Wieso willst Du partout immer alles anders verstehen, als es offensichtlich gemeint ist?
Ich hatte ganz deutlich von einer "selektierten und geschlossenen Teilnehmergruppe" als Grundlage für den Vergleich gesprochen. Du legst willkürlich die "Grenzen der Leistungsfähigkeit" (darum geht es überhaupt nicht) als Vergleichsmaßstab an -- und das nur, um die Sinnhaftigkeit meiner Argumentationsweise in Frage zu stellen, nicht etwa, weil es uns thematisch voranbringen würde.
Da Du offensichtlich mehr an leerer Polemik interessiert bist als an inhaltsbezogener Diskussion werde ich auf Deine Beiträge nicht weiter eingehen.
Das ist eine sehr bequeme Art, die Diskussion zu beenden. Dein Vorwurf trifft aber nicht zu.
Der Paralympics-Vergleich trifft deshalb nicht, weil die wahrgenommene Leistung des Künstlers bei dieser Diskussion im ordergrund steht, die bei Paralympics-Sportlern unbestritten ist.
Ich akzeptiere, dass du deinen Schwerpunkt auf "selektierte und geschlossene Teilnehmergruppen" legst. Aber auch da behält dein Vergleich seine Schwächen, die ihn für mich nicht nachvollziehbar machen. In deinem Sport-Beispiel kann ein Außenstehender ja eben doch Rückschlüsse aus den Bewertungen ziehen. Auch mit völlig anderer Ausgangslage.
Ebenso bei den Fotos - du hast nicht argumentiert, wieso Rückschlüsse bei selektierten und geschlossenen Teilnehmergruppen sinnlos sein soll. Wie ist es mit der Verleihung des Academy Awards/Oscars? Dürfen Außenstehende sinnvollerweise ihre Schlüsse ziehen?