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Nikon 24-70, bin geschockt!

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
gibt ja noch zeiss...weil war bloß mal ein gedanke..aber jetzt ist gut


Mit welcher denn? Dem 24/2.8 oder womöglich dem 20/2.8? :lol:
 
Ach, und was soll bei einer Gesamtaufnahme in einer Kirche bei schlechtem Licht anders sein? Das würde mich doch jetzt mal BRENNEND interessieren!

hmmm, ich würd halt schauen das ich nicht gerade das komplette innere einer Kirche auf einem bild habe. Details, ausschnitte usw.

Wenn du jetzt ein gruppenfoto mit 20 personen machen musst die nicht alle auf einer linie stehen nimmst du ja nicht f 2.8 da die hinteren personen sonst unscharf sind. Dann halt eine andere Blende und die Iso dafür hoch und wenn man das nicht will dann halt die unschärfe in kauf nehmen, je nach dem.

Alternativ einen kleineren sensor verwenden ;)
 
Kannst Du bitte noch das DXO-Korrigierte Bild einstellen?Danke! :top:
Vielleicht reicht dir ja auch meine Gurke?
(Rechts war eine Wand, deshalb die stärkeren Schatten. Links war alles frei)
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wie sieht´s aus mit 40 cm und 20 Metern? Die Entfernungsunterschiede sind relativ sogar größer. Ist aber auch wurscht, jetzt ist für Uwe Feierabend.

Grüße, Uwe

Die wird er mit 2,8 aber eh nicht komplett scharf abbilden können. Das geht nur abgeblendet und dann sollten auch die Ecken deutlich besser werden.

Ich denke, der TO sollte es erst mal ausprobieren, bevor er sich hier einen Kopf macht. Andernfalls wäre vielleicht Olympus eine Alternative. Kleiner Sensor, große Schärfentiefe, gute Optiken.
 
Anders ist vielleicht, dass der mittlere Teil des Bildes nicht 50m entfernt und der äußere Teil des Bildes nur 2m entfernt ist. ;)

Du warst bisher noch nicht so oft in großen Kirchen, oder? Macht nichts, doch dann sollte man davon nicht reden.

Ich habe die D700 aufgrund des Rauschverhaltens geholt. Bisher tat es die D300 mit dem 17-55 auch bei offener Blende hervorragend. Die D700 mit dem 24-70 bei offener Blende aber nicht. Das heisst die Iso wieder höher zu drehen und dann komme auch fast auf das gleiche Ergebnis wie vorher.

Ich möchte hier ein lediglich mit PTLens korrigiertes Foto zeigen, was natürlich die andere Seite des 24-70 zeigt. Vormittags geholt, abends das Foto gemacht:

Und ich verstehe immer noch nicht, warum ab und zu die Exifs angezeigt werden und dann wieder nicht. Im Foto sind sie auf jeden Fall

24 mm
1/40 f2.8
Iso 1600



Grüße,
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe die D700 aufgrund des Rauschverhaltens geholt. Bisher tat es die D300 mit dem 17-55 auch bei offener Blende hervorragend. Die D700 mit dem 24-70 bei offener Blende aber nicht. Das heisst die Iso wieder höher zu drehen und dann komme auch fast auf das gleiche Ergebnis wie vorher.

Richtig erkannt, genau wegen der besseren Freistellungsmöglichkeit kaufen sich viele Nutzer eine KB-Kamera. Andere, wie Telenutzer, bleiben da lieber bei DX-Kameras. Das gilt es alles vor dem Kauf zu überlegen. Übrigens sind Bridge und Kompakte was die Schärfentiefe angeht unschlagbar :D.

Die Diskussion über Vignettierung finde ich amüsant. Sie liegt wohl in erster Linie darin, dass die meisten Schreiber kaum bis keine Erfahrungen im analogen Fotografieren haben und glauben, die Vorteile der Crop-Fotografie 1:1 auf KB-Aufnahmen übernehmen zu können.

Dass das 24-70/2,8 zwar teuer, aber auf dem Markt für Nikon (vllt sogar überhaupt) das beste Standard-Zoom ist, wird hier oft ausgeblendet. Natürlich kann selbst solch eine Optik nicht sämtliche Probleme eines optischen Systems perfekt lösen, es gibt aber mE nicht Besseres, was eine doppelt so große Fläche wie beim Crop-Bild ausleuchtet.

Ich schrieb bereits oben, dass ich nicht weiß, ob das Objektiv des TO eine Gurke ist (auch das Tapetenfoto ist für eine Beurteilung unzulänglich), wer aber hier generell über die Eckenschärfe und Vignettierung (offenblendig am Ende des Zoombereichs) meckert, der ist aus physikalischer Sicht Wunschträumer.

M-A
 
Die Diskussion über Vignettierung finde ich amüsant. Sie liegt wohl in erster Linie darin, dass die meisten Schreiber kaum bis keine Erfahrungen im analogen Fotografieren haben und glauben, die Vorteile der Crop-Fotografie 1:1 auf KB-Aufnahmen übernehmen zu können.

M-A

Ich habe sie schon, die Erfahrung mit analoger Fotografie. Jedoch völlig aus den Augen verloren, seit es Digitale gibt.

Und wer hat damals schon Fotos so groß entwickelt, wie uns heute die Digitalfotografie mit den Mengen an Pixeln auf den Monitor zaubert? Das ist natürlich auch eine Einladung zur Fehlersuche.

Ach wie herrlich waren doch die Zeiten ohne Internet. Nur ein paar Zeitschriften, keine persönlichen Meinungen von Nutzern, nur der Fachverkäufer und Du, Deine entwickelten Fotos oder Dias..... was war das noch für eine Ruhe in der Fotografie....

Und heute macht man sich bei jeder Kleinigkeit verrückt bzw. wird verrückt gemacht. Teils begründet, aber auch genauso oft unbegründet. Unabhängig von diesem Thread hier.

Grüße,
Michael
 
Dein Ergebnis sieht aber noch viel besser aus als meins :(

Für mich ist das Ergebnis der Beleg dafür, dass mit Deinem Objektiv etwas nicht stimmt. Gründe dafür habe ich weiter oben gegeben.
Mit der Standard Einstellung von DXO Optics muss der Randabfall vollständig verschwinden.
Zumindest kann man sagen, dass sich Deine Linse auf der negativen Seite der Serienstreuung befindet - was den Randabfall betrifft.
 
Für mich ist das Ergebnis der Beleg dafür, dass mit Deinem Objektiv etwas nicht stimmt. Gründe dafür habe ich weiter oben gegeben.
Mit der Standard Einstellung von DXO Optics muss der Randabfall vollständig verschwinden.
Zumindest kann man sagen, dass sich Deine Linse auf der negativen Seite der Serienstreuung befindet - was den Randabfall betrifft.

Ein neuer Tag und ran an des Geschehene:

Andere Belichtung, anderer Hintergrund..........

Nur Gleiches kann man vergleichen ;) Also warte ich noch ab, bis ich spätestens nach Ostern freundlicherweise den Besuch von einem Foren-User bekomme, der auch so eine Linse hat um diese dann unter gleichen Bedingungen zu testen.
 
Du warst bisher noch nicht so oft in großen Kirchen, oder? Macht nichts, doch dann sollte man davon nicht reden.

Nein ich habe noch nicht oft in Kirchen fotografiert, das ist richtig. Trotzdem ist es doch logisch, dass du mit f=2.8 an einem KB-Sensor nicht eine Schärfentiefe hast, die bei 1m vor deinem Objektiv anfängt und sich bis weit über 50m erstreckt. Wenn du solche ausgedehnten "Tiefen" scharf abbilden willst, dann musst du abblenden und dann werden auch die Ecken besser bzw. die Randunschärfen vernachlässigbar klein. Wenn du dir die D700 und das 24-70 für die Kirchenfotografie bei f=2.8 zugelegt hast, dann war es wahrscheinlich eine Fehlinvestition und du bist mit Crop und einem 17-55 besser bedient, da diese Kombination von Haus aus eine höhere Schärfentiefe mitbringt.

Du verlangst von dem 24-70 einfach etwas, was es gar nicht leisten kann.

Warst du denn nun schon mal in der Kirche und hast es probiert? ;)
 
... Und zur Vignettierung bei Offenblende eines Zooms mit Einsatz einer FX-Kamera muss man doch auch nichts weiter sagen denk ich...

Muss man die Vignettierung wirklich quasi als Naturgesetz hinnehmen, nur weil es FX ist? Einen FX-Sensor sollte man prinzipiell genauso gut ausleuchten können wie einen DX-Sensor. Das FX-geeignete Objektiv muss nur entsprechend groß konstruiert werden. Würde mich wundern, wenn das bei einem Verkaufspreis von 1500 Euro nicht möglich wäre.
 
Worum geht es hier eigentlich noch?! FX vs. DX? Das Objektiv ist defekt oder nicht 1500 Euro wert?

Durch noch mehr Unsinn und weiterhin absurden Tests wird der Thread auch nicht besser.
 
Muss man die Vignettierung wirklich quasi als Naturgesetz hinnehmen, nur weil es FX ist? Einen FX-Sensor sollte man prinzipiell genauso gut ausleuchten können wie einen DX-Sensor. Das FX-geeignete Objektiv muss nur entsprechend groß konstruiert werden. Würde mich wundern, wenn das bei einem Verkaufspreis von 1500 Euro nicht möglich wäre.

Klar, geht alles!
Aber
- nicht für den Preis
- nicht bei dem Gewicht
- wie du schon schreibst, nicht bei der Größe

Wenn ich mir ein Zoom-Objektiv kaufe, dann möchte ich damit eine gewisse Flexibilität haben. Die hab ich aber nicht, wenn ich das Ding nicht mehr gescheit transportieren oder in der Hand halten kann.

Ich sehe auch das Problem nicht, schließlich kann man die Vignettierung mit jeder halbwegs tauglichen Software korrigieren.
 
Ach, und was soll bei einer Gesamtaufnahme in einer Kirche bei schlechtem Licht anders sein? Das würde mich doch jetzt mal BRENNEND interessieren!

Die Kirche ist nicht unendlich groß und die Vignettierung wird wahrscheinlich nicht auffallen, da die Kirche nicht gleichmäßig ausgeleuchtet ist.
Sind unschärfere Ecken in der Kirche den wirklich so problematisch, da wird ja kaum die Musik spielen.
Man kann das Thema ewig theoretisch betrachten aber das wird nicht zum Ziel führen.
Entweder zu versuchst systematisch zu ermitteln ob dein Objektiv eine Macke hat und handelst entsprechend (hast Nikon ja schon kontaktiert), oder Du probierst es einfach praktisch aus. Anhand des Eröffnungsbildes einen Objektivfehler zu belegen halte ich für sehr optimistisch. Die Physik gilt auch für teure Objektive.

Gruß
Bernd
 
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