objektivwechsel wird überflüssig wenn ich bis 810 mm gehen kann, große Ausdrucke oder professionelle Nutzung per RAW Format brauch ich nicht
...
Nein ich will richtig fotografieren aber ich KANN es nicht. Andere die meine Bilder sehen sagen die seien doch ok aber ich seh das anders. Alles unscharf :grumble:

Hallo Barbara,

Vorab: mir gefallen deine Bilder auch ;) In einer englischsprachigen Fotozeitschrift las ich einmal einen Artikel mit Titel "Are my photos good enough?", wo der Autor oder die Autorin die inneren Kämpfe bei der Beurteilung der eigenen Bilder schön pointiert zu Papier gebracht hat. Seitdem weiß ich zumindest, dass ich doch nicht der einzige Depp bin, der Abends stundenlang an einem Bildchen feilt um es dann erst recht in die virtuelle Mülltonne zu befördern ;)

Über Sensorformate, "echte" und "äquivalente" Brennweiten, "Rauschen", "Dynamik" etc. wirst du im Zuge dieses Threads noch einiges Lesen können.

Ich hätte dir vor ein paar Wochen auf die Frage, die du im Titel des Threads gestellt hast, sicher irgendwas von "niemals!" bis "bist du wahnsinnig?" geantwortet und dich dann mit technischen Details zugemüllt zu überzeugen versucht. Bis ich Bilder aus einer Sony Bridge (muss wohl ein Vorgängermodell deiner Wunschkamera gewesen sein) gesehen habe, die meine Mutter im Frühjahr im Zuge eines Landschafts-Malkurses auf Mallorca gemacht hat und die ich ihr zu einem Fotoentwicklungsdienst hochladen sollte. Ich hab die Bilder gleich einmal vorsorglich in Lightroom importiert und mich auf ein längere Bildoptimierungssession eingestellt. Was soll man denn bei einer Kamera mit "Zwergensensor" und "Monsterzoom" auch anderes erwarten?

Doch was sah ich dann? Wunderbar "satte" aber dennoch nicht "quietschbunte" Farben in den JPEGs, gut fokussierte Detailaufnahmen, auf der ganzen Speicherkarte kaum "technischer" Ausschuss.

Gerade einmal bei ein paar Bildern haben wir dann noch leichte Änderungen an Bildausschnitt und Horizontlage gemacht (der Malkurs hat sich auch sehr positiv auf die Bildkompositonskünste meiner Mutter ausgewirkt :)), ein paar grenzwertige Abendaufnahmen mit höheren ISO-Werten noch etwas entrauscht und nachgeschärft. Das war es dann aber auch.

Es war auf jeden Fall deutlich schwieriger zu entscheiden, welche Fotos nicht "auf Papier" kommen sollen, als welche wir nehmen.

Neben den 10x15 Fotos haben wir auch noch ein 20 x 20 Fotobuch (auf Fotopapier) anfertigen lassen, da waren auch einige Doppelseiten dabei. Das Buch braucht sich vor so manchen Bildbänden nicht zu verstecken.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn du mit deiner jetzigen Kamera nicht glücklich bist, du im Alltag mit ISO 100 bis 200 gut auskommst, Raw-Entwicklung nicht zu deinen Lieblingsbeschäftigungen gehört (zwischenzeitlich bin ich zur Überzeugung gekommen, dass der Vorteil von Kameras mit Sensoren mit größeren "Pixeln" schlicht und einfach im größeren Informationsgehalt der Raw-Dateien liegt, was dann wiederum mehr "Freiheitsgrade" bei der Bildbearbeitung ergibt), dann kaufe dir die Bridge- oder Kompaktkamera deiner Wahl. Behalte dir die DSLR vielleicht noch eine Weile, sie wird ja deshalb nicht schlechter.

ciao
Joachim

PS: einen ganzen Haufen von Bildern der Sony HX100V findest du z. B. hier:
http://www.flickr.com/search/?q=hx100v&s=int&page=2
 
Deine Bilder sehen doch vielversprechend aus. Und nur deshalb antworte ich Dir, denn es geht mir nicht darum, jemanden zur "besseren" Technik zu bekehren.
Ein wenig scheinst du Dich zu verweigern, zumindest die elementaren Zusammenhänge zu lernen und damit zur Bildgestaltung zu nutzen? Diese Zusammenhänge kämen dir aber mit jedem Fotoapparat zu Gute.
M.E. ist das Fotografieren mit einer DSLR nicht grundsätzlich schwieriger als mit einer Bridge.
Die Zusammenhänge sind diesselben, die Einstellmöglichkeiten zumindest ähnlich.
Dafür hast du mehr zu schleppen, ok, aber andererseits einen schnelleren AF und mehr Reserven bei der Empfindlichkeit.
Zur Schärfe: DSLRs sind so voreingestellt, dass weiterverarbeitbare Ergebnisse entstehen, also mit eher weichen Kontrasten und wenig Schärfung. Kannst du aber leicht verstellen.
Viel Spaß und Gruß
Michael
 
Ich würde dir empfehlen auf folgenden Seiten zu schmökern:

http://rofrisch.wordpress.com/anfangerkurs/
http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm
http://foto-podcast.de/

Bin selber Anfängerin, und einfach ins kalte Wasser gesprungen und habe mir eine Canon 550 D mit einer Festbrennweite 50 mm 1,8 gekauft.
Weil ich Portraits liebe.

Hatte schon immer keine Ahnung, wie das funktioniert und was Verschlusszeit(Belichtungszeit), Blende und Iso überhaupt bedeuten und miteinander zu tun haben, bwz welche Wechselbeziehungen sie haben.
Bin jetzt natürlich nicht innerhalb von wenigen Wochen zum Fachmann geworden, aber ich kann jetzt mit diesen 3 Komponenten spielen und bringe damit ganz nette Bildchen zustande für den Anfang.

Das habe ich den oberen 3 Quellen zu verdanken! :top:
Versuchs doch einfach auch mal, ein wenig Zeit muss man halt investieren...

Soviel um dich ein wenig zu motivieren...
 
Beeindruckend wieviel Information und Hilfestellung hier dazu kommt, hätt ich gar nicht erwartet. :)

Ja ich will die eierlegende Wollmilchsau, ich dache beim Thema Kamera im Jahre 2011 gibt es das.:cool:
Natürlich ist es nötig das man weiss was man da tut damit gute Bilder entstehen, aber ich frag mich eben wo ist die Grenze zwischen "das muss" und "nur für Profis nötig." Ich hab Fotos gesehen von Leuten die nur eine kleine Knipse haben und ich war sprachlos. Andere laufen bei uns am See mit einer Vollformat rum bei der allein das Objektiv vermutlich bei 2000.- liegt. Die Bilder sind trotzdem mies weil die Leute zwar ihre Technik haben und vielleicht sogar kennen, aber nicht wissen was ein gutes Motiv ist.

Daher bleibe ich schonmal dabei das wichtigste am guten Bild ist der Mensch dahinter und nicht die Kamera. Aber sie muss zu mir passen das stimmt schon. Irgendwie bin ich mit der Alpha nie befreundet gewesen, die wollte von Anfang an nicht so wie ich. Hatte immer nur Sony, vielleicht wäre es Zeit für Pentax, Nikon oder Canon.

Werde morgen mal einen Elektromarkt besuchen und aktuelle Modelle befummeln. Die werden vermutlich etwas zu teuer sein aber die vom letzen Jahr tun es auch und sind auch aktueller als meine jetzige.

Ach ist das alles schwer, so viel Auswahl, so viel zu können. Ich will doch nur Fotos machen. :lol:
 
Ich denke, das hier sollte nie in einer Grundsatzdiskussion ausarten. Das Problem ist ein (mittlerweile) irreführender Threadtitel.

Ich habe mal ein paar Vorschläge für einen passenderen:
  • "Mit Sony Alpha 300 unglücklich - was nun?"
  • "Ist eine Sony-DSLR die richtige für mich?"
  • "Schlechte Fotos - meine Schuld oder falsche Kamera?"

@TO: mittlerweile glaube ich, Du hast zwei Probleme. 1) Dein Grundwissen ist lückenhaft und 2) Du wirst mit Deiner Alpha nicht warm.

Das ist beides relativ leicht zu beheben. Nimm den Lehrgang wahr (Link oben, Striewisch bspw.) und suche den nächsten Blödmarkt auf. Dort gibt es mit Sicherheit mindestens die aktuellen Modelle von Canon, Nikon und Sony, inkl. der nex3 und Nex5 (auch eine Alternative).

Obendrein solltest Du Dir auch gleich mal Vorstellungen zu Deinem Budget machen. Eine Nex mit Optiken muss nicht wesentlich billiger ausfallen als eine DSLR...

Lass' uns aber bitte an Deiner Entscheidung teilhaben. :top:

Und nochmal: es gibt viele schlaue Sprüche darüber, warum der Fotograf, dessen Auge und seine Kreativität und Vorstellungskraft, aber auch sein Wissen über fotografische Grundsätze und physikalische Grundlagen viel wichtiger sind als die Kameratechnik.

Alle diese Sprüche haben einen wahren Kern.
 
"Downgrades" sind immer noch nicht so recht gesellschaftsfähig, wie´s scheint...:rolleyes:

Auch in der Motorradszene tummeln sich viel zu viele, denen man den Streß mit ihrem Dickschiff meilenweit ansieht.
Von Fun weit und breit keine Spur. Last statt Lust.
Die einen quälen sich damit endlos weiter um nicht als Weichei zu gelten.:o
Einige sieht man irgendwann nie wieder. Die fahren wohl nun Cabrio.:ugly:
Und wieder andere legen den inneren Schalter um, begreifen ihre Gerätschaft als Partner, nicht länger als Gegner,
und kriegen die Kurve doch noch.
Aber alle drei sind auf ihre Art gerade dann mit ihrer Entscheidung zufrieden, wenn es ihre ureigene Entscheidung war.
Völlig losgelöst von Druck, Zwang oder Verpflichtung. Be free !:top:

Höre auf deine eigene innere Stimme, wenn du die Antwort suchst auf deine Eingangsfrage und nicht auf andere.
Auch (gerade!) Fotografie ist kein Wettbewerb.:) Nicht eben en vogue hier allerdings...:rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: weg von Spiegelreflex, zurück auf Bridge?

Alles Nötige wurde schon gesagt, vieles Unnötige auch - inzwischen schwer das eine vom anderen zu trennen.
Eines blieb aber unerwähnt:
Voreilig (E.Roth)
Ein Mensch in seinem ersten Zorn
Wirft leicht die Flinte in das Korn
Und wenn ihm dann der Zorn verfliegt,
Die Flinte wo im Korne liegt.
Der Mensch bedarf dann mancher Finte,
Zu kriegen eine neue Flinte.
;)Nicht ärgern lassen, wir reden hier nur über Werkzeuge nicht über Religionen.
Grüße aus L.
Geb

@tzwenn: Das schrob war ein Joke, oder?
 
Hallo Ratina,

Du sagst, Du würdest gerne Serienbilder schießen. Kann Deine Cam das denn nicht? Was hat die Alpha denn für ne Serienbildgeschwindigkeit? :confused:

Selbst meine olle D70, die ich vor 6 Jahren gekauft habe, hat 3 Bilder die Sekunde geschafft. Das ist natürlich nicht gerade superschnell, aber im Gegensatz zu meiner vorherigen kleinen Kompaktknipse ging die damals ab wie Lumpi :D

Und ich wiederhole mich gerne nochmal:

Investiere das Geld (so viel ist das gar nicht) und besuche einen Fotografie-Kurs :) Mir hat das sehr geholfen. Außerdem lernt man dabei auch noch Leute kennen, die das gleiche Hobby haben. Ist doch auch schön. Ich habe mich am Anfang auch ein bissl schwer getan... beim Ausprobieren wußte ich nicht, was ich da eigentlich tue und mit den vielen Begriffen in Büchern, auf Internet-Seiten usw. bin ich dann auch schonmal durcheinander gekommen. Wenn man aber jemanden an der Seite hat, der einem direkt an der Kamera zeigt, was man tun muss, ist das viel einfacher. Bei mir war das zumindest so.

Ich glaube nicht, das Du mit einer Bridge automatisch glücklicher sein wirst. Wenn Du Dich bei einer Bridge genauso auf die Automatikprogramme verläßt wie jetzt bei Deiner Alpha, wirst Du nicht weiterkommen. Das Ergebnis wird das gleiche sein. Denn die Automatiken können eben nicht alles vorhersehen und wissen, was Du gerade möchtest. Das ist bei allen Kameras so.

Bevor Du Dich entscheidest was für eine Kamera willst, solltest Du Dich ein bissl intensiver mit der Fotografie an sich beschäftigen. Und dafür fände ich in Deinem Fall einen Kurs ideal.

LG
Sonja
 
Zuletzt bearbeitet:
Fazit falls es noch wen interessiert :D

Die DSLR kommt weg, seit diesem Thema hab ich kein einziges Foto damit geamacht. Deutlicher gehts nicht, also war ich diese Tage mal unterwegs und hab mich live umgesehen.

Nun bin ich verliebt in die Fujifilm HS20, hätte ich mir selber NIE angesehen wenn der Verkäufer mir die nicht gezeigt hätte. Dachte immer den Hersteller kann man vergessen aber Nein...
Die kann das was ich brauch, hab es selbst getestet und hab keine Mängel festgestellt die mir wirklich weh tun oder fehlen würden.

Also - auf zu neuen Bildern wieder mit einer handlichen wie früher. :top:
Wenn die Freude an der Kamera wieder da ist beschäftigt man sich auch mehr damit, das ist der Hauptgrund wieso ich nun wechsle endgültig.
 
Fazit falls es noch wen interessiert :D

Die DSLR kommt weg,.........


Hallo RatinaZ,

Warum kommt die DSLR weg? Es ist nicht verboten, mehr als nur EINE Kamera zu besitzen. Ich habe mir im Frühjahr zu meiner EOS450D noch eine Canon Powershot SX20 gekauft. Die technische Qualität der auf 20*30 cm ausgedruckten Bilder ist praktisch nicht zu unterscheiden. Bei schlechtem Licht und hohen ISO-Werten natürlich schon. Aber dafür hast Du ja dann noch die DSLR...:lol:

Nebenbei: Seit ich die Powershot SX20 habe, hat die Eos ein ruhiges Leben und ist immer bereit. :cool:

C.
 
Warum kommt die DSLR weg? Es ist nicht verboten, mehr als nur EINE Kamera zu besitzen.
C.

Verboten nicht aber nicht finanzierbar für mich. Die DSLR liegt nur rum, also was soll die hier? Ich nutze sie nicht wenn sie als einzige Kamera zur Verfügung steht, also weiss ich wirklich nicht wann ich sie nutze wenn ich eine für mich bessere Alternative zur Hand hab. ;)

Die HS20 mag "nur" knapp 300.- kosten inkl Polfilter und Speicherkarte, aber die muss man so kurz vor Weihnachten auch erstmal haben.:ugly:
 
Verboten nicht aber nicht finanzierbar für mich. Die DSLR liegt nur rum, also was soll die hier? Ich nutze sie nicht wenn sie als einzige Kamera zur Verfügung steht, also weiss ich wirklich nicht wann ich sie nutze wenn ich eine für mich bessere Alternative zur Hand hab. ;)

Die HS20 mag "nur" knapp 300.- kosten inkl Polfilter und Speicherkarte, aber die muss man so kurz vor Weihnachten auch erstmal haben.:ugly:


Was bekommst Du denn noch für Dein "Alteisen":)? Irgendwann ist mal hohe Qualität angesagt und Du bist froh, die "Alte" noch zu haben. Außerdem kommt Anfang Januar eine neue Fuji raus und die Preise für die HS20 werden fallen.


C.
 
Ich bin vor vielen Jahren von der Bridge zur DSLR (Pentax *ist DL) gewechselt. Und dann zur sog. „Edelkompakten“ mit verhältnismäßig großem Sensor (Nikon P5000, 1/1,7" CCD und 10 MP, dazu den SB 400-Blitz). Ich habe es nie bereut und die P5000 vor kurzem mit einer P7000 ersetzt.

Grundsätzlich gilt: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.
 
Was bekommst Du denn noch für Dein "Alteisen":)? Irgendwann ist mal hohe Qualität angesagt
C.

Unsinn, das Argument hör ich dauernd aber wirklich gebraucht hab ich die Quali der DSLR noch NIE. Ein gutes Beispiel hat mir noch keiner geliefert für was genau die Bridge Quali nicht reicht aber die einer alten Spiegel schon. Mach ich Ausdrucke in Großformat? Nein. Will ich damit Geld verdienen? Nein.

Ich seh Bilder von Vollformatkameras die absolut grottenschlecht sind, und andere machen auf ihrem Iphone Bilder das ich mich frage wie das geht. Alles liegt am Mensch hinter der Kamera, nicht der Technik.

Ja mit dem Alteisen mach ich noch Gewinn da ich mehr dafür bekomme als die neue kostet wenn ich die ganzen Objektive einrechne die dabei sind und einzeln verkauft werden. :p
 
Jetzt widersprichst Du Dir aber schon ein bisschen selbst, z.B. wolltest Du Bilder von Tieren in Bewegung machen. Und da ist eine DSLR nunmal wesentlich besser für geeignet als eine Bridge.

Es liegt eben nicht nur am Menschen sondern auch an der Technik, um das beste aus einem Bild rauszuholen. Wenn man aber mit der Technik nicht umgehen kann, dann nützt einem die beste Kamera nichts, das stimmt.

Ich fotografiere gerne Pferde und Hunde in Bewegung - oder Hallensport. Da würde ich mit einer Kompakten nicht weit kommen, auch wenn ich die Technik beherrsche. Die Kamera gibt das einfach nicht her. Ich kann auch nicht mit einem Nissan Micra in der Formel 1 auf den ersten Platz kommen. Es ist nicht nur der Mensch der begrenzende Faktor, sondern auch das "Werkzeug".

In gewissen Bereichen ist eine DSLR einer Kompakten bzw. Bridge einfach überlegen, die Punkte wurden hier doch auch schon aufgezählt, was willst Du noch für Argumente? ;)

LG
Sonja
 
Zuletzt bearbeitet:
Pfft, seh ich halt anders, das GEHT. Ich stell dann mal Bilder ein wenn ich welche gemacht hab von bewegten Objekten mit der neuen Kamera. ;)
 
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