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LX3 besser als PEN/GF-1?

AW: LX3 besser als PEN?

datenblätter und tests in magazinen, das ist für mich wirklich zweifelhaft.
die vergleichstbilder lx-3/dp1 von kane009 ( https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=5441480&postcount=160 ) bestätigen genau meine erfahrungen.

Meine nicht, die LX3 macht normalerweise Bilder mit mehr Brillianz. Und bei viele Testbildern der PEN habe ich gedacht die müßte man erstmal aufhellen so dunkel sind die. Das ist immer ein Indiz für Dynamikprobleme, so wie ich es zuletzt bei der F100 erlebt habe. Man sieht das die bis zu 1,5 Blende weniger hat die LX oder SX. Ohne PP keine rechte Leuchtkraft oft.
Ich würde das nicht ignorieren, aber das soll jeder sehen wie er möchte.
 
AW: LX3 besser als PEN?

na prima wer jpeg lx3 mit raw dp1 vergleicht, der machts natürlich besser als irgendwelche testmagazine.
entweder man testet unter absolut identischen bedingungen oder man läßt es.
die realität sie leider anders aus. da sieht man ein bild einer cam mit ausgewaschenem himmel und meint na die ist ja schlecht, bloß weil eine andere cam unter subjektiv ähnlichen bedingungen besser war.
bloß kann man die objektiven umstände auf den vergleichsfotos garnicht feststellen und somit sind rückschlüsse garnicht möglich, außer man fotografiert mit 2 kameras zur gleichen zeit unter gleichen bedingungen das gleiche motiv. ok das wurde hier zwar gemacht aber ich habe ja schonmal erwähnt das man bei der dp1 im vergleich von kane ganz eindeutig die highlight recovery sieht. sowas bekomm ich mit jeder kompakten auch hin nur sollte man schon raw verwenden. ein sigma jpeg wurde sicher nicht ohne grund reingestellt, die kann man eh in die tonne hauen.
 
AW: LX3 besser als PEN?

ein sigma jpeg wurde sicher nicht ohne grund reingestellt, die kann man eh in die tonne hauen.
die sigma-jpegs kann man wirklich in die tonne hauen!
die lx-3-jpegs sind aber eigentlich ganz ok. ich habe für mich bei der lx-3 immer mit raw aufgenommen, aber auch nach wirklich aufwändigen versuchen in der nachbearbeitung kam ich nie nur annähernd in die richtung der dp1.
ist nur eine aussage & kein beweiss & willst du natürlich auch nicht hören, du möchtest ja weiterhin spass haben an deiner lx-3 ;)
ich hatte irgendwann eben keinen spass mehr an ihr...
egal, das thema ist für mich beendet.
 
AW: LX3 besser als PEN?

na prima wer jpeg lx3 mit raw dp1 vergleicht, der machts natürlich besser als irgendwelche testmagazine.
entweder man testet unter absolut identischen bedingungen oder man läßt es.
die realität sie leider anders aus. da sieht man ein bild einer cam mit ausgewaschenem himmel und meint na die ist ja schlecht, bloß weil eine andere cam unter subjektiv ähnlichen bedingungen besser war.
bloß kann man die objektiven umstände auf den vergleichsfotos garnicht feststellen und somit sind rückschlüsse garnicht möglich, außer man fotografiert mit 2 kameras zur gleichen zeit unter gleichen bedingungen das gleiche motiv. ok das wurde hier zwar gemacht aber ich habe ja schonmal erwähnt das man bei der dp1 im vergleich von kane ganz eindeutig die highlight recovery sieht. sowas bekomm ich mit jeder kompakten auch hin nur sollte man schon raw verwenden. ein sigma jpeg wurde sicher nicht ohne grund reingestellt, die kann man eh in die tonne hauen.

Ich habe weiland schlicht in der Aufregung vergessen, bei der LX3 auf RAW umzustellen (bin beim fotografieren immer unter Druck, weils Madame drängelt...). Meine Erfahrung mit der LX3 und RAW ist, dass man damit zwar noch etwas rausholen kann, es aber keine überragend besseren Bilder ergibt. Was für mich ein ganz deutlicher Vorteil der DP1 ist: Diese plastische, räumliche Darstellung, die Schärfe bis in die Ecken. Und natürlich die Dynamikreserven, die eine LX3 auch bei RAW nicht bietet.
 
AW: LX3 besser als PEN?

es ging mir ja um die vergleichsbilder wo man in den wolken bei der dp1 gut sehen kann das das wiedergeholt wurde. das wäre mit nem raw der lx3 auch möglich gewesen. da geht noch so einiges. wenn sich jemand nun auf diese 2 vergleichsbilder bezieht, ist das für mich nicht gerade relevant.
 
AW: LX3 besser als PEN?

Das Thema hier ist aber nicht Dp1 und LX3 sondern mit der PEN. Von der LX3 sind hier im Forum und auch bei flickr soviele sehr gute Bilder verlinkt das es im Fall eines Falls auch am Fotograf liegen kann würd ich denken wenn euch so folge.
 
AW: LX3 besser als PEN?

Hallo,

gibt es neue Erfahrungswerte in der Zwischenzeit?
Ist jemand von der LX3 auf die Pen umgestiegen und kann etwas dazu etwas erzählen?

Gruss
 
AW: LX3 besser als PEN?

Wohl keiner. Aber in Theorie wenn wir mal die Bilder hier https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=557868 zu Grunde legen ist die LX3 bis ISO400 auch sehr gut und mit RAW noch bei iso800 nutzbar.

Bei der PEN ist genau eine Stufe mehr die DU hast. ISO800 sehr gut, ISO1600 geht gerade so.

Aber mit den Kitlinsen 14-45, 14-140 verlierst du mehr als eine Stufe wieder zu den f2/2.8 der LX3 so das da in der Praxis kaum von den nutzbaren Zeiten eher ein kleiner Nachteil bleibt, bestenfalls ein Patt.
Die bessere Freistellung abgesehen, aber dafür ist die GF-1 (wär für mich die bessere PEN) ja auch noch viel schwerer. Und die PEN hat nicht mal einen Blitz dabei.

Also ich bin da am grübeln. Nimmt man ein lichtstarkes Pankake, 2010 soll ein 14mm mit f2.8 kommen, aber da verlierst wieder etwas an der GF-1 weil kein IS.
 
AW: LX3 besser als PEN?

Das 20mm F1,7 passt auch an die EP1 ;)
Da ist es auch noch stabilisiert....

Das 17mm f2,8 Oly ist übrigens auch eine Kitlinse.

Ich stelle fest das einige sich die Sache zurecht-biegen wie sie es gerne sehen wollen...
 
AW: LX3 besser als PEN?

Das 20mm F1,7 passt auch an die EP1 ;)Da ist es auch noch stabilisiert....
Das 17mm f2,8 Oly ist übrigens auch eine Kitlinse.
Ich stelle fest das einige sich die Sache zurecht-biegen wie sie es gerne sehen wollen...

Falls Du mich meinst, ich schau mir die Kombination an die für mich in Frage käme.
Die PEN kommt nicht in Frage weil erstens kein Blitz, zweitens zu langsam, drittens vom Design und vom umständlichen und typisch häßlichen Oly-Menü... und ein paar mehr kleine Gründe.
Und auch weil mit die JPGs aus der der GF-1 besser gefallen vom Rauschhandling und Detailerhalt, auch bei dpreview so nachzulessen und zu sehen.

Also schaue ich was mit der GF-1 geht. Die erste Wahl ist ein Allround-Kit, 20mm fest finde ich nicht so reisetauglich. Wenn das zurecht biegen ist, gut, dann biege ich eben:rolleyes: Es nützt mir ja nichts die PEN zu betrachten wenn sie es auf keinen Fall wird. Der einzige Vorteil ist der IS im Body bei ihr, sonst nur Nachteile für mich.

Kennst Du diesen Beitrag?

Ich habe gestern schon Ähnliches im GF-1 Thread geschrieben, also an dieser Stelle noch einmal:

Ich habe vorgestern die GF-1 online bestellt, da ich mit meiner Pen nicht 100%ig zufrieden bin (mieser Autofocus im Lowlight, schlechtes Display) und die GF-1 diese Schwachpunkte nicht hat.

Nun, zufällig war ich gestern in der Stadt und habe bei einem Fotohändler die GF-1 im Schaufenster gesehen. Ich bin also rein und habe ein paar Minuten mit der Kamera herumgespielt. Erste Eindrücke:
- Gute Haptik, fühlt sich sogar noch wertiger als die E-P1 an, ich mag die Aluminium-Oberfläche der GF-1.
- Sie ist spürbar leichter als die Pen.
- Das Display ist in einer ganz anderen Liga, super flüssig und sehr scharf, gute Auflösung.
- Der ausgefahrene Blitz scheint stabiler zu sein als er aussieht. Und gut, dass es ihn überhaupt gibt.
- Nun das Wichtigste, der AF. Ich war schockiert, wie viel schneller im Vergleich zur Pen er doch ist, solch einen eklatanten Unterschied hatte ich nicht erwartet. Es fühlt sich wie eine DSLR an, nicht wie eine Kompaktkamera, was bei der Pen leider der Fall ist. Die GF-1 verfügt ausserdem über ein AF-Hilfslicht.

Wenn die GF-1 jetzt noch eine vergleichbare Bildqualität liefert, dann ist sie, meiner Meinung nach und bezogen auf meine Ansprüche, der E-P1 klar überlegen. Falls das eintrifft, geht meine Pen in die Bucht und die GF-1 bleibt bei mir.

Trotzdem ist die Pen eine tolle Kamera, die JPG OOC sind wirklich schön, da besteht kein Zweifel. Jetzt müsste Olympus nur noch einen Blitz unterbringen, den AF verbessern, das unterdurchschnittliche Display aufbessern und einen fähigen Programmierer auftreiben der sich im Entwickelon von guten Menü-Systemen versteht. Aber man muss auch sagen, dass für ein Produkt der ersten Generation einer neuen Linie die Pen Beachtliches leistet, kein Zweifel.

Wenn ich die Bildqualitäten der beiden Kameras verglichen habe (ich entwickel meist via Raw), dann werde ich mein Fazit hier schildern :)

Viele Grüße,
Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: LX3 besser als PEN?

Das 20mm F1,7 passt auch an die EP1 ;)
Da ist es auch noch stabilisiert....

Das 17mm f2,8 Oly ist übrigens auch eine Kitlinse.

Ich stelle fest das einige sich die Sache zurecht-biegen wie sie es gerne sehen wollen...
Das mit dem 'zurechtbiegen' ist wohl normal und menschlich. Mir 'passt'' M43 nicht, weil es keine Optik gibt, mit der man dasselbe wie mit der LX3 machen kann (lichtstark und Makro/Weitwinkel/Normalbrennweite gleichzeitig). Ich frage mich seit Jahren, warum das nicht produziert wird...

Am ehesten finde ich noch die Ergebnisse der DP1/2 interessant, aber den Preis in Form von schlechter Usability sowie Festbrennweite möchte ich nicht zahlen. Sigma hat daher für mich noch am ehesten das Potential, mit dem nächsten Modell eine wirklich gute Kompakte zu entwickeln.
 
AW: LX3 besser als PEN?

...
Die Pen ist für mich nicht kompakt genug um sie einer Olympus E420, Nikon D40, Canon 1000D vorzuziehen.
Dann lieber eine LX3 und die ISO bei 400 verriegeln.
Gruß

Auch bei Verzicht auf die hohen ISOs wäre mir eine LX3 keine kompakte Alternative zur DSLR. Man sieht auf jedem Bild mit etwas höherem Kontrastumfang anhand der ausgefressenen Lichter, dass die Bilder aus einer Kompakten mit Mini-Sensor stammen. Ich habe schon viel verglichen, doch überzeugt mich die LX3 bezüglich der Kontrastbewältigung nicht. Man achte auf reflektierende Blätter bei Mittagssonne oder auf Leuchtreklame bei Nachtfotos - der FT-Sensor leistet hier einfach mehr. Daher stellen für mich - neben der Sigma DP1 und DP2 - nur die Micro-FourThirds-Kameras echte kompakte Alternativen zur DSLR dar.

Ich würde mir gerne die E-P1 als Zweitbody holen und die vorhandenen FT-Objektive (sowie weitere wie das ZD 9-18) adaptieren. Der kleine Sucher an der E-420 ist nämlich von der Art, dass ich, wenn ich damit ausgiebig (während mehrerer Stunden) fotografiert habe, das eine der beiden Augen recht überanstrenge, so dass es für viele Stunden überkompensiert (ein ca. 40 cm vor das Auge gehaltenes Objekt erscheint erst kurz scharf, bei genauerem Hinsehen dann aber wieder unscharf). Erst nach ca. einem halben Tag sehe ich mit dem überanstrengten Auge wieder richtig scharf in jeder Entfernung, wie mit dem anderen Auge. Ich habe schon diverse Dioptrien-Einstellungen und die Sucherlupe ausprobiert. Das Problem bleibt mehr oder weniger. Für stundenlange Sucher-Durchguckerei ist der Sucher einfach Gift. Da sucht man natürlich nach Alternativen. Die G1, GH1 und GF1 wären solche, wenn nicht die Panasonic-Farben der ooc-JPEGs so langweilig wären. Ich würde daher - und werde vielleicht auch über Kurz oder Lang - zur E-P1 greifen.
 
AW: LX3 besser als PEN?

Diese Quellen und ihre Meßwerte.:o

Hier ist sogar die LX3 eine halbe Blende besser bei ISO100, eine halbe schlechter bei ISO400. Nimmt sich also wenig. Bzw ist sogar für die LX ein Vorteil wenn man die PEN mit einem 3,5er Kit benutzt weil die LX3 dann 1,5 ISO weniger bräuchte d.h. mehr Dynamik aufweist.

ISO100-400:

LX3: 9 und 7,5 Blenden
PEN: 8,5/8,0

http://www.colorfoto.de/Produktdaten/Panasonic_Lumix-DMC-LX3-Details_4765901.html
http://www.colorfoto.de/Produktdaten/Olympus_Pen-E-P1-Details_5930690.html

und nun sind wir auch nicht schlauer.
 
AW: LX3 besser als PEN?

So ganz kann das ja auch wieder nicht stimmen - schon aufgrund der Physik nicht. Der Sensor der LX3 ist doch um einiges kleiner. :confused:

Nach ColorFoto hat bereits bei ISO 400 die E-420 die Nase vorn:

E-420
Objektkontrast ISO 100/400/800/1600:
8,5/8,0/7,0/6,5 Blenden

LX3
Objektkontrast bei ISO 100/400:
9,0/7,5 Blenden

Quelle: ColorFoto
http://www.colorfoto.de/Produktdaten/Olympus_E-420-Details_3173227.html
http://www.colorfoto.de/Produktdaten/Panasonic_Lumix-DMC-LX3-Details_4765901.html

Man müsste jeweils einmal ooc-JPEG-Daten und jeweils die RAW-Daten ausmessen, dann alles vergleichen. Bei den RAW-Daten sieht die LX3 gegenüber der E-420 doch bestimmt recht alt aus ... Freilich kommt es bei der Messung auch auf methodische Fragen an:

Bereits bei ISO 80 rauscht die LX3 im Schatten bedeutend stärker als etwa die E-420 bei ISO 100. Man muss bei der Ermittlung der Kontrastbewältigung im Bild ersteinmal die Schatten soweit absenken, bis das Rauschen auf ein (genau zu definierendes) Mindestmaß absinkt (dieser Rauschgrenzwert sollte für derlei Messungen standardisiert werden.) Da viele Kameras (wie auch die LX3) eine Rauschunterdrückung vornehmen, sind nur die Rawdaten für derlei vergleichende Tests wirklich geeignet. Wenn ich den Output der LX3 entsprechend korrigiere (z.B. durch die Belichtungskorrektur im Rawkonverter), saufen die Schatten ab und im "rechten Histogrammbereich" gehen durch Spreizung Tonwerte verloren. Um wirklich mit DSLRs vergleichbare Bilder aus der LX3 zu bekommen, müsste ich diese reichlicher belichten und die Schatten absenken. Dass dabei Kontrastumfang verloren geht, sollte einleuchten.
Messungen, die der LX3 große Vorteile bescheinigen, sind also gemogelt.

Falls dem nicht so sein sollte, kann mir jemand gern Physik-Nachhilfe erteilen bzw. alternative Erklärungsversuche anbieten.
Wer mir klarmachen wollte, man würde an dem verlinkten ISO-80-Bild aus der LX3 nicht deutlich erkennen, dass es aus einer Kompakten kommt, der hat eine merkwürdige Wahrnehmung (freilich gilt dies bei 100%-Ansicht - für technische Beurteilungen gilt für mich nur diese als Referenz).
 
AW: LX3 besser als PEN?

oft wird ja gemessen um wieviel man die schatten aufhellen kann bevor das rauschen details überlagert. ich bin der meinung das wirklich potential liegt darin in raw soweit auf die lichter messen das gerade so nichts ausbrennt.
wenn hier eine cam bei 1/600 s ausbrennt die andere aber erst bei 1/500, hat diese dann in den lichtern mehr spielraum.
dann müßte man sehen inwieweit die schatten noch details zeigen wobei die cam die mit 1/500 s noch klarkommt da schon vorteile verbuchen kann.
immer nur 2 cams mit gleichen zeiten vergleichen und kucken wieweit man die schatten aufhellen kann, kann auch nicht der weg sein. im übrigen betreiben auch dslr gern starke schattenrauschunterdrückung um hohe dynamikmesswerte einfahren zu können.
 
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