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Eure Traumkamera

...einem Rosenstock 90mm 6.8 Grandagon ...

schalte mal deine automatische Rechtschreibkorrektur ab.... :D
 
Meine 'Traumkamera' wäre eine Sony im Stile der RX1 mit dem (bei Sony) vorhandenen 50MP Mittelformatsensor und einem dazu passenden, fest verbauten, Weitwinkel (umgerechnet ca. 24-28mm). :top:
 
Eine Kamera für Spezialzwecke, die ich noch gerne hätte, wäre eine Nikon (weil die bei dieser Kameraklassen die de facto Qualitätsführer sind) mit einer 3cmos des Sony 1" Sensors der RX100mkIII (weil dieser für seine Klasse so extrem gut geraten ist) und einem 400-2000mm Äquivalent Zoom (also bei Cropfaktor 2.7: 150-750mm) in einem wettergeschützten Gehäuse mit voller Hochkant-Unterstützung, also ähnlich des ansonsten schrottigen Superzooms Samsung WB2200F bzw der Nikon Einstelligen (D4s etc), mit gut Platz für zwei große Batterien.

Im Grunde eine P900 ohne die Brennweiten, für die ich so eine Kamera sowieso nicht brauche und nicht benutzen würde, und dafür für den Rest auf maximale Rest-BQ optimiert.

Kostenpunkt schätz ich 1500€ (3cmos ist aufwendig, weil mans ganz exakt ausrichten muss, erst recht für 20 Megapixel des 1" Sensors von Sony(*) - 150-750mm Zoom dito (da kommt selbst für eine f/8 Blende am 750mm Ende noch allermindestens 10cm Dicke für die Optik heraus, das ist also schon ein Klopper).

Mit sowas könnte man dann auch durchaus mal gut z.B. den Mond fotografieren. :)
 
Bei mir isses die Sony Alpha 7R II *hach*

Allerdings sollte sich Sony dringend mit der Systematik seiner Kameras was anderes Ausdenken. A-Mount, E-Mount, kommt vielleicht demnächst noch O-Mount?
Auch der Name ist daneben. Wie viele Alpha 7 gibt es denn im Moment? Ich blick da nicht mehr durch!

Achja, und nur zur Hälfte des Preises...? ;)
 
Es ist schon interessant, diesen Thread hier zu beobachten, wie sich so die "Ansprüche" im Laufe der Jahre so verändert haben. Und wie sehr manche Leute an bestimmten Produkten oder Marken behaftet sind (zugegeben bin ich da auch nicht ganz ausgenommen.. ich mag halt Nikon) ...
Ob man so etwas "Weitsicht" nennen darf? :angel: :ugly:

Achja, ich hab natürlich ein paar Wünsche... ich würde mich über eine Kamera freuen, die das beste der Spiegellosen und SLRs zusammenbringt. So wäre es doch eine schöne Vorstellung, wenn es eine DSLR mit vernünftigen LV-Optionen gäbe. Und da sind eben Canon, Nikon oder Pentax nicht so ganz auf der Höhe.
Außerdem wäre es cool, wenn es eine SLR mit Hybrid-Sucher gäbe: die Option, sich das Live-Bild in den Sucher einspiegeln zu lassen, sobald der Spiegel im LiveView hochgeklappt ist.
Konkret wäre das dann so etwas wie eine D810 mit der Rückwand aus der Sony-A7er Serie und dem Hybrid-Möglichkeiten einer Fuji X1. Dann könnte man auch die Bildkontrolle sich im Sucher ansehen und müsste die Kamera nicht aus dem Gesicht nehmen...
Das wäre dann wahrscheinlich eine Kamera, wenn man mal VIEL Kamera haben möchte...

Achja; in Zeiten der beweglich gelagerten Bildsensoren: wie wäre es mal mit einem Hochkantmodus? Bei einer Spiegellosen bestimmt kein Problem. Der Bildkreis vom Objektiv ist doch sowieso rund, oder?

Oder wie wäre es mit einer Nikon Df als SchwarzWeiß-Variante? (Ein entsprechender Sensor ohne Bayer-Patterns oder sonstwas sollte doch nochmal mehr Potential bzgl. Mikrokontrast und Dynamik haben, oder?) Wenn Retro, dann doch richtig und nicht diese halbgaren Sachen. Streetphotographers may love it ... Achja, bei der Gelegenheit könnte man sich noch eine Scheibe von den wirklich alten SLRs abschneiden... oder von Fuji :ugly:


Darüber hinaus kann man sich natürlich mehr Megapixel, mehr ISO, mehr dies und mehr das wünschen. Aber das kommt meist schon von ganz alleine.

Was wohl nicht kommen wird: eine Kamera mit einem Uni-Bajonett. :rolleyes: Einfach alles ranflanschen können, egal, von welchem Hersteller
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein "Hochkantmodus" ist sehr leicht und einfach dadurch zu erreichen, das man die Kamera ... hochkant hält. Bei einer derart natürlichen, naheliegenden und effizienten Lösung sehe ich eigentlich keinen Grund, dasselbe nochmal durch irgendwelche Maßnahmen innerhalb der Kamera zu erreichen.

Die Nikon Df ist keine erfolgreiche Konstruktion. Sondern ein ignoranter Versuch, auf einer als solches empfundenen "Modewelle" mitzuschwimmen, die man gar nicht verstanden hat. Die Bedienung ist nicht einfacher geworden, sondern im Gegensatz hat die Kamera sogar noch mehr Kontrollelemente und diese sind schlechter zu bedienen. Von solch einer Fehlkonstruktion wollte ich ergo auch keine Monochrom-Version.

Ein Uni-Bajonett ist technisch unmöglich. Möglich wäre ein Basis-Anschluß, an den man dann je nach Wunsch verschiedene Adapter anschließen könnte. Das wird im Prinzip derzeit bei den Sony A7* Kameras gemacht.
 
Ein Uni-Bajonett ist technisch unmöglich. Möglich wäre ein Basis-Anschluß, an den man dann je nach Wunsch verschiedene Adapter anschließen könnte. Das wird im Prinzip derzeit bei den Sony A7* Kameras gemacht.

Das ist nur eine Notlösung, die als Feature verkauft wird. Es mangelt einfach an nativen Objektiven für die A7 Serie. Für Canon und Nikon gibts auch die Möglichkeit alte Objektive zu benutzen. Macht bloß kaum einer, weil es genug aktuelle Objektive gibt.
 
Da Tom eine 7DII hat (auf die du wohl anspielst?) und er lieber eine D500 hätte, wird die Aussage wohl für ihn (Eure Traumkamera) korrekt sein ;)
 
Ein "Hochkantmodus" ist sehr leicht und einfach dadurch zu erreichen, das man die Kamera ... hochkant hält.
Echt :eek: ...dass ich darauf noch nicht gekommen bin... :D Mal Ernst beiseite, ich hatte dabei eher an ein bequeme(re)s Arbeit mit Stativ gedacht, besonders, wenn man Panoramen erstellen möchte. Wenn man nicht ewig viel Geld für L-Winkel, Stativköpfe oder Fernauslöser ausgeben möchte, wäre ein Hochkantmodus ein gewisser Komfort-Gewinn. Allerdings sollte man sowas auch nicht bierernst nehmen... ich hab diesen Thread als Anlass genommen, um etwas herumzuspinnen... :cool:

Die Nikon Df ist keine erfolgreiche Konstruktion. Sondern ein ignoranter Versuch, auf einer als solches empfundenen "Modewelle" mitzuschwimmen, die man gar nicht verstanden hat. Die Bedienung ist nicht einfacher geworden, sondern im Gegensatz hat die Kamera sogar noch mehr Kontrollelemente und diese sind schlechter zu bedienen. Von solch einer Fehlkonstruktion wollte ich ergo auch keine Monochrom-Version.
Klar, die Df so wie sie jetzt ist, ist schon ein eher eigenartiger Versuch... viel Retro gewollt, aber nicht gekonnt. Dazu ein gutes Stück zu teuer für die Ausstattung und nicht so richtig robust. Mein persönliches Missfallen an diesem Modell ist im etwas zu großen (klumpige) Body und der für eine "Minimalistenkamera" dann doch zu komplizierte Bedienung. Dass es mit Einstellrädchen auch logisch und schnell geht, kann man bei diversen Modellen aus den 70ern sehen, oder aktuell bei Leica und Fuji. Aber das sind alles Sachen, die man nachbessern könnte. Ich persönlich wäre einer solchen Kamera - entschleunigt, minimalistisch, unaufällig - nicht abgeneigt. Wenn es dazu noch gelänge, eine SLR mit F-Bajonett in die Baugröße der frühen Nikon F-Modelle zu bringen (und somit eine äußerst kompakte) KB-DSLR anzubieten, wäre das eigentlich eine tolle Reisekamera. Achja, und dann bitte auch mit coolen Einstellhilfen für manuellen Fokus. Dann könnte man zumindest echtes Retro-Glas dranschrauben. Wenn man den ersten Aufguss der Df nicht so verk*ckt hätte.

Ein Uni-Bajonett ist technisch unmöglich. Möglich wäre ein Basis-Anschluß, an den man dann je nach Wunsch verschiedene Adapter anschließen könnte. Das wird im Prinzip derzeit bei den Sony A7* Kameras gemacht.
Mist. :grumble: :ugly:
 
Es ist schon interessant, diesen Thread hier zu beobachten, wie sich so die "Ansprüche" im Laufe der Jahre so verändert haben. Und wie sehr manche Leute an bestimmten Produkten oder Marken behaftet sind (zugegeben bin ich da auch nicht ganz ausgenommen.. ich mag halt Nikon) ...
Gibt es einen Grund, auf seine seit jahren genutzten Ansprüche zu verzichten? 2012 war dies bei mir die real existeierende D4+200/2 (+1,4x TK) + 70-200/2.8, heute ist es deren Nachfolger.

Die Marke wäre mir vollkommenn egal, wenn mir jemand die Ausrüstung komplett schenkt (inkl. aller Objektive, Zweitbody und co). So lange das nicht der Falls ist kommt selbst bei einer Traumkamera eines anderen Herstellers kein Systemwechsel in Frage. Die >10000 Euro plus den Aufwand des Verkaufs ist es mir halt nicht wert.

Mal Ernst beiseite, ich hatte dabei eher an ein bequeme(re)s Arbeit mit Stativ gedacht,
Nicht nur dort. Wo man eine DSLR+schwereres Objektiv meist noch einigermaßen gut im Querformat halten und bedienen kann, artet das im Hochformat ohne zusätzlichen Batteriegriff schon zu Verrenkungen aus. Mit BG muss man für sowas umgreifen. Da wäre ein entsprechender Sensor (warum nicht gleich quadratisch, die Abschattungen durch die Objektive gibt es dann halt) sehr praktisch. Für Spiegel und Sucher muss man sich halt irgendwas ausdenken.

Ansonsten wäre die Traumkamera derzeit ein D5 mit Wechselsensor/Sucher (wie früher die Wechselrückwände für Negativ oder Dia, jetzt halt mit FX oder DX), so lange die Technik noch nicht in der Lage ist, 36-40 Mpix Sensoren mit 12 fps auszulesen.

Eine Spiegellose muss erst mal in allen Action-Punkten so performant werden wie ein D5. Dazu müssen die passenden Objektive ohne Adapter verfügbar sein. Nikon und Canon schaffen das wohl (noch?) nicht, Kompromisse gehe ich nicht ein und auf Objektive und/oder Performance verzichte ich nicht (=Systeme ohne ein 200/2 an FX mit der AF-Performacen der D4s oder eher D5 sind für mich uninteressant).
 
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