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[Nikon-F] 16MP in D800 Gehäuse in 2013

  • Themenersteller Themenersteller Gast_321649
  • Erstellt am Erstellt am
Endlich verstehe ich, warum alle AF-Module die mir so einfallen immer die Leistungsstärksten Sensoren in die äussersten Ecken bauen...ach nee, doch nicht...seltsam :ugly:
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Deswegen habe ich auch bezweifelt, dass es dir klar ist.
Wie man sieht lag ich damit nicht ganz falsch.
 
Der D600 Sensor würde aber auch ausgezeichnet in einen D800 Body passen:D

Warum sind 16MP zuviel, wegen der Dateigrösse oder wegen etwas anderen?
 
Die Universallösung: Kameras im Modulsystem. 3 Sensoren (D4, D600, D800), die wahlweise mit verschiedenen Gehäusen kombiniert werden können. Preis ergibt sich aus dem Sensor + Gehäuse.
 
Die Universallösung: Kameras im Modulsystem. 3 Sensoren (D4, D600, D800), die wahlweise mit verschiedenen Gehäusen kombiniert werden können. Preis ergibt sich aus dem Sensor + Gehäuse.

Ich persönlich fände das klasse:top: Nur über eines sollte man sich auch klar sein, billich wäre so was nicht
 
Die Universallösung: Kameras im Modulsystem. 3 Sensoren (D4, D600, D800), die wahlweise mit verschiedenen Gehäusen kombiniert werden können. Preis ergibt sich aus dem Sensor + Gehäuse.
Tjaaaa ....

.... in einer besseren Welt, in dem es eine starke globale Konstrollinstanz für Industrienormen gäbe, gäbe es nur einen einzigen Objektivanschluß für Kleinbild und APS-C DSLRs und einen einzigen für Kleinbild und APS-C Messsucher / Mirrorless und man könnte Objektive und Kameras frei mischen, wie man mag.

Und es gäbe auch einen genormten Anschluß für den Sensor und man könnte sich frei aussuchen, was man gerne hätte.

Dann könnten Leute zum Bleistift mit einem Pentax Body, einem Sigma Foveon X3 Sensor und einer Canon 85mm f/1.2 herumlaufen.

Naja.

Stattdessen werden wir in proprietäre Nikon F, Canon EOS, Pentax K, Fuji X und so weiter Lager gezwungen.
 
Tjaaaa ....

.... in einer besseren Welt, in dem es eine starke globale Konstrollinstanz für Industrienormen gäbe, gäbe es nur einen einzigen Objektivanschluß für Kleinbild und APS-C DSLRs und einen einzigen für Kleinbild und APS-C Messsucher / Mirrorless und man könnte Objektive und Kameras frei mischen, wie man mag.

Und es gäbe auch einen genormten Anschluß für den Sensor und man könnte sich frei aussuchen, was man gerne hätte.

Dann könnten Leute zum Bleistift mit einem Pentax Body, einem Sigma Foveon X3 Sensor und einer Canon 85mm f/1.2 herumlaufen.

Stattdessen werden wir in proprietäre Nikon F, Canon EOS, Pentax K, Fuji X und so weiter Lager gezwungen.

Soweit ich mich erinnere, gab es das schon mal. M42 hieß der Standard, der von proprietären Lösungen ersetzt wurde. Und als die Sensoren noch analog waren, waren sie beliebig austauschbar ;)

Leider kamen die Hersteller dann auf die Idee, dass sie die Kunden an sich binden könnten, indem sie einen Systemwechsel möglichst teuer und unattraktiv machten :grumble:

Inzwischen gibt es ja diverse Adapter für diverse Anschlüsse - bis auf einen Hersteller, der dank eines großen Auflagemaßes davor geschützt ist, dass man Objektive fremder Bauart auf seine Gehäuse montieren möge.

Es schaffen ja die Hersteller nicht einmal, dass die Kameraakkus der einzelnen Modelle kompatibel sind. Ein Wunder eigentlich, dass wir nicht von Kamerageneration zu Kamerageneration auch noch die Objektive wechseln müssen. Na hoffentlich habe ich jetzt niemanden auf Ideen gebracht :rolleyes:
 
ach bitte... hört auf mit däm Standartisierungs-Geraffel.

Beim Bild-Format konnte es gemacht und umgesetzt werden.
Aber "Zwingen" kann man einen hersteller nicht.
Richtig "zwingend" für einen hersteller sich an einen "Standart" zu knüpfen ist erst dann geben, wenn es auch einen globalen Vorteil für die Hersteller gibt.

Beim JPEG z.B. geht es nicht nur um die Kameras selber.
Sondern vorallem um die nachträgliche Verwendung. Es macht Sinn ein Standartisiertes Format für die "allgemeine" Wiedergabe des Bildes zu haben.

Davon profitiert vorallem der Kunde, aber eben auch die Hersteller, da die Kunden keinen negativen Aspekt sehen, sich dann bei der Bildbetrachtung einzuschränken.

Aber, beim RAW hört es ja z.B. schon wieder auf.
Das DNG kann sich dato heute nicht so durchsetzen wie man das eigentlich gerne hätte.
Hätte man auch hier einen gemeinsamen Nenner, wäre die allgemeinen RAW-Konverter die auch einen ordentlichen Workflow bieten auch viel effizienter und noch qualitativer.

Das wäre ja so, als würde man bei den Fahrzeugen die Motor-Dimensionen und deren Anbaulager "standartisieren" würde, damit man x-beliebige Motoren in seinen Wagen hängen könnte.
Fahrzeuge gibt es schon viel länger als Digitale Kamerasysteme.
Und selbst das hat sich nicht durch gesetzt.

Beim PC... selbst da passt nicht jeder Prozessor auf jedes x-beliebige Board.
Bei den Harddisks gibt es viele Unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten die nicht jedes mit dem anderen Funktioniert. Adapterlösungen müssen her.

Also nirgends gibt es "das" ultra-austauschbare System untereinander.
Richtig gesagt, die Kamerahersteller sehen darin auch eine Art Kundenbindung.
Abwäägig? Eigentlich ja nicht. Schlussendlich geht es auch darum, das was man entwickelt hat, auch entsprechend optimal zurück zu finanzieren.

Weiter wurde auch schon angedeutet, dass ein Adaptives System IMMER um ein vielfaches teurer und auch vielfach grösser sein wird, als wenn man es Kompakt auf das System abgestimmt aufbaut.

Das Hauptaugenmerk der D800h ist doch, wie schon richtig erwähnt, eine D800 mit D4-Sensor und dem 3500FX.

Eine D800h mit D600Sensor und 3500FX mit 7fps... daran glaub ich definitiv nicht. Wäre zu schön um wahr zu sein.

Eine 16MP-Kamera ala D700-Nachfolger... ich weiss nicht ob ich mir diese Kamera zum heutigen zeitpunkt wirklich noch aneignen würde, wenn ich nicht WIRKLICH angewiesen wäre auf ein 3500FX-Modul.
Nur, wer ist schon wirklich angewiesen auf dieses Modul wenn das 4800FX nicht ausreicht?
Sollten die sich dann nicht eher an der D4 orientieren wenn es "so wichtig" ist?
 
Es ging bei dem Gedanken nicht darum, unabhängig vom Hersteller alles miteinander kombinieren zu können, sondern innerhalb des Sortiments ein, und des selben Herstellers.

Wer z.B. mit dem Gehäuse, und dem AF seiner D 300s zufrieden ist, aber einen neueren, besseren Sensor möchte. Der kauft einfach das entsprechende Modul, welches den Sensor & den dazu passenden Prozessor beinhaltet.
Daran das es machbar ist, habe ich keine Zweifel. Ich vermute aber, das solch ein System nicht günstiger wäre, als wenn man sich jeweils einen neuen body kauft.
 
desshalt halte ich kaum was von der Integration des 16MP-Sensors für eine "schnelle Kompakt" nur für Leute die wenig bezahlen möchten.

Meine, an wen würde sich diese Kamera richten?
Diejeningen, die eben flotte Motive fotografieren wollen... FPS, AF sprechen dafür... wäre da nicht die D4 nicht das geeignetere Werkzeug?
24MP und 3500FX und 8fps (oder so), mit dem D800 GEhäuse.
Rechtfertigt das wirklich ein weiteres KB-Segment. Obwohl die D600 auch seine 6fps und 4800FX?
Und bitte jetzt nicht wieder diejeningen, die gerne einen Nachfogler der D700 hätten. Sondern mal berücksichtigt dass, was jetzt schon von Nikon angeboten wird zu dem was hier gefordert würde.

Unterm Strich... ich denke nicht, das so was wirklich kommt. Zumindest noch nicht jetzt.
Vielleich twenn es um den D600-Nachfogler geht und Nikon weiter das KB-Segment ausbauen wird.
Aber ich denke, dass dafür nochmals eine weitere Kamerageneration gewartet werden muss.
 
Eine D7k mit 12 Mpx hat wahrscheinlich nur einen sehr kleinen Markt.

Was zu der Frage führt - wer wollte eigentlich eine D800 mit 16 Mpx ?

Ich z.B. nicht wirklich. Das D800 Gehäuse schreckt mich ab, weil:

- Kein Flipscreen wie D5100/D5200
- Keine leise Verschlußkappe wie D600
- Die beiden vorhandenen Memorycard-Slots sind vom unterschiedlichen Typ, was Backup erschwert
- Keine U1/U2 Anwahl, also keine schnelle Reaktion auf veränderte Situationen möglich
- Kein grüner Automodus, also erschwerte Bedingungen, wenn man mal die Kamera weggibt

Immerhin, das AF Punkt Problem der D600 wäre dann gelöst. Wenn mir das allein als Gegenwert reichen würde, könnte ich mir auch jetzt schon eine D800e zulegen.
 
Meine, an wen würde sich diese Kamera richten?
Diejeningen, die eben flotte Motive fotografieren wollen... FPS, AF sprechen dafür... wäre da nicht die D4 nicht das geeignetere Werkzeug?
Nicht jeder benötig aber ein Werkzeug für 6k Euro. Der Markt darunter wird von Nikon derzeit mehr oder weniger ignoriert.

Und warum ein weiters KB-Segment. Es wäre schlicht ein simpler Nachfolger der D700.

Und bitte jetzt nicht wieder diejeningen, die gerne einen Nachfogler der D700 hätten. Sondern mal berücksichtigt dass, was jetzt schon von Nikon angeboten wird zu dem was hier gefordert würde.
Ich bin jetzt wirklich zu faul, den Krempel wieder abzuschreiben. Es gibt derzeit im Nikon-Angebot nichts sinnvoll passendes. Das hat nichts mit Wünschen zu tun sondern schlicht mit dem intensiven Umgang mit der D700 (und mittlerweile der D4). Wer dort gewisse Funktionen gewohnt ist, will die an der neuen Kamera schlicht nicht mehr vermissen.

Unterm Strich... ich denke nicht, das so was wirklich kommt. Zumindest noch nicht jetzt.
Das sehe ich auch so, Nikon hat sich anscheinend von dem Segment der performanten (Semi-)Pro Kameras mit moderner Technik unterhalb der D4 verabschiedet (Nachfolger der D300s und D700). Da kann man wohl nur hoffen, daß Canon doch bald mit einer 7D MKII kommt und Nikon dann seine Einstellung nochmals überdenkt.

Was zu der Frage führt - wer wollte eigentlich eine D800 mit 16 Mpx ?
Tja wer wollte 2008 eine D700? Für FX, Geschwindigkeit und HighISO gab es schließlich schon die D3, und für die Leute, denen diese zu teuer war und die trotzdem hohe FPS wollten, blieben immer noch 12 MPix mit DX und der D300. Heute mit moderner Technik sieht es da schon viel schlecher aus, da gibt es nur die D4 als Neugerät zu kaufen, oder eine D300s mit nicht mehr zeitgemäßer HighISO-Leistung (im Vergleich zu anderen aktuellen Nikon DX-Kameras).

Ich z.B. nicht wirklich. Das D800 Gehäuse schreckt mich ab, weil:
Und mich würde jedes andere (kleine) Gehäuse abschrecken, da:

- keine EN-EL18 nutzbar
- kein CF
- vermutlicn die altbekannten (für mich) unzumtbaren Firmwarebeschränkungen. Das wäre nicht nur abschreckend, sondern schlicht ein KO-Kriterium für den Kauf einer Kamera für >500 Euro.

So unterschiedlich sind halt die Anforderungen an einen D700-Nachfolger. Egal, ob als Erst- oder Zweitgehäuse.

- Kein grüner Automodus, also erschwerte Bedingungen, wenn man mal die Kamera weggibt
Wie hat man das bloß früher gemacht, als (D)SLRs auch nur einen Programmmodus und vieleicht (ohne "D") noch einen fest vorgegebenen ISO-Wert hatten? Nein, ich lebe nicht im "Gestern", aber damals habe selbst 9-jährige Kinder mit meiner SLR im Programmmodus ohne jeglichen Programmshift schöne Schnappschüsse aufnehmen können.
 
Für Nikon würden sich folgende Fragen stellen, in welchen Stückzahlen läßt sich diese Kamera vorraussichtlich verkaufen, zu welchem Preis, und wieviel ist unterm Strich letztendlich daran verdient ?

Ich vermute mal, das Kameras der Preisklasse 1800,00 +X € nicht der massenhaft unters Volk zu bringende Verkaufsschlager sind. Sollte Nikon im Bereich der FX weitere Kameras bringen, so müßen sich diese sowohl technisch, als auch im Preis deutlich von z.B. der D 600 unterscheiden.

Wie es zum Beispiel bei den Canon Modellen EOS 6 D vs EOS 5 D MK III der Fall ist
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht jeder benötig aber ein Werkzeug für 6k Euro. Der Markt darunter wird von Nikon derzeit mehr oder weniger ignoriert.

Und warum ein weiters KB-Segment. Es wäre schlicht ein simpler Nachfolger der D700.

Nun, die Kunst wird sein, eine schnelle, günstigere zu bringen, ohne dass selbst der, der sonst die D4 halt etwas zähneknirschend gekauft hätte, plötzlich die billigere nimmt. Sie muss also in irgend einer wichtigen Sache so weit weg sein, dass nur ganz wenige sonstige D4 Käufer abspringen (sagen wir mal < 5%), gleichzeitig aber immer noch attraktiv genug, um neue Käuferschichten zu bringen, und zwar in viel grösserer Zahl als D4 Käufer da ausbleiben. Denn nicht nur der Preis ist tiefer im D800 Segment, auch die Marge. Ein D4 Käufer, der statt dessen zur D800h greift, muss mit sicher 3 bis 4 D800h Käufern kompensiert werden, die sonst gar nichts gekauft hätten. Sonst passt der Deal zwar für die Käufer, aber nicht für Nikon, ich bring doch als Firma kein neues Modell raus, wenn mir das den Gewinn verkleinert.

Man könnte natürlich der D800h auch einfach die D4 Marge verpassen, sprich man macht sie noch ein paar hundert teurer als die D800E, ohne noch zusätzliches rein zu tun, einfach eben die höhere Marge für Nikon. Dann reicht es, wenn einer statt einer D4 eine D800h kauft, und ein weiterer, der gar nichts gekauft hätte, auch eine D800h, um Gelichstand zu "der erste kauft dann halt doch 'ne D4" zu erzeugen.
 
Für Nikon würden sich folgende Fragen stellen, in welchen Stückzahlen läßt sich diese Kamera vorraussichtlich verkaufen, zu welchem Preis, und wieviel ist unterm Strich letztendlich daran verdient ?

Ich vermute mal, das Kameras der Preisklasse 1800,00 +X € nicht der massenhaft unters Volk zu bringende Verkaufsschlager sind. Sollte Nikon im Bereich der FX Kameras bringen, so müßen sich diese sowohl technisch, als auch im Preis deutlich von z.B. der D 600 unterscheiden.

Wie es zum Beispiel bei den Canon Modellen EOS 6 D vs EOS 5 D MK III der Fall ist

Ich denke, bei einer D800h reden wir eher von D800 + Aufpreis für Sondermodell, also sicher D800E Preis. Im Gegensatz zur D800E, wo nichts extra drinnen ist, muss ja zumindest eine schnellere Mechanik rein, sonst ist bei 6 FPS Schluss. 6 FPS wäre natürlich auch eine gute Abgrenzung zur D4, aber vermutlich 1 bis 2 zu wenig, um das Modell für sich sehr attraktiv zu machen, es ist ein guter Wert für ohne Batteriegriff, mit Griff müssten aber 1 bis 2 mehr gehn.
Da also im Gegensatz zur D800E sogar was mehr rein muss, kann sie per se sogar knapp über der D800E liegen im Preis.

P.S: Ich kann nicht nachvollziehn, dass imemr über die 6000 Euro für eine D4 gejammert wird. Ich kenn die deutschen preise nicht. Aber Import aus der Schweiz, offiziell verzollt und mit Garantie Nikon Europa sieht so aus: 5345 Fr sind ca. 4380 Euro. Mehrwertsteuer: 320 Euro Rückerstattung CH MwSt, also netto Wert 4060. Darauf muss man die 19% deutsche MwSt rechnen, sind 4830 Euro für die Kamera, offiziell eingeführt. Die kostet keine 5000 Euro, wenn man nur will.
 
Die schnelle Mechanik, sodass 8 Bilder pro Sek. möglich werden hat Nikon schon ja von der D700. Das haben die im Griff und die wurde ja auch um 2.000,-- verkauft. Sernsor der D4 hat vermutlich einen Mehrpreis von 50,-- bzw. sollten die eigentlich insgesamt in den letzten 4 Jahren gefallen sein.
 
Die schnelle Mechanik, sodass 8 Bilder pro Sek. möglich werden hat Nikon schon ja von der D700. Das haben die im Griff und die wurde ja auch um 2.000,-- verkauft. Sernsor der D4 hat vermutlich einen Mehrpreis von 50,-- bzw. sollten die eigentlich insgesamt in den letzten 4 Jahren gefallen sein.

Wenn sie das gewollt hätten, hätten sie es mit der D 600 verwirklicht. Glaubt denn wirklich Jemand daran, das die Nikon Verantwortlichen so meschugge sind. Der D 600 mit einer leistungsfähigeren FX Kamera zum gleichen bzw annähernd gleichen Preis das Wasser abzugraben ?
 
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