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Kamera Nikon Coolpix P7000

die Akkuladestandsanzeige soll sich rechts oben etwa unter der Wackelhand befinden und angeblich auffällig kräftig rot blinken, habe ich gerade ersehen, aber da kommt sie bei mir nicht. Die Kamera macht aufgrund des niedrigen Akkuladezustandes eher Zicken als das Symbol auftritt. Mein Bekannter - eben am Telefon - hat die auch noch nie gesehen, aber der macht kaum 100 Aufnahmen täglich und lädt seinen Akku jeden Abend.

Ich hatte mal einen original Nikon Batteriegriff, wenn der dem Kamera-Akku nachgeschalten wurde, dann passierte das in etwa auch. Das Symbol für den entleerten Akku kam etwa zwei Sekunden und peng ging die DSLR in die Knie. Aus diesem Grunde habe ich es dann immer so geschalten, dass erst der Griff leergemacht wird und dann der Akku in der Kamera.

Aber hier bei der P7000 kommt gar nichts. Die sollten sich wirklich schämen, einen alten Mann so zu erschrecken!! Nach nicht mal 230 aufnahmen auf so eine Art auszusteigen. :D

Also ich bin wieder an der gleichen Stelle, da muß ein Firmware-Update 1.2. her, da sind noch paar Hausaufgaben zu machen.

Mein Versuch Nahaufnahmen zu machen, aber mit der P7000 kriege ich das nur als Ausschnittvergrößerung hin. Da bin ich mit dem Makro 2.8/60 besser und muß auch nicht so dicht ran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke soweit für die Makro-Infos!

Ich muss vielleicht noch ergänzen: Natürlich kann ich auch mit meinem 85er an der D7000 Makros machen.
Mir geht es aber darum, dass ich oft im Gebirge bin und dann vielleicht nur das 10-24 drauf hab und nicht alle 5 Minuten das Objektiv wechseln will.
Dann wär die Kleine als Ergänzung gedacht für Makros und auch leichtes Tele.

Mehrere Objektive oder gar noch die D90 mitzuschleppen kommt wegen des Gewichts nicht in Frage.
Und auch nicht wegen der Zeit, den ein Objektivwechsel bedingt.
Zudem sind die Umweltbedingungen da manchmal auch so, dass ich mein Kameragehäuse nur ungern entblösse.

Meine Frage war ursprünglich, was im max Tele der minimale Abstand ist und wie gross dann die Objektfläche ist.
Wenn ich dann Sally's Angaben umrechne, komm ich auf 68cm Abstand und 135mm x 102mm Objektfläche.
Wenn das jemand verifizieren könnte, wär ich froh.

-Didix
 
@Makro: Bei 200mm braucht man einen Abstand von 80cm zum Motiv.
Mit Makro hat das nichts mehr zu tun.
Sicher, der Abbildungsmaßstab ist nicht schlecht, vergleicht man die 70-200er an Kleinbild mit 1,5m Abstand, aber ein Makroobjketiv kann man so nicht ersetzen.

Ganz ehrlich, bin ich unterwegs dann habe ich als Makrofreund neben der P7000 wenigstens noch die D300 mit 105VR irgendwo im Rucksack rumfliegen.
Ab und zu auch noch ein UWW dazu.

Was eher Spaß macht ist 28mm und ganz nah dran. 1cm sollte drin sein, wenn man Motivbedingt so nah rankommt.

Die AF Einstellung meiner Kamera steht grundsätzlich auf Makro und "Automatisch" damit komme ich gut zurecht.
In dieser Einstellung sind auch Portraits kein Problem und die Kamera macht auch scharfe Bilder die selbst mit Blitz korrekt belichtet sind, ganz im Gegensatz zum sogenannten Portraitmodus.. :ugly:

@schubertp: Die FN Taste muss während der Aufnahme gehalten werden!
Man drückt z.B. zur Belichtungsmessung die FN Taste - es erscheint ein Punkt in der Mitte des Displays, misst einen Bereich drückt und hält AE/L und versucht dann an den Auslöser zu kommen :ugly:
In der Praxis nutze ich das Rad der Belichtungskorrektur, so komme ich eher zu Ergebnissen. Ist die Taste mit "RAW" belegt sieht die Sache natürlich anders aus.

@feg: Die WB Automatik der Kamera stellt gerne etwas zu warm ein.
Ein beherzter Dreh des linken Rades auf WB und der nachfolgende Druck auf die eingelassene Taste bringt einen zur manuellen Einstellung des Weißabgleichs. Die Farbe des anstehenden Bildes ändert sich mit dem Ändern der Einstellung. Das hilft schon viel.
Darüberhinaus solltest Du an Deinem Workflow arbeiten.

Wenn die bearbeiteten Bilder so schlecht werden dann ist das Ausgangsmaterial nicht gut genug.
Das Rad zur Belichtungskorrektur ist nicht nur zur Zierde da.


Der Autofokus der Kamera ist aber imho eine Herausforderung die erstmal gemeistert werden möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
alsom ichn habe es eben mal drauf ankommen lassen und bin meinem kleinen Kaktus soweit auf die Pelle gerückt, bis es nicht mehr ging

200mm (KB)
Makro-AF
bei 50cm Abstand war die Luft raus.
Andersherum bei etwa 60cm ging es nach der anderen Seite nicht mehr weiter
Was da rauskommt ist bestenfalls eine NAHAUFNAHME, die man quasi zum PseudoMakro croppen muß.
Makros sind etwas ganz ganz anderes.

Das hier sind Makros:
http://www.insektenmakros.de

Alles andere sind Nahaufnahmen.

Bei 28-35mm kann man fast 1cm dicht an das Objekt, aber bitte, welcher Schmetterling bleibt da sitzen ? Der muß dann schon tot sein (kein Witz, mit einer toten Stubenfliege hat schon mal einer einen Wettbewerb gewonnen, weil der Fliege keiner in der Jury angesehen hat, dass sie schon fast mumifiziert war :D)
 
Zuletzt bearbeitet:
nein, der sitzt zumindest so fest, dass er nicht von allein abfällt.
Den Link des Händlers per PN
 
Der Autofokus der Kamera ist aber imho eine Herausforderung die erstmal gemeistert werden möchte.

Schonend und sehr vornehm ausgedrückt :lol:

Nachdem ich ich den falschen Feuersalamander zigmal anvisiert hatte und mir schon wieder der Kamm schwoll bis dann doch endlich aus dem roten Rechteck ein Grünes wurde, hätte ich das sicher etwas kraftvoller benannt.
Lebendes Viehzeug kann man damit kaum fotografieren. Eventuell werde ich eine D300 mit dem Nikkor AiS micro 4/200 dran doch mit in den Urlaub nehmen. Der Rucksack ist ja groß genug.
 
Wobei man aber auch sagen muss daß man eben doch auch öfter mal zu nah am Motiv ist. Mich hats öfter mal genervt und dann habe ich eben doch mal nachgelesen.

Nikon gibt eine Nahgrenze von 80cm bei 200mm an.
Die Kamera fokussiert teilweise auch näher, dazu muss aber auch alles passen.
Was da für die Kamera passen muss kann ich bisher aber nicht nachvollziehen.

Einmal trifft die Kamera nix und man hat klasse Kontraste, einmal trifft die Kamera super wo man selbst mit der D300 Bedenken hätte.. :rolleyes:

Jedenfalls finde ich daß der Autofokus eine Steigerung verdient hätte und hoffe daß Nikon nochmal ein update hinterher schiebt.
Auch einige hinrissige Bedienungseinstellungen sollten baldmöglichst nachgebessert werden.

Wenn das nicht passiert war das meine erste und Letze Kompaktkamera von Nikon. "Leider" ist die Kamera, was die Bildqualität betrifft, derzeit alternativlos.
 
Ist das nur ein problem in nahbereich, oder hat der AF auch im normalbereich ab und zu probleme ?
 
Also wenn ich von meiner D300 ausgehe dann hat die Kamera in jedem AF Bereich Probleme. Das trifft allerdings auch für die D5000 zu...

Ich habe leider keinen Vergleich mit anderen kleinen Kameras daher ist es schwer ein vergleichendes Urteil abzugeben.
Mir kam die P7000 im Laden sicherer vor als die G12.
 
wenn man alles richtig eingestellt hat, dann ist im Nahbereich alles ok. Da gibt es kaum Probleme. Mit der Zeit begreift man dann, das man nicht nur die AF-Art (AF, Macro, Fern und Manuell) einstellen muß, sondern auch die Art und Weise, wie die Kam den AF-Strahl abschießt (Große Fläche, mittlere große Fläche, mittlere kleine Fläche bis hin zum Punkt, sprich Spot). Das Problem ist, dass die Kamera von selbst die richtigen Optionen scheinbar nicht kombiniert. Dazu kommt noch eine unbefriedigende Akku-Leistung.

Ich hoffe, dass das im "Nomalalltag" nicht auch so ist, da habe ich bisher zu wenig benutzt. Das wäre dann natürlich echt ..... naja.

Inzwischen macht das aber richtig Spaß :lol:

Die Bilder zeigen es mal schrittweise. Diese Blümchen, ich weiß nicht was das ist, sind eine wilde Ansammlung von sehr kleinen gelben Blüten, Größenvergleich zum 1-Cent-Stück, damit sich jeder vorstellen kann, wie groß etwa. Das vorletzte Bild zeigt den originalen Abbildungsmaßstab, der mit der Kam möglich war, das letzte Bild die Ausschnittvergrößerung. Ich meine, dass es beachtlich ist, was der Sensor leistet, denn eine Ausschnittvergrößerung dieser Art und Qualität kriegt man nicht mit jeder Kompakten so hin!

Ich weiß jetzt nicht, ob ich die Blüte mit aktivierten AF (Makro) gemacht habe oder manuell fokussiert habe. Beides ist interessant, manuell kommt man m.E. noch dichter ran (unterhalb von 5cm)

Abgesehen davon ist es wahr, dass der Autofokus im Nahbereich und bei Dämmerung so eigenartig nach dem Lotto-Toto-Prinzip funktioniert, dass man sagen muß, dass das für Nikon eigentlich untypisch ist, auch meine D5000 und meine D3000 haben richtig fokussiert; ich habe sie aber wieder verkauft, weil sie mir zu unflexibel waren. Mit den D300(s) habe ich die Kameras gefunden, die mich zufrieden stimmten und die mir all das geben, was ich brauche. Die P7000 soll nur die leichte Ergänzung sein, wenn ich mit meiner Enkeltochter unterwegs bin.

Die Fehlfokussierungen kommen bei der P7000 scheinbar plötzlich und ohne Anlass - aber eben nur scheinbar. Man merkt aber auch immer wieder, dass dann u.U. eine falsche Einstellung des AF-Bereiches die Ursache ist. Der größte Mangel ist m.E. diese gestückelte und gefrickelte Firmware! Technisch kann die Kamera, aber man hat ihr nicht die Software mitgegeben, die sie ausreizt. Man merkt einfach, dass beim Einstellen einer Option die zwangsweise notwendigen Optionen sich nicht mit aktivieren. Die Umstellung des AF auf Makro muß m.E. z.B. eine Veränderung des Feldes für den AF nach sich ziehen, tut es aber nicht! Da bleibt eben sinnfreier Weise das AF-Feld auf Automatik oder großes Meßfeld stehen und der AF-Strahl wandert scheinbar durch die Landschaft statt sich gezielt auf das Objekt auszurichten.

Evtl. ist das der Preis für "Made in Indonesia" und dafür, dass die Technik bei uns bezahlbar geblieben ist (in Germany gibt es auch bereits Einzelangebote von 349 Euro) . Aber ich denke auch, dass eine Kamera mit solchen Zicken auf Dauer sicher nicht marktfähig bleiben wird, egal was sie kostet. Da kommt mit Sicherheit noch ein Firmware-Update.
Diese Produktionsverlagerungen in Billigländer sind immer so ein Problem, die D7000 kommt ja auch von dort.
Meine Tochter fährt einen kleinen Opel Agila, der wird in Polen hergestellt. Mit dem ist sie ein Jahr lang durch die Werkstätten gerannt, um die Probleme "auszubauen", ehe das Gefährt zu einem Auto wurde ....
 
Zuletzt bearbeitet:
Man kann mit dem AF schon klarkommen.
Anbei ein paar Bilder. Nix besonderes, ohne Stativ nur ein wenig geknipst.

Da mir viewnx die Exifs geklaut hat kommen die Bilder halt hier rein. Bis auf Bild 4 das ein 100% Crop von 5 ist sind die Bilder unbeschnitten.
 
hi,

perfektes Zusammenspiel.

P7000 - Lr RAW Entwicklung - Zoner Studio 13, verkleinert
und nachgeschärft.
Kameraeinstellung: Programmautomatik mit Blendenverschiebung.
Zwei Bilder zum Vergleich.
1 x wie beschrieben und 1 x Nik-Software Zoner Studio 13.

Viele Grüße

feg :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
ich bin der Meinung, dass die P7000 die einzelnen Programme falsch oder gar nicht mit den oder der Veränderung der Fokusmessfelder verknüpft. Irgendwie war da Zeitdruck im Spiel, evtl. mußte die P7000 wegen des Konkurrenten Canon G12 unter allen Umstanden raus auf den Markt. so jedenfalls kommt mir das vor.

Wenn ich das vonhand "nacharbeite" fokussiert die Kamera auch richtig. Also ich kann inzwischen damit leben, wenn ich den AF auf "Blümchen" setze, weil er im Nahbereich arbeiten soll, muß ich halt nochmal bei den Einstellungen der Fokusmessfelder nachsehen, dass er mir nicht für Nahaufnahmen die Automatik mit neun Meßfeldern anschleppt. Hier ist die Bildmitte angezeigt. Aber es ist nicht so, als dass man damit nicht könnte. Ein klein wenig nachzudenken, schadet ja gewöhnlich nicht.

Hier gibt es leider nichts weiter wie trockene Wiesen und kleine unterentwickelte Spinnen, weil denen das Wasser fehlt. Die Lausitz trocknet aus und das ist keine Zeitungsente, das ist die Realität. :(


Gruss
schubertp
 
alsom ichn habe es eben mal drauf ankommen lassen und bin meinem kleinen Kaktus soweit auf die Pelle gerückt, bis es nicht mehr ging

200mm (KB)
Makro-AF
bei 50cm Abstand war die Luft raus.
Andersherum bei etwa 60cm ging es nach der anderen Seite nicht mehr weiter
Was da rauskommt ist bestenfalls eine NAHAUFNAHME, die man quasi zum PseudoMakro croppen muß.
Makros sind etwas ganz ganz anderes.

Das hier sind Makros:
http://www.insektenmakros.de

Alles andere sind Nahaufnahmen.

Bei 28-35mm kann man fast 1cm dicht an das Objekt, aber bitte, welcher Schmetterling bleibt da sitzen ? Der muß dann schon tot sein (kein Witz, mit einer toten Stubenfliege hat schon mal einer einen Wettbewerb gewonnen, weil der Fliege keiner in der Jury angesehen hat, dass sie schon fast mumifiziert war :D)

Mikro-Makro-Nahaufnahme - ja, da ist die Terminologie etwas schwimmend.
Leider hab ich noch nix authoritatives gefunden, wo das klar definiert ist. So in der Form:
'Als Makro bezeichnet man Aufnahmen mit einem Vergrösserungsmassstab im Bereich von 1:10 bis 10:1'.

Anyway, könntest Du mir einen Gefallen tun und statt dem Kaktus einem Zollstock auf die Pelle rücken.
Mich interessiert nach wie vor, wie gross, resp. klein die Objektfläche ist, wenn man bei f=200mm so nah wie möglich ran geht.

-Didix
 
Ok, morgen vormittag, zur Zeit ist es hier dunkel und es regent wie aus Eimern. Ich kann dir aber schon vorab sagen, dass mit 200mm nichts geht, so etwas wie Nahaufnahme klappt bei 135mm noch, dann wird es immer seltener, dass der AF greift :)
 
hi,

wie gewünscht, stelle ich ein paar orig. Bilder unbearbeitet und
im JPG - Format aufgenommen ein.
Das Wetter war heute leider trübe.
Übrigens, es war ADL eingeschaltet, diese Einstellung habe ich jetzt
einmal deaktiviert.
Kameraaufnahme-Einstellung:
Blendenautomatik.


Viele Grüße


feg :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
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