AW: LX3 besser als PEN?
Die XA mit A16 hatte ich auch dazumal. Dazu noch ne OM-2n, dann OM-4 und danach sogar eine OM-3. Mit vielen Zuikos dazu. Bin also selbst gefärbt von dieser Schmiede. Nun, ich denke auch Du bist gebenedeit.
Trotzdem noch Fragen: War wohl ein Missverständnis. Ich rede von der Pen mit SWW, nicht von der GF1. Oder sind die Linsen gar bajonett-kompatibel?
Das Panasonic 7-14 paßt selbstverständlich auch an die PEN. Das Olympus ist zwar noch besser als das Pana, aber x-mal größer, schwerer und eben teurer. Zudem erfordert es einen Adapter und fokussiert damit nur an der PEN, nicht aber an der GF1.
Zum Thema: Ich bin mit keiner Kompakten glücklich geworden, am ehesten hätte eine weniger weitwinklige Variante der Ricoh GRD bei mir eine Chance gehabt.
Dann hatte ich lange eine DSLR-Ausrüstung und war mit den Bildern auch meist zufrieden. Aber beim vorletzten Urlaub habe ich über die schwere Fototasche geflucht. Und die meisten Dinge, die andere zum DSLR-Kauf bringen, interessieren mich gar nicht (schneller AF, optischer Sucher, Supertele etc.).
Jetzt habe ich die PEN mit 1,7/20mm, 14-140er und einem adaptierten 35er FT-Makro und bin sehr zufrieden. Der letzte Urlaub (nur mit Suppenzoom) war echt angenehm und entspannt. Trotzdem habe ich schöne Bilder mitgebracht, die mit einer Kompakten so nicht machbar gewesen wären.
Da Aperture die RAWs von mFT-Kameras nicht unterstützt, gewöhne ich mich immer mehr an die guten JPEGs direkt aus der Kamera. Ich habe jetzt ein kleines System, mit dem es mir in fotografischer Hinsicht besser geht als je zuvor (ausgenommen die analogen Zeiten, wo ich mit einer vollmechanischen Kamera und drei Festbrennweiten ebenso zufrieden war).
Das ganze hängt natürlich stark am Nutzungsprofil, für
meine Bilder benötige ich z.B. keinen schnellen AF, keine 40 Megapixel und keine Scheckkartengröße der Kamera.
Viele Grüße,
Sebastian
PS: Drei Bilder, mit jedem meiner Objektive eins.
