Der bringt bei Nikon DSLRs auch fast nichts. Weder das optische Sucherbild noch der AF würden davon irgendwie profitieren, einen brauchbaren LV-AF kennt Nikon auch nicht.Einen sensorbasierten Stabi haben sie imme rnoch nicht.
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Der bringt bei Nikon DSLRs auch fast nichts. Weder das optische Sucherbild noch der AF würden davon irgendwie profitieren, einen brauchbaren LV-AF kennt Nikon auch nicht.Einen sensorbasierten Stabi haben sie imme rnoch nicht.
Alles in allem sehe ich derzeit hauptsächlich die Objektivanforderung in Verbindung mit der handlichen Größe als technologische Herausforderung. Mit refraktiver Optik (also Glaslinsen) ist das einfach nicht zu machen.
Viele Grüße,
Sebastian
Doch natürlich, die Fotos selbst wären dann nämlich stabilisiert, selbst wenn die Optik es nicht ist. Das ist ja bei Pentax möglich und ich glaube, als Sony noch DSLRs gebaut hat statt SLTs, hatten sie das auch ?Der bringt bei Nikon DSLRs auch fast nichts.
Wenn ich bei 50mm an FX freihand einen Stabi benötige, dann bin ich nicht mehr in der Lage, damit ansatzweeise korrekt manuell zu fokussieren.Man könnte z.B. bei schlechtem Licht ein AI 50mm f1.2 benutzen und trotzdem noch Stabi obendrauf haben.
Bei >= 300mm (an FX) ohne Stabi geht es bei mir nicht um 95 oder 100% korrekte Ausschnittwahl, sondern eher um 80% oder 90% korrekt. Außerdem genieße ich (und auch der Phasen-AF) bei sowas schon vorher den stabilisierten optischen Sucher auch dann, wenn er für das Bild und die Belichtugnszeit nicht nötig ist.Und 100% akkurates Framing hat man bei DSLRs sowieso nur per Lifeview, das finde ich nicht sonderlich überzeugend als Argument.
Glaube ich dir jetzt nicht wirklich - denn wenn du die Möglichkeit zum Stabi hast, wirst du sie oft nutzen, um bei ISO 100 oder nahe davon zu fotografieren.Wenn ich bei 50mm an FX freihand einen Stabi benötige, dann bin ich nicht mehr in der Lage, damit ansatzweeise korrekt manuell zu fokussieren.
Da gibt es mehrere von Canon und auch eines von Nikon (ein sehr kompaktes 300/4).(Ein Canon-Objektiv hatte mal ein difraktives Element (DO) - Quelle: http://www.canon.de/for_home/product_finder/cameras/ef_lenses/do_lenses.aspx )
Glaube ich dir jetzt nicht wirklich - denn wenn du die Möglichkeit zum Stabi hast, wirst du sie oft nutzen, um bei ISO 100 oder nahe davon zu fotografieren.
… einen externen Lichtmesser rauszunehmen, wie eine Art Stylus, der via Funk den am Objekt gemessenen Lichtwert an die Kamera überträgt, und diese dann im jeweiligen Modus eine Automatik daraus errechnet.
Belichtungsmessungsmodi: Spot, Matrix, Mehrfeld, Mittenbetont, Extern...
Ein Assi ohne Kenntnisse, oder sogar das Model selbst könnte zum Zeitpunkt der Lichtmessung den Remote-Sensor an das Objekt halten.
Wieso ohne Spotmessung? Dazu ist die ja erfunden worden …Der Unterschied zur Graukarte liegt darin, dass diese schon massive Ausmaße annehmen müsste, um ohne 'Spotmessung' auf 4 Meter messen zu können.
Und brüllt davor quer durch den Raum "Karte hoch"? Ich finde es praktischer, den Sekonic hinzuhalten und Knöpfchen zu drücken. Dann stelle ich das Licht, drücke wieder das Knöpfchen, etc. und wenn alles passt, begebe ich mich zur Kamera. Die kann durchaus ein Stück entfernt stehen -- manchmal gehe ich dann gar nicht zu dem Ding zurück, sondern löse einfach via Funk aus und das Bild rutscht auf mein MacBook Pro. Aber wie du willst, hier ist ja die Ecke für Träumerdie Blitzanlage löst der Fotograf an der Kamera aus.