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Kratzer auf Sensor nach Reinigung

Für mich ist die große Menge an Staub-Partikeln, die NACH der professionellen Händler-Reinigung noch auf dem Sensor waren, ein deutlicher Hinweis auf eine falsche/unzureichende/unfachmännische Reinigung.

Hier würde ich meine Argumentation ansetzen und in diesem Zusammenhang den Kratzer reklamieren.
 
Für mich ist die große Menge an Staub-Partikeln, die NACH der professionellen Händler-Reinigung noch auf dem Sensor waren, ein deutlicher Hinweis auf eine falsche/unzureichende/unfachmännische Reinigung.

Hier würde ich meine Argumentation ansetzen und in diesem Zusammenhang den Kratzer reklamieren.

Wenn sie doch nicht will... .
Gruß,
Wolfram
 
Für mich ist die große Menge an Staub-Partikeln, die NACH der professionellen Händler-Reinigung noch auf dem Sensor waren, ein deutlicher Hinweis auf eine falsche/unzureichende/unfachmännische Reinigung.

Ich wuerde nochmal zurueck gehen und den Reinigungs Meiser mal fragen ob Du Dir mal seine Haende ansehen duerftest. Ich bin davon ueberzeugt Du wirst feststellen der hat zwei linke Haende und jede davon ist voll mit Daumen bestueckt. Vielleicht wirst Du auch erfahren koennen dass er erst kuerzlich als Betonleger gearbeitet hatte und er noch Beton Ueberreste unter den Fingernaegeln (ach ne Daumen) hat.

Wenn Ich mir nun das erste Bild vor der Reinigung ansehe dann wundere ich mich doch sehr wie es moeglich ist das einer mit solchen Verschmutzten Sensor leben (Photgrafiren kann). Der haette schon viel, viel frueher gereinigt werden muessen. Denn je laenger man solchen Dreck dran laesst gibt man ihn schoene Zeit zum fest wachsen durch Luftfeuchtigkeit. (Salami und Kaese ist am schwersten zu beseitigen :lol:)

Trotz der hartnaeckigen Beschwoerung dass es sich definitiv um einen Kratzer handelt ist dies noch auf keinen Fall hundertprozentig bewiesen.

Also, Ich wuerde vorschlagen doch nochmal eine feucht Reinigung selbst vorzunehmen, denn viel mehr schief gehen kanns doch nicht und wer weiss vielleicht gehts doch und wenn dann ist der Sensor danach sicher noch viel sauberer als er jetzt ist. (Moeglicherweise bis auf den Kratzter wenn er wirklich einer ist) Und wenn man einen dreckigen Sensor wie er einst war dulden kann dann sollte ein kleiner Kratzter fast gar nichts ausmachen.

Trotzdem sollte der Saubermacher Meister nochmal angesprochen werden um wenigstens eine, wenn auch kleine, Gutmachung zu erwaegen.

Gruesse von mir
 
Wenn ich die Fotos mal genau betrachte fällt mir auf dem "Vorher" Bild aber auch kein Partikel auf der so Gewaltig erschein als das er so einen Kratzer verursachen könnte.
Das Glas mag zwar leicht verkratzen wenn dort ein echtes Stück Sand drauf ist aber Partikel von der Festigkeit lösen sich doch normalerweise durch den Blasebalg.
Sowas darf nicht mehr auf dem Sensor sein wenn man mit nem Sensorwan+PrecPad, Sensor Swab oder nem Q-Tip rübergeht.

Und ich denke das der Schaden deutlich höher als ein zweistelliger Eurobetrag ist.
Kenne die Preise von Maerz jetzt zwar nicht aber da kommt man mit 80 Euro kaum hin.
Ich glaube das das Ersatzteil+Arbeitszeit+Versand dem Neupreis einer K-x Body schon sehr nahe kommt.
 
Maerz hatte vergangenes Jahr mal eine Frühjahrsaktion, da sollte die Reinigung in der Größenordnung von 30 Euro liegen.
Ich verstehe eines nicht: Wenn eine Fachwerkstatt eine Kamera entgegen nimmt und sie einer ersten Sichtprüfung unterzieht, dann sollten bei einer solchen hartnäckigen Verschmutzung die roten Lichter angehen. Heißt: Kunde anrufen und informieren, daß eine Sensorreinigung nicht möglich ist. Ggf. könnte man als Fachwerkstatt dem Kunden dann eine Reinigungsversuch anbieten mit klarem Hinweis, daß evtl. etwas schiefgehen kann.
Eine gute Fachwerkstatt erkennt auch, wann die eigenen Grenzen erreicht sind. Hat eine Werkstatt den Reinigungsversucht begonnen, MUSS sie ihn auch zu einem erfolgreichen Ende führen. Alles andere ist Pfusch!
 
Wenn mir sowas passiert und der Händler oder Hersteller die Hände hebt und sagt, damit habe ich nichts zu tun, dann überlege ich erstmal, ob sich ein Streit lohnt. Leider ist das meist nicht der Fall und dann sind oft ein paar Euro, Zeit und Energie den Bach runtergegangen, was immer ärgerlich ist.

Zur 'Belohnung' stelle ich solche Sachverhalte mit Angaben der Zeiten, Ereignissen und Ergebnissen unter Nennung der Akteuere bei Ciao, in Blogs und in Foren vor. Dabei muss man jedwede Wertung und angreifende Wortwahl vermeiden, sonst gibt es Ärger. Ein großer Inkjet-Tinten-Verkäufer wollte mir mal mit einem Anwalt ans Leder. Das klappte aber nicht, weil ich die o.g. Regeln eingehalten hatte.
Als wir den Mist mit den Perlenketten hatten und Pentax über Monate keinen Ersatz liefern konnte, habe ich mich dazu in etlichen Foren und Blog mit Bildern geäußert. Wenn viele sowas machen, bewirkt das auch etwas.

Wenn der TO sich sicher ist, dass der Schaden vom Fachhändler, würde ich ihn namentlich nennen. Der Text könnte so aussehen:
" --- Am xx.xx.xx gab ich meine Kamera zur Reinigung des Sensors im Fachgeschäft xyz ab. Vorher hatte ich noch ein paar Aufnahmen gemacht, die zeigen, dass viel Schmutz auf dem Sensor vorhanden war. Nach der Reinigung machte ich umgehend neue Fotos, um festzustellen, ob die Reinigung effektiv war. Die meisten dunklen Stippen waren verschwunden, aber nicht alle. Am unteren Bildrand war nun ein Streifen zu sehen, der vermutlich von einem Kratzer, der vor der Reinigung nicht vorhanden war, verursacht wird. Ich ging anderentags mit den Bildern zum Fachhändler und reklamierte den Kratzer sowie die nicht vollständig erfolgte Reinigung.
Der wies unter Ausschluss jeder Verantwortung mein Ansinnen entschieden zurück. ...
Durch einen Kontakt mit dem Service von Pentax am xx.xx.xx errfuhr ich, dass die Behebung des Schadens xxx,- € kosten wird. ..."


Was da steht, muss aber unbedingt stimmen! Und es darf absolut keine Bewertung im Text enthalten sein. (unfreundlicher Verkäufer, Servicewüste, ... -> sind Tabubegiffe) Der Kritisierte darf keine Möglichkeit haben, dich rechtlich wegen Rufschädigung anzugreifen und muss die Chance haben, seinen Standpunkt zu revidieren ohne zu sehr an Gesicht zu verlieren. Wenn man sowas macht, schickt man dem Händler oder bei einem größeren Unternehmen der Pressestelle Mails mit dem Hinweis auf den Artikel und der Möglichkeit, in den betreffenden Blogs zu kommentieren.

Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn:

A) der Kratzer tatsächlich durch den Händler verursacht wurde
B) sich dieses auch belegen lässt
C) der Händler aber einfach "Nö" sagt und sich ohne Einsicht quer stellt (trotz nettem Aufteten deinerseits)

Gibt es nur EINEN Weg ...

Rechtsanwalt! Da führt meines Erachtens kein Weg dran vorbei. Man kann vorher noch einmal zu dem Händler gehen und ihm diesen Schritt ankündigen, sollte darauf auch auf Stur geschaltet werden ist Sense.

Dann soll der Händler halt die Gerichts- und Anwaltskosten zahlen, ist ja dann nicht mein Problem. Bei der nächsten Reklamation wird sich der Händler genau überlegen ob er den Kunden einfach so abwimmelt.

Wenn jeder mündige Bürger Unrecht dieser Art hinnimmt wird das mit solchen Fällen immer schlimmer...

Auch wenn Du vor Gericht verlieren solltest, so hoch sind die Kosten für einen Anwalt + Gericht jetzt auch nicht. Der Versuch ist es allemal wert.

Das wäre MEIN Weg, nichts anderes.

Gruß

Daniel
 
100% ACK!

Das erstinstanzliche Gesamtkostenrisiko (eigener und gegnerischer Anwalt sowie Gerichtskosten excl. Gutachterkosten) liegt bei ca. 300 Euro - das Risiko ist also überschaubar.

Außerdem besteht durchaus die Hoffnung, dass der Händler es nicht auf einen Prozess ankommen lassen wird und auf die erste Aufforderung des Anwalts den Schaden und die bis dahin angefallenen Rechtsverfolgungskosten ausgleicht.

Aber nicht vergessen, den Händler nachweislich in Verzug zu setzen, sonst bleibt man am Ende auf den eigenen Anwaltskosten sitzen.

ciao
volker
 
Mit Anwälten und Gerichten kenne ich mich (Gott sei Dank) nicht aus. Woher kommt diese Summe?

Grob geschätzt an Hand 300 Euro Streitwert. 75,- Euro Gerichtskosten sowie knapp über 200 Euro für die Anwälte (Verfahrensgebühr, Terminsgebühr, Auslagen). Eventuell anfallende Kosten für Sachverständigengutachten kommen aber noch oben drauf.

ciao
volker
 
also wenn ich mir die bilder so anschaue, fuer mich sieht das nicht nach einem kratzer sondern nach verschmierten dreck aus. ich habe schon zig sensoren gereinigt und gerade wenn der dreck schon aelter ist kommt bei der verwendung von swaps sowas bei raus.

ich wuerde eine reinigung mit discofilm machen, danach ist das teil klinisch sauber.. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde auch, Ihr macht hier ein ganz schönes Faß auf...

Für mich sieht das nach wie vor nach einer Schliere und nicht nach einem Kratzer aus. Ich würde erstmal auf Nachbesserung, bzw. einem zweiten Reinigungsversuch bestehen oder noch besser, einfach selbst machen und den Laden in Zukunft meiden.

Allerdings finde ich die Vorgehensweise des Händler überhaupt nicht in Ordnung!
 
Hi!

Ist halt wie beim Auto. Wenn ich bei nem total verdreckten Auto anfange zu wischen.........

Schon erstaunlich mit welchem Dreck auf dem Sensor mancheiner unterwegs ist :-).

Je dreckiger ein Sensor desto schwieriger ist die Reinigung. Allerdings hätte die "Reinigungsfachkraft" das erkennen müssen und unter Umständen darauf hinweisen sollen oder die Reinigung ablehnen. In jedem Fall hat die Reinigung Kratzer verursacht und somit hat der Händler die Pflicht der Nachbesserung bzw. der Reparatur.

Gruß, Peter
 
Ich finde auch, Ihr macht hier ein ganz schönes Faß auf...

Für mich sieht das nach wie vor nach einer Schliere und nicht nach einem Kratzer aus.

Was immer es ist - es ist als Ergebnis einer Reinung durch einen Fachbetrieb inakzeptabel und gehört nachgebessert!

Schon erstaunlich mit welchem Dreck auf dem Sensor mancheiner unterwegs ist :-).

Naja, wer zur Sensorreinigung einen Fachbetrieb aufsucht statt das selbst zu machen, wird das vermutlich nicht alle zwei Wochen tun, sondern nur, wenn es wirklich dringend notwendig ist.

Und für die Frage, ob eine Reinigung den Sensor beschädigt, kommt es alleine darauf an, ob sie fachgerecht durchgeführt wird und nicht darauf, wie stark der Sensor verschmutzt ist.

Man muss sich schon ausgesprochen torfköpfig anstellen, um bei einer Sensorreinigung einen Kratzer zu verursachen. :cool:

ciao
volker
 
Ich will mit der TO nicht streiten (sie hat ja außer den Fotos noch den direkten Blick auf den Sensor und ist klar im Vorteil), aber nach den Fotos würde ich auch auf eine Schliere tippen. Dieser gerade Verlauf und der exakte Knick (kein Bogen) entseht imho, wenn man einen Wischer(, der nicht mehr sauber ist,) absetzt und an der Kante den Dreck zurücklässt (in groß bei vielen Fenstern nach dem Putzen zu bewundern).

Um eine Klärung herbei zu führen, hier mal die Frage, ob denn der kostenlose Check & Clean (Basischeck) noch offen ist? Wenn ja, dann ist das jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt, diesen in Anspruch zu nehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss sich schon ausgesprochen torfköpfig anstellen, um bei einer Sensorreinigung einen Kratzer zu verursachen.

Ich muss mich dem anschliessen.
Man braucht doch eine menge Talent um den Sensor zu toeten, und warum sind viele so beaengstigt? Die Hersteller die dieses Putzzeug im Handel anbieten wollen sicher machen dass sie das billige Zeug mit 2000% Aufschlag verkaufen koennen. Ganze Gruselgeschichten werden da verbreitet, fast alles ist Quatsch.

Ich reinige schon seit Jahren Sensoren, (nicht zu verwechseln mit Senioren) meine eigenen und die fuer Andere. Verwandte, Freunde und deren Freunde kommen all zu mir zum Sensor reinigen, weiss nicht warum aber irgentwie hat es sich herumgesprochen. Ich schaetze habe schon so mindestens einhundert von diese Dinger geputzt. Und ich tue das mit ueberall erhaeltliche Sachen. Habe auch noch nie einen Kratzer gesehen und noch nie einen erzeugt.

Ich benutze einen 14mm Streifen den ich von einer alten Credit Karte abgeschnitten habe, kaufe fuer ein paar (2) Dollar eine kleine Flasche Ethanol (98% rein, die restlichen 2% sind Wasser dass sich nicht entfernen laesst) von der Apotheke und vom Brillenladen hole ich mir eine Quantitaet Brillen Tuecher (unbedruckt). Die Tuecher schneide ich in 15mm Streifen. Einen dieser Streifen spanne ich uber den Plasikstreifen so dass ich ihn mit Daumen und Zeigefinger straff halten kann, dann tropfe ich ein paar Tropfen Ethanol ans Ende und wische sanft ueber den Sensor, dann ziehe ich den Stoffstreifen ein stueck weiter so dass ich eine neue Stelle habe und wische nochmal. Das tue ich bis alles sauber ist.

Aber bevor ich die nass Reinigung beginne wische ich sanft mit einen 15mm "blushing brush" das ist so ein ganz, ganz weicher makeup Pinsel den Frauen benutzten ueber den Sensor. (Es soll auch Maenner geben die den benutzen ;)

Ferig ist es, immer sauber, keine Kratzer, keine Schmierer, nichts, alles nur sauber. Kosten der Sachen, ca. $6.00, der Pinsel ist der teuerste Gegenstand.
Das alles aber reicht fuer wenigstens 50-60 Reinigungen.

Glassdeckelchen behaupted standfest dass es sich um einen Kratzer handelt. Ich wuerde es gerne glauben, kann es aber nicht, denn Ich weiss das so ein harter Glass AA Filter der auf den Sensor sitzt eigenlich gar nich so einfach tot zu kriegen ist. Ich hab mal mit meiner Methode versucht eine viel weichere DVD Scheibe to zerkratzen, Ich habe gewischt und gewischt, sogar mit etwas Staub drauf, nichts zu machen. Jedesmal ist der Ethanol ganz schnell verdunsted und hat nichts zurueck gelassen, nichts !

Ich war mal in Berlin und die sagen da - also Glassdeckelchen "Ran an die Buletten", eine nass Reinigung machen.

(wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte beruecksichtigen, Deutsch ist nicht meine erste Spache.)

Gruesse von hier
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde die Beweislage hier sehr "dünn" und wundere mich, dass da niemand mal genauer nach fragt:

a) das Ausgangsnposting ist vom 16.08, dort wird ausgesagt, die Kamera wäre "gestern" beim Händler gewesen, also am 15.08.

b) es werden zwei Fotos als "Beweis" vorgelegt:

1) das erste Foto ist vom 9.8. (also eine ganze Woche alt!) und trägt die Seriennummer 7523

2) das zweite Foto ist vom 16.8. und trägt die Seriennummer 7551

So etwas geht vor keinem Gericht der Welt als "Beweis" durch. Was ist mit der Kamera zwischen dem 9.8. und dem 15.8. geschehen und wo sind die Bilder mit den Seriennummern 7524-7550?

Man sollte aus diesem Fall (egal wie er ausgeht) lernen, dass man ein Abgabeprotokoll anfertigt, nämlich welches war das letzte Foto vor Abgabe und was ist dort erkennbar. Momentan kann man genauso gut mutmaßen, die TO habe es selbst versucht, hat den Sensor dabei beschädigt, einen Schrecken bekommen und dann schnell die Kamera einem Händler "untergeschoben".

Ich weiß, dass meine Behauptung boshaft und unbewiesen ist - aber ich will nur die Problematik der lückenhaften "Beweislage" aufzeigen. Aktuell sehe ich nicht, wie ein Richter ein Urteil zu Lasten des Händlers sprechen kann.
 
So etwas geht vor keinem Gericht der Welt als "Beweis" durch. Was ist mit der Kamera zwischen dem 9.8. und dem 15.8. geschehen und wo sind die Bilder mit den Seriennummern 7524-7550?

Ich glaube kaum, dass eine "Lücke" von 26 Fotos den Prozess platzen ließe. Und wie viele Tage zwischen den beiden "Beweisfotos" liegen, ist unerheblich. Klar kann der/die TO den Kratzer auch am 14.8. selbst verursacht haben und nun versuchen, den Schaden dem Händler in die Schuhe zu schieben.

Aber das sind alles Mutmaßungen... Wenn es so ist, wie dargestellt, dann hat der Händler bei der Reinigung einen Schaden verursacht. Und DAS ist nicht hinzunehmen.

Ob das stimmt, weiß nur der TO. Ich halte die Beweiskraft aber für ausreichend genug, um wenigstens etwas auf den Busch zu klopfen. Ob sich der Weg der "echten" juristischen Auseinandersetzung wirklich lohnt, ist ja ohnehin fraglich.
 
So etwas geht vor keinem Gericht der Welt als "Beweis" durch.

Ich gehe mal davon aus, dass Du mit dem Bereich der Rechtspflege wenig zu tun hast? Die Beweiswürdigung obliegt dem Richter - und der legt im Zivilprozess lange nicht die Maßstäbe an, die Du möglicherweise aus amerikanischen Strafrechts-Serien kennst. :cool:

ciao
volker
 
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