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Kratzer auf Sensor nach Reinigung

Ganz speziell bei dem Sensor bzw. AA Filter um den er hier im Beitrag geht kommen viele Faktoren zusammen.

1 Würde ich niemals so lange mit einer Reinigung, ob nun selbst gemacht oder durch eine Werkstatt, warten wie bei diesem.
Ich würde schon bei halb so viel Schmutz ne mittelschwere Kriese bekommen.

2 Denke ich das die Werkstatt geschlampt hat.
Sensor nicht abgepustet vor dem Wischen, zu viel Druck beim Wischen, einen schmutzigen Sensorswab benutzt.

3 War der TO zu leichtgläubig.
Ohne eine Auftragsbestätigung in schriftlicher Form hätte ich keinen Techniker an meine Kamera gelassen.

4 War auf dem Sensor vieleicht noch was anderes als Staub.
Wenn der TO damit in einem recht trockenem Land im Urlaub war ist Sand sehr wahrscheinlich im Gehäuse zu finden und der "MUSS" erst raus bevor man über den Filter wischt.

Und ich will hier niemandem Angst vor der selbstgemachten Reinigung machen.
Man braucht kein teures Werkzeug um es zu machen.
Nur etwas Fingerspitzengefühl und Ruhe....Das reicht um zu einem besseren Ergebniss zu kommen als hier.
 
Guten Abend,

ganz schön geschümpft Toorak.

Zitat: Toorak


Wenn das so gut wie gar nicht möglich ist, wie kommt denn dann ein solcher Kratzer auf den Sensor, wie er hier im Thread gezeigt worden ist?
Also dann doch geschlampt vom Service?
Gruß
noebchen

Wissen wir ueberhaupt noch nicht ob es wirklich einer ist.

Geschlampt? Ganz gewiss denn der ist ja sogar noch dreckig zurueckgekommen.

Gruesse von hier
 
Ich reinige sogar meinen Sensor schnell mal wenn ich unterwegs bin. Ich benutze dafuer immer den PENTAX Orangen Lutscher Wie ich ihn gerne nenne. ( http://www.adorama.com/IPXISCK.html ) Ich tue das im Auto. (Keine Angst ich halte dafuer an). Das ist so eine einfache Arbeit es ist laecherlich! Linse ab, getupft, Linse wieder ran und fertig. Ich versteh nicht was da ein Problem sein soll.

Gruesse von hier

Ich besitze 7 DSLR Bodys und reinige auch selber, aber so einen Quatsch habe ich noch nicht verzapft.:ugly: Ich hätte ja noch verstanden wenn du gesagt hättest ich gehe in ein Bad und Blase den Sensor aus, denn der Dreck liegt ja nicht nur auf dem Sensor, sondern auch im Gehäuse, das Bad hätte weiteren Eintritt von Staub weitestgehend verhindert. Deine Reinigung könnte man vergleichen mit: den Dreck unter den Teppich kehren.

Deine Ergebnisse werden nicht besser aussehen wie das Ergebnis des TO nach der Reinigung durch den Händler, am besten du schaltest dein Gebläse noch auf Stufe 3 bei der Reinigung, damit der Staub auch noch etwas mehr herumwirbelt im Auto.

Ich habe außerdem keinen Reinraum empfohlen, ich habe nur geschrieben das ich die Flächen wo ich DSLR´s reinige feucht abwische, was natürlich verhindert das neuer Staub in die Bodys eintritt. Man kann das auch gut nach einem Bad oder nach dem duschen im Badezimmer machen, dort ist wohl der geringste Anteil an losem Staub im ganzen Haus vorhanden. Zumindest in normalen Haushalten, ich habe aber auch schon Bäder gesehen, da würde ich nicht einmal meine Brille putzen.:rolleyes:

Mehr schreibe ich dazu jetzt besser nicht, sonst gibt es wieder Verwarnungen.

Gruß
det
 
Ich habe mir das Foto mal vergrößert und dann genau angeschaut. Es ist mit, wahrscheinlich, einem Q-Tip gewischt worden. Wie es aussieht eingetaucht in Wasser (oder noch schlimmer Spucke :confused:). Bei Alkohol etc. wären die Wischspuren sauber gewesen. Ich habe dies so in meinem Atelier nachvollzogen. Auch ein befreundeter Fotograf war der gleichen Meinung. Originalton von ihm: So ein Pfusch kann unmöglich von einem guten Fotografen gemacht worden sein .
Rat an alle Selbstreiniger: wenn schon mit Q-Tips: dann die Originalen. Warum? Es muß undedingt 100%ige Baumwolle sein. Die Nachgemachten sind sehr oft aus Kunststoffwatte oder enthalten Kunststoffbemischungen die Kratzer verursachen "können". Ich würde sowas für die Reinigung meiner Kameras nicht verwenden. Es gibt eine Sprichwort: Alles was mit F anfängt- wird nicht verliehen, wird gepflegt und verhätschelt (Frau, Foto, Fahrzeug etc.).:lol:
 
Es gilt in Deutschland nach wie vor der uralte Grundsatz "in dubio pro reo" - und das ist hier ganz eindeutig pro Händler. Da gibt es überhaupt nicht den geringsten Zweifel, ich kenne übrigens einige Amtsrichter privat (gute Freunde von mir), keiner von denen würde mit so einer "Indizienlage" ein Urteil fällen.

Es geht hier nicht ums Strafrecht, sonderm ums Zivilrecht. Und da gibt es einen Angeklagten, sondenr lediglich einen BEklagten. Und der kann einen solchen Prozess auch nach einem sog. "Anscheinsbeweis" verlieren. Anscheinsbeweis besagt, der Richter hat den Anschein, dass es so ist, wie der Kläger vorträgt. Und der Beklagte kann diesen Vortrag nicht hinlänglich durch eigenen Vortrag entkräften. Es gibt also sehr wohl im Zivilrecht einge gewisse Verpflichtung eines Beklagten, seine "Unschuld" darzulegen und teilweise auch zu beweisen.

In diesem Fall könnte einen Vorher-Nachher-Bildvergleich durchaus als ein solcher Anscheinsbeweis beim Richter zum Tragen kommen

Richter fällen sogar in Schadensersatzprozessen zum Urheberrecht - P2P-Börsen usw. - nicht nach eindeutiger Beweislage, sondern nach sog. Anscheinsbeweis. Und das, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Datenerhebungen und Datenübermittlungen bei der Ermittlung von Urheberrechtsbrechern oftmals mehr als dubios und nicht mehr nachvollziehbar sind.

Mir kommt das bei der Ansicht der Bilder auch auch nicht wie ein Kratzer vor. Ich stimme eher der These von Fersy zu. Und TO hätte den Händler auch möglicherweise anders reagieren lassen, wenn einfach gesagt worden wäre: "Schauen sie mal. Also dieses Reinigung ist nicht sachgerecht und vollständig durchgeführt worden. Ich bitte Sie, die Reinigung zu wiederholen, oder mir mein Geld zurück zu erstatten." Bei ersterem danach direkt zusammen mit dem Händler das Ergebnis überprüfen und einen etwaigen Kratzer sofort im Beisen des Händler feststellen. Bei der anderen Variante die Kamera unverzüglich zu einem anderen Dienstleister bringen, um Reinigung bitten, und gesondert auf den Streifen aufmerksam zu machen. Mit der Bitte, eben zu prüfen, ob es sich um Dreck oder einen Kratzer handelt. Dieser zweite Dienstleister sollte ein Pentax-Vertragsservice sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht hier nicht ums Strafrecht, sonderm ums Zivilrecht. Und da gibt es einen Angeklagten, sondenr lediglich einen BEklagten. Und der kann einen solchen Prozess auch nach einem sog. "Anscheinsbeweis" verlieren. Anscheinsbeweis besagt, der Richter hat den Anschein, dass es so ist, wie der Kläger vorträgt. Und der Beklagte kann diesen Vortrag nicht hinlänglich durch eigenen Vortrag entkräften. Es gibt also sehr wohl im Zivilrecht einge gewisse Verpflichtung eines Beklagten, seine "Unschuld" darzulegen und teilweise auch zu beweisen.

In diesem Fall könnte einen Vorher-Nachher-Bildvergleich durchaus als ein solcher Anscheinsbeweis beim Richter zum Tragen kommen

Richter fällen sogar in Schadensersatzprozessen zum Urheberrecht - P2P-Börsen usw. - nicht nach eindeutiger Beweislage, sondern nach sog. Anscheinsbeweis. Und das, obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Datenerhebungen und Datenübermittlungen bei der Ermittlung von Urheberrechtsbrechern oftmals mehr als dubios und nicht mehr nachvollziehbar sind.

Mir kommt das bei der Ansicht der Bilder auch auch nicht wie ein Kratzer vor. Ich stimme eher der These von Fersy zu. Und TO hätte den Händler auch möglicherweise anders reagieren lassen, wenn einfach gesagt worden wäre: "Schauen sie mal. Also dieses Reinigung ist nicht sachgerecht und vollständig durchgeführt worden. Ich bitte Sie, die Reinigung zu wiederholen, oder mir mein Geld zurück zu erstatten." Bei ersterem danach direkt zusammen mit dem Händler das Ergebnis überprüfen und einen etwaigen Kratzer sofort im Beisen des Händler feststellen. Bei der anderen Variante die Kamera unverzüglich zu einem anderen Dienstleister bringen, um Reinigung bitten, und gesondert auf den Streifen aufmerksam zu machen. Mit der Bitte, eben zu prüfen, ob es sich um Dreck oder einen Kratzer handelt. Dieser zweite Dienstleister sollte ein Pentax-Vertragsservice sein.

Vielen Dank für diesen tollen und sachlich fundierten Beitrag.
 
Ich reinige sogar meinen Sensor schnell mal wenn ich unterwegs bin.
...
Ich tue das im Auto. (Keine Angst ich halte dafuer an).

Ich besitze 7 DSLR Bodys und reinige auch selber, aber so einen Quatsch habe ich noch nicht verzapft.:ugly: Ich hätte ja noch verstanden wenn du gesagt hättest ich gehe in ein Bad und Blase den Sensor aus, denn der Dreck liegt ja nicht nur auf dem Sensor, sondern auch im Gehäuse, das Bad hätte weiteren Eintritt von Staub weitestgehend verhindert. Deine Reinigung könnte man vergleichen mit: den Dreck unter den Teppich kehren.

Du meine Güte, ich habe meinen Sensor auch schon im Auto gereinigt, was ist denn dabei? Meine alte Karre war hinterher immer noch total verdreckt, aber der Sensor sauber. Soll ich den Rest des Tages mit Flecken im Himmel fotografieren? Ich fotografiere beruflich und muss halt einfach weiterknipsen. Und, ja, ich habe auch schon haarfeine Kratzer auf meinen Sensor produziert, die man aber selbst ganz abgeblendet nicht sah und die meine Freude an der Kamera nicht im mindesten getrübt haben.

Micha
 
Ich besitze 7 DSLR Bodys und reinige auch selber, aber so einen Quatsch habe ich noch nicht verzapft.:ugly:

Det, jetzt übertreibst du wirklich. Herr Petersen von Pentax HH hat eine meiner Kameras (Sensor und Sucherschacht) im Fotoladen (nicht im Labor, sondern im gesteckt vollen Verkaufsraum gleich neben der offenen Ladentür) gereinigt. Und das Teil war danach absolut sauber. Er hat übrigens Blasebalg und Pentax-Reinigungslolly verwendet (wie ich selber auch). Einen staubfreien Raum braucht es nicht, man sollte halt darauf achten, dass man nicht Staub aufwirbelt.

Ich schließe mich da Micha an: Wenn ich unterwegs Sensordreck feststelle, breche ich nicht ab, sondern hol die Reinigungsutensilien vor Ort heraus (natürlich nicht in einer Mühle bei vollem Betrieb oder auf Schicht :ugly:).
 
Wie auch immer.
Ich verstehe nicht, wie eine Fachwerkstatt eine solchermaßen "gereinigte" Kamera an den Kunden rausgeben kann. Die restlichen Flecken hätte man bei einer Nachkontrolle feststellen und beseitigen können.
 
Ich hätte ja noch verstanden wenn du gesagt hättest ich gehe in ein Bad und Blase den Sensor aus, denn der Dreck liegt ja nicht nur auf dem Sensor, sondern auch im Gehäuse, das Bad hätte weiteren Eintritt von Staub weitestgehend verhindert. Deine Reinigung könnte man vergleichen mit: den Dreck unter den Teppich kehren.

Hi
Du hast natuerlich vollkommen Recht. Ich sehe jetzt dass Ich meine Sensor reinigungs Methode shon seit Jahren voellig falsch mache. Ich nehme Deinen Rat an und mach es sogar noch besser.

Also fortan vor dem Sensors reinigen nehme ich ein Bad oder eine Dusche, dann ohne abzutrockenen (denn das Badetuch wirbelt ja auch Staub auf) und ganz nackt oeffne Ich den Klodeckel, druecke den Spueler damit die Klowaende nass sind, also auch hier keine Gefahr auf Staub, dann halte ich die Camera so tief wie moeglich ins Becken und erst dann wische Ich vorsichtig den Sensor. Sollte nun eigenlich nichts mehr schief gehen.

Gruesse von hier
 
@detknipser und Toorak: das ihr unterschiedlicher Auffassung seid, ist nun so ziemlich jedem klar geworden. Welchen Weg jemand nimmt ist seine Sache, dh. ihr braucht hier keinen Kampf ausfechten. Lasst es einfach gut sein, dann kann der Thread normal weiter gehen, Danke.
 
Eine Nennung der Firma sollte man in diesem Formum auch vermeiden. Warum sollte wohl bekannt sein.

Warum?
Hier werden regelmäßig Firmen und Konzerne "zur Sau" gemacht.
Da wird Pentax vorgeworfen mit der K5 eine schlechte Kamera gebaut zu haben.
"Die Firma Merz war mal wieder nicht in der Lage...."

Warum sollte das die Firma XX aus YY ungenannt bleiben wenn sie so eine vemurxte Arbeit abgibt? (Zumindest was die Reinigung angeht)

Hier geht es um Informationsaustauche und gegenseitige Hilfe.
Wir "warnen" uns gegenseitig vor "schlechten" Kameras, unbrauchbaren Objektiven und miesem Zubehör.
Also "warnen"vor dem "Versagen"von Firmen.

Wie viele Sensoren muss diese Firma den noch misshandeln?
Möchtest du der nächste sein der auf die rein fällt?

Wir sind doch, überwiegend, mündig genug solche Aussagen zu bewerten.
Zumal man diese "Anschuldigungen" ja auch ziemlich rechtssicher formulieren kann.:)

Statt dessen liest man hier leider nur zu oft persönlichen Müll als Füllmaterial und z.T. kranke Selbstdarstellung und Anfeindungen von in sich gescheiterten Existenzren und Marken-Fetischisten.

Gruß,
Wolfram
 
Warum?
Hier werden regelmäßig Firmen und Konzerne "zur Sau" gemacht.
Da wird Pentax vorgeworfen mit der K5 eine schlechte Kamera gebaut zu haben.
"Die Firma Merz war mal wieder nicht in der Lage...."

Warum sollte das die Firma XX aus YY ungenannt bleiben wenn sie so eine vemurxte Arbeit abgibt? (Zumindest was die Reinigung angeht)


Eigentlich solltest du lange genug im Forum sein um die Antwort selber zu kennen. Aber wenn nicht dann kannst du ja Scorpio fragen.



https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=852723
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier werden regelmäßig Firmen und Konzerne "zur Sau" gemacht.
Dann ist das regelmäßig falsch und das Risiko solcher unbedachten Äußerungen trägt leider oft zunächst als "Störer" der Betreiber. Fakt ist: derartige Äußerungen haben geschäftsschädigenden Charakter und solange ihr Urheber das Risiko eventueller Abmahnungen nicht alleine trägt, hat sowas schlicht zu unterbleiben.
EDIT: Hier ist der passende Link. (Danke @scorpio)
EDIT2: Hatte ja ullid schon geschrieben. :o

Aber lasst uns bitte zurück zum Thema kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich solltest du lange genug im Forum sein um die Antwort selber zu kennen. Aber wenn nicht dann kannst du ja Scorpio fragen.https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=852723

Hallo,
die heikle rechtliche Lage und das Risikos des Forenbetreibers ist mir bewusst.

Wenn Corinna aber z.B. geschrieben hätte:
"Da mein Sensor sehr verschmutzt war, siehe Bild1, habe ich die Kamera zur Sensorreinigung bei Foto-XX in Humbug zur Reinigung abgegeben.
Auf Foto2 seht Ihr das Ergebnis.
KÖNNTE das unten links ein Kratzer sein der auf Foto 1 noch nicht das war.
Das Reinigungsergebnis hat mich auch sehr enttäuscht...
."
Da hätten wir eine andere Grundlage gehabt.
Es wären keine Anschuldigungen gefallen aber wir könnten uns Gedanken über den Fall und die Firma machen.

Wen aber jemand, auf Grund untauglicher Testmethoden, schreibt dass die Kamera XX99 für den und den Zweck nicht taugt ist das in Ordnung?

In diesem Fall wurde, wegen "Unfähigkeit" eine falsche, negative Behauptung aufgestellt die Monatelang durch das Forum geistert und andere vom Kauf dieser Kamera abhält.... .
Ist das weniger Geschäftsschädigend?

Schaut euch mal nur die Kommentare gerade zur K5 an.
Da wurden, eigentlich seltene Fehler, bewusst systematisch verallgemeinert.


Gruß,
Wolfram

Gruß,
Wolfram
 
Wen aber jemand, auf Grund untauglicher Testmethoden, schreibt dass die Kamera XX99 für den und den Zweck nicht taugt ist das in Ordnung?
Nein, auch nicht - da hast Du recht.

Aber lasst uns mal zurück zum Thema kommen:

@TO. Gibt es Neuigkeiten von Seiten des Händlers? Ein Einlenken oder Kompromiss z.B.?
 
Hallo,
die heikle rechtliche Lage und das Risikos des Forenbetreibers ist mir bewusst.

Wenn Corinna aber z.B. geschrieben hätte:
"Da mein Sensor sehr verschmutzt war, siehe Bild1, habe ich die Kamera zur Sensorreinigung bei Foto-XX in Humbug zur Reinigung abgegeben.
Auf Foto2 seht Ihr das Ergebnis.
KÖNNTE das unten links ein Kratzer sein der auf Foto 1 noch nicht das war.

Hallo Wofram,

hier bin ich der falsche Ansprechpartner. Wenn dann mußt du das mit Scorpio besprechen. Ich habe nur auf die Regeln von ihm hingewiesen.

Gruß

Ulrich
 
In diesem Fall könnte einen Vorher-Nachher-Bildvergleich durchaus als ein solcher Anscheinsbeweis beim Richter zum Tragen kommen

Selbstverständlich - ich habe an keiner Stelle etwas anderes behauptet. Dass der Sensor irgendwann nicht zerkratzt war, ist offensichtlich.

Aber gerade auf Grund der langen Dauer zwischen den "Beweisfotos" und falls (was wir nicht wissen) die "fehlenden" Fotos nicht begründbar "verschwunden" sind (denn deren Beweiskraft übersteigt bei Vorhandensein zwangsläufig die Beweiskraft der vorhandenen Fotos) würde ich als Richter zum Nachteil des Klägers auslegen.

Dafür gibt es nun einmal einen Bilderzähler in Kameras, dafür gibt es EXIF Daten und als Richter ein "Uralt" Bild als Anscheinsbeweis zu akzeptieren wäre aus meiner Sicht nicht vertretbar. Dann kann man auch gleich Bild 1 nehmen. Da war der Sensor sicher auch in Ordnung.

Selbsverständlich ist es dem Richter freigestellt, zu urteilen wie ihm das Mittagessen geschmeckt hat. Das läßt sich allerdings genau durch gar nichts verhindern. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die fehlenden Fotos aus meiner Sicht durchaus prohibitiv sind, weil es schlicht Beweismittel sind.
 
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