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Prämierte Bilder

Wieso willst Du partout immer alles anders verstehen, als es offensichtlich gemeint ist?

Ich hatte ganz deutlich von einer "selektierten und geschlossenen Teilnehmergruppe" als Grundlage für den Vergleich gesprochen. Du legst willkürlich die "Grenzen der Leistungsfähigkeit" (darum geht es überhaupt nicht) als Vergleichsmaßstab an -- und das nur, um die Sinnhaftigkeit meiner Argumentationsweise in Frage zu stellen, nicht etwa, weil es uns thematisch voranbringen würde.

Da Du offensichtlich mehr an leerer Polemik interessiert bist als an inhaltsbezogener Diskussion werde ich auf Deine Beiträge nicht weiter eingehen.

Das ist eine sehr bequeme Art, die Diskussion zu beenden. Dein Vorwurf trifft aber nicht zu.

Der Paralympics-Vergleich trifft deshalb nicht, weil die wahrgenommene Leistung des Künstlers bei dieser Diskussion im ordergrund steht, die bei Paralympics-Sportlern unbestritten ist.

Ich akzeptiere, dass du deinen Schwerpunkt auf "selektierte und geschlossene Teilnehmergruppen" legst. Aber auch da behält dein Vergleich seine Schwächen, die ihn für mich nicht nachvollziehbar machen. In deinem Sport-Beispiel kann ein Außenstehender ja eben doch Rückschlüsse aus den Bewertungen ziehen. Auch mit völlig anderer Ausgangslage.

Ebenso bei den Fotos - du hast nicht argumentiert, wieso Rückschlüsse bei selektierten und geschlossenen Teilnehmergruppen sinnlos sein soll. Wie ist es mit der Verleihung des Academy Awards/Oscars? Dürfen Außenstehende sinnvollerweise ihre Schlüsse ziehen?
 
. Dem hätt ich am liebsten meine Bratwurst die ich in Händen hielt über die Rübe gezogen!

Solche tolle Argumente werden von uns Künstlern immer gerne hingenommen.
Kunst ist das was sich durchsetzt, also auch wahrgenommen wird. Du hättest es halt mit der Bratwurst versuchen sollen. Hätte, wenn und aber zählen allerdings nicht.
 
@ Blauhelm und mauerhuhn

Hiermit die klare Aufforderung, persönliche Dispute per PN zu regeln.
Dieser Thread ist leider der falsche Ort für solche Fehden.

Danke für die Bachtung
 
:confused:

Das ist kein persönlicher Disput, ich kenne mauerhuhn nicht und habe grundsätzlich kein Problem mit ihm. Ich bin auf der Sachebene geblieben und werde das weiter tun.
 
Denkt an das Bauhaus! Die haben nicht einfach drei Strahlrohre und eine Schüssel zusammengeschweißt, weil sowas noch keiner gemacht hat.

Das haben sie wirklich nicht, denn das Schweissen war damals in Deutschland nicht existent. ;)

Spaß beiseite: welche Ausprägung des Bauhauses meinst Du im Speziellen?
Das Bauhaus hatte, grob gesprochen, die Grundidee das Künstlerische in Masse zu reproduzieren und war in vielen Aspekten die Geburtsstunde der modernen Architektur und des Industriedesigns. Alles andere also als Kunst im "elitären" Sinn.
 

Das Bild von Voncent Foong beschränkt sich eben auf den Vogel und diesen Baumstamm. (Der Vogel steht wie ein Dreieck da und zeigt mit seinen Greifern auf diesen Holzbalken (oder was das ist) dadurch wird ein Bezug zum Holzbalken und dem Vogel gesetzt. Und die Farben sind irgendwie stimmig, der Himmel bzw. Hintergrund lenkt nicht ab vom Hauptmotiv.
Aber dein Bild hat auch was. :top: ;)

Ansonsten zum Thema wenn ich sowas sehe:
http://www.zeit.de/online/2009/17/bg-sony-photographers-award?2
Bild von David Zimmerman, dann könnte man denken entweder legt die Jury auf einfache Formen und Licht und Schatten viel wert statt überladene Bilder, die sozusagen keine ästhetische Formsprache haben...

Diese Bilder finde ich aber am schönsten:
http://www.zeit.de/online/2009/17/bg-sony-photographers-award?1
http://www.zeit.de/online/2009/17/bg-sony-photographers-award?9
http://www.zeit.de/online/2009/17/bg-sony-photographers-award?5
http://www.zeit.de/online/2009/17/bg-sony-photographers-award?8

Ansonsten die Bilder von:
-Daniel Beltrá
-Neal Kartik und Pranab Kumar Aich ( dieses hier gemeint: http://fokussiert.com/2009/04/19/so...ilder/neal-kartik-and-pranab-kumar-aichsyjpg/ )
-Christo Stankulov

usw. zumindest die vom Sony World Photography Awards 2009. Manche Bilder vom Epson Wettbewerb gefallen mir irgendwie nicht. Wirken zu steril und ,,farbentrist" wirkt auch zu sehr nach und Stillleben artige Bilder (sowas mag ich nicht).
 
Zuletzt bearbeitet:
"Private Fotografien versinnbildlichen die Höhepunkte des Lebens" (Willy Puchner)

http://www.welt.de/die-welt/article3620257/Dort-ist-der-Elch-gewesen.html

:top: Du hast mich um einen lesenswerten Artikel bereichert.

Anschließend besuchte ich Puchners Page mit den Pinguinen. Die Story kannte ich und sie gefiel mir damals schon sehr. Ich glaube ich bin ein wenig wie der Onkel von Puchner: Ich fotografiere meine Familie vor Hochhäusern, zu Hause, am Meer und ich mag das...

Aber Fotogeschichten sind es nicht wirklich. Deswegen finde ich es reizvoll, diese Art von Bildergeschichten zu erlernen...;)
 
Beim lesen einiger Beuträge hier beschleicht mich unwillkürlich das Gefühl ein schlechter Mensch zu sein.
Warum? mir gefallen die Bilder in der tat, wenn ich möglichst einfach und verständlich beschreiben sollte was mir an den bildern gefällt (was hier ja immer widder gefordert wird)? Kurz und bündig sie haben eine Seele. Mehr kann ich auch in der Tat dazu nicht schreiben, denn wie erklärt man was eine Seele ist?

Da mir also die Bilder gefallen gehöre ich in sowas wie einen "elitären" Kreis, ist doch so oder nicht? "Müssen irgendwelche Kunstfuzzis toll finden solchen Kram" schreibt keiner so direkt, denkt aber doch ein Großteil der User hier oder nicht? Oder warum denkt ihr hat die Jury die Bilder ausgesucht, es war ja nicht Hinz und Kunz die die Bilder prämiert haben (zum Glück nicht :evil:)
Zurück zu diesem elitären Kunstdunstkreis, elitär Elite das ist bäh das verbindet man irgendwie mit etwas negativen "Da gehören wir nicht zu" und wer nicht dazu gehört denkt "Da wollen wir nicht dazu gehören".
Aber das ist doch objektiv betrachtet Blödsinn, wieso sollte man wenn man eine bestimmte Art von Kunst mag, oder Kunst allgemein, zu einer Elite gehören?, Gehört ein Fan irgendeiner Randsportart dann auch zu einer "Elite"?

Auch richtig ist aber, nicht alles was sich Kunst nennt ist auch Kunst, man kann sich dieses Etiektt aber nicht, genausowenig wie den "Meister der Herzen" ;), selbt verleihen.
Das unterscheidet diese Bilder von selbsternannter Kunst, nicht (nur) der Künstler alleine nennt dies Kunst, auch eine Jury hat die Bilder als Kunst prämiert. Ob man nun an der geistigen Gesundheit der Juroren zweifelt oder nicht, mit der "Auszeichnung" wird es schon deutlich schwieriger zu widerlegen das es sich nicht um Kunst handelt.
Die Bilder als schlicht "banal" zu bezeichnen das ist eben zu... ...banal, wie schon mehrfach gesagt sollte man die Bilder mal von etwas anderem als den technischen Standpunkt aus betrachten.
Im Forum wird ein thread eröffnet indem es darum geht das jeder nur nach technischer Perfektion strebt das es aber auch Bilder gibt die trotz fehlender technischer Perfektion sehr schön sind, der tenor des threads ist allgemeine Zustimmung.
Hier nun im umgekehrten Fall redet eine Menge von Leuten von technischer Umsetzung und wie schlecht das doch alles gemacht ist, und wieviel besser man das doch machen kann, warum gibt es dann sowenig Bilder die eine solche Bildsprache haben wie die Wettbewerbsbilder wenn es doch so einfach ist? Weil das Publikum zu klein ist? weil man sonst von seinen Buddys in der FC keine Kommentare mehr bekommt?
Ich will nicht sagen "Geht raus macht es besser" das ist erstens albern, und zweitens bin ich der festen Überzeugung wenn es denn wirklich einer machen würde, kämen wieder ein paar mehr oder weniger Seelenlose Bilder dabei herum, technisch Perfekt aber eben Seelenlos.
 
Das Problem von Kunst ist, dass der Betrachter es als in seinen Augen wertvolle und ästhetische Kunst empfindet bzw. als schönes Bild wahrnimmt oder eben nicht, wie zum Beispiel damals die Normalsterblichen die Bilder der Impressionisten nicht verstanden und diese als abscheulich abstempelten (weil alles unscharf war und nur aus Tintenkleckse bestand und die Leute sich die Bilder nur vom Nahen aus anschauten) heute dagegen sind diese Kunstwerke beim betrachten aus der Ferne einfach nur schön und geben ein Gefühl von Farbigkeit und Athmosphäre wieder, dass man von vielen handwerklich perfekten Bildern mancher Künstler vor den Impressionisten doch eher vermisst... :D

Apropos zu handwerklich und technisch perfekten Bilder:
Es gibt mit Sicherheit noch diejenigen die denken ein technisch perfektes Foto das scharf ist etc. sei automatisch gleichzusetzen mit einem schönen Foto, dass jeden anspricht. :rolleyes:

Ansonsten was soll man denn zum Expressionismus oder Kubismus etc. sagen? Es ist nicht jeder Manns Geschmack, aber es ist und bleibt Kunst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten vielleicht? Dahinter schauen, unter die Oberfläche blicken, ...täte einigen mal gut.

Echt jetzt? Wenn du dir die Kaffeetasse oder die Jacke über dem Stuhl anschaust kommen dir Gedanken wie "der Fotograph blickt unter Oberflächen"?

Das erste was ich dachte war "eine Frauenjacke" und dann "die Jacke hängt nicht gerade". Später habe ich noch über die Farbe ("langweilig") nachgedacht und überlegt, wer sowas trägt. Aber oben links auf der Seite ist ja die Fotographin zu sehen, von daher hatte sich das schnell erledigt.
 
Echt jetzt? Wenn du dir die Kaffeetasse oder die Jacke über dem Stuhl anschaust kommen dir Gedanken wie "der Fotograph blickt unter Oberflächen"?

Das erste was ich dachte war "eine Frauenjacke" und dann "die Jacke hängt nicht gerade". Später habe ich noch über die Farbe ("langweilig") nachgedacht und überlegt, wer sowas trägt. Aber oben links auf der Seite ist ja die Fotographin zu sehen, von daher hatte sich das schnell erledigt.

Es geht doch um eine andere im Thread diskutierte Fotoserie.
 
Och Schade, ich hätte Dich jetzt gern ernst genommen, aber was soll man zu so einem Kommentar denn sagen? Du Scherzkeks, ich bin Biologe und ich habe meine Bilder in internationalen Zeitschriften veröffentlicht bekommen. *hehehe, auch wenn das sehr spezielle Bilder waren*
Leider habe ich aber noch ein Leben und kann nicht meine ganze Zeit in Fotoforen zubringen. Fotographie ist für mich ein Hobby und ich nutze meinen optischen Sachverstand dazu, eben auch mal ein Review von einem Objektiv oder technische Probleme mit meiner Kamera zu dokumentieren. Ich hab keine Zeit jedes Foto was ich mache auf meine Seite zu packen, ich hab auch gar nicht den Anspruch ein Superfotograf zu sein. Muss ich nicht, ich bin zufrieden wenn ich in der Hirnforschung erfolgreich bin. Da kann ich dann dafür sorgen, dass die Leute- wenn sie älter werden- Deine auch nicht so geilen Bilder nicht vergessen. Partyfotos mach ich ganz sicher bessere als die unscharfen auf Deiner Seite.Und wo ich schon mal dabei bin, sag mir doch bitte warum dieses Bild:
http://www.art-photo-award.com/index.php?id=2883&L=0
besser ist als das von mir:
http://www.dlip.de/images/landscape/_DLI1555.jpg


Eben das ist wohl der Grund, warum Du meiner Meinung nach die gesamte Diskussion nicht verstaden hat. Das sind keine Partybilder, wenn die jemand als solche verstandne hat, dann muss ich mich echt fragen, ob ich nicht elementar was falsch gemacht habe,... bei mir auf der Seite hat es keine Partybilder.


Ich mach mir keine Sorgen, dass meine Bilder in Vergessenheit geraten, und wenn juckt es mich nicht:

im letzten überschaubaren Zeitraum:

1x Geo USA, 2 x Vogue US, 1 Vogue Italien, 2 x Marie Claire UK, Bosten Globe, Daily Telegraph, NNZ, L.A. Times, The Guardian,... irgendwann hört man auf zu zählen,...

Es ist einfach doof, wenn man meint, der jenige, der etwas zu einem Schreibt hatte sich nicht wirklich angesehen an wen er was schreibt.

Eben Deine Ausführungen haben mir heute, tut mir leid ich war seit gestern mittag nur noch Fotografieren, mal wieder deutlich gezeigt, dass ich wohl wirklich eine ganz andere Sicht auf Fotografie habe, wei viele andere hier,...

Eigentlich ist mir das echt zu doof mich so blöd von der Seite anmachen zu lassen, das lässt mein fotografische Ego schlicht nicht zu :ugly:

Gruss
Boris
 
Zuletzt bearbeitet:
@bsm deine Bilder auf deiner HP sind auf jeden Fall Klasse! :top: Lass dich nicht ärgern. ;)

Zu diesen Bild:
http://www.art-photo-award.com/index.php?id=2883&L=0

Man muss erstmal auf sowas kommen, die meisten Hobby-Fotografen nehmen da lieber ein Klischeebild von irgendwelchen Touri-Attraktionen oder langweilige Bilder, ein Hobby-Fotograf würde den Raum eher versuchen korrekt zu belichten und auf diese Silhouetten bzw. Schattenspielerei hier ganz verzichten. Oder eher nur unbewusst ein solches Bild in der Form erstellen. Die Idee mit den waagrechten Element im Bild (den waagrecht stehenden Beinen), der eine Ruhe im Bild gibt ist auf jeden Fall gut gelöst. Oder ich lese zu viel Theorie zur Bildkomposition/Gestaltung... Vielleicht liege ich auch daneben. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
@bsm deine Bilder auf deiner HP sind auf jeden Fall Klasse! :top: Lass dich nicht ärgern. ;)

Mich ärgert, dass wir hier seitenlang schreiben, warum wir auch mal versuchen sollten andere Konzepte der Sichtweise auf Fotografie zulassen und zu disktutieren; versuchen anzuregen, mal etwas auch emotional(er) an Bilder zu gehen, und nicht nur rein technisch zu denken. Und selbst bei dem Ansatz hab ich versucht die "Goldene Brücke" zu bauen und aufgezeigt dass man selbst da eine theoretische Spielwiese betreten kann und wissenschaftlich über zB Bildaufbau und Ästhetik diskutieren kann, Das ärgert mich einfach, aber da muss man (ich wohl) auch schlicht zur Kenntnis nehmen, nicht alle haben einfach die Möglichkeit (keine Wertung) sofort völlig andere Sichtweisen mal auszuprobieren. Mir geht das auch ab und zu so bei anderen Themenfeldern.

Gruss
Boris
 
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