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Olympus OM-D E-M1 Mark II

  • Themenersteller Themenersteller Gast_49210
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Ist ja bereits bekannt: 6ms
 
keine Ahnung was die offiziellen Zahlen sind, aber bei den Systemkameras (GH4) hat Panasonic ebenfalls irgendwas im Bereich 5-6ms. Wird also vermutlich bei der FZ1000 nicht viel anders sein.
 
Ist ja bereits bekannt: 6ms

Und während dem Fotografieren mit 10, 15, 18 Bilder/sec, bleibt da der Wert derselbe? Immerhin ist der Sensor da "nebenbei" mit anderem beschäftigt, und hat hie und da auch bissle dunkel ...
 
@Fraenzken so könnte man das machen, aber ich würde mit der ISO so weit unten wie möglich bleiben, bei astro geht das zur Vermeidung von sternspuren nicht immer, weil die Belichtungszeit ja wegen der Bewegung begrenzt ist. Zum zusammenrechnen gibt es spezielle Programme, einfach die Belichtungen addieren kannst du in jedem ebv Programm das ebenen und verrechnungsmodi unterstützt. Darkframes kosten hier halt Zeit, daher macht man die dann manuell und kann man dann extra laden zur RU.
Einfacher ist dann wohl die Anschaffung einer E-Pl7. Normale Nachtaufnahmen und alles was man mit Live Composite erschlagen kann, geht mit der M1 super.
Würde ich ernsthaft astro machen wollen, würde ich aber eher extra dafür dann eine kleine Fuji X z.b. anschaffen, größere Sensoren sind da echt im Vorteil. Da braucht man dann ja keinen Objektivpark für.
Die MII hat einen sonysensor, da dürfte so einiges gehen dann.
 
auf einem der Videos der E-M1II erkennt man, dass der neue Akku nicht mehr Vertikal sondern horizontal in den Handgriff (ich meine nicht den HLD-9) gesteckt wird. Liegt das Stativ-Gewinde dennoch in der optischen Achse? Ich nehme an, beim HLD-9 wird der Akku von der Seite eingeschoben, wie beim HLD-7.

Die Fuji X-T2 hat die 2-Akku-Lösung im Grip mit Bravour gelöst. Für die E-M1III wünsche ich mir das auch.

vg
alouette

PS: der UVP der E-M1 wurde in der Schweiz klammheimlich auf CHF 2'299.- angehoben :eek: :ugly:. Bei der Ankündigung der E-M1 betrug der Online-Preis der E-M1 CHF 1'669, eine Woche danach wurde er auf CHF 1'899.- und Ende September 2013 sogar auf 1'999.- angehoben (im Schweizer Olympusshop, wohlgemerkt). Letzthin, nach der Ankündigung der E-M1II lag er mit 1'499.- (inkl. HLD-7) weit darunter. Mit der Erhöhung nun auf CHF 2'299.- will man uns Endkunden wahrscheinlich auf den Preis der E-M1II vorbereiten :evil:
 
Hier ein offizieller(?) Olympusvergleich e-m1ii vs e-m1:
http://www.43rumors.com/e-m1ii-vs-e-m1-comparison-table/

Diese Tabelle findet man am Ende jedes offiziellen Videos. Wurde auch bereits bei der Ankündigung gezeigt. Da hat sich wahrscheinlich die Marketingabteilung austoben dürfen. Dies zeigt sich z.B. in der Verbesserung der Auflösung von 25% (20MP vs 16MP). Die Erhöhung von 25% entspricht eigentlich nicht der Erhöhung der Auflösung sondern der Erhöhung der Pixelzahl. Zudem sagt es nichts zur Verbesserung in der Praxis aus. Ist reine Zahlspielerei.
 
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Diese Tabelle findet man am Ende jedes offiziellen Videos. Wurde auch bereits bei der Ankündigung gezeigt. Da hat sich wahrscheinlich die Marketingabteilung austoben dürfen. Dies zeigt sich z.B. in der Verbesserung der Auflösung von 25% (20MP vs 16MP). Die Erhöhung von 25% entspricht eigentlich nicht der Erhöhung der Auflösung sondern der Erhöhung der Pixelzahl. Zudem sagt es nichts zur Verbesserung in der Praxis aus. Ist reine Zahlspielerei.

Ich habe zufällig zu diesem Thema heute abend mal bei DXO vorbeigeschaut und mir angesehen wie der "Sprung" der BQ zumindest was Messdaten von DXO angeht, zwischen "alter Generation" und neuer Sensorgeneration ausschaut. Das geht erst seit kurzem weil die Pen-F einfach nie getestet wurde- bis halt letztens.
Summa summarum kann man sagen: MFT stagniert! :o
Ist zwar kein Drama- aber anderes würde man lieber sehen.
Ich erwarte mir nichts von der E-M1II ggü meiner E-M1.
Lediglich ner Menge Featureritis.
 
Summa summarum kann man sagen: MFT stagniert! :o

Wenn bei 25% mehr Pixel jeder Pixel dasselbe leistet wie beim alten Sensor - d.h. Gleiche DxO Messwerte, dann ist das schon eine Verbesserung. Auch wenn man sich fragen kann, ob es sinvoll ist allen Fortschritt in eine Auflösungssteigerung (die irgendwann von der Beugung eingeholt wird) zu verlagern.Olympus hatte nach mft-rumors ja auch einem 18Mpix- Sensor herumentwickelt. Aber wie erklärt man es dem Kunde ...
 
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Also ich hätte durchaus alternativ einen relativ rauschfreien 12-MP-Sensor genommen.
Mir gefallen die Bilder meiner E-30 noch heute. Und die hatte sogar noch 'nen dicken AA-Filter.
 
Also ich hätte durchaus alternativ einen relativ rauschfreien 12-MP-Sensor genommen.
Mir gefallen die Bilder meiner E-30 noch heute. Und die hatte sogar noch 'nen dicken AA-Filter.

Das finde ich prinzipiell auch sinvoller. Allerdings habe ich jetzt bei dem Dreigestirn Sony A7 - A7R und A7S (um in selber Generation zu bleiben) mal bei DxO nachgesehen, was man für den Verzicht auf Pixel an Verbesserungen bekommt...

Der Versicht von 36 auf 24 Mpix. lohnt nie, die A7 liegt konstant unter der 7R, Bei der 7S ist es durchwachsen, aber erst bei hohen ISO ist die 12 Mpix Variante besser, bei Base ISO hat die 7R Die Nase durchaus vorne, mal knapp mal deutlich, je nach Kriterium.
 
Da der Sensor eben nicht der PEN-F Sensor ist, werden wir uns wohl gedulden müssen...
Und bis auf Langzeit ist der M1 Sensor auch richtig gut, es geht ja auch um Farben und deren Differenzierung, wirklich nutzbare Dynamik, imho nicht das DXO Mass, dessen untere Schwelle wohl kaum praxistauglich ist, die reale Auflösung bei Verschiedenen ISO Stufen usw. Und da ich ja von Fuji X nach 2Jahren zurück zu Oly bin, also vom hochgelobten Sensor zum kleinen Krüppel, mache ich mir da wenig Sorgen. Wenn die nutzbare Dynamik wirklich gestiegen ist, heißt das auch weniger Grundrauschen bei base iso und eine höhere Farbtiefe, finde ich wichtiger als ein quentchen besseres high iso, dazu noch die Auflösungssteigerung. Kommt halt auf den Preis an wann ich sie kaufe, denn mit den Pro Optiken bin ich zufriedener als mit den schon guten Fuji X Gläsern, da werde ich definitiv bei bleiben. Der Rest ist nice to have.
 
Ich glaube, je schneller die Auslesezeit, desto schlechter die Bildqualität. Dies zeigt sich im Vergleich D7200 vs D500, obwohl erstere ein höhere Auflösung besitzt. Selbst Sony scheint mit hohen Bildfolgeraten besser zurecht zu kommen.

Das bedeutet nicht, dass die E-M1II schlechtere als die Pen-F abschneidet. Es würde mich aber überraschen, wenn sie besser abschneidet (ich meine damit relevant, um in der Praxis von Nutzen zu sein). Bei DXO sind die mFT-Sensoren dermassen nah beieinander, das die Unterschiede eher von theoretischer Natur sind.
 
Summa summarum kann man sagen: MFT stagniert! :o
Ist zwar kein Drama- aber anderes würde man lieber sehen.
Ich erwarte mir nichts von der E-M1II ggü meiner E-M1.
Lediglich ner Menge Featureritis.

Dann stagnieren alle. 2012 hat µFT mit der E-M5 den Abstand überproportional reduziert, inzwischen ist die Konkurrenz auf demseben Stand der Technik und der physikalisch zu erwartende Abstand ist wieder hergestellt.
Und was soll's? Die Bildqualität ist mittlerweile schon bei 1 Zoll so gut, dass es in den allermeisten Fällen Spaß macht.

Wer in dunklen Reit-, Handball- oder Tischtennishallen fotografieren muss oder aus irgendwelchen Gründen maximale Freistellung bevorzugt, benötigt vielleicht noch KB, doch ansonsten ist der Unterschied doch außer beim Pixelpeepen kein Thema mehr.
 
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