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Stativ/-kopf Mythos "stabiles Stativ"

Wie denkt ihr darüber?
Ähnlich, jeder muss wohl seine Erfahrung machen, bei mir war die eben mit den miesen Fotos von Manhatten sehr ärgerlich...

Du musst dich einfach nur selber einmal fragen, wie häufig du wohl diese eine Gelegenheit hast, einen besonderen Moment/dieses eine Motiv zu fotografieren.

Wenn es eher ein 08/15 Moment/Motiv ist, kann es egal sein, da kannst du einfach noch mal hin bei besseren Bedingungen. Ich glaube z. B. nicht, dass ich morgen noch mal nach NYC fliege und dann gerade wieder so tolle Wolken, dieses Licht und diese Stimmung vorfinden werde...

Das ist es mir dann Wert, viel mehr Geld in die Hand zu nehmen.
 
Du musst dich einfach nur selber einmal fragen, wie häufig du wohl diese eine Gelegenheit hast, einen besonderen Moment/dieses eine Motiv zu fotografieren.

Oft kann man etwas wiederholen, aber oft eben auch nicht.

Alter Merksatz der Pressefotografie:

"Entschuldigungen kann man nicht drucken."

Auf die Amateurfotografie umgemünzt könnte es heißen:

"Bilder, die man hätte machen können, fühlen sich schlechter an als die, die man tatsächlich und richtig gemacht hat."

(An der Formulierung arbeite ich nochmal.)
 
Fazit:
Das Foto mit dem Benro war deutlich schärfer als das beste Foto mit dem Billigstativ! Und das obwohl KEIN Wind ging (aus Wohnzimmer herausfotografiert).

Und das obwohl das Foto mit dem Billigstativ ohne Vergleich zum Benro-Foto als scharf durchgegangen wäre.
Ich muss meinen Beitrag aus Post 1 somit relativieren bzw zurücknehmen !

Habe jetzt meinen Fotorucksack umgebaut, so dass das Benro darin Platz findet. Der Plan ist, es jetzt überall mit hin zu nehmen. Ich denke sowieso, dass man in der heutigen Zeit leider viel zu oft denkt: Naja, die heutigen Sensoren sind ja so rauscharm, da kann ich schon mal mit ISO 5000 fotografieren, und Stabilisator hat mein Objektiv ja auch... (vgl. Rockwell "Digital killed my tripod") Das Ergebnis sind dann oft gute Fotos, wobei man mit Stativ sehr gute hätte.

Wie denkt ihr darüber?

genauso - ist allerdings eben nur ein Beispiel und kann mit dem nächsten Billigstativ schon anders sein. es ist ja nicht so dass jedes billigstativ immer verwackelt.
Jede Schwachstelle birgt ein Verwacklungsrisiko, die Verwacklungen dieser Stellens ummieren sich auf und wenn der Wert größer ist als das was man vom Bild verlangt, dann ist es verwackelt. Mindere Qualität muss nicht nur bedeuten dass du IMMER schlechte Qualität hast, sondern viel schlimmer ist eigentlich eine Serienstreuung die man nicht gleich merkt. Und wenn man weniger Anforderungen an die Schärfe hat, dann kanns sein dass man am Anfang mit nem Billigstativ auch mal zufrieden ist. Aber Anforderungen, Brennweiten und Einsatzschwierigkeiten(Wind..) steigen.
 
So, muss mich nochmal zu Wort melden. (...)
Ja, ja, Versuch macht kluch... ;) Nee, im Ernst, vielen Dank für den Beitrag!

Ich habe gerade eine ausführliche Testreihe hinter mir, weil mich die Frage herumgerissen hat, ob ich mit den aktuellen Gitzo-Topstativen GT3532LS oder GT5532LS gegenüber meinem 5 Jahre alten Feisol CT-3372 für kritische Anwendungen merklich an Stabilität gewinnen könnte. Zusätzlich hatte ich noch zwei Berlebach und zwei 800er Velbon im Test und war am Ende von den Ergebnissen wirklich überrascht (und erst einmal beruhigt).

Hauptresultat: Das WIE ist mindestens so wichtig wie das WOMIT!

Daher vermute ich, dass Du mit sorgfältiger Arbeit bessere Ergebnisse aus Deinem Federgewicht herausholen kannst als ein Schlamper aus dem Benro. Bei gleicher Sorgfalt gewinnt natürlich das solidere Stativ, q.e.d.
 
Das es mich wundert das man erst einen Thread erstellt um danach zu "testen" um dann festzustellen das......:confused:

Aber trotzdem danke für den Thread:cool:

Ich danke ebenfalls für den Thread, sehe es allerdings ähnlich wie Riesbeck!
Irgendwie hab ich auch immer noch nicht rausgelesen um welches kleines Stativ es sich handelte, war das eines der kleinen Cullman?

@forent
Neugierig wie ich bin, frage ich mich wie der Vergleich wohl ausgegangen ist, sich dein Feisol aus der "Affäre" ziehen konnte, gerade im Bezug der beiden Gitzos ?:D
Ich plane momentan einen ähnlichen Test!;)
 
So, muss mich nochmal zu Wort melden.
Aufgrund einiger Antworten in diesem Thread habe ich gestern folgenden Test gemacht:

-bei Dunkelheit aus Wohnzimmer rausfotografiert (=KEIN Wind)
-Tests mit 2 Sek bzw. 10 Sek. Selbstauslöser gemacht und jeweils mit und ohne Spiegelvorauslösung
-Diesen Test habe ich mit dem Billigstativ (siehe Beitrag 1) gemacht

Ergebnis: Bei 10 Sek mit SVA kam das beste Bild raus; und es war auch scharf.
Bei 2 Sek ohne SVA war das Bild deutlich unscharf.


Dann habe ich zum Vergleich mein 200 Euro Benro Stativ hergenommen (Tragfähigkeit bis 8 oder 12kg, weiß jetzt nicht exakt) und habe das gleiche Foto mit 2 Sekunden und SVA aufgenommen (die anderen drei Varianten, also 2 Sek ohne SVA und 10 Sek mit/ohne SVA habe ich hier nicht gemacht)

Fazit:
Das Foto mit dem Benro war deutlich schärfer als das beste Foto mit dem Billigstativ! Und das obwohl KEIN Wind ging (aus Wohnzimmer herausfotografiert).

Und das obwohl das Foto mit dem Billigstativ ohne Vergleich zum Benro-Foto als scharf durchgegangen wäre.
Ich muss meinen Beitrag aus Post 1 somit relativieren bzw zurücknehmen !

.......


Wie denkt ihr darüber?

Kann man nicht beurteilen, ohne die Details zu kennen, und die gibst Du nicht an .
Die Parameter von einem Test muss man schon wissen für einen Kommentar, einfach nur Behauptungen aufstellen können wir ja alle . ;)

Aber ich vermute Du hast zumindest mehrere Belichtungen für jeden einzelnen Fall gemacht, und die Ergebnisse verglichen ?
 
Die Parameter von einem Test muss man schon wissen für einen Kommentar, einfach nur Behauptungen aufstellen können wir ja alle . ;)

Die Parameter, wären schon extrem wichtig um eine Beurteilung abgeben zu können.

Off-Topic
@franzel
Bist du der "franzel", der schon vor der 10-15 Jahren auf Peters Forum "Penum-Digicamfotos war", diesem Forum weine ich heute noch nach!
 
Mythos Stativtestverfahren
:D :D :D

Darüber, wie man ein Stativ richtig testet, haben wir uns hier schon oft einen Wolf diskutiert...

---:ugly:
 
Und das wurde dann immer bis zur völligen Erschöpfung diskutiert ohne daß es einen Konsens gab.

Kurz nach einer solchen Arie habe ich damals den Velbon-Test nach eigenem Gutdünken gemacht, und ihn in mehreren Varianten wiederholt, auch damit mir niemand nachsagen kann, daß der Testaufbau falsch ist.
 
Mythos Stativtestverfahren

Oh bitte ja wir brauchen erneut sowas! Alle Jahre wieder!!! Das beste sind die Testbedingungen. Jeder nutzt eine andere Kamera, jeder nutzt ein anderes Objektiv, der eine hat den Stabi eingeschaltet, der andere nicht, der eine testet es zuhause auf dem heimischen Teppich, der andere auf dem Balkon, wieder ein anderer testet bei Windböen und der Wind weht mal mehr mal weniger stark, der eine testet nur mit SVA, der andere nicht, aber die SVA der einen Kamera ist gar keine richtige, und was ist mit dem Klappen des Verschlusses?, wieder ein andere tippt deshalb lieber dagegen und hofft jedesmal gleich stark zu tippen, dann wird über die Auflösung und die verwendete Blende gestritten (Beugungsunschärfe vs. Verwackeln), der eine zeigt Postkarten-große Bilder, ein anderer besteht auf 100% Crops, der eine hat aber 36 Megapixel, ein anderer 20 Megapixel, jemand hat Vollformat, ein anderer KB, wiederum ein anderer hat eine spiegellose Kompakte, ............ Und das beste am Ende, aus so einem unprofessionelles Testverfahren (sorry, da nehme auch ich mich nicht aus) werden dann Schlussfolgerungen für die Praxis gezogen, die aber dann irgendwie doch so gar nicht zutreffen. Und dann werden auch noch die Testverfahren in Fotozeitschriften kritisiert und zum Vergleich heran gezogen....... :ugly: .......... Ich stelle mir schon mal das Bier kalt. :cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Lustig, ich hab es schon getrunken!

Vielleicht solltest du besser Fragen stellen, wenn du wieder klarer siehst. :ugly:

Ich hatte damals einen Aufbau mit Laser vorgeschlagen, der auf dem Stativ sitzt und im definierten Abstand an eine Wand mit Millimeterpapier strahlt. Die Auslenkungen werden dann mit definierter Langzeitbelichtung (einer Kamera, die nicht auf dem Teststativ montiert ist) aufgenommen. Das ist immer noch besser als mit den zig Variablen oben (ich habe übrigens noch die Tageszeit, Lichtmenge und Belichtungszeit vergessen zu nennen und sicher auch noch mehr). Natürlich wurde ich damals in Grund und Boden diskutiert. Einen vergleichbaren Testaufbau für's Forum zu kreieren ist unmöglich. Es gibt immer genügend Angriffspunkte, um die Ergebnisse in Frage zu stellen. Die Gründe sind ja klar. Sowas überlassen wir besser den Zeitschriften.

PS: Genug offtopic jetzt hier.
 
(...) @forent
Neugierig wie ich bin, frage ich mich wie der Vergleich wohl ausgegangen ist, sich dein Feisol aus der "Affäre" ziehen konnte, gerade im Bezug der beiden Gitzos ?:D Ich plane momentan einen ähnlichen Test!;)
Achtung: Ich bitte zu beachten, dass ich meine Sachen nur für mich teste, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit der Ergebnisse und ohne Interesse an einer Diskussion über die Angemessenheit meines Vorgehens. Aber ich antworte natürlich gerne.

Weil ich im Spätsommer auf Texel bei der Spektivbeobachtung feststellte, dass die sehr steife Brise auf dem Deich heftig an meinem Feisol-Stativ zerrte, wollte ich wissen, ob ich mich nach inzwischen fünf Jahren Gebrauch nicht wieder einmal verbessern könnte. Für eine überzeugende Verbesserung hätte ich auch den heftigen Gitzo-Preis entrichtet.

Ich habe dann später interessante Stative bestellt, um den Sieger direkt zu kaufen und die anderen nach kürzestem Aufenthalt bei mir perfekt OVP, ohne Gebrauchspuren und auf meine Kosten wieder zurückzusenden. Die betreffenden Händler hatten schon früher Beträchtliches an mir verdient. Meine Vergleichsbilder habe ich im Garten gemacht bei bedecktem Himmel und leichtem Wind. Das Stativ stand jeweils auf der derselben Stelle der gepflasterten Terrasse, war auf 140cm ausgezogen und mit dem Arca-Swiss Z1 und der Sunwayfoto-Klemme DDC-50 bestückt. Darauf die Canon 7D mit dem 5,6/400L und dessen Stativschelle mit Sunwayfoto-Platte. In zehn Metern Entfernung hing parallel zur Filmebene in der Bildmitte ein klein bedruckter Zettel an einem Gitterzaun. Scharfstellung über LiveView, Kabelauslöser, Blende 8, Belichtungszeiten 1/20s bei 100 ISO und 1/160s bei 800 ISO, jeweils mit und ohne Spiegelvorauslösung. Dazu Aufnahmen bei 1/20s und 100 ISO mit aufgelegter Hand auf dem Objektiv und danach mit zusätzlichem Einbeinstativ unter dem Kameragehäuse. Visuelle Beurteilung der JPGs in höchster Qualität bei 100% am 24-Zöller.
Außerdem kam auf jedes Stativ danach statt der Kamera das Spektiv bei 50facher Vergrößerung und dabei der übliche "Schnipp- und Rütteltest" mit subjektiver Beurteilung.

Auf diese Weise getestet wurden Feisol CT-3372 (ohne Rapid), Gitzo GT3532LS, Gitzo GT5532LS, Berlebach Report 3032 und 402, Velbon Geo N830 und N840.

Bei allen Stativen wurden die Bilder bei eingeschalteter SVA hinreichend scharf ohne bedeutsame Differenzen. Bei allen außer dem Gitzo 5532 waren die Bilder bei 1/20s ohne SVA sichtbar unscharf; dabei zeigte sich beide Berlebachs am schwächsten, gefolgt von den beiden Velbons. Das Feisol war mit dem Gitzo 3532 gleichauf. Mit dem Gitzo 5532 war die Schärfe ohne SVA etwas höher, aber nicht so gut wie mit SVA. Bei untergestelltem Einbein lieferten sämtliche Stative einwandfrei scharfe Bilder, ebenso bei der Belichtungszeit 1/160s. Mit dem Spektiv lieferte wiederum das Gitzo 5532 das ruhigste Bild; auch schwang es nach Antippen merklich am schnellsten aus. Feisol, die Velbons und das Gitzo 3532 waren etwa gleichauf mit evtl. ganz minimalem Vorteil für das Gitzo. Die Berlebachs (auch das neue 402) waren am schwingungsanfälligsten, aber auch noch OK. Wenn ich mit einer Hand das Stativ beim Beobachten festhielt, waren sämtliche Stative sehr gut brauchbar und die Dämpfung sehr zufriedenstellend. Dasselbe Resultat ergab sich, wenn ich eine ca. 2 kg schwere Tasche über die drei Stativbeine hängte. Ich bezweifle übrigens nicht, dass ein schwerer Fluidneiger o.ä. zu insgesamt besseren Ergebnissen geführt hätte; mir ging es aber um den Einfluss des Stativs.

Nach diesen Versuchen ergaben sich für mich persönlich (!) drei Folgerungen:

  1. Einen spürbaren Stabilitätsgewinn bei freistehendem Stativ erziele ich gegenüber dem Feisol CT-3372 nur mit dem Gitzo GT5532LS.
  2. Durch zusätzliche Maßnahmen (SVA, Einbein, Festhalten) kann ich das Feisol so gut unterstützen, dass auch mit schwierigen Anwendungen (400mm-Tele, langsame Belichtungszeit, Spektiv, Wind) die Resultate kaum schlechter als die mit dem 5532 ausfallen. Für riesige Superteles könnte das anders sein, aber ich besitze keine.
  3. Die Berlebach Report schnitten zwar hier am schwächsten ab, sind aber absolut gesehen sehr gut und in Robustheit sowie Preiswürdigkeit weiterhin hervorragend.
Es ist hinzuzufügen, dass das Feisol sogar inklusive meines Stabilisators (https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1276582) nur 2,0 kg wiegt und damit minimal weniger als das Gitzo GT3532LS. Alle übrigen Stative wiegen ohne Kopf über drei Kilogramm. Zudem weist das Feisol das geringste Packmaß auf und wird durch das optionale Überkopffalten der Beine sogar inklusive Arca Z1 auf Wunsch noch nicht einmal länger. Somit ist es von allen verglichenen Stativen für mich das komfortabelste. Seine Haltbarkeit hat es mir in bislang fünfjähriger problemloser Nutzung erwiesen.

Ich bleibe daher beruhigt bei meinem guten alten Feisol. Es ist zwar unbestritten weniger stabil als das große Gitzo und zweifellos weit weniger edel verarbeitet als die beiden Gitzos, nicht so unverwüstlich wie die Berlebachs und im Neupreis teurer als dieses und die beiden Velbons. Aber letztlich geht es immer darum, einen guten Kompromiss zu finden, und in der Summe seiner Eigenschaften und meiner subjektiven Einschätzung ist das Feisol für mich weiterhin die beste Lösung. Vielleicht kommt irgendwann für den eher stationären Einsatz ein Berlebach UNI mit Zweiwegeneiger hinzu, wer weiß? Zunächst ist jedenfalls meine Stativwelt wieder heil! :lol:
 
@forent
Ich danke dir für dein offenes und ehrliches Statement!:top::top::top:
Genau das sind Tests mit Relevanz, da braucht es keinen Laserpointer à la Tr.......r, oder sonst was.
Ich wollte dich nicht unter Zugzwang setzen, aber neugierig war ich schon!;)
Nochmals vielen Dank, für deine offene und ehrliche Meinung.
 
...
Auf diese Weise getestet wurden Feisol CT-3372 (ohne Rapid), Gitzo GT3532LS, Gitzo GT5532LS, Berlebach Report 3032 und 402, Velbon Geo N830 und N840.
....

Danke auch von mir für den Bericht. Und ich will das gar nicht an dieser Stelle vertiefen, aber eine Sache würde mich an der Stelle tatsächlich noch interessieren: Wie hätte sich ein Feisol CT-3372 RAPID (am besten aus heutiger Produktion) geschlagen. Meine Vermutung ist ja, dass die alten non Rapid Feisols die besseren Stative sind als ihre eigenen Nachfolger.

Gruss ede
 
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