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RAW Konverter für Fuji

...Von 32.000 sollte ich mindestens 50% löschen, besser 80%.
Das braucht aber viel, viel Zeit. Vielleicht im Weihnachtsurlaub...

Oder als Rentner... :D

Klasse Post :top:
Ich habe mal angefangen ältere Fotos zu sichten und aufzuräumen.
Man merkt doch, daß man sich weiter entwickelt ...
 
Wie gut ein RAW Konverter ist sieht man unter Anderem auch bei Extremsituationen.

Wer nicht sieht, um wie viel besser manche Proggies Demosaicen, der dürfte hier sehen, dass PN in der Lage ist Farben und Lichter um einiges besser herzustellen als LR.

Das Euro Zeichen ist blau, die Sterne gelb, bei solchen Kontrasten wird üblicherweise aus dem Blau ein pink oder Babyblau und das Gelb wird weiß.

Ratet mal welcher Konverter es schafft tatsächlich Blau wieder herzustellen ?
Sicher, perfekt ist das nicht, aber schon beeindruckend oder ?
 

Anhänge

Das Euro Zeichen ist blau, die Sterne gelb, bei solchen Kontrasten wird üblicherweise aus dem Blau ein pink oder Babyblau und das Gelb wird weiß.

Ratet mal welcher Konverter es schafft tatsächlich Blau wieder herzustellen ?
Sicher, perfekt ist das nicht, aber schon beeindruckend oder ?

Wobei diese Aufnahme offenbar mit einer unfehlbaren Nikon entstanden ist. Normalerweise lastet man solche Abweichungen hier ja zu 100% dem X-Trans-Sensor und Fujis allgemeiner Unfähigkeit an. Üblicherweise kommt an dieser Stelle die Forderung, Fuji müsste mit Adobe SOFORT intensiver zusammenarbeiten, gerne Verbunden mit dem Hinweise auf eine entsprechende Online-Petition. Gibt es solche Petitionen eigentlich auch für Nikon und Adobe? Wäre doch mal ne Idee. ;)

Dass PN bei der Nikon punktet, liegt an Jims hervorragendem Highlight-Recovery-Algorithmus. Bei Fuji würde das aber gar nicht funktionieren, weil diese Funktion auf Bayer zugeschnitten ist und bisher noch gar nicht für X-Trans zur Verfügung steht. Andererseits hätte die Fuji so viel mehr Dynamikumfang, dass man die Funktion bei korrekter Belichtung gar nicht bräuchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, danke für die Info.

Aber sag mal, findest du denn nicht auch, dass LR eher am unteren Ende steht mit seinem demosaicing?
Ich war Früher ein Fan von LR, es hat sich aber leider nicht mehr weiter entwickelt und andere sind dann vorbei gezogen.

Die Presets, die große Stärke von LR waren lange interessant, aber jetzt kann ich diesen color grading look nicht mehr sehen.

Also ich würde sagen :Wenn man zeit hat ist PN sicher die richtige Wahl für feine Details und farbabstufungen.

Die Verarbeitung ist aber zeitaufwendig und da kommt dann sicher LR ins Spiel, da kann man mit wenigen Klicks Viel fertig bekommen.

Mich ärgert halt, dass Adobe immer an irgend welchen Gimmicks bastelt anstatt sich
Auf den Entwicklungsprozess selbst zu konzentrieren und diesen zu optimieren.
 
Ich mache es derzeit so, dass ich meine X-E1/2 Raws mit dcraw unter Verwendung folgender Parameter konvertiere:

Code:
dcraw -H 5 -o 4 -T -6 -g 1 1 -w -m 5 *.RAF

Die Ausgabe erfolgt als lineares (-g 1 1) 16bit Tiff (-T -6) mit WA der Kamera (-w) und Ausgabe in ProPhoto RGB (-o 4). Die Option -m 5 hat sich bei einigen Bildern gut gemacht um Farb-Artefakte zu vermeiden. Braucht etwas Rechenzeit. Die Option -H 5 steuert die Highlight-Recovery. Letzteres ist der die einzige weniger universelle Parameter.

Die Bilder sind so natürlich noch nicht fertig und komplett unansehnlich. Alles weitere erledige ich dann in Darktable. Mit den Ergebnissen bin ich sehr zufrieden. Einschränkungen gibt es gelegentlich mal bei der HighlightRecovery (und ich meine damit das Behandeln wirklich ausgefressener Bereiche, nicht nur extrem helle Bereiche). Aber meine Erfahrung bisher: Mit einer Fuji muss man auch selten überbelichten.

In Darktable gehe ich dann in der Regel zuerst mit der Basiskuve bei. Im Gegensatz zu den meisten anderen Basiskurven bekommt sie praktisch keine s-Form. Mit vorsichtiger Belichtungskorrektur und dem "Lichter & Schatten Modul" wird es dann meist schon ansehnlich. Der Rest geht ganz wie gewohnt.
Das Vorgehen erscheint vielleicht etwas umständlich. Aber der dcraw-Teil funktioniert praktisch automagisch und in DT ist es ohnehin schnelles Arbeiten.
 
Photo Ninja hat mich nur bei Hautfarben überzeugt. Besonders bei Nachtaufnahmen fand ich es teilweise gruselig, was es da mit den Standardeinstellungen erzeugt hat.

Habe mich im Nachhinein sowieso geärgert, dass ich dem Forenhype aufgesessen bin, dass andere Raw-Konverter für Fuji soviel besser wären. LR4 war wirklich nicht gut, bei LR5 gibt es für mich nichts zu meckern.

Sollte ein anderer Konverter tatsächlich messbar besser sein, dann vielleicht um die 1-2%, was mich für das praktische Leben nicht interessiert. In LR verwalte ich jetzt Raw-Dateien von 11 verschiedenen Kameras, die ich so über die Jahre benutzt habe. Für mich ist es primär wichtig, dass ich nicht für jedes neue Format wieder auf die Suche nach Software gehe, sondern eine Software habe, die über alle Kameras gleichmäßig gute Ergebnisse bringt. Das ist exakt LR für mich.
 
Nochmals ein Beispielbild

LR frisst feine Nuancen, Tonalitätsunterschiede und Farbunterschiede.



Wo sind im linken Bild die feinsten Strukturen hin ? wo die leichten Farbunterschiede an den Rändern der dunkelroten Rose links.

Wenn Ihr das nicht seht nehmt halt Lightroom.

Gleiches für Gesichter und Hauttöne, wer die Feinzeichnung und die lebendigeren Farben nicht sieht, für den ist LR genau richtig.
 
naja ab welcher druckgröße wird das relevant? dafür geben bestimmt nur sehr wenige ihren workflow auf und bezahlen zusätzlich, PN ist ja kein Sonderangebot und das letzte Update ist auch schon eine ganze Weile her. Insofern kann ich die LR Nutzer schon verstehen.
 
Aber sag mal, findest du denn nicht auch, dass LR eher am unteren Ende steht mit seinem demosaicing?

Adobe hat das Demosaicking-Engine seinerzeit extern zugekauft, aber wohl ohne die Entwickler (die machten mit dem Geld wohl eher Urlaub), insofern ist es nicht verwunderlich, wenn die Innovationen in diesem Bereich nicht so groß ausfallen wie bei anderen Anbietern.
 
Die X-E1 macht exzellente JPGs...

RAWs mache ich nur noch als Sicherheitsreserve, falls ich doch mal dran muss. :D

... und ich finde CS6 macht da keinen so schlechten Job, mit ein bißchen Schrauberei und Einarbeitung.

Auch sind die RAWs geeignet um mit dem vorzüglichen "on board" Konverter der Kamera weitere JPGs mit einem anderen Look zu erstellen...

Gruß Uwe
 
LR frisst feine Nuancen, Tonalitätsunterschiede und Farbunterschiede.

Ich denke, Print ist hier der "Equalizer". Das sind selbst bei 100% Vergrößerung winzige Unterschiede, die Frage ist nämlich, ob winzigste und feinste Details den Bildeindruck verbesser oder unser Auge mit Informationen nur überfluten.

Ist wie bei Bäumen: Ist die differenzierte Darstellung jedes einzelnen Blattes wirklich wichtig? Wenn man einen Baum in Wirklichkeit ansieht, nimmt man nicht einzelne Blätter war, sondern die Gestalt des Baumes.

Von den Details her würde mir LR sicher reichen. Stell mal die ganzen Fotos im Print oder Monitor- füllend gegenüber und mache einen Blindtest: Ob du es dann auch noch siehst?
 
Ich bin halt ein "Pienzerchen".

Hab hier genug zum Besten gegeben, mehr gibt es nicht zu erzählen.
Man gespannt, ob Adobe vom Abo wieder runterkommt, die zwischenzeitlichen Veränderungen beim großen PS würden mir aber auch ohne Abo keinen Cent aus der Tasche locken.

Lightroom habe ich ja schließlich auch gekauft, ich habe die Hoffnung noch nicht verloren, dass Adobe doch noch etwas wirklich gutes aus dem Hut zaubert, mein Allrounder ist eben C1 und für Portraits PN.

Mich stört der Importzwang bei LR im Übrigen auch, es wäre ein superleichtes da einen normalen "Datei öffnen" Dialog einzubauen, bisschen von Bridge kopieren-fertig

Mit all den genannten Programmen kann man sicher nichts verkehrt machen, alle sind zum Testen verfügbar, macht euch selbst ein Bild.
 
Nochmals ein Beispielbild

LR frisst feine Nuancen, Tonalitätsunterschiede und Farbunterschiede.



Wo sind im linken Bild die feinsten Strukturen hin ? wo die leichten Farbunterschiede an den Rändern der dunkelroten Rose links.

Wenn Ihr das nicht seht nehmt halt Lightroom.

Gleiches für Gesichter und Hauttöne, wer die Feinzeichnung und die lebendigeren Farben nicht sieht, für den ist LR genau richtig.

Öhm nun ja....also die Unterschiede sieht man kaum im Pixelpeeping-Modus.
Wenn das alles ist, würd ich im Zweifel auch eher bei LR bleiben, wenn mich der Rest wie Abo, Katalog etc nicht stört.
Spannender fand ich da schon die Fotos mit dem Euro-Zeichen weil ich neulich beim testen genau über dieses Problem gestolpert bin - übrigens auch im Frankfurter Bankenviertel. Das knallig-rote Neon-UBS-Logo oder das der Sparkasse wird auch in der X-E2 (wie in vielen anderen Kameras auch) zu hell-gelb-orange. Selbst unterbelichten hilft da kaum - nützt ja auch nix wenn dann nur noch die Neon-Logos als einziges vom Bild übrig bleiben und der Rest in schwarzer Nacht versinkt ;-) Muss ich mir mal merken in solchen Situationen mehr RAW zu fotografieren.
 
Öhm nun ja....also die Unterschiede sieht man kaum im Pixelpeeping-Modus.
Wenn das alles ist, würd ich im Zweifel auch eher bei LR bleiben, wenn mich der Rest wie Abo, Katalog etc nicht stört.

Ich hab mal ein paar Bilder der X-E2 aus LR und PhotoNinja verglichen. Bei sehr kleinen Strukturen wie Ziegelsteine in größerer Entfernung ist PN sauberer, aber die Farben sind z.T. recht knallig, gerade bei der X-E2 kann das schnell störend wirken, da die ohnehin etwas mehr auf "Pop" getrimmt ist. Da wirkt das etwas zurückhaltendere Profil aus LR angenehm, v.a. bei Hauttönen überzeugt mich PN nicht so sehr.
Was die Details betrifft. Die Argumentation der Kritiker lässt vermuten, dass hier ständig in A1 gedruckt wird. Was aber sicher nicht der Fall ist. Und selbst dann....

100% Unterschiede sind im ganzen Bild und Druck meist völlig unsichtbar. Andere Qualitäten von Konvertern sind im real life wichtiger.

@ Qualinator: Was für einen Monitor verwendest du denn? Ich meine wegen der Farben... Was übrigens die Details betrifft: Das LR Bild von den Rosen hatte sichtlich weichere Kontraste und weniger knallige Schatten. Gleicht man das an, verschwinden wahlweise einige der Details aus PN oder es erscheinen welche in LR....
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Ihr das nicht seht nehmt halt Lightroom.

Gleiches für Gesichter und Hauttöne, wer die Feinzeichnung und die lebendigeren Farben nicht sieht, für den ist LR genau richtig.

Wenn du nicht in der Lage bist, die gewünschten Ergebnisse mit LR zu erzielen, dann überlass das doch anderen, die damit klar kommen. LR ist sicher nicht perfekt, aber in der Praxis einfach ein sehr mächtiges und performantes Werkzeug. Mir sind die Unterschiede in Bildschirmgröße oder im Print viel zu klein, wenn überhaupt feststellbar.

Ja, es wäre schön, wenn in LR aus dem X-Trans Bilder wie aus der Sony A7R heraus kämen, aber dem ist halt nicht so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Monitor ist Dell Ultrasharp 2560 pix& mit neuester Spider kalibriert.
Will hier nicht weiter missionieren - habt halt Spaß mit eurem Programm.
Klinke mich aus und spiele mit der X-E2
 
Wenn ich mit Vorsicht und behutsam die Schärfewerkzeuge von Lightroom benutze, dann erreiche ich durchaus zufriedenstellende Ergebnisse.





Mag sein das das mit anderen Konvertern noch besser geht, aber ich denke das dieser Anspruch bei Ausdrucken bis 30x20 nicht erkennbar ist.
 
Wenn ich mit Vorsicht und behutsam die Schärfewerkzeuge von Lightroom benutze, dann erreiche ich durchaus zufriedenstellende Ergebnisse.


Mag sein das das mit anderen Konvertern noch besser geht, aber ich denke das dieser Anspruch bei Ausdrucken bis 30x20 nicht erkennbar ist.

Wo siehst du den Vorteil, wenn Du LR "zufriedenstellend" einsetzt?
Das bekommt die Kamera als JPG aus der Kamera doch auch hin?
 
Der Vorteil des Einsatzes von LR ist der Einsatz von LR. Eine umfassende Beschreibung des Produktes gibt es bei Adobe, man kann aber im Netz auch Einführungsvideos finden für eine erste Orientierung.
 
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