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Eure Traumkamera

Einen sensorbasierten Stabi haben sie imme rnoch nicht.
Der bringt bei Nikon DSLRs auch fast nichts. Weder das optische Sucherbild noch der AF würden davon irgendwie profitieren, einen brauchbaren LV-AF kennt Nikon auch nicht.
 
Alles in allem sehe ich derzeit hauptsächlich die Objektivanforderung in Verbindung mit der handlichen Größe als technologische Herausforderung. Mit refraktiver Optik (also Glaslinsen) ist das einfach nicht zu machen.

Viele Grüße,
Sebastian

Welche nichtrefraktiven Möglichkeiten siehst Du als praktikabel?

Zur Zeit kenne ich:

Reflektiv
Spiegelobjektiv

Difraktiv
Lochkameraobjektiv
Photonensieb
Fresnell-Zonenplatte

(Ein Canon-Objektiv hatte mal ein difraktives Element (DO) - Quelle: http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/ef_lenses/do_lenses.aspx )

Holografische Aufzeichnungsverfahren
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte gern:

1.) Brennweitenbereich, Bildstabilisator und Klappdisplay der FZ200
2.) Bildqualität Sigma DP2 Merrill, aber auch im hohen Isobereich
3.) Kompaktheit und Adaptierbarkeit der Sony Nex-6

"Mehr" nicht :D
 
Der bringt bei Nikon DSLRs auch fast nichts.
Doch natürlich, die Fotos selbst wären dann nämlich stabilisiert, selbst wenn die Optik es nicht ist. Das ist ja bei Pentax möglich und ich glaube, als Sony noch DSLRs gebaut hat statt SLTs, hatten sie das auch ?

Man könnte z.B. bei schlechtem Licht ein AI 50mm f1.2 benutzen und trotzdem noch Stabi obendrauf haben.

Und 100% akkurates Framing hat man bei DSLRs sowieso nur per Lifeview, das finde ich nicht sonderlich überzeugend als Argument.
 
Man könnte z.B. bei schlechtem Licht ein AI 50mm f1.2 benutzen und trotzdem noch Stabi obendrauf haben.
Wenn ich bei 50mm an FX freihand einen Stabi benötige, dann bin ich nicht mehr in der Lage, damit ansatzweeise korrekt manuell zu fokussieren.

Aber wenn Nikon sowas einbauen will, habe ich nichts dagegen, es wäre mir auch viel lieber wie irgendein Filmmodus. Es wäre für mich aber kein Grund, nur deshalb die Kamera zu wechseln. In Kombination mit Schwenkdisplay, DualPixel AF und Sensorstabi fände ich das schon eher interessant.

Und 100% akkurates Framing hat man bei DSLRs sowieso nur per Lifeview, das finde ich nicht sonderlich überzeugend als Argument.
Bei >= 300mm (an FX) ohne Stabi geht es bei mir nicht um 95 oder 100% korrekte Ausschnittwahl, sondern eher um 80% oder 90% korrekt. Außerdem genieße ich (und auch der Phasen-AF) bei sowas schon vorher den stabilisierten optischen Sucher auch dann, wenn er für das Bild und die Belichtugnszeit nicht nötig ist.
 
Wenn ich bei 50mm an FX freihand einen Stabi benötige, dann bin ich nicht mehr in der Lage, damit ansatzweeise korrekt manuell zu fokussieren.
Glaube ich dir jetzt nicht wirklich - denn wenn du die Möglichkeit zum Stabi hast, wirst du sie oft nutzen, um bei ISO 100 oder nahe davon zu fotografieren.
 
Ich hätte gerne eine GM5 II mit:

- Griffausprägung so tief wie etwa Pancakes lang sind
- 20MP mft Sensor mit Rauschverhalten eines aktuellen FF-Sensors
- 5-Achsen-Ibis
- riesigem scharfen Sucher
- Klappdisplay

Dazu hätte ich gerne an die physikalischen Grenzen gebrachte 17,5mm f1.2 und 30mm f1.2.
 
Glaube ich dir jetzt nicht wirklich - denn wenn du die Möglichkeit zum Stabi hast, wirst du sie oft nutzen, um bei ISO 100 oder nahe davon zu fotografieren.

DAS halte ich für eine gewaagte Aussage. :evil:
Aus eigener Erfahrung: Stabi bis 200mm ist zu 99% aus. Wenn möglich bevorzuge ich Objektive ohne Stabilisator.
 
Okay, deine Fotografiegewohntheiten kann ich natürlich nicht vorhersehen.

Ich würde aber annehmen, das im Allgemeinen der Mensch dazu neigt, vorhandene Technologie auch zu nutzen.



Vollständigkeitshalber zu diesem Thread die Traum-Spiegellose von Ming Thein.

Sehr schön detailiert und auch mit vielen Gedanken zur Ergonomie (das ist dann sogar der längste Abschnitt, bezeichnend !) und einigen sehr interessanten Vorschlägen wie z.B. Batteriegriffe unterschiedlicher Größe, um unterschiedliche Handgrößen zu unterstützen.
 
... wobei mir die Idee immer besser gefällt, aus einer Zukunftskamera einen externen Lichtmesser rauszunehmen, wie eine Art Stylus, der via Funk den am Objekt gemessenen Lichtwert an die Kamera überträgt, und diese dann im jeweiligen Modus eine Automatik daraus errechnet.

Belichtungsmessungsmodi: Spot, Matrix, Mehrfeld, Mittenbetont, Extern...

Evtl. sogar mit Ettl bei Blitznutzung.
*träum*:rolleyes:

MfG, Christoph.
 
… einen externen Lichtmesser rauszunehmen, wie eine Art Stylus, der via Funk den am Objekt gemessenen Lichtwert an die Kamera überträgt, und diese dann im jeweiligen Modus eine Automatik daraus errechnet.

Belichtungsmessungsmodi: Spot, Matrix, Mehrfeld, Mittenbetont, Extern...

Ist der Heurige wirklich so gut? Was willst du bei einer Lichtmessung Spot, Matrix, bla, einstellen? Und ist dir klar, dass deine, für die Kamera messende, Lichtfunkzwetschke immer VOR dem Motiv in Richtung Kamera platziert werden muss?

Besser du lässt solche Überlegungen, bis der Hangover vorbei ist …
 
Ich meinte nicht, dass man mittels dem Remote-Lichtsensor die verschiedenen Messmethoden vsrwendet, ich meinte, dass man in der Kamera die üblichen und zusätzlich den einen für den externen Modus zur Verfügung hat.
Ein Assi ohne Kenntnisse, oder sogar das Model selbst könnte zum Zeitpunkt der Lichtmessung den Remote-Sensor an das Objekt halten.

Btw., nur, weil du mich nicht verstehst, brauchst du mir nicht einen Restalkoholspiegel attestieren.

MfG, Christoph.
 
Ein Assi ohne Kenntnisse, oder sogar das Model selbst könnte zum Zeitpunkt der Lichtmessung den Remote-Sensor an das Objekt halten.

Und wo genau liegt nun der Unterschied zur Graukarte, die irgendwer ins Bild halten könnte? Und wie löst der Haltende die Blitzanlage aus? Fragen über Fragen und alle schon längst beantwortet (bis auf die Funkstrecke, aber um die geht es eigentlich nie, weil man ja die Blitze einstellt, um einen gewünschten Kontrast zu realisieren und nie die Kamera).
 
Der Unterschied zur Graukarte liegt darin, dass diese schon massive Ausmaße annehmen müsste, um ohne 'Spotmessung' auf 4 Meter messen zu können.
Aber ich zwing ja niemanden, meine Gedanken verstehen zu wollen.

Mfg, Christoph.

Edit: die Blitzanlage löst der Fotograf an der Kamera aus.
 
Der Unterschied zur Graukarte liegt darin, dass diese schon massive Ausmaße annehmen müsste, um ohne 'Spotmessung' auf 4 Meter messen zu können.
Wieso ohne Spotmessung? Dazu ist die ja erfunden worden …

die Blitzanlage löst der Fotograf an der Kamera aus.
Und brüllt davor quer durch den Raum "Karte hoch"? Ich finde es praktischer, den Sekonic hinzuhalten und Knöpfchen zu drücken. Dann stelle ich das Licht, drücke wieder das Knöpfchen, etc. und wenn alles passt, begebe ich mich zur Kamera. Die kann durchaus ein Stück entfernt stehen -- manchmal gehe ich dann gar nicht zu dem Ding zurück, sondern löse einfach via Funk aus und das Bild rutscht auf mein MacBook Pro. Aber wie du willst, hier ist ja die Ecke für Träumer :)
 
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