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D90 scharf - D7000 unscharf

Der Nikon-Service in Düsseldorf hat letztendlich das Problem bestätigt.... und meine Cam gegen ein anderes Modell getauscht....


Gruß lonely0563

Wie hast Du das hinbekommen? Und ist jetzt alles in Ordnung?

Ich bin sooo froh, dass ich wohl nicht verrückt bin und es noch andere gibt, die das gleiche Problem haben/hatten.
Im Laden werde ich für verrückt gehalten, es sei alles OK. Und das es bei der D90 das Problem nicht gibt wird ignoriert. Und wenn nicht, dann isses halt das Fremdobjektiv schuld. Dann wieder die 1/30s (obwohl das Ergebnis der d7k erst ab 1/500 so ist wie bei der D90 mit 1/30s) bei 200mm. Ich hab echt keine Lust mehr. :grumble:

Und für alle, die meinen es läge an mir oder dem Objektiv, sollten mal oben lesen - es gibt doch inzwischen einige, die das gleiche Problem haben. Und das mit unterschiedlichen Objektiven!

Das Foto von der Katze hätt ich auch so schön matschig hinbekommen . :ugly:

Morgen nachmittag hab ich hoffenltich nochmal Zeit bei Tageslicht ein paar Testfotos zu machen, dann werden auch nicht mehr die Gitarrenbilder bei schlechtem Licht bemängelt.
 
Und für alle, die meinen es läge an mir oder dem Objektiv, sollten mal oben lesen - es gibt doch inzwischen einige, die das gleiche Problem haben. Und das mit unterschiedlichen Objektiven!
Es ist noch lange nicht klar ob es sich dabei um die gleichen Probleme handelt. Das könnte man nur herausfinden wenn man den Fehler systematisch eingrenzt.
 
Was auch daran liegen könnte, dass Käufer einer D7000 mit einer höheren Erwartungshaltung an ihre Neuerwerbung ran gehen. Oder mit dem Ding einfach überfordert sind. :p


Nein ich selber bni von der D2Xs auf die D7000 umgestiegen udn hab massive Probleme mit Back/Frontfokus, je nach Brennweite und Entfernung zum Motiv, muss ich immer wieder zwischen +10 und -20 umstellen.

Mein Tamron 17-50/2.8 mit Stangen-AF und auch das 70-200/2.8OS sind an der D2Xs scharf auf den Punkt.

Ich kann auch bestätigen, dass Bilder Freihand mit OS zum Teil schlechter sind, als mit OS aus.

Ich werd Die Nikon zu Nikon schicken und das OS zu Sigma, sollen die doch mal rumschrauben, schlimmer kanns wohl kaum mehr kommen.
Werd erst die Nikon wegschicken ud danach Die Nikon zum Sigma mitzupacken.

Gruß Mike

Das Bild ist mit dem 300/4 AF ID an D2Xs an der Naheinstelgrenze Freihand bei 1/30s ... vielleicht bin ich auch nur besser als OS/VR ...

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2030584[/ATTACH_ERROR]
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist noch lange nicht klar ob es sich dabei um die gleichen Probleme handelt. Das könnte man nur herausfinden wenn man den Fehler systematisch eingrenzt.

Hallo Andreas,

ich fotografiere seit ca. 35 Jahren mit D/SLRs, bin Techniker und habe in meinem Berufsleben eine ganze Reihe Ausfälle und Störungen bei den Produkten meiner Firma untersucht.

Du darfst davon ausgehen, das ich ausreichend Erfahrung habe, um zielgerichtet bestimmte Phänomene zu ergründen.

Im Fall der D/SLRs mangelt mir es zwar an spezieller Messtechnik wie Beschleunigungsaufnehmer und Analysatoren, aber man kann auch mit einer ausreichenden Zahl von Kameras und Objektiven einigermaßen aussagekräftige Vergleiche anstellen.

Ich besitze bei DX eine D300, eine D7000 und eine D5100 mit einer Reihe von Nikon- Objektiven mit und ohne VR.

Mein Fazit habe ich oben

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=9024172&postcount=172

schon genannt.

Es gibt meiner Meinung nach ein paar Dinge bei der D7000 zu beachten, die mehr Sorgfalt erfordern und manchmal auch den Einsatz bestimmter Objektive etwas einschränken.

Anbei mal ein Bildausschnitt 1212x808 (aus dem Original 4928x3264) mit dem 17-55 bei Blende 8 und 1/400s.

Bei einem Druck auf 41,7 cm x 27,6 cm (ca. A3) des Gesamtbildes mit 300dpi hätte der dargestellte Ausschnitt die Abmessung 10,2 cm x 6,8 cm.

Daten zur Bearbeitung: RAW, CNX2, Picture Control Standard mit Default- Schärfung +3 und nachtählicher USM- Schärfung 19,5,0


Mehr erwarte ich nicht, nur leider muss man sich bei der D7000 mehr anstrengen, um solche Fotos zu bekommen, als bei meinen anderen DXen.

Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Und am Ende stellt sich dann noch heraus, dass der TO versehentlich das falsche Motivprogramm gewählt hat...
So etwas ist nicht auszuschließen (gibt ja auch noch diverse andere mögliche Bedienungsfehler). Ich erinnere mich nur an einen Benutzer der mich vor einigen Monaten angeschrieben hat und ähnlich Ergebnisse wieder TO mit seiner neuen D7000 erzeugte. Ich habe ihn dann gebeten mir ein RAW zuzusenden, habe das bearbeitet und oh Wunder, die Qualität und Schärfe war kaum schlechter als bei meiner Kamera.

Was ich damit sagen will ist: Wir sehen hier ständig diverse JPGs aus der D7000 die offensichtlich Unschärfen aufweisen, aber niemand weiß welche Fehler vom TO bei bis zur Veröffentlichung im Forum gemacht wurden.
Ich würde mal gerne eine RAW-Datei der "misslungenen D7000-Fotos" zum Download angeboten bekommen, dann kann ich aus den Exifs vielleicht schon Probleme erkennen und die Sache lässt sich viel leichter auflösen als hier viele denken.
 
...

Was ich damit sagen will ist: Wir sehen hier ständig diverse JPGs aus der D7000 die offensichtlich Unschärfen aufweisen, aber niemand weiß welche Fehler vom TO bei bis zur Veröffentlichung im Forum gemacht wurden.
Ich würde mal gerne eine RAW-Datei der "misslungenen D7000-Fotos" zum Download angeboten bekommen, ...

Ein sehr nettes Angebot.

Aber, wohl eher für einen Neueinsteiger hilfreich.

Wenn zufriedene Nutzer der D90 plötzlich mit der D7000 massive Probleme haben, wenn entnervte D7000 Nutzer zur D300s umsteigen und mit einem Schlag zufrieden sind ... dann ist das eher ungewöhnlich und imho nicht mit Grundlagenfehlern zu erklären.

Man steigt schließlich nicht von einem Tretroller auf ein Auto um.

Die höhere Auflösung kann nicht die Rolle spielen. Wir reden hier von einer Auflösungsteigerung von horizontal 4288 (D300) auf 4928 (D7000). Das macht 15% mehr aus und begründet keineswegs irgendwelche der hier monierten Probleme.



Ich meinen Augen ist das Spiegel/Verschlussverhalten der D7000 ruppiger geworden und das hat seine Auswirkungen:

- Freihand: wer die richtige Technik des Auslösens beherrscht wird keine merkbaren Veränderungen merken.

- Stativ: hier werden Stativ und Neiger/Kugelkopf eine Rolle spielen.

- VR/OS: vor der D7000 wurde imho weniger über Abschalten bei kurzen Zeiten und grenzwertige Stabilisierungen (z.B. 1/30s bei 200mm) debattiert.



Meine Meinung: es haben sich mehrheitlich keine Neueinsteiger, sondern unzufriedene Umsteiger mit Problemen gemeldet.


Eine Grundsatzanalyse der individuellen Aufnahmeparameter hat daher imho wenig Sinn.


Zielführend wären eher Tips zur richtigen Kamarahaltung durch die zufriedenen D7000 Nutzer, Infos zu den Stativen (die ist der TO noch schuldig) ...

Also, wenn hier sich unzufriedene Umsteiger von z.B. einer D90 melden, wenn ein unzufriedener D7000 Nutzer plötzlich mit einer Ersatz- D300s keine Probleme mehr hat, dann ist imho mehr "Respekt" d.h. "grundlegende Erfahrungen sind anzunehmen" geboten statt Skeptik gegenüber Neueinsteigern mit Grundlagenbedarf ...

Gruß
ewm
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meinen Augen ist das Spiegel/Verschlussverhalten der D7000 ruppiger geworden und das hat seine Auswirkungen:

- Freihand: wer die richtige Technik des Auslösens beherrscht wird keine merkbaren Veränderungen merken.

Hallo,
muss noch mal meinen Senf dazugeben.... Mit dem 16-85 habe ich mit der D7K bis runter zu 1/60 bei 85mm FREIHAND OHNE VR scharfe Bilder gemacht.... Mit VR war das nicht möglich. Wenn das Problem die "Haltetechnik" oder "Auslösetechnik" wäre, dann hätte ich ja OHNE VR erst recht keine scharfen Bilder geschafft....Und wieso konnte ich mit einer Canon 50D scharfe Fotos machen, die ja auch 15 MP hat?....

Auch in anderen Foren wurde ausgiebig über dieses Problem diskutiert.

Bei den vielen Kontakten mit dem Service von Nikon Düsseldorf und mehrmaligen ausgiebigen Gesprächen mit einem Techniker konnte das Problem nicht nur bei meiner Cam nachvollzogen werden, sondern auch bei einer x-Beliebigen aus dem Bestand in Düsseldorf. Daraufhin hat der Techniker mit Japan kontakt aufgenommen, was meiner Meinung nach doch die Ernsthaftigkeit des Problems unterstreicht....Und wenn mir ein Techniker aus Düsseldorf das Problem bestätigt, dann können mir eigentlich SÄMTLICHE Kommentare irgendwelcher User aus dem Forum vollkommen SCHNUPPE sein....

Laut Techniker ist die D7000 die erste Cam mit neuer Verschlußmechanik in der Nikon-Modellreihe gewesen und ist es auch heute noch, nämlich die erste mit GETRENNTEM Spiegelaufzug und Verschlußaufzug... Danach kam ja nur noch die D5100, und die hat (soweit ich weiß) die alte Mechanik von der D90.....

Laut Techniker sollten die NACHFOLGENDEN Modelle wie D400? und D800? auf der Technik der D7000 aufbauen... nun, es gibt noch keine D400 und keine D800..... und Nikon lässt sich das Weihnachtsgeschäft von SONY abjagen? Na, wer das glaubt....

Zusätzlich sollte man Nikon zugute halten, dass sie bei diesem "Problem" doch sehr Kulant gehandelt haben, denn ich weiß von mehreren Usern, die ne D300s oder andere (D700) als Austauschkamera erhalten haben... Und das macht Nikon auch nicht ohne Grund....

Was dabei etwas seltsam ist, anscheinend gibt es ja D7000er, bei denen das Problem nicht auftritt oder vom User nicht bemerkt wird....

Mal sehen, wie irgendwann die "Nachfolger" bei Nikon sich schlagen...

Damals war aber der Umgangston hier im Forum ein ganz anderer als jetzt, obwohl teilweise immer noch dieselben User daran teilnehmen...

Gruß lonely0563
 
Zuletzt bearbeitet:
dann können mir eigentlich SÄMTLICHE Kommentare irgendwelcher User aus dem Forum vollkommen SCHNUPPE sein....

Ja wie war denn der Ton damals :confused: Nehme mal an respektvoller.

Wenn ich mir die Bilder von dreizack anschaue im Beispielbilderthread und ich glaube auf seiner Homepage, dann sind schon respektable Ergebnisse zu erzielen mit der D7000. Hut ab!
 
Wenn ich mir die Bilder von dreizack anschaue im Beispielbilderthread und ich glaube auf seiner Homepage, dann sind schon respektable Ergebnisse zu erzielen mit der D7000. Hut ab!

Das hat aber doch nichts mit dem Problem um das es hier geht zu tun! Klar ist es schwer nach zuvollziehen das es ein Problem geben soll, während man selbst mit Kamera und evtl. sogar diesen Objektiven das Problem nicht nachstellen kann. Dennoch gibt es keinen Grund sowas todschweigen zu wollen.
 
Ja wie war denn der Ton damals :confused: Nehme mal an respektvoller.

Wenn ich mir die Bilder von dreizack anschaue im Beispielbilderthread und ich glaube auf seiner Homepage, dann sind schon respektable Ergebnisse zu erzielen mit der D7000. Hut ab!

Nee, der war eben noch rüder....

Und ja, es gibt User, die mit der 7000er super Bilder hinkriegen, nicht nur Dreizack.... Hab ich auch geschafft, nur eben OHNE Stabi

Gruß lonely0563
 
Das waren doch einmal interessante Informationen. Dass @lonely0563 ein wenig der Kragen platzt, wenn Leuten, die ein Problem schildern selber als Problem hinter der Kamera dargestellt werden, ist doch nachvollziehbar. Wenn Spiegel- und Verschlussmechanismus machanisch voneinander getrennt wurden, dann lässt sich doch bestimmt ein Zeitparameter beliebig einstellen, nach der der Verschluss nach Öffnen des Spiegels betätigt wird. Falls nicht, war die D7000 ein Schnellschuss und kann gleich zurückgerufen werden.
 
Dennoch gibt es keinen Grund sowas todschweigen zu wollen.

Wurde nicht irgendwo in diesem Thread am Anfang auf einen ähnlichen Thread verlinkt der ich glaube 43 Seiten hat? Es gibt auch Fakten, deren Lösung eben nicht gegeben ist, auch wenn man 100 Seiten schreibt. Es gibt Dinge, die so sind wie sie sind - auch wenn ich nicht einverstanden bin. Viele Tipps wurden ja schon gegeben im ersten Thread und das Rad neu erfinden kann niemand. Aber man kann natürlich darüber philosophieren. ;)
 
Aber man kann natürlich darüber philosophieren. ;)

Aber sicher nicht in dem man das Problem einfach wegschiebt und den Thread durch solch Beiträge nur noch unübersichtlicher macht.
Der Link kam wohl zuerst von mir. Ob hier das gleiche Problem vorliegt wissen wir überhaupt nicht.

Edit: Noch eine Anmerkung. Im ersten Thread hab ich das Problem zuerst auch hinter der Kamera gesucht aber es kamen ja andere User mit dem Problem.

Genauso gut kann ich die User verstehen, die keine Probleme mit der Kamera haben aber die können solche Threads ja auch ignorieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genauso gut kann ich die User verstehen, die keine Probleme mit der Kamera haben aber die können solche Threads ja auch ignorieren.

Grundsätzlich ignoriere ich keine D7000 Threads, weil ich zwei Stück mein Eigen nenne ;)

Ich versuchte das Problem vorhin zu reproduzieren mit einem 17-70 OS, aber es gelang mir beim besten Willen nicht. Wenn ich dann aber lese, dass die D7000 ein grundsätzlich konstruktives Problem hat, dann werde ich hellhörig. Ich glaube einfach, dass solche "grundsätzlichen" Aussagen zu pauschal sind. Wobei das 17-70 nicht soo leicht ist und bei mir noch ein Batteriegriff dran ist. Ich bezweifle ja nicht, dass der TO ein Problem hat - nur das es grundsätzlicher Natur ist. So geht es mir auch mit vielen Aussagen zu den Objektivherstellern usw..
So - nun bin ich weg :)
 
Wenn Spiegel- und Verschlussmechanismus machanisch voneinander getrennt wurden, dann lässt sich doch bestimmt ein Zeitparameter beliebig einstellen, nach der der Verschluss nach Öffnen des Spiegels betätigt wird.
Hier hat mal jemand etwas verwechselt, und das wird nun immer wieder abgeschrieben ohne hinterfragt zu werden.

Die ursprüngliche Information war, dass der Aufzug (also das Spannen der Federn) von Verschluss und Spiegel jetzt getrennt erfolgen. Die Art des Aufzugs hat aber mit den Vibrationen beim Ablauf überhaupt nichts zu tun. Bei jeder Kamera mit SVA sind die Abläufe von Spiegel und Verschluss entkoppelt, das gilt doch nicht erst für die D7000. Wenn man da durch geänderte Steuerzeiten ein Ergebnis optimieren könnte, dann hätte man das sicherlich getan (es gab genug Möglichkeiten, das in ein Firmwareupdate hineinzumogeln).

@lonely0563: War es nicht so, dass deine D7000 insbesondere dann Verwacklungen zeigte, wenn die Belichtungszeiten gerade so im Bereich der Freihandgrenze lagen und der VR verwendet wurde, so dass Bilder ohne VR besser waren?

Hier ging es darum, dass der Sigma-OS bei Zeiten weit unterhalb der Freihandgrenze (1/30 bei 200mm) nicht das gewünschte Ergebnis lieferte.

Beide Probleme waren aus meiner Sicht recht klar, Handlingfehler sind aus meiner Sicht in beiden Fällen auszuschließen (und ich würde es sehr begrüßen wenn diese Unterstellungen endlich mal aufhören könnten).

Die Fehlerbilder sind aber so unterschiedlich, dass die Annahme einer gemeinsamen Ursache möglicherweise die Fehlersuche deutlich erschwert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn zufriedene Nutzer der D90 plötzlich mit der D7000 massive Probleme haben, wenn entnervte D7000 Nutzer zur D300s umsteigen und mit einem Schlag zufrieden sind ... dann ist das eher ungewöhnlich und imho nicht mit Grundlagenfehlern zu erklären.
Aber es muss die Bitte nach Überprüfung erlaubt sein, denn der Umkehrschluss wäre doch, dass extrem viele Kameras aus der 7000er-Serie defekt sind.
Was hindert den TO daran, irgendwo 1-2 RAWs seiner Problemfotos zum Download einzustellen und uns die Möglichkeit der Prüfung zu geben? Wenn mehrere Leute anhand der RAWs das Kameraverhalten nachvollziehen können, ist das doch auch für ihn ein Gewinn und Argument bei der Reklamation.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Andreas
Ich meine es wäre bei Verschlusszeiten von ~1/Brennweite gewesen.

@Robsi
Ich kenne solche Themen von anderen Kameras nicht, von daher gehe ich irgendwie schon von einem Grundsätzlichem Problem der D7000 aus. Wenn es konstruktiver Natur ist(was aber nicht eindeutig bewiesen ist), hoffe ich, das Nikon in Nachfolgemodelln wieder ausschließen kann.
 
Nun melde ich mich doch noch mal, weil ich noch eine Versuchsreihe geschossen habe, diesmal mit dem 70-200 OS. Leider ist heute alles Grau in Grau durch den Hochnebel.

1.) 1/30 200 OS1 freihand unscharf, aber war nicht anders zu erwarten.

2.) 1/30 200 OS1 Stativ scharf mit Fernauslöser (gut so für mich)

3.) 1/200 200 OS1 freihand scharf

4.) 1/200 200 OS1 Stativ nach 3.) nicht gemacht

Aber das 70-200 und die D7000 und der Handgriff, sind schon einiges an Gewicht. Ob das eine oder andere einen Einfluss hat? Würde mich ja auch interessieren, wo der Hund begraben ist.
 
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