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Evil-/Systemkamera Lohnt der Wechsel von Mft zu Fuji?

Status
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Den Gedanken hatte ich auch schon mal. Bin mFT-Nutzer, und manchmal geht mir die RAW-Verarbeitung auf die Nerven, weil zeitintensiv usw. Aber ein Blick in die aktuelle Sample-Gallery der Fuji X-E2S von DPreview belehrt mich, dass selbst die Fuji-jpegs durch RAW-Bearbeitung noch erheblich gewinnen können (https://www.dpreview.com/sample-galleries, dann Fujifilm X-E2S auswählen, dann z.B. Bild 46/47). Von daher bleibe ich einstweilen bei mFT und RAW. Ich vermute zwar, dass die jpeg-machines irgendwann besser werden, aber das kann noch dauern.

.wobei die Oly Jpg engine, zumindest die der Pen-F, den Fujis bzgl.. Jpgs in nichts nachsteht:top:
Jürgen
 
Verstehst du jetzt, was ich meine, Guenter H.?
Ja, wenn Du es derart konkretisierst und auf einen oder zwei Postings beziehst.
Nicht aber, wenn es pauschal von Dir über alle Beiträge hinweg kritisiert wird.
Da lag der Hase im Pfeffer;)
 
Hallo Nezya,

zunächst vorab: ich hatte mft mit den besten Objektiven die es für das System gibt! Jetzt bin ich bei Fuji.

Du suchst mehr Freistellungsmöglichkeit im ww-Bereich? Dann muss man Dir eigentlich KB empfehlen.

Bei mir waren die Gründe ähnlich. Der oft zitierte 3D Eindruck war mit mft, wenn man ganz ehrlich ist, einfach nicht hinzukriegen. Das wäre mit einem lichtstarken ww an KB (fast) kein Problem. Aber KB hat nun auch die uns allen hinreichend bekannten Nachteile. Für MICH lief das auf einen Kompromiss (wie so oft) hinaus. Deswegen ist es Fuji geworden.

Die Freistellungsmöglichkeiten, gerade auch im ww, sind mit weit offenen Optiken auch bei APS-C schon deutlich besser als bei mft. Insofern, wenn das Dein Hauptanliegen ist - JA es lohnt sich.

Andererseits sehe ich, dass Du bei mft die TOP-Objektive nicht hast. Wie weiter oben schon jemand schrieb, ist beispielsweise das Nocticron fast schon ein must-have für anspruchsvolle mft user. Allerdings geht natürlich Einiges an Größe- u. Gewichtsvorteil verloren. Das 17,5er Nokton ist auch eine echte Empfehlung wenn Du bereit bist manuell zu fokussieren und die nicht perfekte Schärfe in den Randbereichen bei Offenblende zu akzeptieren. Bei offener Blende hat man meist die wichtigen Bildinhalte sowieso nicht an den Rändern und abgeblendet wirds deutlich besser bis sehr gut.

Ich bin nicht sicher ob man jemandem empfehlen kann, NUR wegen dem Thema Freistellung einen Wechsel von mft auf Fuji zu empfehlen. Ich denke eher nicht. ICH habe es getan und auch nicht bereut. Aber es gab auch mehr Gründe.

Wenn Du ansonsten zufrieden bist und Dich über gute bis sehr gute Ergebnisse freuen kannst, dann würde ich eher sagen bleib bei mft und leiste Dir das 17,5er.

Schöne Grüße
Thomas
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe mir gerade die Bilder des TO in seiner Flickr Galerie angeschaut, Sein Wunsch ist mehr Freistellung bei Portraits im weitwinkligeren Bereich, dazu möchte ich zwei Fragen stellen...
1. Warum sehe ich solche Aufnahmen nicht in seiner Galerie, oder...
2. Wenn er die Portraits in nicht seine Galerie stellt, verweist er in seinem Eingangspost auf diese Galerie?

Ab und an finde ich in dieser Galerie, neben vielen, teilweisen schönen Landschaftsaufnahmen, einige Blüten, Pflanzen und Pilze, die für mich schon sehr schön freigestellt sind. Diese wurden mit dem 75-300mm gemacht, da wäre dann mit dem zB 60er Macro auch noch einiges möglich, sodann das für den TO wichtig wäre.

Aber viel lieber würde ich, um die Frage konkret beantworten zu können einige seiner Aufnahmen sehen, um den Stil besser einzuschätzen.

Hallo,
erstmal vielen Dank für die vielen Tipps, Anregungen, Ratschläge, Überlegungen und Vorschläge.
Die Meinungen sind doch sehr vielfältig und gehen in keine bestimmte Richtung.
Ich habe etwas Probleme damit, Portraits bei Flickr hochzuladen. Hier habe ich jetzt einige hochgeladen. Sie sind mit der Panaleica 25mm gemacht.

Gruß nezya

https://www.flickr.com/gp/nezihiyavuz/J6752u
 

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Hi,

ja das ist genau das was mich auch immer gestört hat. Das PanaLeica 25 hatte ich auch mal - aus GENAU diesem Grund nicht sehr lange. Es ist ein tolles Objektiv und schon ab Offenblende wirklich scharf, aber aber ...

Wohlgemerkt geht das z.B. mit dem Nocti viel besser. Aber man will auch nicht immer gleich 85mm (KB). Oder wie gesagt auch mit dem Voigländer WW. Dann wieder manuell fokussieren, wobei das ja mit dem guten Focus Peaking in der mft Welt fast ein Vergnügen ist. Aber das sind halt alles irgendwie halbe Lösungen für das Kernproblem.

Wie die 100% Lösung aussieht wissen wir alle. Sie ist teuer, groß und schwer. Aber es gibt eben auch noch die 3/4 Lösung um es mal so zu formulieren. APS-C mit lichtstarken Objektiven.

Und ja, die Überlegung ob einem diese (eher gemäßigte) Verbesserung einen kompletten Systemwechsel wert ist, kann einen stunden-, tage- oder wochenlang beschäftigen.

Aber jede Entscheidung birgt ein Risiko in sich, falsch zu sein. Wenn wir sie nicht treffen, werden wir's nie erfahren. :D

Weiterhin viel Qual bei der Wahl :lol: und
schöne Grüße
Thomas
 
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Ich kann Dich da gut verstehen. Wäre mir auch zuwenig Freistellung und gibt ganz gut meinen Eindruck von mft wieder.

Mir geht es genau anders herum, ich finde es hat um Welten mehr Aussagekraft, wenn man wenigstens noch etwas erkennen kann. Das Portrait ist immer noch vollkommen ausreichend freigestellt.

Im Gegenzug finde ich die Fotos mit minimaler Schärfeebene und möglichst nur die Nase scharf fürchterlich. Es ist die dokumentierte EInfallslosigkeit schlechthin und alle Fotos sehen gleich aus: vorne Birne, hinten Matsche. Ist das wirklich erstebenswert als Motiv, dass man (als einziges stilistisches Mittel) den Hintergrund in Unschärfe ersaufen läßt? Ich finde es oberöde.
 
Also ich mag "zu viel" Freistellung persönlich auch nicht, wenn man es aber darauf anlegt sollte man sich bewusst sein das der Untrerschied von mFT zu APSC nur 0,6 Blenden ausmacht, da ist man mit einer KB Kamera mit 50mm 1.8er Objektiv besser bedient und wenn man Kamera und Objektiv rechnet nicht mal unbedingt teurer.
 
Wobei ich ohnehin die hier gezeigten Fotos nicht verstehe: zum einen sind die Portraits relativ "weit weg" aufgenommen und es ist sehr viel Hintergrundinformation auf den Bildern, zum anderen ist es aber anscheinend erwünscht, dass der Hintergrund nicht zu erkennen sein soll.

Verstehe ich nicht.

Dann wäre ich entweder näher (deutlich näher!) an das Motiv herangegangen und/oder hätte eine deutlich größere Brennweite benutzt, die wiederum hätte dann nicht nur das Motiv näher dargestellt, sondern auch die gewünschte Freistellung besser umgesetzt, denn Freistellung ist im hohen Maße auch von der benutzten Brennweite abhängig.

Wenn man dann noch so ein Vogtländer 42.5/0.95 benutzt, hat man Freistellung "satt" (wäre mir schon zu viel, s.o.). Ich bin der Meinung, dass man mit mFT absolut gut freistellen kann, man muss es nur auch wirklich können. Die hier gezeigten Fotos sind lieblos drauflos geknipst.
 
Das höre ich gerne. Meine mFT Kamera hat inkl. Kitobjektiv neu 406,-€ gekostet. Welches KB System kann ich für dieses Geld wo neu kaufen? Danke im voraus für diesen tollen Ratschlag, wenn das so billig ist, dann steige ich doch auch um.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was heißt denn "vergleichbar"?? Welches KB System ist so klein und so leicht wie mein mFT System und kostet trotzdem nicht mehr?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Vergleichbar heisst: Ähnliche Ergebnisse, die am Ende rauskommen. Also Freistellung, Rauschen usw. Was nützt mir eine noch so kleine Kamera, wenn ich das gewünschte Ergebnis damit nicht erzielen kann mit dem Kitobjektiv.

Vergleiche sind zB bei den FBs der Systeme recht einfach.

Zum Beispiel das neue 12mm 1.4 für mft. Kostet? 1400 Euro. Entspricht aber nur einem 24mm 2.8 an KB vom Bildeindruck. Für beinahe den halben Preis kann man an KB ein SIGMA 24mm 1.4 dranhängen.

Oder die derzeit so beliebten 35mm Objektive: Fuji 23mm 1.4 kostet 900 Euro. SIGMA 35mm 1.4 fast 200 Euro weniger.
 
Einfachste Lösung wäre einfach mal zu einen gut sortierten Händler fahren und es auszuprobieren.Dann weiss man was man bekommt.
 
Vergleichbar heisst: Ähnliche Ergebnisse, die am Ende rauskommen.

Ok, ich möchte gerne Makros mit hoher Schärfentiefe von Insekten machen. Das geht mit KB günstiger als mit mFT?

Das ist das Problem, fotografieren besteht nicht nur aus Freistellen, Freistellen, Freistellen und Lichtstärke, Lichtstärke, Lichtstärke. Manche Systeme sind für gewisse Aufgabenstellungen geeigneter als andere, manche Aufgabenstellungen sind für alle Systeme problemlos zu lösen.

Fakt ist und bleibt aber, dass KB eine hohe Einstiegshürde hat, die Kameras alleine besitzen schon im Schnitt einen um Welten höheren Kaufpreis. Viele sehr gute mFT Systeme sind mit KB für das gleiche Geld überhaupt nicht abbildbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beispiel:

Vollformat: Canon 6D + 50mm/1.4: ca. 1700€
APS-C: Fuji X-T1 + 35mm/1.4: 1500€
mfT: Panasonic GX8 + 25mm/1.4: 1400€.

Sooooo gigantisch sind die Preisunterschiede also nicht.

Gebraucht könnte man mit einer bspw. Canon 5D Mk2 durchaus noch ein Schnäppchen machen und durchaus auch günstiger dabei sein.

Nachteile FF (DSLR): - oft mehr Freistellung als man möchte
- Größe/Gewicht
- Front-/Backfocus
- z.T Objektivpreise
- je nach Objektiv abblenden nötig, um Schärfe zu bekommen.

Das Problem Front-/Backfocus und Schärfe bei Offenblende kann man zwar mit Sony FE mehr oder weniger umgehen, dafür mit anderen Problemen, die Sony mit sich bringen (z.B. Objektivangebot und -preise).

Wie die Vorteile hat auch jedes System Nachteile.

Ich hab zur GX8 noch eine 5D Mk3.
Trotz der definitiv besseren Bildqualität der 5D hatte ich sie kaum noch in der Hand, seit ich die GX8 habe.
Die Features und Möglichkeiten der GX8 machen sehr viel Spaß.
Und wenn ich nach ner Weile mal die 5D in die Hand nehme, fällt mir eins sofort auf: Das Ding is einfach saugroß und im Vergleich sauschwer.

Je professioneller die Bilder sein müssen und je mehr Größe/Gewicht man dafür in Kauf nimmt, desto eher geht die Tendenz in Richtung größerer Sensor.
Den Rest muss zwangsläufig jeder für sich entscheiden.

Die Fujis sind mit FBs wirklich toll - mit einem Zoom wie z.B. 18-135mm aber schon sehr kopflastig und nicht mehr wirklich leicht/handlich.
Sie liegen subjektiv nicht gut in der Hand, die Ringe und Regler sind z.T. zu tief versenkt und schlecht zu erreichen - flüssiges Arbeiten is zumindest für mich kaum drin.

Ich geb zu, mich auf ein System festzulegen fällt mir derzeit auch schwer.
5D bzw Canon FF, X-T2, mft.....alles ein Thema.
Ich geb allerdings zu, dass ich an mft auch noch keine hochwertigen Objektive getestet hab - außer dem 45/1.8, das schon Spaß gemacht hat.

Letztendlich gehts aber doch auch nicht NUR um die Bildqualität.
Handling und Objektivpalette bzw. -preise sind doch auch ein Thema.
Weitwinkelzoom bzw größere Teles gibts z.B. bei Fuji überhaupt nicht oder sind sauteuer.
Wie liegt die Kamera in der Hand? Sind Knöpfe, Einstellungen und Regler gut zu erreichen?

Ich hatte zur GX8 ne X100T und eine X-T1 im Vergleich.
Die X100T konnte mich im Vergleich zur GX8 überhaupt nicht überzeugen und die X-T1 auch nur mit lichtstarken FBs wie dem 35/1.4 und dem 56/1.2.
Gerade beim letzten konnte von der Bildwirkung zugegebenermaßen auch kein 42.5/F1.2 von Pana mithalten (konnte ich beide mal im Laden vergleichen).
Dennoch kam ich im Laden schon mit der GX8 besser klar.

Ob ein Umstieg also lohnt, ist m.E nicht einfach zu beantworten.
Von der Bildqualität lohnt sichs nicht zwangsläufig oder je nach benutzten Objektiven nur geringfügig.
Handling und "Wohlfühlfaktor" beim fotografieren spielen da wohl die größere Rolle. Nur wenn man sich mit seiner Kamera "versteht", wohlfühlt und flüssig arbeiten kann, entstehen tolle Bilder - völlig egal, welches System man benutzt.


Wenn ich mir diesen Vergleich zwischen Pana 25/1.4 und Fuji 35/1.4 angucke...macht dieser Unterschied wirklich den Unterschied zwischen einem schlechten und einem guten Bild aus?

http://www.daisukiphoto.com/2012/09/50mm-bokeh-dof-test-panasonic-leica.html


LG Peter
 
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