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AW: Mehrere Adapter mit 1 Objektiv zusammen verwenden?

Hallo, es ist nie ratsam mehere Adapter zusammen zu verwenden.
Das wird wohl nicht funktionieren. Da ich noch nie auf die Idee gekommen bin können Dir aber die Glas-Profis hier im Forum locker die physikalischen Gesetze dazu nennen warum das nicht klappen kann.:rolleyes:
 
AW: Mehrere Adapter mit 1 Objektiv zusammen verwenden?

Danke! Ich habe meinen obersten Post etwas erweitert. Das Thema FT mit FD ist damit erledigt. ;)
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Also ich wäre einer, dem man mit einem Adapter von EOS auf mFT mitsamt Blendensteuerung, AF und Stabi glücklich machen könnte. Mein 400L würde mir meine Vogelbilder an der G1 noch viel detaillierter ablichten können als die 30D. Und für freihand wäre das EF-S 55-250mit seinem IS wahrlich toll an der G1. Und auch das Tamron 10-24 hätte ein neues Einsatzfeld. Mit diesem Adapter käme meine E-520 in den Ruhestand !! :D

lg Manfred
 
AW: Mehrere Adapter mit 1 Objektiv zusammen verwenden?

Ja ok, dann mal viel Spass mit der Sony.
Hoffentlich klappt es vorstellungsgemäß.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Habe ich das jetzt richtig verstanden:

Wenn ich einen 4/3 to OM-Adapter auf meine E-xxx schraube und ein OM-Objektiv verwende, ändert sich die Brennweite nicht.

D.h. ein OM 50/1.4 bleibt bei 50mm bei einer 4/3-Kamera und wird nicht etwa zu 100mm o.ä.?
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Habe ich das jetzt richtig verstanden:

Wenn ich einen 4/3 to OM-Adapter auf meine E-xxx schraube und ein OM-Objektiv verwende, ändert sich die Brennweite nicht.

D.h. ein OM 50/1.4 bleibt bei 50mm bei einer 4/3-Kamera und wird nicht etwa zu 100mm o.ä.?

Doch, die Veränderung in diesem Sinne passiert ja durch den Sensor, auch dieses wird dann genau wie die digitalen Versionen quasi* zu einem 100mm Objektiv.


Edit: * Das Wort quasi ergänzt, auf vielfachen Wunsch der technischen Abteilung, genaueres folgend. ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Doch, die Veränderung in diesem Sinne passiert ja durch den Sensor, auch dieses wird dann genau wie die digitalen Versionen zu einem 100mm Objektiv.

Die deutsche Sprache liefert für diese Sachverhalte unterschiedliche Worte: Brennweite und Bildwinkel. Die Brennweite meint etwas anderes als den Bildwinkel. Der Bildwinkel ändert sich in diesem Fall. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen.

Und noch einmal alle zum gefühlt dreimillionensten Mal in diesem Forum:
Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen. usw., usw.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Die deutsche Sprache liefert für diese Sachverhalte unterschiedliche Worte: Brennweite und Bildwinkel. Die Brennweite meint etwas anderes als den Bildwinkel. Der Bildwinkel ändert sich in diesem Fall. Die Brennweite eines Objektivs ändert sich nicht durch unterschiedliche Sensorgrößen.

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Das ist schon klar, nur, man verwendete Begriffe eben auch gerne in der Art und Weise wie sie "wahrgenommen" respektive Verstanden werden.

Ein rotes Auto bleibt auch unter einer gelben Natriumdampflampe ein rotes Auto, wird nur schwer das auch so zu sehen. An einem diesigen Tag scheint dennoch die Sonne, nur, ich sehe sie nicht. Die Liste dessen ist furchtbar lang, aber sprachlich im Sinne des Verständnis absolut korrekt, "physikalisch" gesehen natürlich Schwachfug.

Wenn ich also jemanden sage, die Brennweite des Objektives ändert sich nicht, ist das zwar richtig und dennoch entspricht es an der Kamera einem 100mm Objektiv, da ist der gerne als Alternative genutzte Begriff "scheinbare Brennweitenverlängerung" in meinen Augen der griffigste. Wenn es letztendlich auch nur um die entsprechende Brennweite zum Kleinbild Format geht, so will der Großteil aller Menschen gar nicht wissen, was genau dahinter passiert sondern einzig, wie er es für sich nutzen kann. Aus diesem Grund hatte eben Hegel bei seiner Auffassung von Logik absolut Recht.

Genau deshalb wird dann letztendlich ein 50mm zum 100mm Objektiv, nicht physikalisch, sondern innerhalb der Logik des Verständnisses, solange, bis man die Komplexität des "Verständnisraums" weitreichend erweitert und somit eben Gefahr läuft, missverstanden zu werden. Man entscheidet eben zwischen einem "definitionskorrekten" oder "verständniskorrekten" Begriff.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Genau deshalb wird dann letztendlich ein 50mm zum 100mm Objektiv, nicht physikalisch, sondern innerhalb der Logik des Verständnisses, solange, bis man die Komplexität des "Verständnisraums" weitreichend erweitert und somit eben Gefahr läuft, missverstanden zu werden. Man entscheidet eben zwischen einem "definitionskorrekten" oder "verständniskorrekten" Begriff.

Chapeau! :D
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Das ist schon klar, nur, man verwendete Begriffe eben auch gerne in der Art und Weise wie sie "wahrgenommen" respektive Verstanden werden.

Wenn ich also jemanden sage, die Brennweite des Objektives ändert sich nicht, ist das zwar richtig und dennoch entspricht es an der Kamera einem 100mm Objektiv, da ist der gerne als Alternative genutzte Begriff "scheinbare Brennweitenverlängerung" in meinen Augen der griffigste. Wenn es letztendlich auch nur um die entsprechende Brennweite zum Kleinbild Format geht, so will der Großteil aller Menschen gar nicht wissen, was genau dahinter passiert sondern einzig, wie er es für sich nutzen kann. Aus diesem Grund hatte eben Hegel bei seiner Auffassung von Logik absolut Recht.

Genau deshalb wird dann letztendlich ein 50mm zum 100mm Objektiv, nicht physikalisch, sondern innerhalb der Logik des Verständnisses, solange, bis man die Komplexität des "Verständnisraums" weitreichend erweitert und somit eben Gefahr läuft, missverstanden zu werden. Man entscheidet eben zwischen einem "definitionskorrekten" oder "verständniskorrekten" Begriff.

Hallo Thowe,
lass mich ergänzen. Unser Verständnis von Brennweiten bezieht sich auf das Kleinbildformat. Will sagen, jene die mit Kleinbild "aufgewachsen" sind, verbinden f=50mm mit einem Normalobjetiv, etwa so wie es der Sicht des menschlichen Auges entspricht. 35mm wäre dann ein Weitwinkel dem man "früher" noch eine recht natürliche Perspektive zuordnete. Etwa 80mm galt als leichtes Tele für Portraitaufnahmen. Will sagen, den Brennweiten wurde ein spezieller Bildeindruckzugeordnet.
Wenn ich also ein 50mm Objetiv habe, ist es an allen Kameras ein 50mm Objektiv. Nur erhalte ich unterschiedlich Bildausschnitte.
50mm an 4/3 erzielt bei gleicher Entfernung vom Objekt einen Bildausschnitt für den an einer Kleinbildkamera ein 100mm Objektiv nötig wäre. 50mm Brennweite an einer Digi mit ca. 8mm großen Sensor liefert einen Bildausschnitt, für den ich beim Kleinbildformat bereits um die 250mm Brennweite benötigen würde.
Im Grunde bezieht sich der Brennweitenwirrwarr (Cropfaktor) darauf, welche Brennweite ich für den gleichen Bildeindruck bei einer Kleinbildkamera benötigen würde. -Nämlich, tatsachliche auf dem Objektiv angegebene Brennweite x Cropfaktor ergibt die Brennweite für den gleichen Bildeindruck bein Kleinbildformat.
Das hat nun immer weniger mit der Ausgangsfrage zu tun ... .

Gruß Jiggalatei

wie jemand ohne "Kleinbilderfahrung" mit den Brennweiten/Bildeindruck -Verhältnissen klarkommt weiß ich nicht. Vielleicht entwickeln sich gerade "Neue".
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Unser Verständnis von Brennweiten bezieht sich auf das Kleinbildformat.
Deins. Ich habe analog mit verschiedenen Formaten fotografiert.

Genau deshalb wird dann letztendlich ein 50mm zum 100mm Objektiv, nicht physikalisch, sondern innerhalb der Logik des Verständnisses, ...
Ah, mal sehen ob ich das verstanden habe. Mein 100er Symmar verwende ich an 6x9. Da ist es die Standardbrennweite, also um den Faktor 4 länger als bei mFT. Wenn ich das 100er Symmar an mFT adaptiere, dann ist es also ein 400er. Richtig?

Mal im Ernst, zu analogen Zeiten habe ich nie jemanden sagen hören "das entspricht xxx mm an Kleinbild". Ich vermute mal dass damals einfach fotografisches Grundwissen noch mehr galt.

Wäre es nicht sinnvoll, dass wir uns hier auch ein wenig bemühen fotografische Fachbegriffe korrekt zu verwenden? Dabei ist es doch bei der Brennweite auch noch so einfach: Die ist ganz anwenderfreundlich auf jedem Objektiv an gut sichtbarer Stelle eingraviert oder aufgedruckt.

Dass gerade in diesem Unterforum, in dem man doch immer die absolute Nutzlosigkeit des veralteten Kleinbildformats herausstellt, andererseits das Kleinbildformat so gern als das Maß der Dinge verwendet wird, das hat schon eine ganz besondere Komik.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

...

Mal im Ernst, zu analogen Zeiten habe ich nie jemanden sagen hören "das entspricht xxx mm an Kleinbild". Ich vermute mal dass damals einfach fotografisches Grundwissen noch mehr galt.

...

Nein, dass hatte Jiggalatei oben geschrieben, was in analogen Zeiten galt. Wer kein Faible für Physik hat - und das haben nun mal nicht alle und bei Frauen wird es dann noch mal schwerer als bei Männer, der merkte sich eben genau das, was er schrieb. 50mm, so stand es in nahezu jeden Fotobuch, entspricht das, wie wir normalerweise sehen. Korrekt hätte man da auch schon 43mm verwenden müssen, so aus dem Kopf heraus entspricht diese Brennweite bei KB dem, was wir wirklich sehen. Bei Einäugigen und Menschen mit Tunnelblick wirds schwerer. ^^

Wenn ich mich innerhalb einer rein technischen Diskussion bewege, verwende ich auch einen ganz anderen Wortschatz als dann, wenn jemand auf eine Frage für ihn selbst eine Antwort mit verständlicher Prägnanz erhalten will. Die Frage ist: Will er Grundlagen oder will er einfach eine für ihn selbst verständliche Antwort. Die Antwort darauf dann oftmals unspezifiziert genug.

Genau aus diesem Grund lässt man im übrigen keine Techniker/Ingenieure Anleitungen schreiben. Sie verwenden ein anderes Basis- und Hintergrundwissen, schreiben vielleicht "korrekter", aber niemals verständlicher. Gute Anleitungen kosten deshalb auch oftmals viel Geld, weswegen nicht wenige eher schlecht sind. Verständnisorientiert vs. Gerät-/Wissensorientiert.

Dummerweise haben nun aber Hersteller angefangen den Begriff Brennweite zu verwässern. Sie wollten eine simple Erklärung schaffen mit der der Anwender sein Gerät versteht. Was - wenn man bei dem Punkt mit der Anleitung bleibt, eben bedeutet, man muss ihn erklären, dass es "doppelt so groß wird" (wie bei FT), da er nun aber wusste, das 50mm = normal sind, musste er verstehen, dass dies heute nun 25mm sind. Hier wird im Sinne des Verständnis des Anwenders der Begriff zu keinen Zeitpunkt als technische Beschreibung verwendet, es sei denn, man kennt den Hintergrund wirklich. Im Kopf, je nach Wissensstand, sind die Brennweiten zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Die Frage ist dann also, will man wirklich jeden Anwender erst einmal mit Wissen vollstopfen? Das wird auch in Anleitungen teilweise versucht, nur, dass sind auch die Seiten die viele überblättern, weil sie bei der Informationsflut und Zeitnot heute eben wirklich deutlich selektiver arbeiten, als jemand, der in den 60er Jahren fotografieren lernte. Aber auch damals musste nicht jeder wissen, wie seine Kamera funktioniert oder sein Auto, die Waschmaschine, die Bohrmaschine oder was auch immer. Letztendlich ist jedes Gerät ein Werkzeug und welcher Drehimpuls der Hammer eines Hammerwerfers hat, gepaart mit Beschleunigung, Flugbahn, Anfangsgeschwindigkeit, Endgeschwindigkeit und sonstige Kräfte, interessiert im besten Fall den Trainer. Den meisten anderen reicht es zu wissen, wer den Hammer an weitesten geworfen hat und somit gewonnen.

Also ist die Frage: Sagt man den Fragesteller lieber: Du fauler Hund, geh auf Wikipedia den Artikel über Brennweiten lesen. <- was man natürlich tun kann. Erklärt ihn "den technischen Aspekt" im Detail, wovon er sich nur merkt: "Wird ja doch 100mm" oder arbeitet man teilweise ungenau, was zugegebener Maßen auch nicht perfekt ist.

Die korrekte Brennweite seines Objektives steht eh auf diesem und spezifiziert es. :(

Aber wer nun gerne jeden Fragesteller zum Technokraten missionieren möchte, nun, meinen Segen hat er. Er wird aber definitiv scheitern.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Aber wer nun gerne jeden Fragesteller zum Technokraten missionieren möchte, nun, meinen Segen hat er. Er wird aber definitiv scheitern.
Und du hältst es für sinnvoll jedem Kompaktkameraumsteiger, der nie eine Kleinbildkamera hatte, die Kleinbildbrennweitenäquivalente als das Maß aller Dinge einzuhämmern? Und missionarisch findest du das nicht?

Wer Kleinbildbrennweiten und ihre Wirkung kennt, der stellt doch diese Frage überhaupt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Adapter: Wieviel Blende geht verloren?

Und du hältst es für sinnvoll jedem Kompaktkameraumsteiger, der nie eine Kleinbildkamera hatte, die Kleinbildbrennweitenäquivalente als das Maß aller Dinge einzuhämmern? Und missionarisch findest du das nicht?


Zitterhuck müsste dies eigentlich löschen, da es aber sowas von gar nichts mehr mit der Ausgangsfrage zu tun hat.

Zur Erinnerung. Es heisst: Adapter: Wieviel Blende geht verloren?

Und die Antwort ist einfach, ein solcher Adapter hat keinen Blendenverlust, da keine Auszugsverlängerung und kein Glas drin. Jetzt könnte man den Thread schliessen, das wäre dann deine Aufgabe, Andreas H.
 
AW: Wieviel Blende geht durch einen Adapter verloren?

Deins. Ich habe analog mit verschiedenen Formaten fotografiert.


Mal im Ernst, zu analogen Zeiten habe ich nie jemanden sagen hören "das entspricht xxx mm an Kleinbild". Ich vermute mal dass damals einfach fotografisches Grundwissen noch mehr galt.

.... als das Maß der Dinge verwendet wird, das hat schon eine ganz besondere Komik.

Zu analogen Zeiten war es das Kleinbildformat, das einer breiten Amateur/Anwendergemeinschaft Zugang zur Fotografie schaffte (Kosten/Nutzen/Wissen). Bei Profifotografen war das Format eher verpönt (darauf bezieht sich -ironisch- meine Signatur). Und damit entstand ein Bezugssystem zwischen Brennweite und Bildeindruck. Das herzunehmen, um allgemeinverständlich zu sein, finde ich fachlich völlig in Ordnung. Steckt eigentlich nicht mehr dahinter, wie, wenn du deine Euros in eine andere Währung tauscht, musst halt den Wechselkurs kennen. Hier halt den Crop-faktor.
 
XR Rikenon 1:1,7 50mm

Ich habe ein altes Ricoh XR Rikenon 50mm 1,7 von meinem Bruder bekommen. Lohnt es sich einen Adapter zu kaufen? Hab eine E-620 und bald eine E-PL1.
Von der Lichtstärke her ist es ja super, aber wie sieht es mit der Qualität aus? Brennweite ist sicher für Portraits sehr schön.
Welche Adapter bräuchte ich?
 
AW: XR Rikenon 1:1,7 50mm

ich bin mir nicht sicher. Bei mir steht auch nicht Auto drauf sonder XR Rikenon 1:1,7 50mm Ricoh Made in Japan.
Mein Bruder hatte es an einer Slr in den 80gern und meinte es sei ein ganz gutes Objektiv gewesen damals.
Die Adapter sind ja auch nicht so teuer, weiß nur nicht welchen ich dafür brauche.
 
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