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Kaufberatung Sammelthread: Superzoomkameras / Bridge (2014)

Hallo zusammen

Ich bin neu hier und ein totales Greenhorn (noch), was die Fotografie angeht. Ich möchte gerne eine Bridgekamera kaufen und habe nun die folgenden Modelle heraus gesucht:

Lumix FZ 200 (war der Favorit bis gestern :) - gemäss Panasonic Schweiz und Panasonic Deutschland ist kein Nachfolgemodell in Sicht (ob das auch wirklich stimmt?)

Canon SX50 (gem. Canon International bis Juli - dann spätestens möchte ich die Kamera - ebenfalls nichts Neues in Sicht). Die Canon liegt mir am wenigsten gut in der Hand.

Sony HX400V (mein neuer Favorit). Leider bis jetzt nur 1 (positiver) Test (chip.de - doch was ist der wert?) und sonst noch keine grossen Nutzer-Bewertungen.

Mein Fotowissen ist noch seeeeeeeeeehr klein; ich habe aber herausgelesen, dass kleiner Sucher und riesiger Zoom keine grossen Freunde sein können. Trotzdem hat die HX400V die besten BQ (offenbar?). Wie das?

Ich brauche die Kamera als Universalkamera v.a. auf längeren Amerika-Reisen (Route 66, Grand Canyon, Las Vegas, Death Valley etc.) - also vorwiegend Landschaft, aber auch Detailaufnahmen.

Kann mir jemand aus dem Dschungel raus helfen?

Vielen Dank!
eboebo - weiblich und schon in fortgeschrittenem Alter :)
 
Ich habe die neue Sony HX400 vor einigen Tagen kurz ausprobiert und sie macht dabei einen sehr guten Eindruck.

Ich bekomme sie Anfang der nächsten Woche. :)
 
Dann würde mich (und andere sicher auch) interessieren, wie der erste Eindruck ist. Ich freue mich auf deine Rückmeldung. Dabei interessiert v.a. die Bildqualität, die Schnelligkeit, aber auch die Bedienbarkeit. Gut zu wissen wäre auch, ob der klappbare (leider nicht auch schwenkbare) Display für alle Situationen genügt.

Und noch eine Frage zur fehlenden RAW-Abspeicherung: Nur für fortgeschrittene Anwender extrem wichtig oder?

Gruss eboebo
 
Ich persönlich benutze nie RAW, noch nicht mal bei unseren DSLRs. :)

Ich denke, die neuen Kameras haben so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass man das nicht mehr unbedingt braucht. Ausserdem funktionierten auch viele Features bei RAW nicht...
 
Soooo - hab mich nun nach reichlich begrapschen verschiedener Cams für die Fuji S1 entschieden.

Warum?!
Die BQ scheint sich bei den Modellen nicht sonderlich dramatisch zu unterscheiden - zumindest für den Hausgebrauch!
Das Bedienkonzept der S1 gefällt mir recht gut!
Die Cam hat den Staub- und Spritzwasserschutz!
WiFi funktionierte auf Anhieb mit meinem iPhone!
Sie liegt prima in der Hand!

Letztendlich war es ne Bauchentscheidung! Keine Cam mit so kleinem Chip wird jemals die Bildqualität einer DSLR haben, und kein Hersteller kann die Pysik aushebeln. So hängt letztendlich alles an der internen Software und an der Güte der Linsen. Letztere ist idR ja nicht unbedingt die schlechteste normalerweise bei Fuji, und die Software kann man bei der S1 notfalls per RAW aushebeln... Der erste Eindruck der JPGs ist aber durchweg positiv, und liegt bzgl. der BQ deutlich höher, als ich befürchtet hatte!
 
Zuletzt bearbeitet:
Und schon das erste Problem:
LightRoom 4.4 kann mit dem RAW-File (RAF) nichts anfangen... :grumble:

UND: Leider besteht bei der S1 keine Möglichkeit den Blitz auf den zweiten Vorhang zu legen...
 
Panasonic FZ200 oder Sony HX 400V

Eigentlich wollte ich mir nun endlich die Panasonic FZ200 kaufen.
Meine Tante arbeitet in einem Fotoladen. Über sie wollte ich diese nun kaufen und jetzt warf sie die Sony HX 400 V mit ins Spiel. Sie meinte sie würde besser abschneiden wie die Panasonic.

Eigentlich war ich fest entschlossen die Panasonic zu kaufen nur bin ich wieder am überlegen. :angel:
Über die Sony findet man leider bisher kaum etwas... also Erfahrungen, Testfotos....

Was soll ich machen??

Mich würde zum einen interessieren, ist der Videomodus genau so gut wie bei der Panasonic? Der soll ja richtig gut sein bei dieser.
Das Display ist nicht schwenkbar bei der Sony aber so klappbar ist das Vergleichbar?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
AW: Panasonic FZ200 oder Sony HX 400V

Die FZ200 hat eine durchgehende Lichtstärke von 2.8, das ist schon ein sehr großer Vorteil, vor allem im Telebereich.

Was genau willst Du denn fotografieren? Wieviel Tele brauchst Du überhaupt?

Wenn Deine Tante im Fotoladen arbeitet, kann sie Dir evtl. die Kameras mal übers WE mitgeben zum testen.
 
Sony HX400V (mein neuer Favorit). Leider bis jetzt nur 1 (positiver) Test (chip.de - doch was ist der wert?) und sonst noch keine grossen Nutzer-Bewertungen.
Hallo,
Wenn eine Superzoom, mit all seinen Vor-und auch nicht wenigen Nachteilen nehme mal diese Sony HX400V in die Hand.:D
Ich teste gerade diese Kamera speziell für meine extremen Anwendungen, wie maximal Tele und minimal Makro mit verschiedenen Vorsatzachromaten.
Ich hatte schon einige Kameras für diesen Zweck (z.B Sony Hx 100, Canon SX 50, Lumix FZ 200 usw usw.)
Die neue HX 400 ist für mich bis jetzt die Interessannteste. Sehr gut zu bedienen.
- Aber da sollte vielleicht ein neues Thema speziell für diese Kamera eröffnet werden um technische Details zu erläutern.
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?p=12106511#post12106511
 
AW: Panasonic FZ200 oder Sony HX 400V

Ich habe lange mit der FZ 18 fotografiert und war damit immer sehr zufrieden.

Fotos vor allem Natur, meinen Hund z.B und auf Reisen.... (Strand, Ausflüge, Land und Leute ---> z.B. Mexiko, Malediven etc. abends, Sonnenauf/untergang sollte machbar sein.
Gute Videos wären auch schön.

Wegen den Kameras ausleihen müsste ich sie mal fragen, weis nicht ob die das dort machen, glaube aber eher nicht, sonst hätte sie mir das sicher schon angeboten.
 
AW: Panasonic FZ200 oder Sony HX 400V

FZ200 hatte ich auch, Video ist schonmal besser bei der HX400V, ich habe schon vorgestern ein paar kurze Videos mit ihr machen (Die Sony lässt sich auf PAL/NTSC umschalten, alles von FullHD 24 bis 60p dabei :top:)
 
AW: Panasonic FZ200 oder Sony HX 400V

Für das was Du fotografieren möchtest und in der Vergangenheit wohl auch schon gemacht hast,braucht keiner eine "Superzoomkamera" mit 1200mm Brennweite (50-fach Zoom).

Du brauchst eine Allround-Kamera für das was Du ablichten möchtest und da würdest Du bei der FZ200 genau richtig liegen.(25-600mm,f/2.8 durchgehende Lichtstärke,komplette Ausstattung,guter Videomodus)

Die "HX400V" ist sehr gut für Tierfilmer und dergleichen,ebend für Leute die eine Brennweite von 1200mm auch stänndig nutzen,machst Du das?

Ich habe unter anderem auch eine FZ200 und bin seehr zu frieden mit der Kamera.

Gruß

Resehl
 
Ich fand die Bilder der Sony heut im Laden bei gleichen Einstellungen "krisseliger" als die der S1. Mag sein, dass letztere etwas zu viel glättet, fand ich aber erstmal angenehmer...
 
Wobei die Bilder in deinem Testfred definitiv für die Sony sprechen!
HAMMER, was du da aus der Cam holst!! Wenn sie nun auch staubgeschützt wie die S1 wäre, wäre letztere wohl die falsche Wahl gewesen.
Nun muss ich mit dem Kompromis leben, zwar eine gute Cam für den harten staubigen Einsatz in Namibia zu besitzen, diese aber leider wohl nicht so gute Bilder liefern kann wie die Sony...
 
Danke euch allen - es gibt ja doch schon Erfahrungen. Die gestellten Bilder sehen toll aus. Da ich am Anfang vermutlich vor allem mit den Automatik-Programmen fotografieren werde (weil ich wirklich keine Ahnung von den individuellen Einstellungsmöglichkeiten habe :lol:), stellt sich mir noch die Frage, ob die Automatikprogramme auch interessant sind bei der HX400V?
Vielleicht kann mir jemand auch ein Buch empfehlen, wo ich mich in die Grundlagen der Fotografie einlesen kann? :)
Grüsse eboebo
 
Ich persönlich benutze nie RAW, noch nicht mal bei unseren DSLRs. :)

Ich denke, die neuen Kameras haben so viele Einstellungsmöglichkeiten, dass man das nicht mehr unbedingt braucht. Ausserdem funktionierten auch viele Features bei RAW nicht...

:eek:

Falsch gedacht ;)

Sicherlich braucht man nichts außer dem Auslöser. Aber du bist mit der JPEG Engine sehr eingeschränkt. Wenn da ein überstrahlter Himmer ist oder ein dunkler Schatten ohne Details kannst du mit der JPEG-Engine nichts mehr machen, außer den Dynamikumfang zu durch Features wie "Schatten anheben", "DRO" usw. beinflussen. Aber das hat dann 1. globale Auswirkungen auf das Bild (Bilder wirken ggf. flau) und 2. werden auch unerwünschte Helligkeitswerte behandelt. 3. ist es auch nicht immer praktikabel. Es muss sehr viel an der Kamera gefummelt werden ohne das Ergebniss zu kennen. Der Faktor "Glück" spielt dann eine nicht unerhebliche Rolle.
Via RAW kannst das Bild ganz gezielt zuhause am Monitor beeinflussen und dich wieder an die gefühlte Realität annähern. Das schöne ist, dass du im Urlaub sehr entspannt fotografieren kannst, da "zum Glück" viele der Kamerafeatures und Einstellungen nicht relevant sind. Das wird dann zuhause in aller Ruhe nachträglich eingestellt und dank direktem Vergleich sucht man sich die schönste / realistischte (oder was auch immer) Alternative heraus.

Mit einer ansich unterlegenen Kamera werden dank RAW Bearbeitung die Ergebnisse so sehr angehoben, dass die Kamera-Wahl und die kleinen Nuancen unter den Konkurrenten fast irrelevent werden.

Nichts ist wichtiger als eine gute Nachbearbeitung wenn die Kamera halbwegs ok ist. Komplizierter als manche Kameramenüs ist die RAW Bearbeitung auch nicht. Und das tolle ist: 1x gelernt ist es egal, welche Kamera man verwendet. Alle Einstellungen im Konverter bewirken für alle Kameras das gleiche. Kameramenüs müssen immer wieder neu erlernt werden.

Ach was rede ich... Jedenfalls ist RAW nichts "überholtes für Qualitätfreaks", sondern ermöglicht erst den Zugriff auf das Potential der Kamera. Und dieses ist sehr (!) viel höher als das was die JPEG Engine ausspuckt.
Alternativ kann (mit einigen Verlusten) die JPEG-Engine auf "neutral" (Rauschreduierung aus, Schärfe auf Minimum, Kontrast auf Minimum) gestellt werden und das JPEG Bearbeitet werden. Deutlich weniger Potential (Tonwertabrisse), aber immer noch besser als das zu nehmen was die Kamera produziert.

P.S. Gerade für die USA Reise lohnt sich RAW. Ich bin sehr häufig an die Grenzen meiner Kamera gestoßen (USA Nationalparks - häufig ist der Dynamikumfang dank Wolken und Schatten in den Canyons extrem).
 
Zuletzt bearbeitet:
und noch ein paar Bilder, alle sind nur verkleinert, so wie sie aus der Fujifilm Finepix S1 kommen

Moin,

ich finde die Bilder sind super gelungen...ob das nun an der Kamera liegt oder an Dir;)

Ich hatte alle Bridgekameras der letzten Jahre und finde das man mit der Fuji S1 sehr gute Bilder machen kann...

Aus der Sicht von Fuji-Mitarbeiter(Hotline) aber ist die X-S1 das "bessere" Modell?
Kann ich so nicht nachvollziehen...habe meine X-S1 schon verkauft,leider...

LG
Gerry
 
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