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Stativ/-kopf Novoflex TrioPod

Leute - bleibt sachlich und regelkonform...und zwar beim Thema!
 
[Nivellierkalotte und Triopod]

Genau für Panorama und Gimbal Anwendungen würde ich es nicht empfehlen, eigentlich nur für Landschaft, bei Architektur möchte ich einen grösseren Verstellweg haben für Detailaufnahmen mit dem Tele. Bei Landschaftsfotografie mit (hoffentlich) geradem Horizont kann ich es mir vorstellen.

Für Panoramen würde ich mir zumindest eine Kombi mit Panorama-Q verkneifen, denn die ausladende Libelle verhunzt dir grosse Bereiche des Nadirs die dann wieder aufwändig retuschiert oder mittels Tricks zusammengefügt werden müssen.

... Eine nette Option für denjenigen, der genau so unterwegs ist wie z.B. Lars aber ich halte das für eine sehr schmale Nische.


Ja, vielleicht ist es eine Nische ...

Aber manchem wird es vielleicht schon reichen, damit zumindest solche "kleinen" Panoramen machen zu können:

http://panorama-blog.com/beispiele/graz-mariatrost

(mit Panorama-Q (Mod. 6/8-II) mit innenliegender Libelle und separater Nivellierkalotte)


Die Seite zeigt übrigens auch, dass das Triopod Stativ allen Unkenrufen zum Trotz von der Vibrationsdämpfung her auch ganz gut mit den 36 MP einer modernen dichtgepackten KB-Kamera wie der Sony A7R zusammenarbeiten kann (und nicht nur mit meiner betagten und im Vergleich dazu recht mickrigen E-3)


M. Lindner

(nicht das es wieder einen Aufschrei gibt: ich hatte den Link in der Tat schon mal gebracht ;))
 
Zuletzt bearbeitet:
... das könnte auch stimmen; mit den Beinen der ersten Generation waren es 850 g, die 900 dann also wahrscheinlich mit den Beinen der neuen Generation ?
Könnte es damit zusammenhängen, dass man auf der Homepage immer noch die Daten von 2014 gelistet hat - jetzt seit 06/15 aber Metall unten bei den Spikes im Gewinde ist oder sind es die anderen Verschlüsse ???

Gibt es denn von den 2253-Beinen schon eine 15er Version? Bei den kompakten viersegmentern war dies letztens ja nur bei der Carbon-Variante der Fall.
Außerdem habe ich damals festgestellt, dass die neue Beinversion ca. einen cm kürzer war. Das ändert sicher auch wieder etwas am Gewicht.
Aber hier sind wir leider wieder bei der unterirdischen Informationsqualität der Produkte...
 
Bei meinem Triopod sind die 5-segmentigen Beine aus 2015. Ob es eine technische Veränderung gegenüber den älteren gibt, kann ich aber nicht sagen.

Gruß

Hans
 
Die Änderung der 4-Segmentern war, dass 1) die Verdrehsicherung zweiseitig ausgeführt ist (also zwei Stege auf der Innenseite der Beine langlaufen und 2) das Gewinde an der Unterseite für die Spikes ist nun aus Edelstahl.
Ich bin gerade gar nicht sicher, ob man bei den kleinen Beinen den Spike überhaupt herausdrehen kann, 3/8" sind ja schon 9,5mm und das unterste Segment hat nur 10mm.
 
Die Änderung der 4-Segmentern war, dass 1) die Verdrehsicherung zweiseitig ausgeführt ist (also zwei Stege auf der Innenseite der Beine langlaufen und 2) das Gewinde an der Unterseite für die Spikes ist nun aus Edelstahl.
Ich bin gerade gar nicht sicher, ob man bei den kleinen Beinen den Spike überhaupt herausdrehen kann, 3/8" sind ja schon 9,5mm und das unterste Segment hat nur 10mm.

Die Spikes sind bei den 5-Segmentern fest montiert. Wie das Innenleben der Verschlüse ausschaut, kann ich nicht sagen. Die Dinger mache ich bei meinen Stativen immer erst auf, wenn es auch nötig ist.

Gruß

Hans
 
Das liegt aber nicht an den Meldungen hier aus dem Forum, sondern an meiner persönlichen Einstellung zu diesem Material Carbon.
Die solltest Du mal langsam überdenken,

Es ist aus meinem Kopf einfach nicht herauszubekommen, dass ich meine, dass das Material Alu stabiler und haltbarer sei.
Deswegen werden demnächst auch wieder alle Monococks von Rennwagen aus Aluminium gebaut, weil es geht ja nicht an, dass ein F1-Auto in die Mauer knallt und das Carbonfaser-Monocock zum einen den Fahrer rettet und das dann noch so unbeschadet übersteht, dass der Wagen am nächsten Tag mit dem gleichen Monocock in der Startaufstellung steht...
Sorry, aber Alu ist inzwischen so ziemlich das schlechteste aller Materialien aus denen Stative gebaut werden.
 
Ja, vielleicht ist es eine Nische ...
hör doch auf mit dem Blödsinn Lindner. Du stellst meinen Beitrag mal wieder sinnentstellt in ein Zitat. Sei es weil du es nicht verstehst, oder weil es dir dann besser passt. Ich habe dich nun schon vielfach gebeten dies zu unterlassen.
Mein Beitrag bezog sich auf das Setup von Lars Melzer:
Hallo zusammen.

Ich arbeite seit nun fast einem Jahr nur mit dem TrioPod und dem MagicBalance. Oben drauf habe ich mir eine Panorama-Q gebaut...

2014.11.21 08-01-36 1218.jpg
Und meine Kritik auf genau die Nase mit der Libelle die dir im Panorama den Nadir verhagelt. Kein Wort von dir dazu, ausser "ich kenne einen Link, da kommt auch "Panorama" und "Tripod" vor und den stelle ich hier jetzt rein. Und um es zu toppen: Der Fotograf aus deinem Link setzt genau diesen Drehteller mit der Überstehenden Nase NICHT ein.
 
Ich finde an den Beinen selbst nichts zu beanstanden, problematisch sind nur die Verschlüsse, welche bei den Carbon-Beinen aktuell sogar besser sind als bei den Alu-Beinen, da erste in einer überarbeiteten Version vorliegen.
 
Ich finde an den Beinen selbst nichts zu beanstanden, problematisch sind nur die Verschlüsse,...

nun ja, aber ohne Verschlüsse ist es ein Carbon- oder Alurohr. Die Verschlüsse gehören nun mal mit dazu. Und wenn die nichts sind, dann kann das Rohr so gut sein wie es will. Ist wie mit der Kette und dem schwächsten Glied, oder wie würde Stiftung Warentest sagen wenn ein für die Gesamtfunktion kritisches Element nicht gut bewertet werden kann: "*führt zur Abwertung der Gesamtnote".

gruss ede
 
In Bezug auf Novoflex muss man aber die Einschränkung machen dass bei deren Carbon-Beinchen momentan Verbesserungsbedarf besteht.
Hat die gleiche Qualität wie die Beinbefestigung an der Stativschulter und die Webseite - anno 1990 wären alle drei wahrscheinlich noch als gut durchgegangen... Das ändert nichts daran, dass Alu heute das schlechteste Beinmaterial ist, aus Matten gefertigte Carbonfaserrohre sind deutlich besser und selbst Extruder-Carbonfaser kann gut sein wenn lange Fasern in wechsellagiger Orientierung eingearbeitet wird. Einzig der China-Billigschmotter-Carbon mit kurzen im Harz mit durch die Düsen gepressten Carbonfaserschnitzeln ist mit Vorsicht zu geniessen, nur letzteren würde ich nicht zum Premiumpreis wie bei Novoflex erwarten vorzufinden...
 
Was ich sagen wollte ist, dass man schwer sagen kann, dass die Alu-Beine besser sind als die Carbon beine, da sich nur das "Rohr" Unterscheidet ;)
 
Hier gab es aber auch Berichte über abgescherte Verdrehsicherungen, bockig laufende Beinauszüge und verschleißanfällige Plastikgewinde. Da ging es meinem Eindruck nach immer um die Carbon-Beine.
Teilweise ist das von Novoflex bei neueren Serien der Beine behoben worden. Allerdings kann der Kunde mangels Dokumentation nicht erkennen welche Ausgabe der Beinchen er bei einer Bestellung erhält. Ist wohl eher so eine Art Glücksspiel.
 
Die kaputte Verdrehsicherung kam von mir, deshalb weiß ich auch bei dem Thema genau Bescheid, wo die Unterschiede zur neuen Version liegen ;)
 
Hallo zusammen.

Die solltest Du mal langsam überdenken,

Deswegen werden demnächst auch wieder alle Monococks von Rennwagen aus Aluminium gebaut, weil es geht ja nicht an, dass ein F1-Auto in die Mauer knallt und das Carbonfaser-Monocock zum einen den Fahrer rettet und das dann noch so unbeschadet übersteht, dass der Wagen am nächsten Tag mit dem gleichen Monocock in der Startaufstellung steht...
Sorry, aber Alu ist inzwischen so ziemlich das schlechteste aller Materialien aus denen Stative gebaut werden.

Ist ja auch vollkommen richtig was Du sagst/schreibst - aber trotzdem habe ich eine persönliche Abneigung gegen dieses Material (ganz unabhängig davon was es alles an Vorteilen mit sich bringt). Kannst Du mir also bitte meine persönliche Einstellung zustehen? Du bist doch kein Missionar...

Gruß Lars
 
nun ja, aber ohne Verschlüsse ist es ein Carbon- oder Alurohr. Die Verschlüsse gehören nun mal mit dazu. Und wenn die nichts sind, dann kann das Rohr so gut sein wie es will. Ist wie mit der Kette und dem schwächsten Glied, oder wie würde Stiftung Warentest sagen wenn ein für die Gesamtfunktion kritisches Element nicht gut bewertet werden kann: "*führt zur Abwertung der Gesamtnote".

gruss ede

... nun kommt man ja doch auf Labortests zu sprechen, von denen man sonst ja eigentlich nicht viel hält (Zitate aus diesem Thread dazu spare ich mir aus Platzgründen mal)

aber was soll's; Tatsache ist eben auch:

- Stiftung Warentest hat dieses Stativ nie getestet (deshalb ja in dem Zitat auch das "würde") und alle verfügbaren Tests dieses Testmagazins zu dem Thema Fotografie werden "unter Fotografen" nicht sonderlich hoch gehandelt, egal ob Kameras oder Stative (das scheint nicht gerade die Parade-Disziplin von Stiftung Warentest zu sein, Marktauswahl z.T. seltsam bzw. veraltet usw.)

- alle anderen mir vorliegenden Tests/Tester, die das Novoflex nun auch wirklich eingehend untersucht haben, bemerken zu den Drehverschlüssen das obige nicht (weder bei den Stabilitätstests noch bei der Beurteilung von Aufbauzeit und "Handling") und attestieren dem Stativ gute bis sehr gute Gesamtnoten

Und das Triopod ist nicht das erste Stativ, dass diese Tester in den Händen gehabt haben, so sollten sie schon einen Vergleichsmaßstab haben können (Tests dazu gibt es im Colorfoto, Fotomagazin, Fototest-Magazin ...) !

Einzig führte der Umstand zum Abzug von Punkten (im Abschnitt "Handling" von genau 2 Punkten bei einer Gesamtwertung von 91), weil man bei der Carbonausführung durch den sogenannten "Luftpumpeneffekt" beim Auseinanderziehen der Stativbeine gegen einen gewissen "Luftdruck-Gegendruck" anarbeiten muss (da der Druckausgleich nicht schnell genug geht) und dadurch etwas Zeit beim Aufbau verliert (Aufbauzeit 14 sec. gegen 11 sec bei einem Gitzo).
Die Carbon-Beine gleiten deshalb (und wegen ihres geringeren Eigengewichtes) nach dem Öffnen der Verschlüsse also nicht selbsttätig mit der Schwerkraft von alleine nach unten (wie bei einigen anderen Stativen auch).
(wenn also schon Testergebnise auswerten, dann bitte auch richtig)

Was also wirklich sein "würde", wäre damit weiterhin sehr spekulativ ...

Nachtrag:
Ich will damit keineswegs wegdiskutieren, dass es die beschriebenen Probleme geben kann, aber was manchmal hier so geschrieben wird ...


----------------



und nun zum Thema Alu hier im Thread:

Auch da sind manche Äußerungen hier ziemlich spekulativ bzw. gewagt; auch Aluminium ist heute (vom Thema Novoflex ganz abgesehen) bei den Herstellern in der Konstruktion schon ganz schön ausgereift und Alu ist dabei keineswegs das "schlechteste Material" für Stativbeine, wie hier kühn behauptet wurde.

Wer Carbon nicht bezahlen mag/kann und den Gewichtsvorteil nicht unbedingt benötigt, hat bei der Vibrationsdämpfung keine gravierenden Nachteile.
Das ist genauso wie das Märchen hier, das Holz angeblich immer die deutlich (!) besseren Vibrationsdämpfungswerte von allen Materialien haben sollte (auch das ist Unsinn, wenn man wirklich gleiche Materialstücke miteinander vergleicht).

Die Diskussion ist also wieder mal auf dem üblichen Level angelangt; Carbon hat dagegen auch andere Eigenarten, ohne dass ich deshalb jetzt ins gleiche Horn blasen und behaupten würde, dass man deshalb die Finger von Carbon lassen sollte (z.B. reisst Carbon bei Sturzschäden und ist am Fotostativ im Freiland nicht zu reparieren, besonders bei Klemmverschlüssen und am Übergangspunkt der Stativschulter). Deshalb greifen manche Naturfotografen abseits der "Zivilisation" auch heute bewusst wieder zu Alu, ohne dass das damit von mir "geadelt" werden soll. Es ist halt eine Abwägungssache.

Der Mehrpreis für Carbon hat seine Berechtigung, wenn man bei dem Vorteil des geringeren Gewichtes (beim Triopod 100 g pro Bein) dieselben (!) Materialeigenschaften erwartet wie von einem Alu-Bein.

Unterschiede bei der Vibrationsdämpfung liegen z.B. rein im akademischen Bereich und sind praktisch irrelevant (rein rechnerisch hat man beim Triopod z.B. beim A-2830er die stabilste Version, aber 90 % kommen dabei nicht von der Materialwahl, sondern daher, dass man nur 2 Beinverschlüsse hat, eine Grundregel, die übrigens für alle Stativhersteller gilt)



M. Lindner
 
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