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Kleine leichte DSLR mit Superzoom?

Status
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Damit is Olympus aus dem Rennen. Der Sensor is 50% kleiner als APS-C.

Na, Prozentrechnung oder Dreisatz scheint nicht deine Stärke zu sein.

50% von 328mm² (APS-C mit 22,2x 14,8mm) sind bei mir 164mm²; das ist aber weit von 224mm² (FT) entfernt.

Das Kriterium für den Ausschluß von FT ist nicht das Rauschen; das trotz kleinerem Sensor bis 800ISO mithält. Es ist auch nicht die Kleinheit der Kamera; sondern das fehlen eines preiswerten "Superzooms"! Das ist übrigens kei wirklicher Fehler des Olympussystems, den eine Superzoom ist an einer DSLR eine Anachronismus.
 
Ja, da habe ich mich verrechnet :o Sind 32%.

Nö, nur falsch ausgedruckt; da die Basis falsch gewählt war.

Aus FT Sicht (Basis 100% mit 224mm²) ist APS-C um 46,5% größer.... 2,24 x 146,5 = 328mm² :)

EDIT:

Man könnt auch sagen: Mit nur 68% der ASP_C Fläche hält der kleinere FT Sensor beim "Rauschen" bis 800ISO recht gut mit. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ja schon viel dazu gesagt worden, aber dennoch.
Mein Vorschag wäre, kauf dir eine Nikon D40 mit 35mm f1.8, 50mm f1.8, oder dem 18-105 VR als immerdrauf, und behalte die FZ18 für den Telebereich.

Von der Lichtstärke her ist das 18-105VR hat aber doch nicht besser als ein anderes Superzoom, oder. Allenfalls leichter und billiger wäre es, oder?


Die FZ-18 werde ich auf jeden Fall behalten, und sei es nur für meine Frau.
 
Von der Lichtstärke her ist das 18-105VR hat aber doch nicht besser als ein anderes Superzoom, oder. Allenfalls leichter und billiger wäre es, oder?


Die FZ-18 werde ich auf jeden Fall behalten, und sei es nur für meine Frau.

Die Entscheidung, die FZ18 zu behalten, ist sicher am ökonomischten.

Deine Frage darüber habe ich nicht verstanden. Das 18-105 VR ist kein Zuperzoom oder als Ersatz für ein solches vorgeschlagen. Es ist lediglich ein gutes und günstiges (200,-) Immerdrauf für Objektivwechselfaule.
Wenn du die FZ18 behältst, würde ich dir für den Start nur noch die D40 mit 35mm f1,8, oder alternativ eine gebrauchte D50/D70s mit 35mm f2 oder 50mm f1,8 empfehlen.
 
Deine Frage darüber habe ich nicht verstanden. Das 18-105 VR ist kein Zuperzoom oder als Ersatz für ein solches vorgeschlagen. Es ist lediglich ein gutes und günstiges (200,-) Immerdrauf für Objektivwechselfaule.
Wenn du die FZ18 behältst, würde ich dir für den Start nur noch die D40 mit 35mm f1,8, oder alternativ eine gebrauchte D50/D70s mit 35mm f2 oder 50mm f1,8 empfehlen.

Ok, ich dachte, du meinst das 18-105 wäre lichtstärker als ein Superzoom, was es ja nicht ist. Ich weiß nicht, ob mir der Brennweitenbereich genügt, ich werde meine Fotos nochmal durchschauen, und drüber nachdenken, denn günstig, leicht und gut ist das 18-105 ja schon.

Und dann noch eine lichtstarke Festbrennweite dazu, wenn mir nach richtig viel Freistellung ist.... Mal sehen, preislich würde es sich ja vielleicht sogar ausgehen, bei 600€ für die D60 im Kit mit 18-105...
 
Naja, das 18-105 scheint mir doch etwas kurz nach Überlegung. Vielleicht doch eher eine Pentax km mit 18-250 (Pentax oder Tamron) und ein Pentax 50mm 1.4 dazu? Was meint ihr?
 
das pentax ist sicher keine schlechte wahl. im bereich des 18-105 ist es nicht viel schlechter (etwas mehr verzeichnung ca. gleich viele CAs, etwas schlechtere auflösung) danach noch ok. bei max. brennweite etwas 'weich' und relativ viele CAs aber da dürfte deine bridge auch nicht besse sein, nur das die fehler bei der so gut es geht rausgerechnet werden, je nach programm geht das auch am pc ;)

wenns dir zusagt, schlag zu. oder investiere mehr und warte auf die pentax K7, m.e. ein richtig großer sprung zur bridge und vorallem ein waser'dichter' body. zu dem es auch spritzwassergeschütze objektive gibt.

so ein wassser und staubschutz ist nicht zu verachten, gibts unzählige themen dazu hier im forum. ansonsten noch viel erfolg bei deiner entscheidung :top:

allerdings würde ich zuerst mal eine pentax+kit probieren und schaun wie zufriedne du damit bist. verkaufen kannst immernoch aber ev. reichts dir ja auch so wie es kommt. wer weiß?

ich komme auch von einer bridge und habe inzwischen auch keine 300mm mehr sondern 18-135(28-200) sowie ein 70-300 (=100-450) und bin damit sehr zufrieden. einzig ein stabi geht mir manchmal ab-> das 18-105 hat zwar mehr CAs aber dafür einen VR, wird also mein nächstes sein.
 
Tja, je mehr ich lese, umso schwieriger wird's. Jetzt habe ich einen Test der Canon 500D gelesen und das Ding scheint schon verflixt gut zu sein... und klein und leicht....

Aber der Preis würde natürlich mein Budget komplett sprengen, besonders wenn man ein Superzoom dazu will, und noch, wie ich mir mittlerweile sicher bin, eine lichtstarke FB....:(

Ich werde wohl noch ein bisschen warten müssen...
 
Welches untenstehnder Objektiv würdet ihr mir zu einer Canon 450/500d oder einer Pentax km empfehlen, und zwar hauptsächlich im Hinblick auf Verzerrungen? Ich möchte ja schon ab und zu Architekturaufnahmen machen... Wie gesagt, die anderen Nachteile eines Superzooms kenne ich, ich nehme an, da unterscheiden diee Obkjektive sich nicht wesentlich. Ach ja, interessieren würde mich auch, inwiefern sich diese Objetive selbsttätig ausfahren, wenn man die Kamera trägt oder nach unten fotografiert. Das tamron/pentax 18-250 soll dies ja offensichtlich systematisch tun (und ist daher auch nur noch der Vollständigkeit halber in dieer Auswahl). Das neue Tokina 16-135 wäre wohl auch eine Überlegung wert gewesen, aber es wird ja offensichtlich keinen Stabilistator haben.

Canon 18-200IS
Tamron (Pentax) 18-250 VC
Tamron 18-270 VC
Sigma 18-125OS
Sigma 18-200OS
Sigma 18-250OS

Sind die entsprechenden Nikkore

18-105 VR
18-200 VR in einem der og. Bereiche signifikant besser?

Danke, M.
 
Verzeichnungen kann man gut mit einem geeigneten EBV-Programm durch einen Klick korrigieren...teilweise Freeware. Ich habe PTLens für 19 Euro und das ist sehr gut.

Wie die Objektive verzeichnen und sonst so sind, kann man auch hier sehen:
http://www.photozone.de/reviews
 
Tja, je mehr ich lese, umso schwieriger wird's. Jetzt habe ich einen Test der Canon 500D gelesen und das Ding scheint schon verflixt gut zu sein... und klein und leicht.....

und der weißabgleich ist mal wieder 'erste sahne' (daneben) :ugly: :lol:

ich denke, dass was du suchst gibts nicht weils die eierlegende wollmilchsau ist.
klein, leicht, am besten von 7-70mm :evil: verzeichnungsfrei mit superstabi dann noch lichtstark und ohne vignettierung *g* und und und.

hast du eigentlich schon mal die auswahl der kameras in der hand gehabt? was bringst wenn die marke cx die vermeintlich beste ist wenn sie dir nicht in die hand passt oder nicht zu bedienen ist?

meine prognose: du suchst in 5 jahren immer noch (so wie mein bruder :D )

bzw. wie soll ein objektiv SIGNIFIKANT (!) besser sein wenn alle nur mit wasser kochen? und dabei IMMER kompromisse eingehen müssen?
ich bin mir nicht mehr sicher, aber hast du überhaupt schon deine fotos (bzw. "deren" brennweite) mit einem tool analysiert?
 
...
Wie viele Fotos macht man WIRKLICH mit 200mm oder mehr?
In deiner Liste ist es sicherlich das "Beste", schon alleine vom Preis/Leisungsverhältnis her.

Auf der letzten Feier sind ca. 2/3 aller Bilder mit Brennweiten zwischen 100 und 150mm gemacht worden. Ich fand es sehr vorteilhaft eine so große Brennweite zu haben, weil man so unbemerkt fotografieren kann.
 
Servus,

Ich habe im Moment eine FZ-18 und bin mit der Bildqualität recht zufrieden, gleichzeitg freue ich mich über die Leichtigkeit, die geringe Größe und den großen Zoombereich.

Ehrlich: Ich denke du würdest mit einer dslr nicht wirklich glücklich.
 
Auf der letzten Feier sind ca. 2/3 aller Bilder mit Brennweiten zwischen 100 und 150mm gemacht worden. Ich fand es sehr vorteilhaft eine so große Brennweite zu haben, weil man so unbemerkt fotografieren kann.

Spezielle Gelegenheiten mal ausgenommen, stimmt.

Im Zoo und bei Wildtieren sowie bei Sportevents braucht man auch eher "mehr" Brennweite, klar.

Aber bei normaler 0815-Fotografie (Street, People, Landscape) reicht ein WW bis Normalbrennweite rauf bis max. 100 mm allemal (imho!)

Ich nutze meine Brennweiten ab 200mm aufwärts eher selten, maximal 10% aller Bilder...
 
Ich habe jetzt einmal folgende Kameras in die engere Auswahl genommen, und, aus verschiedenen Gründen (Brennweiten, Verzeichnung, Zoomcreep...), als Objektiv das Sigma 18-125 OS:

Nach absteigendem haben-will-Faktor gelistet, leider ist der Preis umgekehrt proportional dazu:

500D ~1050€
450D ~850€
D60 ~650€ (da gibt es aber wohl Probleme mit dem eingebauten Blitz, der bei zu langen Objektiven abgeschattet wird? Vielleicht weiß da wer was dazu im Hinblick auf das Sigma?)

Der Kompromiss wäre wohl die 450D, aber irgendwie widerstrebt es mir ein Produkt zu kaufen, das nicht "up-to-date" ist. Andererseits könnte ich für den Preis der 500D zur 450D noch eine lichtstarke FB, die früher oder später kommen soll, dazukaufen... Ich hasse Entscheidungen.:)
 

Ist damit das selbständige Ausfahren des Tubus gemeint? (kenn den Begriff noch nicht ;) )

D60 ~650€ (da gibt es aber wohl Probleme mit dem eingebauten Blitz, der bei zu langen Objektiven abgeschattet wird? Vielleicht weiß da wer was dazu im Hinblick auf das Sigma?)

Die Problematik, dass das Objektiv Schatten wirft, hast du leider bei allen! Integrierten Blitzen. Ist natürlich Abhängig von Distanz, Brennweite und Größe des Objektivs. Abschattungen habe ich aber teilweise auch schon bei meinem 18-50 2.8 ohne Strulichtblende, wenn ich zu nah dran bin.

Der Kompromiss wäre wohl die 450D, aber irgendwie widerstrebt es mir ein Produkt zu kaufen, das nicht "up-to-date" ist.

Ich hab "nur" die 400D und stell dir vor die macht auch Bilder ;)

Die 500D hat zwar einige neuerungen Erfahren (Video-Modus, besserer Monitor, kann höhere ISO-Werte, mehr pixel:ugly:), das macht die 450D aber ja noch lange nicht veraltet. Wie auch, bei nem Produktzyklus von 12 Monaten :evil:
 
Ist damit das selbständige Ausfahren des Tubus gemeint? (kenn den Begriff noch nicht ;) )

Ja.

Die Problematik, dass das Objektiv Schatten wirft, hast du leider bei allen! Integrierten Blitzen. Ist natürlich Abhängig von Distanz, Brennweite und Größe des Objektivs. Abschattungen habe ich aber teilweise auch schon bei meinem 18-50 2.8 ohne Strulichtblende, wenn ich zu nah dran bin.

Aber bei der D60 wohl besonders, jedenfalls meine ich, das wo geleesn zu haben, irgendwie baut das Gehäuse/der Blitz besonders niedrig.

Ich hab "nur" die 400D und stell dir vor die macht auch Bilder ;)

Macht meine FZ18 auch, deswegen wechsele ich nicht.:p

Die 500D hat zwar einige neuerungen Erfahren (Video-Modus, besserer Monitor, kann höhere ISO-Werte, mehr pixel:ugly:), das macht die 450D aber ja noch lange nicht veraltet. Wie auch, bei nem Produktzyklus von 12 Monaten :evil:

Natürlich ist dei 450D nicht veraltet, sonst hätte ich sie nicht in der Auswahl, im Gegenteil, wie du sagst, ist die 500D nur etwas besser; ob mir das, abgesehen von meinem Bauchgefühl, 200€ wert ist, werden wir sehen. Dummerweise wird der Preis der 500D wohl erst weiter runtergehen, wenn es die 450D nicht mehr gibt.

-mehr Pixel: scheint sich nur im Raw auszuwirken, bei Jpeg gleicht der Chip das wohl aus, es sind also größere Ausbelichtungen möglich
-besserer Monitor, wohl wirklich vernachlässigbar, außer man will im Live-view scharfstellen
-bleiben noch die höherern Iso-Werte, sowas ist natürlich nicht zu verachten, bei 3200 scheint sie ja wirklich nah dran an den Nikons...

Ach ja, und das Filmen ist mir zwar auch nicht absolut wichtig, aber das konnte ich halt bisher mit der Bridge auch, also hätte ich auch nichts dagegen einzuwenden, dass ich wie vorher mit einer Kamera für alles gewappnet bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon mal an die D5000 mit Nikkor 18-105 VR gedacht?

läge Preislich auf dem Niveau der 450D aber:
du hast eine Top-Aktuelle Kamera mit Videofunktion, und ein sehr gutes Zoom mit Bildstabi (das 18-105 ist wirklich ein sehr guter Vertreter seiner Gattung)

Oder eben die D60 mit 18-105 für ca. 550
 
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