...einem Rosenstock 90mm 6.8 Grandagon ...
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Meine Traumkamera wäre die D500 im Body einer 70D und Canon Anschluss![]()
Gibts schon ...
Ein Uni-Bajonett ist technisch unmöglich. Möglich wäre ein Basis-Anschluß, an den man dann je nach Wunsch verschiedene Adapter anschließen könnte. Das wird im Prinzip derzeit bei den Sony A7* Kameras gemacht.
Gibt es nicht.
Da Tom eine 7DII hat (auf die du wohl anspielst?) und er lieber eine D500 hätte, wird die Aussage wohl für ihn (Eure Traumkamera) korrekt sein![]()
EchtEin "Hochkantmodus" ist sehr leicht und einfach dadurch zu erreichen, das man die Kamera ... hochkant hält.
Klar, die Df so wie sie jetzt ist, ist schon ein eher eigenartiger Versuch... viel Retro gewollt, aber nicht gekonnt. Dazu ein gutes Stück zu teuer für die Ausstattung und nicht so richtig robust. Mein persönliches Missfallen an diesem Modell ist im etwas zu großen (klumpige) Body und der für eine "Minimalistenkamera" dann doch zu komplizierte Bedienung. Dass es mit Einstellrädchen auch logisch und schnell geht, kann man bei diversen Modellen aus den 70ern sehen, oder aktuell bei Leica und Fuji. Aber das sind alles Sachen, die man nachbessern könnte. Ich persönlich wäre einer solchen Kamera - entschleunigt, minimalistisch, unaufällig - nicht abgeneigt. Wenn es dazu noch gelänge, eine SLR mit F-Bajonett in die Baugröße der frühen Nikon F-Modelle zu bringen (und somit eine äußerst kompakte) KB-DSLR anzubieten, wäre das eigentlich eine tolle Reisekamera. Achja, und dann bitte auch mit coolen Einstellhilfen für manuellen Fokus. Dann könnte man zumindest echtes Retro-Glas dranschrauben. Wenn man den ersten Aufguss der Df nicht so verk*ckt hätte.Die Nikon Df ist keine erfolgreiche Konstruktion. Sondern ein ignoranter Versuch, auf einer als solches empfundenen "Modewelle" mitzuschwimmen, die man gar nicht verstanden hat. Die Bedienung ist nicht einfacher geworden, sondern im Gegensatz hat die Kamera sogar noch mehr Kontrollelemente und diese sind schlechter zu bedienen. Von solch einer Fehlkonstruktion wollte ich ergo auch keine Monochrom-Version.
Mist.Ein Uni-Bajonett ist technisch unmöglich. Möglich wäre ein Basis-Anschluß, an den man dann je nach Wunsch verschiedene Adapter anschließen könnte. Das wird im Prinzip derzeit bei den Sony A7* Kameras gemacht.
Gibt es einen Grund, auf seine seit jahren genutzten Ansprüche zu verzichten? 2012 war dies bei mir die real existeierende D4+200/2 (+1,4x TK) + 70-200/2.8, heute ist es deren Nachfolger.Es ist schon interessant, diesen Thread hier zu beobachten, wie sich so die "Ansprüche" im Laufe der Jahre so verändert haben. Und wie sehr manche Leute an bestimmten Produkten oder Marken behaftet sind (zugegeben bin ich da auch nicht ganz ausgenommen.. ich mag halt Nikon) ...
Nicht nur dort. Wo man eine DSLR+schwereres Objektiv meist noch einigermaßen gut im Querformat halten und bedienen kann, artet das im Hochformat ohne zusätzlichen Batteriegriff schon zu Verrenkungen aus. Mit BG muss man für sowas umgreifen. Da wäre ein entsprechender Sensor (warum nicht gleich quadratisch, die Abschattungen durch die Objektive gibt es dann halt) sehr praktisch. Für Spiegel und Sucher muss man sich halt irgendwas ausdenken.Mal Ernst beiseite, ich hatte dabei eher an ein bequeme(re)s Arbeit mit Stativ gedacht,