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Evil-/Systemkamera Lohnt der Wechsel von Mft zu Fuji?

Status
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Hinzu kommt noch, dass mir Einstellung von ISO, Zeit, Blende, Belichtungskorrektur über separates Rädchen am Gehäuse oder am Objektiv wahrscheinlich gar nicht gefallen würde.

Genau das war der Grund, weshalb ich mir Fuji gekauft habe, ich mag diesen "Blick zurück auf analoge Zeiten", die einfache und schnelle Übersicht über alle eingestellten Parameter.
Andererseits aber hat der Rest überhaupt nicht gestimmt, weder die Bildschärfe/Detailwiedergabe, noch das -nur auf den ersten Blick bessere- Rauschverhalten konnten mich überzeugen.
In der Summe aller Eigenschaften fühle ich micht derzeit bei mFT am wohlsten.
Sollte mir aber jemand ein System aufzeigen, das all die Vorteile von mFT beinhaltet und dies bei noch besserer Bildqualität, würde ich sofort wechseln.
Fuji, Sony (APS-C und KB), Pentax (APS-C), Sigma, Canon (APS-C und KB) habe ich durch -ohne zufriedenstellendes Ergebnis.
 
Es ist ja ganz einfach. Wenn man will, bekommt man bei Fuji eine Sensor+Objektivkombi die weniger rauscht als bei µFT. Dazu noch höhere Auflösung und größer/schwerer/teurer wirds interessanterweise auch nicht.

Die Objektivpalette ist dazu aus einem Guss, dass ist den meisten hier aber nicht wirklich wichtig.


Aber fast ne Blende weniger Rauschen bei gleicher Größe der Ausrüstung ist schon bemerkenswert.


Der wichtigste Punkt wurde aber auch genannt: wenn Spielereien wie Live Composite wichtig sind, ist Fuji sicher das falsche System.
 
Aber fast ne Blende weniger Rauschen bei gleicher Größe der Ausrüstung ist schon bemerkenswert.

Das mag vielleicht bei der X-Pro 2 der Fall sein (ich habe sie noch nicht ausprobiert und werde dies auch auf absehbare Zeit nicht tun), bei der XT-1 und X-Pro 1 ist es nicht der Fall.
Erstens entrauscht Fuji auch das RAW (was besser ausschaut, aber wohl zumindest nach meinem Dafürhalten nicht der Sinn der Sache sein kann), zweitens bleibt Fakt, dass ich zur Erzielung identischer Helligkeitswerte im Bild bei Fuji immer höher in die ISO-Kiste greifen muss.
In der Praxis ist der vermeintliche Vorteil schnell dahin.
Wer nur aufs Rauschen bei den von Fuji nach SOS vorgegebenen ISO-Werten schaut, mag begeistert sein, wer jedoch mit anderen Kameras die zur Erreichung identischer Helligkeitswerte benötigten ISOs anschaut, ist recht schnell leicht ernüchtert.

Zudem: Was nutzt mit ein schon gebügeltes RAW, wenn ich selbst bestimmen möchte, was und wie im Bild entrauscht wird?
Ich jedenfalls habe keine relevanten Vorteile der beiden von mir genutzten Fujis gesehen.

Zur Objektivpalette: Richtig, eine gute Palette.
Aber die gibt es auch anderswo, das ist keine Fuji-spezifische Eigenschaft.
Zumal hier anzumerken ist, dass den lichtstarken FBs jedwede Stabilisierung fehlt - diese findet sich weder im Body, noch in der Optik. Das ist in Anbetracht des Marktumfeldes etwas aussergewöhnlich - und nicht zum Positiven hin.
 
...
In der Praxis ist der vermeintliche Vorteil schnell dahin.
...

wie die jeweilige Praxis aussieht kann durchaus anders sein und wenn diese nicht in den "Sweat Spot" des mFT fällt kann das ganze recht ernüchternd sein... wenn es passt, ist das eine feine Sache

Die 16Mpix in 4:3 sind ok und wenn ich den APS 16Mpix Output in 4:3 beschneide behaupte ich mal dass man fast schon vorteile bei mFT hat...

wenn ich mal meine 28Mpix APS hernehme und einen 16Mpix mFT in 3:2 beschneide, dann ist das eher weniger "competitive" und ist dann näher an dem 1" BSI Sony Sensor output....:rolleyes:

Wenn ich Bewegung und weniger Licht habe nutzt mir ein noch so guter Stabi nix, da kann ich nur durch mehr Licht durchs Objektiv oder mehr Lichtsammeln auf dem Sensor klar kommen...

Von daher:

Lohnt es sich umzusteigen ? keine Ahnung...
Lohnt es sich Fuji mal auszuprobieren ? sicher aber wenn dann eine der neuen 24Mpix... alles andere ist zu nah am mFT
 
vielleicht solltest Du es ganz einfach mal mit einer GX8 probieren, sie hat 20MPix und einen anderen Output als die Olys oder Panas mit 16MPix.
 
Es ist hier ja nun mehrfach indirekt bestätigt worden.

Der Wechsel der Kamera bzw. des Sensors bringt es überhaupt nicht. Obwohl ich bei heutiger Systementscheidung eine Fuji X-T2 schon sehr genau prüfen würde.

Ganz Wesentlich sind die gewünschten Objektive für die verlangten Motive.

- Ist ein tolles lichstärkeres Portraitobjektiv wie 56mm 1.2 wichtig?
- Kann ich damit unstabilisiert und ohne Touchscreen meine Aufgaben umsetzen? (ich könnte es nicht)
usw.

Das ist nur völlig individuell zu entscheiden. Aber die Diskussion um Vorteile in der Bildqualität bringt nichts. Auch ein Rauschvorteil bei RAW würde sich im jeweiligen System übrigens ausschließlich über unterschiedliche Lichtstärken von Objektiven erreichen lassen.
Man muss also ganz überwiegend auf die individuell gewünschten Objektive der Systeme für die Entscheidung schauen.
 
:D

EDIT: bis die NX1 in Rente geht hat Canon sicher längst eine APS-C oder KB PRO DSLM für mich :evil:

wäre ja schön, wenn solche Wünsche in Erfüllung gehen würden, die Zeit dafür ist eigentlich längst gekommen.
Übrigens: Schade um die NX1, DAS hätte bei weiterem Systemausbau eine Alternative sein können, leider hat uns Samsung da in die Suppe gespuckt.
 
Hin und wieder schiele ich schon mal zu den Fujis - besonders weil die JPGs ooc so gelobt werden, was mich reizt, da sich meine EBV-Fähigkeiten sowie die Lust/Zeit dazu sehr in Grenzen halten...

Den Gedanken hatte ich auch schon mal. Bin mFT-Nutzer, und manchmal geht mir die RAW-Verarbeitung auf die Nerven, weil zeitintensiv usw. Aber ein Blick in die aktuelle Sample-Gallery der Fuji X-E2S von DPreview belehrt mich, dass selbst die Fuji-jpegs durch RAW-Bearbeitung noch erheblich gewinnen können (https://www.dpreview.com/sample-galleries, dann Fujifilm X-E2S auswählen, dann z.B. Bild 46/47). Von daher bleibe ich einstweilen bei mFT und RAW. Ich vermute zwar, dass die jpeg-machines irgendwann besser werden, aber das kann noch dauern.
 
Es zeigt sich - wie bei jeder Systemfrage hier im Forum - das Gebashe der einzelnen Systemverfechter. In der Regel ist es hier im Forum auch so, dass Fragestellungen nach bereits getroffener, innerer Entscheidung gestellt werden um eine Bestätigung seiner selbst zu erhalten... :rolleyes:

Viele Leute verstehen nicht - ich schließe mich in der Vergangenheit damit nicht aus -, dass das gute Bild überwiegend vom Bediener erstellt wird und nicht von seinem Werkzeug.

Ich vergleiche das immer mit einem Maler, dessen gute Bilder aus seiner Inspiration, seiner Maltechnik und seiner Motive. Dieser Künstler malt sicherlich nicht besser nur weil er sich statt Pinsel A Pinsel B anschafft :ugly:

Natürlich gilt das nicht zu 100% und für jedes System, da gibt es sicherlich noch einige Spezialbereiche, die ihre Berechtigungen haben, aber für uns "Knipser" nicht der Normalfall.

Geht raus und fotografiert und lernt eure Systeme kennen und erweitert eure Skills hinter der Kamera! :)

PS. so schön die geringe Schärfentiefe bei KB auch ist, für mich war es ein Grund zurück zu mFT zu gehen. :D Hat aber auch mit meiner Vorliebe, der Landschafts- und Architekturfotografie zu tun. :lol:
 
sorry, aber kokolorix schreibt Kokolores.
Wenn auf die klare formulierte Eingangsfrage keine persönlichen Erfahrungen gepostet werden dürfen, sondern diese als "Bashing" bezeichnet werden, dann stimmt bei Deiner Denke etwas nicht.

Die Eingangsfrage kann ausschliesslich durch persönliche Erfahrungen beantwortet werden, nicht mit Datenblättern oder sonstigen praxisfernen Dingen. Und zu persönlichen Erfahrungen gehört alles Für und Wider und ebenso alle persönlichen Abwägungen, warum man sich für ein System und gegen ein anderes entschieden hat, ohne Wenn und Aber.
Das als Bashing abzutun, entbehrt jedweder Grundlage, ist einfach nur der relativ hilflose Versuch, auch etwas dazu zu sagen, auch wenn man nichts zu sagen hat.
 
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kannst Du das auch begründen, Martin, es interessiert mich sehr ?
Heisst "und zwar immer", dass dies in jedweder Hinsicht so ist -nach Deiner Ansicht?
 
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Das PanaLeica 25mm 1.4 an mFT liefert z.B. eine deutlich schärfere Auflösung als das Fujinon XF35mm 1.4.

So richtig rüber kommt das aber nicht. Wahrscheinlich liegt es am System, aber z. B. schwarze Haare werden für meine Begriffe schlecht aufgelöst.

Wie das jetzt bei Fuji ist, weiß ich nicht. Aber das 55mm/1,8 an der A7R und auch mein Sony-Normalzoom sind hier um Welten besser. Auch das FT 14-35mm/f2 ist schärfer. Gestern hatte ich eine Inderin vor der Linse und die Aufnahmen der A7R mit denen aus dem PanaLeica 25mm/f1,4 verglichen, und das ist schon interessant. Natürlich liegt es auch an der Sensor-Auflösung, aber das 42,5mm Nocticron ist dagegen absolut konkurrenzfähig. Aber es kostet ja auch genug ;)

Es gibt eben doch den einen oder anderen Vorteil bei Vollformat :)
 
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Ich habe mir gerade die Bilder des TO in seiner Flickr Galerie angeschaut, Sein Wunsch ist mehr Freistellung bei Portraits im weitwinkligeren Bereich, dazu möchte ich zwei Fragen stellen...
1. Warum sehe ich solche Aufnahmen nicht in seiner Galerie, oder...
2. Wenn er die Portraits in nicht seine Galerie stellt, verweist er in seinem Eingangspost auf diese Galerie?

Ab und an finde ich in dieser Galerie, neben vielen, teilweisen schönen Landschaftsaufnahmen, einige Blüten, Pflanzen und Pilze, die für mich schon sehr schön freigestellt sind. Diese wurden mit dem 75-300mm gemacht, da wäre dann mit dem zB 60er Macro auch noch einiges möglich, sodann das für den TO wichtig wäre.

Aber viel lieber würde ich, um die Frage konkret beantworten zu können einige seiner Aufnahmen sehen, um den Stil besser einzuschätzen.
 
Ob ein Wechsel lohnt, lässt sich in der Tat eigentlich nur in Bezug auf die individuellen photographischen Vorlieben einschätzen. Und dann gibt es ja noch diejenigen, die für unterschiedliche Zwecke unterschiedliche, z.T. inkompatible Systeme bevorzugen würden...
Von den technischen Daten her mag es da in Bezug auf Freistellung leichte Vorteile für Fuji gegenüber MFT geben, aber umgekehrt wäre ja auch die Frage, ob die persönlich anvisierten Motive nicht auch mit dem vorhandenen MFT-System (eventuell mit einem ergänzenden Objektiv) realisiert werden könnten.
Oder geht es schlicht darum, dass "das Gras hinter dem Zaun grüner ist"?
 
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