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RAW Konverter für Fuji

Der Vorteil des Einsatzes von LR ist der Einsatz von LR. Eine umfassende Beschreibung des Produktes gibt es bei Adobe, man kann aber im Netz auch Einführungsvideos finden für eine erste Orientierung.

Ha! Treffend ausgedrückt!
Bei mir ist der Hemmschuh neben der Frage der Qualität der LR Konversion, dass ich nach wie vor hauptsächlich auf XP bin, die neueren Versionen von LR ab V4 aber nur ab Vista bzw. Win7 unterstützt werden. PhotoNinja kommt mir da entgegen, da die Qualität gut ist.
Sollte ich auf W7 umstellen, kann ich mir vorstellen, hauptsächlich LR zu verwenden.
Die Vorteile von Raw bestehen natürlich ungeachtet der Qualität des Demosaikings und LR ist quasi der "Industriestandard" der Raw- Konverter, das komfortabelste Raw- Programm, an dem sich ja nicht umsonst alle anderen versuchen zu orientieren.
 
:rolleyes: naja... man kann LR doch ziemlich überschätzen.

Das war noch nicht mal eine Aussage über die letztendliche Qualität, sondern über die Summe aus allem: Funktionalität, Funktionen- Vielfalt, Stabilität, Bedienkomfort. Allein die Export- Funktion und das Print-Modul suchen ihresgleichen, und ich hab noch V3.5 Fast alle anderen Raw- Konverter haben z.B. nach und nach den dunkelgrauen Look von LR kopiert.
In einzelnen Bereichen wie Farbe, Rauschunterdrückung oder Perspektive- Tools haben ander Konverter die Nase etwas vorne, LR ist aber einfach universell einsetzbar und direkt an Photoshop, den quasi- Monopolisten im Bereich Bildbearbeitung anzubinden.
 
Ha! Treffend ausgedrückt!
... dass ich nach wie vor hauptsächlich auf XP bin ...

Die Kompatibilität zu XP würde ich nicht als Kriterium sehen. Der Support für XP ist zum April 2014 von MS abgekündigt. Danach dürfte es keine Securityupdates mehr geben und damit wird der Betrieb von XP mit Internetzugang zum Sicherheitsrisiko.

Gruß
Dirk
 
Vor allem bezweifle ich, dass LR DAS große Vorbild für die anderen ist, dem man hinterher hechelt.

Doch, das ist das Vorbild, denn andere Unternehmen möchten auch so viele Kopien verkaufen :)

Die Lösung wäre eigentlich eine einfach zu bedienende Fuji-Software. Von der zu erwartenden Nachfrage hat sich nur noch kein Entwickler dazu entschieden da mitzumachen.
 
Doch, das ist das Vorbild, denn andere Unternehmen möchten auch so viele Kopien verkaufen :)
Durch plumpes nachmachen verkauft man nicht mehr. Man muss schon anderes oder mehr bieten und das tun die Hersteller auch. Die ganzen nicht-kommerziellen Konverter unterliegen sowieso diesem Druck nicht, können ihr eigenes Ding machen und tun das auch. LR ist nicht dass Maß der Rawkonverter-Dinge, ob man es will oder nicht ;)

Die Lösung wäre eigentlich eine einfach zu bedienende Fuji-Software.
Die Lösung wäre IMHO, wenn die Kamera-Hersteller sich bezüglich eigener Konverter-Entwicklung zurückhielten und sich stattdessen allen Konverterherstellern (seien es kommerzielle oder Open-Source-Projekte) öffnen und ihnen helfen würden die Rohdaten besser zu interpretieren.
 
Doch, ich denke LR ist der Maßstab an dem sich alle Konverter Hersteller messen lassen müssen. Ob es ihnen passt oder nicht. Der weltweite Erfolg bei engagierten Fotografen kommt nicht von ungefähr. Kein anderes Programm ermöglicht dem ernsthaften Bildersteller diese Fülle an sinnvollen Hilfsmitteln. Warum dem ernsthaften Fotografen? Weil dieses Programm Mühe und Einsatz fordert. Wie alle Werkzeuge die vielfältig und umfangreich sind. Das kostet Zeit und Mühe den Umgang damit zu erlernen.
LR ist für mich ebenbürtig zu der Qualität eines sehr guten Objektives. Es gehört für mich zwingend in die Kette der hochwertigen Bildproduktion. Und diese Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
 
Kein anderes Programm ermöglicht dem ernsthaften Bildersteller diese Fülle an sinnvollen Hilfsmitteln.
Doch. Kommt aber auch auf die gewünschten Hilfsmittel an. Ich möchte z.B. nicht mehr auf LAB-Kurven, flexibel kombinierbare Methoden für lokale Bearbeitung, zusätzlich kombinierbar mit Einschränkungen auf bestimmte Farb oder Helligkeitsbereiche verzichten. Geht meines Wissens nach in LR z.B. nicht... mag sein, dass ich mich irre. Ebenso erwarte ich von einem Closed-Source Tool ein vernünftiges Plug-In-Konzept. Auch das ist in LR eher halbgar, weil es sich nicht in den Workflow einfügt.
Nein, LR setzt sicher in bestimmten Teilgebieten Maßstäbe (Verwaltung z.B.), nur das tun andere Konverter eben auch. Ich sage nicht, dass es ein schlechtes Programm ist und für viele ist es sicher genau das richtige, aber ansonsten ein Programm wie viele andere. Dass so viele es haben (ob sie es sinnvoll nutzen, sei mal dahingestellt), ist IMHO nicht zuletzt dem Herdentrieb zu verdanken, starkem Marketing und der vielfach vertretenen, aber unbelegten Annahme, dass von Adobe ja ohnehin alles Spitze sein muss.
Ich will hier für kein Programm missionieren, aber die LR-Huldigungen als DER Konverter gehen mir etwas weit und an der Realität vorbei... soweit ist das von meiner Seite durch und ich will hier nicht weiter vom Thema abrücken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir war gar nicht bewusst, dass außer Lightroom, Capture One oder vielleicht noch Aperture irgendein RAW Konverter eine nennenswerte Marktverbreitung erreicht. C1 & LR gehören zu den ältesten RAW Konvertern ergo haben eben alle Nachmacher, die heute so ähnlich aussehen, fleissig kopiert. Die Vormachtstellung von Adobe im Bildbearbeitungsbereich mit PS setzt sich nahtlos in LR fort. Dazu gehört die Performance und die Bedienung. Wer unbedingt malen statt fotografieren möchte, der tut das in der Adobe-Welt mit PS und im Vergleich dazu kann man die Rumpinselfeatures der kleinen RAW-Konverter einfach mal vergessen. Meine Zeit ist zu knapp, um irgendein Nischenprodukt zu verwenden.
 
Bloß das Adobe PS durch seinen CC Zwang eben nicht mehr zur Debatte steht für alle, die das hobbymässig betreiben.
Auch aktuelle lockangebote werden das nicht grundsätzlich ändern.
Gerade die aussenseiter Konverter bestechen durch ihre feinzeichnung und Natürlichkeit.
hier geht es doch um Raw Konverter und nicht um Retusche.
 
Bloß das Adobe PS durch seinen CC Zwang eben nicht mehr zur Debatte steht für alle, die das hobbymässig betreiben.
Auch aktuelle lockangebote werden das nicht grundsätzlich ändern.
Gerade die aussenseiter Konverter bestechen durch ihre feinzeichnung und Natürlichkeit.
hier geht es doch um Raw Konverter und nicht um Retusche.

So sieht es aus. LR mag zwar der Standart sein, aber war nicht der Erste RAW
Konverter auf dem Markt, diese gab es schon etliche Jahre zuvor, nur vor
LR hatte man andere Programme genutzt, oder eben ACR mittels PS.
LR ist ja aus dem Raw Shooter von Pixmantec entstanden, d.h. Adobe hatte
den Laden oder die Rechte daran gekauft, und so war dann LR 1.0 2006
entstanden. Ich empfand anfangs PhotoNinja eine Idee gewöhnungsbedürftig,
finde diesen RAW Converter aber wesentlich besser als LR, dazu habe ich
nicht dieses Katalog System, was mich unheimlich bei LR stört,
und die BQ ist einfach besser. Meine 16bit TIF Dateien gehen danach zu PS,
wo ich den Rest mit mache, gegebenfalls. Adobe PS CC würde ich mir aufgrund
des zwanghaften Abomodells niemals zulegen, das ist ein No-Go.
 
Ich habe es auch mit LR versucht und lass' es lieber sein.
Für mich (komme von Nikon CNX) ist der Workflow von LR eine elende Zumutung :mad:
Ich mache mit der X-E1 jetzt einfach JPG ooc und das passt sogar ganz gut!

Das mit der Zumutung habe ich Anfangs auch genau so gesehen. Mittlerweile geht es aber ganz gut. Die OOC-JPEGs sind bei den Xen allerdings schon extrem gut; das muss man zugeben.

Gruss aus Peine

wutscherl
 
@flysurfer macht das denn ohne direkten vergleich zu einem bayer bild überhaupt sinn? und was will man damit beweisen? fujis irrweg? manche haben echt probleme:o
du hast doch den direkten vergleich bei A1 versus M1 schon geliefert.
 
@flysurfer macht das denn ohne direkten vergleich zu einem bayer bild überhaupt sinn? und was will man damit beweisen? fujis irrweg? manche haben echt probleme:o
du hast doch den direkten vergleich bei A1 versus M1 schon geliefert.

Die Leute haben eben unterschiedliche Hobbies, wie man aktuell ganz gut bei DPR erkennen kann: Die einen gucken Pixel, andere gucken Farben, einige wenige machen sogar Fotos, manche suchen permanent Bestätigung für ihre Vorurteile, nicht wenige haben Spaß an der Provokation, einige pflegen ihren Neid, andere bemühen sich, der Welt ihren miesen Charakter zu zeigen. Die Diskussion wird ewig weitergehen, und hin und wieder wird sie ja von Fakten unterbrochen. :)

Und wie bei solchen Themen üblich, sehen viele nur das, was sie sehen wollen.
 
ich hab das ding mal geladen und durch AccuRaw und PN geschleust, was sollte mir auffallen? das man an APS-C unbedingt in die Beugung gehen sollte mit F16?
gut dann habe ich wieder was gelernt:rolleyes:
 
an diesem beispiel würde mich viel eher der effekt des LMO in jpg interessieren, aber sonst sehr smart, da hast du recht;)

die aperture version habe ich mir auch angesehen, anfangen könnte ich mit jeder konverter version etwas, PN läuft bei mir recht flott, flotter übrigens als LR, mein mac hat eine eingebaute adobe unverträglichkeit:p
aber die unterschiede auch zu flysurfers LR Version sind, naja, man kann dran glauben, zumal ja die neue Version jetzt auch bei der X-E2 für bessere Hauttöne sorgen soll.
Entscheidender halte ich eher den geübten Umgang mit dem Konverter, mit LR würde ich mich extrem schwer tun, während ich Aperture blind bedienen kann z.b. und gerade die gute farbsteuerung samt den lokalen korrekturpinseln ohne erst ebenen bemühen zu müssen, für genial halte.
das da aus gewohnheit viele an LR festhalten möchten, kann ich gut verstehen, da höchstwahrscheinlich selbst bei suboptimaler unterstützung damit besserer ergebnisse entstehen als mit einem ungewohnten konverter.
 
an diesem beispiel würde mich viel eher der effekt des LMO in jpg interessieren, aber sonst sehr smart, da hast du recht;)

Leider kann man bei der X100S den LMO nicht ausschalten, und meine damaligen Tests mit Blende 16 haben eigentlich gezeigt, dass ich mit Silkypix und nachgeschaltetem Aperture letztlich mehr Details ohne LMO herausholen konnte als die Kamera mit LMO. Wobei man hier natürlich mit Mikrokontrast etc. den Eindruck von mehr Detailschärfe leichter erzeugen kann als in der Kamera selbst.
 
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