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AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Schon,

aber nirgends ist der logische Schluss herauszulesen, warum
die Hardware hier plötzlich das begrenzende Glied sein soll.
Masse/Trägheit/Antrieb einer Optik ändert sich doch nicht,
nur weil vorneweg ein anderes Prinzip zur Ansteuerung
verwendet wird. Sollte der Kontrast-AF und darauf angesetzte
Umsetzungs- und Steuerungssoftware also in der Lage sein
genauso schnell zu regeln, wie momentan der Phasen-AF mit
seiner, aber anderen Umsetzungs- und Steuerungssoftware,
dann ist doch die dahinter gesetzte reine Hardware identisch
'auszureizen'. Nur warum sollte das gemacht werden,
wenn es nur kostet, aber nichts einbringt?

Interviews sehe ich mit gemischten Gefühlen, da hier meist
'Fakten' in den Raum gestellt werden ohne auf ein tieferes
Warum und Wieso einzugehen. Verstehen würden das ja eh
nur sehr sehr wenige...

Genau an diesem Punkt ist alles, was darüber nachzurecherchieren
ist, sehr sehr lapidar, und mE. eben weit mehr politisch, denn
systemtechnisch begründet ;-)

Gruss Martin
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Wurde nicht sogar das 50er Makro wie durch ein Wunder
an der E-5 von der Ente zur Mittelklassewagen befördert?
Ein gutes Beispiel zum Thema was möglich ist, denn geändert hat
sich ja nur die Sofware (in der E-5 zur E-3) was also heissen würde,
sie könnten auch ein Update für die E-3 entwickeln, um das Makro
zu beschläunigen. Nur warum?
Die E-5 soll sich ja gut verkaufen und 'muss' besser sein,
als der Vorgänger. Egal wie.

Ich bleibe (als auch SW Entwickler im hardwarenahen Umfeld)
bei meiner Meinung:
Ist das Verfahren des Kontrast-AFs bei der Geschwindigkeit
des Phasen-AFs (in beiden Fällen inkl. aller Softwareschichten)
angekommen, dann ist die Hardware dahinter schnuppe und nur
insich dann eben lahm oder schnell aufgebaut, je nach Linse.

Gruss Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Ich bleibe (als auch SW Entwickler im hardwarenahen Umfeld)
bei meiner Meinung:
Ist das Verfahren des Kontrast-AFs bei der Geschwindigkeit
des Phasen-AFs (in beiden Fällen inkl. aller Softwareschichten)
angekommen, dann ist die Hardware dahinter schnuppe und nur
insich dann eben lahm oder schnell aufgebaut, je nach Linse.

Gruss Martin

Nö. Der Kontrast-AF arbeitet völlig anders und stellt folglich völlig andere Anforderungen an ein Objektiv. Drum fokussiert ja auch das 14-54 II im Kontrast-AF viel schneller als das im Phasen-AF deutlich schnellere 12-60 SWD. Das hat auch nix mit Meinungen zu tun - das ist einfach so.
Aber wie Andreas schon schrieb: Das ist hier im Forum schon diverse Male thematisiert wurden. Lies Dir einfach mal die entsprechenden Threads durch.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Nö. Der Kontrast-AF arbeitet völlig anders
Das ist unbestritten. Das hat aber mit der verbauten,
reinen Hardware im Objektiv erst einmal gar nichts zu schaffen.

und stellt folglich völlig andere Anforderungen an ein Objektiv.
Viel zu lapidar.

Anforderungen an was genau vom Objektiv. Hard-, oder Sofware ??

Software: Unbestritten, klar. Um genau diesen Punkt geht
es mir ja, denn genau hier sehe ich den Mangel und die 'Unlust'
der Hersteller nachträglich neu auf ein anderes Verfahren hin
angepasst nachzuentwickeln (upzudaten, was für ein Wort).

Harware: Warum?
An diesem Punkt fehlt auch bei allen Mitteilungen das Warum
dahinter. Warum wohl...

Weiterhin: Von welchen Anforderungen sprichst du genau?

Drum fokussiert ja auch das 14-54 II im Kontrast-AF viel
schneller als das im Phasen-AF deutlich schnellere 12-60 SWD.
Dass das so ist besteitet ja auch niemand. Nur leider beweist
das gar nichts, da auch die Software in beiden Objektiven eine
völlig andere ist. Wie vermutlich auch schon bei 14-54 I und II.

Das hat auch nix mit Meinungen zu tun - das ist einfach so.
Aha. Wirklich einmal genauer etwas zu hinterfragen ist
nicht dein Ding, oder? ;-)

Aber wie Andreas schon schrieb: Das ist hier im Forum schon
diverse Male thematisiert wurden. Lies Dir einfach mal die
entsprechenden Threads durch.
Habe ich. Mehrfach sogar. Alles zu lapidar und oberflächlich.
Im akademischen Sinne fehlen überall die entscheidenden
Punke, von daher Beweis leider unmöglich.

Gruss Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: GH2 - Der Thread

...
Unbestritten gibt gibt es wohl sehr sehr viele Leute
mit Canon Linsen, welche damit die Option erhalten,
eine solche Kamera an ihre Linsen anflanschen
zu können. ...

Ja, das ist vermutlich für einige interessant.
Allerdings habe ich was von 700 Dollar als Preis gelesen in nem Forum. Ist zwar wesentlich billiger als den Preis den ich allein für das Vorderteil erfahren mußte - aber das ist auch schon ~ 3 Jahre her.
Inzwischen haben sie vermutlich genug Umsatz mit den Adaptern für die RED Kameras, um im Preis runter zu gehen.

Zudem ist der Adapter zwischen Canon EF Optik und kleiner Kamera vom Aussehen nciht so das Highlight, etwas seltsame Form des Gesamtsystems - und irgendwie habe ich den Eindruck das diese einige stören könnte. Und ich frag mich, ob man noch dieFinger zwischen Kamerahandgriff und dem Adapter durchbekommt?
 
AW: PEN mit Adapter an FT für unterwegs lohnt es sich?

Mein Tipp:

Einfach den Adapter hier im Forum gebraucht kaufen und ausprobieren. Die kosten im Schnitt um die 100€.

Wenns dir nicht gefällt, bekommst du diesen zum selben Preis hier auch wieder schnell verkauft. Habe ich auch so gemacht und habe ihn dann behalten.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

schneller als das im Phasen-AF deutlich schnellere 12-60 SWD. Das hat auch nix mit Meinungen zu tun - das ist einfach so.


Auch ich glaube das nicht jede Linse mal schnell sein wird, aber grade die SWDs sind doch dazu prädistiniert auf K-AF Basis zu laufen.

Die sind schnell oder?
Und genau sowas braucht ja auch der K-AF. Schnelle Linsen.
Das heutige Problem liegt da eher an den Sensoren etc. Wenn ein Objektiv zu schnell ist, und der Sensor mit vermessen und berechnen nicht meh hinterher kommt...Nja dann wird halt mehrmals gefahren.

Helios hat da mal einen super Beitrag zu geschrieben. Und der scheint wirklich Ahnung zu haben. Seine Präsenz am Oly-Stand auf der PK, oder sein E-5 Vorserienmodell hat er glaub ich nicht bekommen weil er Hobbyfotograf ist;)


PS. Wir sollten allerdings hier trennen zwischen dem was ist, und dem was vllt. mal sein wird.
Du hast vollkommen recht wenn du sagst das das 12-60er zur Zeit nicht gut dran funktioniert;)


Edit:
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

...aber grade die SWDs sind doch dazu prädistiniert auf K-AF Basis zu laufen.

Die sind schnell oder?
Und genau sowas braucht ja auch der K-AF. Schnelle Linsen.
Das heutige Problem liegt da eher an den Sensoren etc. Wenn ein Objektiv zu schnell ist, und der Sensor mit vermessen und berechnen nicht meh hinterher kommt...Nja dann wird halt mehrmals gefahren.
So einfach ist das aber nicht. Der AF einer DSLR braucht ein Objektiv, das relativ große Verstellwege schnell zurücklegt. Ein Kontrast-AF braucht ein Objektiv das dazu noch viele kleine Bewegungen - auch mit Richtungswechseln - schnell ausführen kann. Das kann nun wirklich nicht jedes DSLR-Objektiv.

Wer das Sigma 70-200 hat, der spürt immer einen kleinen Ruck in den Fingerspitzen wenn das Objektiv fokussiert. Es bewegt eine Fokussiergruppe mit dem Durchmesser der Frontlinse, und dabei werden Objektiv und Kamera spürbar in eine Gegenbewegung versetzt. Bei dieser Masseträgheit sind die für einen wirklich schnellen Kontrast-AF notwendigen "Zitterbewegungen" nicht machbar. Obwohl, interessant wäre es schon, Hilti-Feeling...

Im Übrigen werden wir sicherlich herausbekommen was bei diesem Adapter möglich ist. Dass man es besser hinbekommt als Olympus die eigenen Objektive über den FT/mFT-Adapter, das ist schon eine sehr optimistische Annahme. Immerhin konnte Olympus bei den eigenen Objektiven noch die Firmware optimieren, bei Canon-Objektiven wird es diese Möglichkeit kaum geben.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

So einfach ist das aber nicht. Der AF einer DSLR braucht ein Objektiv, das relativ große Verstellwege schnell zurücklegt. Ein Kontrast-AF braucht ein Objektiv das dazu noch viele kleine Bewegungen - auch mit Richtungswechseln - schnell ausführen kann. Das kann nun wirklich nicht jedes DSLR-Objektiv.

Hab ich ja auch nicht behauptet.
Allerdings wurde hier wieder eine Weltuntergangsstimmung losgetreten, als ob die Dinger nie und nimmer irgendwann jemals an MFT vernünftig fokussiert werden können. Das da ein Sigma für FT oder auch ein Canon nicht vernünftig funktionieren nja gut, was erwartet man wenn die Objektive nicht neu programmiert werden. Allerdings hat der ein oder andere ja auch die Olys in Frage gestellt;)
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Morgähn

Ein Kontrast-AF braucht ein Objektiv das dazu noch viele kleine
Bewegungen - auch mit Richtungswechseln - schnell ausführen
kann. Das kann nun wirklich nicht jedes DSLR-Objektiv.
... Bei dieser Masseträgheit sind die für einen wirklich schnellen
Kontrast-AF notwendigen "Zitterbewegungen" nicht machbar.
Obwohl, interessant wäre es schon, Hilti-Feeling...

Als Beispiel nehme ich nun einmal 14-54 I und II.

Identische Linsenmassen (oder ist hier plötzlich Plastik
statt Glas verbaut), identische Verstellwege (da gleicher
Aufbau, gleiche Rechnung) und vermutlich auch identischer,
zumindest aber sehr ähnlicher Antrieb (Genaues weiss man
nicht, oder hat es schon wer aufgeschraubt?).

Warum kann das eine K-AF schnell und das andere nicht ???
Allein das beisst sich doch mit den meisten Aussagen hier.

Meine These bestätigt sich mir immer mehr, dass der wirklich
grosse Knackpunkt allein bei der Software zu suchen ist,
nur der Wille der Hersteller das nachzubessern/anzupassen
und nachzureichen fehlt, da sehr teuer und komplett brotlos.
Der Anwenderkreis ist gross, welcher sich ein 14-35 an die
Pen schraubt... ;-)

Aber klar wird das anderst publiziert/vermarktet.

Gruss Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Soweit mir bekannt, ist die eigentliche Linsenrechnung
gleich und nur an der Blende herumgedoktort worden
(und an der Software, klar).

Gruss Martin
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

...Als Beispiel nehme ich nun einmal 14-54 I und II.

....Identische Linsenmassen (oder ist hier plötzlich Plastik
statt Glas verbaut), identische Verstellwege (da gleicher
Aufbau, gleiche Rechnung) und vermutlich auch identischer,
zumindest aber sehr ähnlicher Antrieb (Genaues weiss man
nicht, oder hat es schon wer aufgeschraubt?).

Warum kann das eine K-AF schnell und das andere nicht ???
Allein das beisst sich doch mit den meisten Aussagen hier...
Hilf mir mal schnell auf die Sprünge:
Was war noch mal der Grund, dass bei diesem Objektiv Oly nicht Deiner These folgte und die Software änderte, sondern stattdessen ein neues Objektiv auf den Markt warf?
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

...vermutlich auch identischer,
zumindest aber sehr ähnlicher Antrieb...
Du forderst von anderen wissenschaftliche Nachweise, baust aber deine eigene Argumentation auf Spekulation auf. Das macht eine Diskussion wenig erfolgversprechend.

Einen Bezug zum Canon-an-mFT-Adapter kann ich auch nicht so richtig sehen.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Lupo,

was ist denn an der reinen Mechanik ausser der Blende gross anderst
bei'm 2er? Und eine mögliche Antwort auf deine Frage: Profit.

Andreas,

ich schaue mir die Bilder, Schnitte, Rechnungen und Parameter einfach
an, welche mir zeigen, dass da der grosse mechanische Unterschied
einfach gar nicht sein kann.

Weiterhin habe ich nirgends akademische Nachweise 'gefordet',
sondern nur angemerkt, dass diese an den entscheidenden Punkten
schlichtweg immer fehlen um einen eindeutigen Beweis zu bringen.
Das sind zwei Paar Stiefel, unterstelle mir das also bitte nicht
so grob ;-)

Auch kann ich diese nicht selbst 100%tig erbringen, klar, da vieles
schlichtweg Herstellergeheimnis ist. Ich nehme mich da also auch
selbst gar nicht raus und spreche deshalb 'nur' von These.
Auf der anderen Seite werden mir hier aber leider nur viele
'Behauptungen' oft gänzlich ohne Ansatz einer Begründung
entgegengebracht. Schade.

Ich versuche einem gewissen Logikstrang zu folgen und diesen
zu hinterfragen und auch immer möglichst zu begründen.
Leider wird darauf gar nicht erst eingegangen und es wird eher
Herstelleraussagen blind hinterhergehechelt, anstatt das eigene
Hirn etwas zu malträtieren. So mag ich einfach nicht diskutieren
(nicht böse gemeint) weswegen ich jetzt hier raus bin.
Bringt nichts. Dir nicht, mir nicht...

OT ist es zudem, da gebe ich dir Recht.

Gruss Martin
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Dann lass uns doch mal zum Thema zurückkommen.

Ich wage mal die Prognose dass die adaptierten Canon-Objektive in der AF-Geschwindigkeit bestenfalls das bringen werden, was sie mit Liveview an einer Canon zeigen. Da sind wir doch mittlerweile besseres gewöhnt.

Für die Filmerei ist sicherlich die optische Leistung der Canon-Objektive völlig ausreichend, aber für Fotozwecke wäre schon zu überlegen welchen Vorteil ein adaptiertes Kleinbildobjektiv bringt. Meine Erfahrungen sind da sehr gemischt.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Für die Filmerei ist sicherlich die optische Leistung der Canon-Objektive völlig ausreichend, aber für Fotozwecke wäre schon zu überlegen welchen Vorteil ein adaptiertes Kleinbildobjektiv bringt. Meine Erfahrungen sind da sehr gemischt.
Das klingt so als ob die Canon-Objektive gleich schlecht oder sogar schlechter seien als die mFT-Optiken. Zumindest im Tele-Bereich (und was anderes ergibt zum adaptieren keinen Sinn) sind meine Erfahrungen da völlig anders.

Am Ende hängts doch sehr vom Preis ab, ob sich das lohnt. Bei 700€ seh ich ehrlich gesagt nicht mehr so viele Anwendungsgebiete. Denn dass der AF an so einem Adapter nur eine Notlösung sein kann und im Zweifelsfall sehr lahm sein wird kann man IMHO als gegeben hinnehmen. Und beim Filmen ergibt ein AF ohnehin keinen Sinn (zumindest wenn der Anspruch an die Filmqualität so hoch ist wie der Preis vermuten lässt).
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Das klingt so als ob die Canon-Objektive gleich schlecht oder sogar schlechter seien als die mFT-Optiken.
Sind die mFT-Optiken schlecht? :confused:

Wenn ich meine Kleinbildobjektive an dem messe, wofür sie konstruiert sind, dann sind sie hervorragend. Wenn ich sie aber an mFT setze, dann ist das so als würde ich einen 2x-Konverter verwenden. Da muss man schon ein herausragendes Grundobjektiv haben, damit die Leistung trotzdem noch gut ist.

Die Auflösungsanforderungen einer GH2 liegen immerhin bei denen einer Kleinbildkamera mit 64 Megapixeln. Dafür sind Kleinbildobjektive einfach nicht ausgelegt.
 
AW: Birger-Adapter Canon an mFT

Sind die mFT-Optiken schlecht? :confused:
So viel Auswahl gibts bei 200mm ja nicht. Und das 45-200 ist bestenfalls durchschnittlich, bei 200mm eher unterdurchschnittlich. Das 100-300 soll etwas besser sein, aber auch nicht wirklich der Bringer.

Wenn ich meine Kleinbildobjektive an dem messe, wofür sie konstruiert sind, dann sind sie hervorragend. Wenn ich sie aber an mFT setze, dann ist das so als würde ich einen 2x-Konverter verwenden. Da muss man schon ein herausragendes Grundobjektiv haben, damit die Leistung trotzdem noch gut ist.
Meine beiden 70-200er hatte ich beide an 2x Konvertern getestet, die sind damit beide sehr gut gewesen, das 2.8II sogar noch besser als so manches andere Telezoom ohne Konverter. Beide waren schon mit 1,4Tk an KB besser als das 45-200 mFT. Ohne Konverter an hoeherer Pixeldichte bin ich ueberzeugt, dass sie noch besser waeren, denn zusaetzliches Glas verschlechtert die Qualitat eigentlich immer. Mal davon abgesehen dass ich je nach Objektiv bei 200mm noch eine bzw zwei Blenden lichtstaerker bin.

Die Auflösungsanforderungen einer GH2 liegen immerhin bei denen einer Kleinbildkamera mit 64 Megapixeln. Dafür sind Kleinbildobjektive einfach nicht ausgelegt.
Erstensmal sind die neueren Canon Objektive auf ein Aufloesungsvermoegen von 18 Megapixeln an APS-C ausgelegt, was ziemlich genau 12MP an FT entspricht. Und zweitens schaffen die mFT Teles ja nichtmal die 12MP aufzuloesen, von der GH2 mal ganz zu schweigen. Von Normal und WW Brennweiten rede ich hier nicht, die lohnen sich ja auch kaum zu adaptieren.

Ich will hier kein Markenbashing betreiben, die "weisse Ware" spielt bei Canon ja auch preislich in einer anderen Liga. Aber was spricht dagegen, etwas zu adaptieren, was es bei mFT nicht gibt oder zumindest nicht in der Qualitaet?
 
Mehrere Adapter mit 1 Objektiv zusammen verwenden?

Ich habe mir gerade für etwas mehr als 11 Ocken ein 24/1:2.8 gezogen, aber fürs FD-Bajonett (lt. Vorbesitzer war das Ding an einer AE-1 verschraubt).
Da ich aber schon mehrere M42-Adapter besitze und ich in der Bucht bei 4/3-zu-FD-Adaptern nicht fündig wurde und ich nicht am Objektiv herumschrauben möchte, stellt sich mir die Frage, ob es nicht M42-zu-FD-Adapter gibt (war in der Bucht leider auch nichts zu sehen) und, wenn ja, ob sich das "Hintereinanderstöpseln" von Adaptern negativ auf die Bildqualität auswirken könnte.

Ich komme schon ganz durcheinander vor lauter Adaptern ... :evil::ugly:

EDIT: Habe gerade gesehen, dass es Adapter für MFT gibt. Einen Adapter für FT gibt's zwar auch, der beherrscht aber keine Unendlich-Einstellung, sondern nur Makro.

Zum Glück hab' ich mir vor kurzem eine Sony NEX-3 bestellt (für einen guten Preis). Für die gibt's auch mehrere Adapter mit Möglichkeit auf unendlich, sind leider aber noch ziemlich teuer (ab fast 40 EUR aufwärts, ohne AF-confirm).

Da stößt FT an seine Grenzen ...
 
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