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[Nikon-F] D600

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
FX alleine ist keine, da es die D700 schon gibt - und das war das Argument.
Es gab auch die D5000, trotzdem gibts eine D5100.
Es gab auch die D90, trotzdem gibts eine D7000.
Es gab auch die D3100, trotzdem gibts eine D3200.
Es gab auch die D3s, trotzdem gibts eine D4.

Was haben die für Vorzüge gegenüber ihren Vorgängern, die eine d600 im vergleich zur D700 (vermutlich) nicht hat?
 
Was haben die für Vorzüge gegenüber ihren Vorgängern, die eine d600 im vergleich zur D700 (vermutlich) nicht hat?
Die Nummerierung! Wenn du dir die Schritte genau anschaust, dann sind die alle nach oben gerichtet. Die D600 wird aber unter der D700 angesiedelt - die D800 darüber und entspricht damit ja auch einer gewissen realistischen Klassifizierung. Die MPix scheinen ja (siehe D4/D3200) kein Klassenmerkmal mehr zu sein.
 
Nun ja, diese Differenz egalisiert sich aber erst, wenn man das Speedkit mit nochmals 300€ auf die 600€ oben drauf legt.
Zu den genannten 600€ sind wir bei 5fps zu 7fps, das ist Tatsache.
Die D700 war das Pendant zur D300(s), mit ihr ist sie zu vergleichen.
Die D600 wird voraussichtlich das FX - Gegenstück zur D7000 (diese oder ihr Nachfolger wird vermutlich zu der von Dir genannten "Spitzen-Crop"werden, da die D300s ihrerseits keinen Nachfolger erhalten wird.
Während die D7000 6fps schafft vermutet man bei der D600 laut NR Zitat "5 fps (same as the D700, the D800 has 4fps)"
d.h., sie rücken eher näher zusammen.
Dazu kommt, daß der D700 sogar manches fehlt was eine D300s hat (z.B.: eine Videofunktion, 100% Sucher oder 2 Kartenschächte), wogegen eine D600 sogar den ein oder anderen kleinen Mehrwert gegenüber ihrem Pendant haben soll (z.B. das grössere Display).
Mir erschliesst sich daher ehrlich gesagt nicht wo der Vergleich mit unterschiedlichen Ellen stattfindet.
Ich kann wirklich nicht erkennen wieso der Preisunterschied einmal gerechtfertigt ist, das andere mal nicht.



tja... aber dann müssen wir mit gleichen Ellen messen.
Die D700 bringt ihre 5fps... dabei sogar 8fps wenn man den BG bringt.
Das war mit unter anderem eben genau der Grund,w arum man wohl eben diese Differenz auch verlangen konnte.

Aber wenn der Nachfolger der D7000 genauso seine 24MP bringt dabei sogar 6-8fps bei DX-Kompaktes-Gehäuse... dann bleibt gerade mal noch der Vorteil der 1EV mehr Dynamik für die D600... während sie soagr langsamer wird, wenn die FPS gegenüber der Spitzen-Crop nicht gehalten werden kann.

Damit möchte ich sagen, dass wenn es preislich wieder zu dieser Einreihung kommen soll, wird der Mehrpreis kaum nur über die Dynamik zu rechtfertigen sein, wenn andere Paramenter nicht im Minimum "gleichauf" sein werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
tja... aber dann müssen wir mit gleichen Ellen messen.
Die D700 bringt ihre 5fps... dabei sogar 8fps wenn man den BG bringt.
Das war mit unter anderem eben genau der Grund,w arum man wohl eben diese Differenz auch verlangen konnte.

...

Das Leute fuer FX mehr bereit sind (oder zumindest waren) zu zahlen und zumindest scheinbar Vorteile fuer sich erkennen kann man ja schoen an dem Paar D700 u. D300(s) sehen. Beide waren praktisch gleich schnell, hatten die gleiche Aufloesung, dem gleichen AF ... Unterscheiden haben sie sich bei der Sensorgroesse und dem 100% Sucher (spaeter mit der D300s auch noch Video und SD Slot). Zwischen beiden UVPs lagen glaub ich 700Euro

Offensichtlich hatte Nikon nicht das Problem die D700 abzusetzen. Bei der D600 und einer D7100 wo die Situation wahrscheinlich aehnlich sein wird seh ich da kein Problem. Die D600 wird in Sachen Rauschen wahrscheinlich einen Vorteil haben gegenueber der D7100 auch der Sucher ist groesser und mit dem 24-120 und dem 24-85 gibts auch noch vom Budget her passende Objektive. Letzteres ist sogar preislich ident zum 16-85 wenn auch etwas kuerzer. Das DX Objektivangebot bei Nikon ist jetzt auch nicht gerade so spannend mehr und die interessanten Neuvorstellungen kommen fuer FX.

Wer jetzt nicht umbedingt viel Tele und extreme Weitwinkel braucht ist bei einem kleinen Preisaufschlag zur D600 mit dieser wahrscheinlich besser bedient. Die D600 haette dann wahrscheinlich einen Rausch und Dynamikvorteil ...

Sam
 
naja... wir reden hier nicht von 5fps. "as same as D700"... sondenr von 3-4fps, was hier einige auch schon als Arrugment für den deutlichen Preisnachlass für eine D600 gegenüber der D700 bringen.
Und das erachte ich dann schon als einen ordentlichen Unterschied, wenn die Kamear im worst-Case dann 3fps hat gegenüber der Cropspitze mit evt sogar 7fps.

Ob sich eine solche Kamera im KB-format dann wirklich so gut neben solch einer Crop-Kamera, die gerade mal 1000Euro kostet wirklich noch absetzen lässt, wird sich erst mal zeigen müssen.
Klar, kostet die KB immer noch weniger als damals eine D700, aber immernoch deutlich mehr als eine Crop die sogar noch direkt Vergleichbar wäre.
Mit seinen vor und Nachteilen.

Und eben... wenn es wirklich "as same as" ist, dann gehe ich voll mitein, dass eine D600 jedoch was die Leistung anbelangt einer D700 in nichts nachstehen wird.
Was aber hier einige immer wieder dementieren, zu gunsten eines noch tieferen Preises irgendwelche Dinge abzuspecken oder weg zu lassen.
Aber wir sind uns wohl einig, dass dies wohl eher abhängig davon ist, was Nikon im Crop macht, wie sie eine D600 ausrüsten werden (oder umgekehrt).
Gesondernt wird man diese zwei SEgmente nicht machen, da der Kanibalisierungs-Effekt bei unausgewongener System-Leistung gravierend wäre.

Natürlich kann es auch sein, dass Nikon im Crop-Segment keine 24MP-Sensor bringt und bei 6fps bleibt.
Dennoch wird der nachfolger der D7000 seinen 100%-Sucher haben.
Und das in der Klasse einer 1000Euro-Kamera. Für Nikon damals als die D7000 kam eher unüblich wen man sieht, dass die D7000 die D300s mit der D90 verschmolzen hatte.
Somit reicht Nikon je länger je mehr den 100%-Sucher nach unten druch.
Verzögert aber diesen Werdegang damit, dass sie solche Zwischensegmente baut. Zum einen auch notgedrungen, da eine Restukurierung im Crop-Segment wohl schon länger mal anstand und dies als Möglichkeit langsam den 100%-Sucher nach unten nach zu reichen.

Dennoch... eine D600-Sucher hat zwar den Grösseren Sucher. Wohlgemerkt.
Und somit gegenüber einer Crop immernoch im Vorteil.

Dennoch wird man eshen müssen, was Nikon da bringt um überhaupt schlüsse ziehen zu können, was im anderen Segment passiert.
Gesondert, wie es hier einige postulieren es handle sich um eigenständige Segmente, stimmt eben dann in meinen Augen nur bedingt.
Denn das Preissegment liegt da bei 1000 und ca. 1500Euro.

Also müssen es schon sehr handfeste Arrgumente sein die die D600 für sich beanspruchen kann, wenn man die 500-600Euro Aufpreis gegenüber der Spitzencrop rechtfertigen möchte.
Und je nach ausführung der Corp müssen die arrgumente Handfester oder weniger Handfest sein und entsprechende Käufer für das jeweilige Produkt zu begeistern.
 
Es gab auch die D5000, trotzdem gibts eine D5100.
Es gab auch die D90, trotzdem gibts eine D7000.
Es gab auch die D3100, trotzdem gibts eine D3200.
Es gab auch die D3s, trotzdem gibts eine D4.

Was haben die für Vorzüge gegenüber ihren Vorgängern, die eine d600 im vergleich zur D700 (vermutlich) nicht hat?

Zumindest scheint sich keines der Beispiele groß gegenüber dem Pendant verschlechtert zu haben.
Die D600 ist halt in der unglücklichen Lage, dass sie den Vermutungen nach eben gegenüber den möglichen Vergleichskameras überall was liegen lassen muss, vermutlich ähnlich, teils sogar deutlich mehr als die Vergleichsmodelle kosten wird, aber andererseits als FX-Einsteigerkamera eben nicht an den bewußt kaufenden Spezialisten gehen soll, sondern an den eher sparsamen Allrounder/Einsteiger.
 
naja... wir reden hier nicht von 5fps. "as same as D700"... sondenr von 3-4fps, was hier einige auch schon als Arrugment für den deutlichen Preisnachlass für eine D600 gegenüber der D700 bringen.
Hallo Rino.
OK, ich bin von 5 ausgegangen.. Ich habe keine nähergehenden Informationen als die von NR. Auf diese habe ich mich bezogen. Das weitere, bzw. genauere Specs der D600 offengelegt sind die 3 fps ausweisen war mir nicht bekannt.
Gäbe es dazu einen Link?
 
... im Moment reden sich alle noch den Preis und die Features der angeblich kommenden D600 schön, wie jeder es wohl gern hätte. Neuere Informationen würden sich wie das Buschfeuer in Spanien verbreiten ( wenn sie denn dann auch stimmen würden ). Einen neueren Link mit Infos würde ich auch gern mal noch sehen ...
 
Ein Nachfolger der D7000 der mit sicherlich wieder mehr Auflösung (vielleicht sogar auch 24MP und 6-7fps und verbessertem AF-Modul kommen wird) wird UVP vielleicht 1500Euro kosten und Strassenpreis entsprechend 1000Euro.
Und diese 500-600 Euro sollen 1-1.5EV mehr Dynamik rechtfertigen?

Diese Dynamik lässt sich dann auch nicht sonderlich gut vermarkten.
Und für eine Massen-Kamera wie hier sätndig von "Einsteiger-KB" gesprochen wird, sollten es doch eetwas offensichtlichere Parameter sein, als die im "Dunklen" verborgenen.

Sonst langen dann alle zur 1000Euro-DX-Kamera und sagen "hey, habe auch 24MP, habe sogar 6fps... was hast du?". Und der mit der Einstiger-KB sagt "ich habe 24MP, und 4fps... aber dafür 1EV mehr Dynamik".
Dass sie langsamer ist und dafür 1EV mehr Dynamik hat, hat dieser dann 500 Euro mehr bezahlt.

Du sprichst die ganze Zeit nur vom Dynamikvorteil, aber mMn unterschlägst du den für mich absolut gravierendsten Vorteil einer FX Kamera: Für FX gibt es einfach VIEL bessere WW und UWW Linsen, als für DX. Dynamik, ISO und Speed können mir persönlich mal den Buckel runterrutschen im Vergleich zu diesem Vorteil. Natürlich ist es schön, wenn die Kamera auch in diesen Punkten gut ist, aber der einzige Grund auf einen größeren Sensor zu wechseln ist für mich eben der UWW Bereich.

Insofern setzt sich eine D600 NATÜRLICH von einer D7100 ab, ganz egal ob alle anderen Features in etwa gleich bleiben. Das würde sich erst dann ändern, wenn Nikon mal ein stark verbessertes UWW Zoom für DX bringt oder eben eine 10mm FB für DX.

Der Televorteil von DX ist mit dem kommenden DX Modus der D600 ja auch dahin, zumindest, wenn einem die etwa 10 MP reichen, die dann noch übrig sind. Will sagen, dieser 'Nachteil' von FX lässt sich leichter ausgleichen, als andersrum.
 
...
Für FX gibt es einfach VIEL bessere WW und UWW Linsen, als für DX. Dynamik, ISO und Speed können mir persönlich mal den Buckel runterrutschen im Vergleich zu diesem Vorteil. ...
für einen das für anderen was anders.
Mir rutschen gerade die WW und UWW Linsen runter aber nicht die Dynamik und das hohe ISO :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Die GIBT es, aber dürften von Normalverdienern eher nicht gekauft werden.
Für was spürbar besseres als ein 10-24 muss man schon das doppelte hinlegen oder nach den berühmt berüchtigten "alten Schätzen" suchen. Und sich im Einzelfall mit hohem Gewicht, fehlendem AF und teuren Spezialfilterlösungen abfinden.
 
Die GIBT es, aber dürften von Normalverdienern eher nicht gekauft werden.
Für was spürbar besseres als ein 10-24 muss man schon das doppelte hinlegen oder nach den berühmt berüchtigten "alten Schätzen" suchen. Und sich im Einzelfall mit hohem Gewicht, fehlendem AF und teuren Spezialfilterlösungen abfinden.

???

Welche Objektive unter 16mm für DX sollen denn das bitte sein? Ich habe selbst das 10-24 seit einigen Jahren im Besitz. Verglichen habe ich selbst mal mit dem 14-24 an einer D3s die ich mir extra dafür leihen konnte. Ergebnis: Kein Vergleich. In Punkto Schärfe und Kontrast ist das 10-24 Meilenweit vom FX entfernt. Das sah man sogar schon auf recht kleinen Drucken. Von Verzeichnung will ich hier gar nicht erst anfangen.

Mir sind auch keine anderen guten DX UWWs bekannt. Auch nicht aus älteren Zeiten. Wieso auch? Vor digitalen Kameras gab's ja wohl nur Kleinbild...


@mn137: OK, jedem das seine. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass RINO81 einen eben nicht von der Hand zu weisenden Vorteil von FX übergangen hat, auch wenn er vielleicht nur für eine kleine Zielgruppe tatsächlich relevant ist. Für die dafür aber wohl umso mehr. Davon abgesehen zeichnen sich ja auch gerade FX Kameras nicht gerade durch schlechtere ISO und Dynamikwerte aus. :)

Speed ist so ne Sache - hängt halt extrem vom jeweiligen Modell ab, weniger von FX und DX. Speed ist für mich persönlich auch nicht so wichtig. AF Speed und Treffsicherheit dagegen sehr.

Für mich würden bei umstieg von DX auf FX vor allem folgende Dinge den Ausschlag geben:

- Bessere UWW Linsen
- Größerer Sucher als meine D90
- Größeres Gehäuse wegen Haptik (totale Geschmacksache, mir liegt die D300 / D700 einfach besser in der Hand)
- Besserer AF (dafür braucht es nicht FX, ne D7000 oder D7100 wären schon ein großer Schritt)

Beim ersten Punkt würde eine D600 auf jeden Fall passen, da es eben etwas FX spezifisches ist, den Rest muss man dann halt mal sehen wenn Nikon das Teil tatsächlich zeigt.

High ISO verwende ich so gut wie nie, größerer Dynamikumfang ist dagegen immer willkommen.
 
???

Welche Objektive unter 16mm für DX sollen denn das bitte sein?

z.B. das Tokina 11-16mm 2,8 DX, kann durchaus mit dem 14-24mm mithalten, wenn man den Tests von Photozone glauben kann. Ich hab allerdings beide nicht.

Dieses Tokina Objektiv wird jetzt neu aufgelegt, überarbeitet und mit Motor. Zum Preis des 10-20mm Sigmas wird es aber nicht zu kaufen sein.

Viele Grüsse
Leo
 
???

Welche Objektive unter 16mm für DX sollen denn das bitte sein? Ich habe selbst das 10-24 seit einigen Jahren im Besitz. Verglichen habe ich selbst mal mit dem 14-24 an einer D3s die ich mir extra dafür leihen konnte. Ergebnis: Kein Vergleich. In Punkto Schärfe und Kontrast ist das 10-24 Meilenweit vom FX entfernt. Das sah man sogar schon auf recht kleinen Drucken. Von Verzeichnung will ich hier gar nicht erst anfangen.
Du meinst wohl FX. Welche fallen Dir denn ein, die nicht mindestens das Doppelte eines 10-24 kosten (wie ich ja geschrieben hatte)?
Das 16-35 ist jedenfalls kein Wechselgrund. :D

Die Randschärfe des 10-24 kann problematisch sein, ist es aber bei den aktuellen Mega-Auflösungen faktisch nicht, da die meisten Bilder nur runterskaliert betrachtet werden. Wer regelmäßig auf A0 belichtet, mag das anders sehen.

Beim Kontrast sehe ich sogar beim 14-24 (Beispielbilderthread) überhaupt keinen durchschlagenden Vorteil; für jemanden, der einen RAW-Konverter bedienen kann, sowieso nicht.

Interessant ist das Thema Verzeichnung, aber iauch da bekommt man die von Dir propagierte Leistung nicht einfach so geschenkt, nur weil es ein FX-UWW ist: man muss in hochwertiges Glass investieren.

Daher nochmal: wer nicht nennenswert mehr ausgeben will, als jetzt ein 10-24 kostet, bekommt auch an FX nicht mehr Qualität geliefert.
Wer signifikant mehr will, muss auch spürbar tiefer in die Tasche greifen, das gilt unabhängig vom Sensorformat. Und richtig: das aktuelle Angebot lässt es nur bei FX zu!
Aber wer zu so einer Investition nicht bereit ist, hat auch nix vom Angebot und damit auch keinen zusätzlichen Wechselgrund.

P.S.: Die meisten hier im Forum scheinen UWW eher selten einzusetzen oder besitzen erst gar keine entsprechende Optik. So zumindest mein Eindruck.
 
Nein, ich meine DX! Ich glaube, wir reden aneinander vorbei bzw. meinen sogar genau das selbe:):

Mein Punkt ist: Für DX gibt es einfach überhaupt keine richtig guten UWW Linsen zu kaufen. Für FX dagegen schon. Das man dafür Geld ausgeben muss dürfte klar sein und wäre für mich zumindest nicht so ein großes Problem - es bleibt ja bei einer einzelnen Linse, die auch einen gewissen Wiederverkaufswert hat und diesen hält (im Vergleich zur Kamera).

Ich habe hier nie irgendwas von Geld geschrieben - es ist ja wohl klar, dass man für eine bessere Linse mehr zahlen muss, als für eine weniger gute. Ich habe geschrieben: für FX gibt es eben mehrere sehr gute Optionen in dieser Brennweite - für DX gibt es keine mir bekannten. Spontan fallen mir für FX natürlich das 14-24 ein, das neue 15er von Zeiss und mehrere alte sehr gute Nikkore. Das 16-35 gefällt einigen Leuten zumindest sehr gut, scheinbar gibt's bei dem Teil aber wohl eine hohe Serienstreuung.

Das 14-24 kann man gebraucht mittlerweile sogar für relativ wenig Geld bekommen (habe schon einige unter 1200 Euro gesehen).


Ich wollte eigentlich die ganze Zeit nur darauf hinaus, dass man wenn man viel mit UWW macht und auf Qualität wert legt, zwangsläufig zu FX greifen muss und dass der UWW Vorteil ein FX-Vorteil ist (wenn auch ein teurer). Das es mehr kostet dürfte ja wohl jedem klar sein... genau deshalb ist die D600 ja so interessant. Das senkt zumindest die Kosten für die Kamera ein wenig. Objektive kaufe ich gerne gebraucht, bei Kameras bin ich etwas vorsichtiger.

Eine D600 für 1500 Euro zusammen mit einem gebrauchten 14-24 für 1200 Euro - das wäre zwar immer noch ein Haufen Geld, aber dennoch deutlich günstiger als zu dem Zeitpunkt, als ich mir die D90 + 10-24 angeschafft habe. Damals war die D700 noch unerschwinglich und gebrauchte 14-24er gab es so gut wie gar keine.

Ich gebe dir aber absolut recht: Das ist ein Nischenmarkt und es gibt nur wenige, die sich dafür interessieren. Leider gehöre ich in diese Nischengruppe :lol: Ein wirklich großer Teil meiner Bilder entsteht mit dem 10-24.

Ich mag mein 10-24er eigentlich sehr gerne. Mich stören "lediglich" die extreme Verzeichnung (die kann man aber korrigieren) und die wirklich eklatante Randunschärfe. Die zumindest sieht man wie du sagst aber nur bei großen Drucken. Ich hab damals zwei Din A3 Drucke verglichen und da war der Unterschied wirklich eklatant (sogar meine Freundin hat den Unterschied bemerkt:ugly:). Danach ging mein 10-24er sofort zum justieren an Nikon, aber die meinten "ist normal bei diesem Objektiv".

@loewe3110: Das Tokina werde ich sicher testen und warte schon gespannt auf die ersten Reviews. Ich habe das Tokina 100mm Macro und bin begeistert von Haptik und BQ, daher ist Tokina für mich eine große Hoffnung. Die alte Version habe ich nie getestet.
 
Mein Punkt ist: Für DX gibt es einfach überhaupt keine richtig guten UWW Linsen zu kaufen. Für FX dagegen schon.
Ach? Bei DX haben alle UWWs irgendwelche Schwächen. Richtig. Sei es in der Lichtstärke, sei es am unteren Ende, sei es die Flareanfälligkeit. Aber wenn ich mir die Diskussionen über FX-UWWs anschaue, dann gibt's da ganz genauso Kritik. Beim 17-35/2.8 die mangelnde Robustheit (pfeift's? -- dann Finger weg beim Gebrauchtkauf), beim 16-35/4.0 VR Randschwäche, Schwäche am oberen Ende sowie Probleme bei hochauflösenden Sensoren, beim 14-24/2.8 die fehlende bzw. sauteure Filterlösung. Das 14-24 scheint klar die wenigsten Kritikpunkte aufzuweisen, aber "kritiklos gut" sieht für mich anders aus -- und das wohlgemerkt zum doppelten Preis im Vergleich zu den DX-UWWs.

Ach ja: das beste UWW-Zoom, das ich bisher hatte, ist weder eines für Nikon DX noch für Nikon FX. Sondern das Panasonic 7-14/4.0 für MFT.

Ich wollte eigentlich die ganze Zeit nur darauf hinaus, dass man wenn man viel mit UWW macht und auf Qualität wert legt, zwangsläufig zu FX greifen muss
Einspruch. Dann wechselt man zu einem spiegellosen System, das im (U)WW-Bereich den enormen Vorteil hat, ohne Retrofokaldesign auszukommen. Aktuell ist mir allerdings nur ein wirklich sehr hochwertiges UWW-Zoom für spiegellose Systeme bekannt, eben das oben genannte Pana 7-14. Das spielt allerdings auch in der 1000-EUR-Preisklasse.
 
Einspruch. Dann wechselt man zu einem spiegellosen System, das im (U)WW-Bereich den enormen Vorteil hat, ohne Retrofokaldesign auszukommen. Aktuell ist mir allerdings nur ein wirklich sehr hochwertiges UWW-Zoom für spiegellose Systeme bekannt, eben das oben genannte Pana 7-14. Das spielt allerdings auch in der 1000-EUR-Preisklasse.

Das ist interessant. Bei den Spiegellosen finde ich die X-Pro1 sehr interessant. Für die ist ja ein 10-24 angekündigt - könnte eine Alternative sein. Hatte die X-Pro1 dieses Jahr schon mal fast gekauft, aber irgendwas hat mich zurück gehalten... Wenn das 10-24 positiv bewertet wird werde ich mir das nochmals ganz genau überlegen. Das MfT-System kenne ich persönlich überhaupt nicht. Kannst du mir dazu nen Infolink empfehlen?

Ohne MfT zu kennen, denke ich dass (im Moment) eine FX Kamera mit dem 14-24 insgesamt die beste Wahl für diesen Brennweitenbereich ist. Natürlich findet man dann Leute, die sich darüber beschweren, dass die Linse zu schwer und groß ist und keine Filter passen (ohne Speziallösungen) - irgendwas kann man halt immer meckern.

Am besten, Nikon bringt eine 10mm FB für DX raus. F4 würde mir reichen :top:

Vielleicht sehe ich den FX Vorteil von UWW auch größer als er ist. Durchaus möglich - mich stören an meinem 10-24 die offensichtlichen Schwächen einfach bei jedem Bild etwas mehr (ist denke ich normal).
 
Das MfT-System kenne ich persönlich überhaupt nicht. Kannst du mir dazu nen Infolink empfehlen?
Im wahrsten Sinne des Wortes erstmal naheliegend wäre natürlich der (M)FT-Bereich dieses Forums. Da tauchen in den letzten Monaten in schöner Regelmäßigkeit Anfragen von Benutzern anderer Systeme auf, die sich für MFT interessieren, sei es zur Ergänzung, sei es zum Komplettumstieg. Allerdings muss ich als Nikonianer sagen, dass dort im Forum eine etwas andere Kultur herrscht. Während in der Nikon-Welt mit der eigenen Marke durchaus kritisch umgegangen wird, ist dort bei vielen Olympus-Nutzern unreflektiertes Hochjubeln der eigenen Marke angesagt; das ist oft ziemlich abstoßend. Muss ein historisch gewachsener Minderwertigkeitskomplex aus FT-Zeiten sein aufgrund der kleineren Sensorgröße... :D

Wer der englischen mächtig ist, kann auch mal bei http://www.photozone.de/m43 nach den MFT-Objektiven schauen. Auch wenn Vergleiche zwischen unterschiedlichen Systemen immer schwierig sind: Dass da ein hoher Prozentsatz ein "recommended" oder gar "highly recommended" bekommt, ist kein Zufall. Die absolute Qualität und geringe Größe der Objektive sind ein riesiger Pluspunkt im MFT-System und wie bei allen spiegellosen System glänzt MFT insbesondere im WW-Bereich, eben weil durch den wegfallenden Spiegelkasten da die Objektivkonstruktion einfacher wird. (Persönlich geprägte, aber trotzdem sehr ordentliche) Übersicht über das Angebot von MFT-Objektive hier: http://hennigarts.com/micro-four-thirds-objektive.html . Da kann kein anderes spiegelloses System mithalten.

Die Fuji X-Pro ist natürlich auch eine interessante Alternative im hochwertigen (und genauso auch hochpreisigen!) Segment, aber MFT ist deutlich breiter aufgestellt und außerdem ist mir sehr sympathisch, dass es ein offenes System mit mehreren Herstellern ist. Wobei man eines dazu sagen muss: MFT hat einen sehr großen Systemausbau und ein tolles Preis/Leistungs-Verhältnis im Einsteiger-Bereich, aber bei hochwertigen Komponenten wird's -- wie eigentlich immer -- auch da sehr schnell sehr teuer.


Persönliche Bemerkung zum Schluss: ich bin zur Zeit mit D7000 und einigen hochwertigen Objektiven unterwegs, dazu GF3 mit ein paar Objektiven, überwiegend FBs. Ich beobachte u.a. diesen D600 Thread sehr interessiert, weil ich mir für die Zukunft sowohl D600 + kleines MFT-Zweitsystem als auch Komplettumstieg auf MFT vorstellen könnte. Wobei das eher perspektivisch gedacht ist; "early adopter"-Zuschläge muss ich nicht zahlen und mein aktuelles System ist noch top in Schuss.


Am besten, Nikon bringt eine 10mm FB für DX raus. F4 würde mir reichen
Das unterschreibe ich sofort! Vom 10-24 war ich gerade bei 10mm nicht allzu begeistert, auch deshalb habe ich es verkauft. Für die richtig extremen Perspektiven benutze ich inzwischen sowieso lieber ein Fisheye, in meinem Falle das tolle Nikon AF 10.5/2.8.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow! Danke! Werd mich mal einlesen.

Was das 10-24 angeht: Von der Perspektive mag ich die 10mm am liebsten und verwende sie am häufigsten. Leider ist es da aber auch tatsächlich (mit Abstand) am schwächsten... das hat mir schon so manches Foto verleidet, vor allem am Anfang, als mir das noch nicht so bewußt war.

10mm FB wäre der Hammer! Ein Patent hat Nikon ja meines Wissens nach irgendwann dieses Jahr eingereicht, mal sehen, ob was daraus wird.

Oberhalb des 10-24 bin ich auch sehr gut aufgestellt und will daher nur ungern das System Wechseln. Obwohl ich das Fujisystem interessant finde und der Meinung bin, dass Canon derzeit in eine für mich interessante Richtung geht als Nikon das tut (nicht so krass dem MP Wahn verfällt).
 
Der Ausflug zu Linsen und µFT war ganz nett, aber jetzt geht es wieder BTT -> D600.
Danke fürs zukünftige Beachten.
 
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