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D90 scharf - D7000 unscharf

Wer sich an die Faustregel Belichtungszeit =1/Brennweite hält, wird keine Probleme haben.

Na komm, so pauschal kannste das jetzt auch nicht sagen. Die Faustformel wurde mal aufgestellt, da waren Stabilisatoren in Fotoobjektiven noch Sciece Fiction. Für "normale" Freihandaufnahmen ohne Stabi wird sie aber annähernd passen.
Zu der Belichtungszeit von 1/30sec. - ich habe gestern Abend aus Spaß mal mehrere Male versucht (mit dem Tamron 70-300mm USD) bei 300mm :evil: die 1/30sec. freihand ruhig zu halten. Zu meinem Erstaunen würden die meisten Aufnahmen für meinen Geschmack für "normale" Ausbelichtungen sogar eine akzeptable Schärfe aufweisen. Ich habe dann mal mehrere Aufnahmen bei geringeren Betrachtungsabständen verglichen, bis hin zur 100%-Ansicht.
Es waren tatsächlich auch "scharfe" dabei - aaaaaber...........es ist reines Glücksspiel.
Ich möchte nur davor warnen immer Pauschalaussagen in den Raum zu werfen, wie "1/30 geht mit Stabi ohne weiteres", "1/30sec. mit Stabi freihand bekommt niemals nie einer hin", "die D7000 ist eine (Forums)-Diva" (schaut euch mal bei Canon um - auch die haben eine Diva :D - 7D) etc.

Ich denke es kommt doch immer sehr speziell aufr den Individuellen Fall an - es gibt soo viele Faktoren - Fotograf, Kamera, Objektiv.........das Wichtigste, das Zusammenspiel der 3 Komponenten.
Wenn es zu Problemen kommt gilt es systematisch dem Fehler auf die Spur zu kommen, wie es hier ja auch (teilweise) versucht wird. Pauschalaussagen sind aber immer gefährlich und könnten von Newbies schnell als Tatsachen aufgefasst werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sagt mal wollt ihr hier wirklich von der Lautstärke des Spiegelschlags auf die Intensität schließen?
Na klar - ich habe auch immer blaue Flecken vom Rückschlag im Gesicht :evil:
Aber mal im Ernst: Wenn ich das richtig gelesen habe, dann hat der TO den 3. D7000-Body am Start und alle sollen den gleichen Fehler haben? Ich mag das nicht so richtig glauben und vermute den Fehler dann doch eher hinter der Kamera oder beim Objektiv.
Es erinnert mich an die Einführungsphase vor 1 Jahr, wo nach Benutzeraussagen immer wieder total "schrottige" D7000 auf den Markt kamen, wogegen andere (z.B. ich) vom ersten Tag an mit der Kamera einfach nur glücklich waren und von all diesen Fehlern nie etwas bemerkt haben.
Ich stelle einfach mal in den Raum: Wenn man nach Fehlern sucht, dann wird man auch welche finden und wer erst einmal eine Antipathie gegen eine Kamera entwickelt hat, der wird die wohl auch nie mehr los - so ist es mir jedenfalls damals bei einer Pentax K-7 selbst mal ergangen.
 
Ich möchte nur davor warnen immer Pauschalaussagen in den Raum zu werfen, wie "1/30 geht mit Stabi ohne weiteres", "1/30sec. mit Stabi freihand bekommt niemals nie einer hin", "die D7000 ist eine (Forums)-Diva" (schaut euch mal bei Canon um - auch die haben eine Diva :D - 7D) etc.

Diese ganzen Faustformeln gelten soowieso nur für normale Betrachtungsabstände und sind niemals für Pixelpeepen gedacht. Zumal man bei unterschiedlichem Pixelpitch zu unterschiedlichen Vergrößerungen in der 100% Ansicht kommt.
Dennoch ist das Thema nicht neu für die D7K, wie bereits in m. 1. Beitrag des Threads verlinkt.
 
Es erinnert mich an die Einführungsphase vor 1 Jahr, wo nach Benutzeraussagen immer wieder total "schrottige" D7000 auf den Markt kamen, wogegen andere (z.B. ich) vom ersten Tag an mit der Kamera einfach nur glücklich waren und von all diesen Fehlern nie etwas bemerkt haben.
Ich stelle einfach mal in den Raum: Wenn man nach Fehlern sucht, dann wird man auch welche finden und wer erst einmal eine Antipathie gegen eine Kamera entwickelt hat, der wird die wohl auch nie mehr los - so ist es mir jedenfalls damals bei einer Pentax K-7 selbst mal ergangen.

Ich denke das sich da evtl auch verschiedene Umstände miteinander kombinieren. Zunächst ist man mit einigen Bildern unzufreiden. 1/30 auf 200mm ist meiner Meinung anch nicht sinnvoll aus der Hand zu Belichten. Da ist es Glück wenns klappt. Dann kommt eine weitere Komponente ins Spiel: Die D7000 hat mehr anspruch an die Objektive, auch was die Schärfeleistung betrifft. In kombination mit der sehr langen Belichtung kann dies schnell zu unscharfen Bildern führen. Ob der VR sich nun Positiv auf das Bild auswirkt oder nicht, will ich hier nicht diskutieren. Hat man mit der D90 evtl einfach mehr Glück mit scharfen Fotos gehabt und hat nun ein bisschen weniger, addieren wir die höhere Objektivanforderung der Kamera zum Problem hinzu und schon haben wir leicht unscharfe Bilder am Crop. Sind die Bilder auf eine anständige Größe skaliert sollte die Schärfe passen. Denn wer druckt bitte in Copgröße, klar zum Beschneiden ists ein Vorteil, aber da könnte man, wenn möglich, auch ein paar Meter laufen.

Das die D7000 eine schlechte Kamera sei, weil Sie mit billigen Objektiven keine ausgezeichneten Bilder liefert halte ich für einen falschen Rückschluss.
Sind gute Optiken an das Bajonett geschnallt bekommst du auch knackig scharfe Bilder. Wie immer gilt: Das Objeitv hat einen größeren Anteil an der Schärfe des Bildes als die Kamera selbst.

Wenn ich nun damit unzufreiden bin werde ich immer weiter nach Fehlern/Ungemütlichkeiten suchen und die Kamera wird immer "schlechter".
 
Diese ganzen Faustformeln gelten soowieso nur für normale Betrachtungsabstände und sind niemals für Pixelpeepen gedacht. Zumal man bei unterschiedlichem Pixelpitch zu unterschiedlichen Vergrößerungen in der 100% Ansicht kommt.

So ist es.

Dennoch ist das Thema nicht neu für die D7K, wie bereits in m. 1. Beitrag des Threads verlinkt.

Ja, sicherlich - das ist vielleicht falsch rüber gekommen. Ich wollte in keinster Weise abstreiten, dass es bei der D7000 in bestimmten Kombinationen zu Problemen kommen kann, die man so an anderen Bodys nicht kannte oder beobachten konnte. Mir ging es nur um die Pauschalaussagen und darum, dass manche Kameras zu "Diven" gemacht werden.

Aber gut..........das bringt den TO jetzt auch nicht wirklich weiter.
 
Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht und sich die D5100 mit gleichem Sensor fast fehlerfrei durchs Forum mogelt. :rolleyes:
 
Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht und sich die D5100 mit gleichem Sensor fast fehlerfrei durchs Forum mogelt. :rolleyes:

Das Spiegel- und Verschlusssystem der D5100 ist ein anderes. Man merkt es sofort, wenn man mal beide vergleichsweise auslöst.

D7000: 6 Bilder/s, Synchronzeit 1/320s
D5100: 4 Bilder/s, Synchronzeit 1/200s

Gruß
ewm
 
Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht und sich die D5100 mit gleichem Sensor fast fehlerfrei durchs Forum mogelt. :rolleyes:

So langsam fällt es auch mir auf. Insbesondere das verlinkte Video zum Spiegelverhalten der vier Kameras finde ich durchaus interessant. Gut, dass, wer den neuen 16 MP Sensor haben möchte, heute schon eine offenbar fehlerfreie D5100 kaufen kann. 'Früher' mussten wir immer ein paar Jahre warten, bis der Sensor in die kleinen Modelle gewandert ist.
 
Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht und sich die D5100 mit gleichem Sensor fast fehlerfrei durchs Forum mogelt. :rolleyes:
Was auch daran liegen dürfte dass der Anspruch an das Consumer Flaggschiff ein anderer ist als der ans Mittelklasse Modell.
Außerdem wurde die D7000 ja teils geradezu euphorisch bewertet. Da stellt sich halt beim Käufer auch schneller eine gewisse Enttäuschung ein wenns am Ende doch nicht die eierlegende Wollmilchsau ist...
 
Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht und sich die D5100 mit gleichem Sensor fast fehlerfrei durchs Forum mogelt. :rolleyes:
Was auch daran liegen könnte, dass Käufer einer D7000 mit einer höheren Erwartungshaltung an ihre Neuerwerbung ran gehen. Oder mit dem Ding einfach überfordert sind. :p

Was ist denn mit den ganzen Usern, die keine Probleme haben? Sind die alle blind/ignorant? Oder gibt es etwa SERIENSTREUUNG bei Nikon? :eek:

Ich habe eine D7000 der "ersten Serie" (gibt es sowas überhaupt?). Hier ein 100% Crop mit dem AF-S 70-300 VR - der besten Linse, die Nikon je gebaut hat :ugly: - bei 300mm, 1/125, Freihand mit VR.
Der einzige Grund, warum es nicht super scharf ist, liegt daran, das ich Dussel vergesen hatte abzublenden. Die Offblendenschwäche des Objektivs am langen Ende ist ja bekannt.
Ein Problem mit der Kamera kann ich da jetzt aber nicht erkennen.

Zugegebenermaßen sind die Fotos des TO nicht berauschend, aber wenn er wirklich schon den dritten Body durch hat kann man einen Kameradefekt ausschließen. Und einen prinzipiellen Konstruktionsfehler würde ICH ausschließen.

Damit sind die einzigen Konstanten der TO selber und das Objektiv.
Wenn der TO sich einfach nur dusslig anstellen würde wären die Ergebnisse ja eher zufällig mal zugunsten der einen oder der anderen Variante verteilt.

Vielleicht stellt er sich auch nur ein "bischen dusselig" an und die D90 ist genau um das Quentchen gutmütiger, dass es bei ihr nicht auffällt, bei der D7000 dagegen schon. Da könnte dann auch ein Wechsel auf eine D300 oder D700 helfen. (ABER: sobald die D400 oder D800 draußen sind, sehen wir uns in einem ähnlichen Thread mit anderer Überschrift wieder)
Oder es ist ein hochwertigeres Objektiv fällig. Nicht nur optisch, sondern vor allem auch mechanisch.

Was daher m.M. nach am besten bei der Ursachenforschung hilft ist ein befreundeter Fotograf. Der kann
a) mal selber Hand anlegen
b) mit anderem Glas aushelfen.
 
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Nun ja, es ist aber schon auffällig, dass die D7000 immer wieder Probleme wie ein Magnet anzieht
Ich finde es eher auffällig, dass diese Bemerkungen immer wieder von Leuten kommen die a) entweder die D7000 nicht besitzen oder b) an ihr offensichtlich bereits gescheitert sind.
 
Was auch daran liegen könnte, dass Käufer einer D7000 mit einer höheren Erwartungshaltung an ihre Neuerwerbung ran gehen. Oder mit dem Ding einfach überfordert sind. :p

Was ist denn mit den ganzen Usern, die keine Probleme haben? Sind die alle blind/ignorant? Oder gibt es etwa SERIENSTREUUNG bei Nikon? :eek:
...

Nur einmal angenommen, die D90 (ich hatte nie eine) wäre vom Spielgelschlag her wirklich etwas gedämpfter als die D7000. Der TO kann dann halt noch eine 1/30sec., obwohl eh schon grenzwertig, verwacklungsfrei halten. Mit dem Wissen, dass es mit der D7000 bei dieser Zeit schon Probleme geben könnte, kann man sich doch darauf einstellen.
 
Klar kann man sich drauf einstellen und das Phänomen zu umgehen ist ja kein Problem - aber die meisten möchten denke ich mal (ich auch) doch wissen, woran es liegt, dass das Problem bzw. Phänomen beim TO überhaupt auftaucht. Naja, ist ein wenig so wie damals, als die D7000 noch krank war und die Pocken hatte ;) Hätte, könnte, wäre - Spekulationen.........

Der TO hat sich ja in seinem letzten Beitrag leider/verständlicherweise etwas resignierend angehört. Ich hoffe aber mal, dass wir in Zukunft erfahren werden, woran es nun wirklich liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur einmal angenommen, die D90 (ich hatte nie eine) wäre vom Spielgelschlag her wirklich etwas gedämpfter als die D7000. Der TO kann dann halt noch eine 1/30sec., obwohl eh schon grenzwertig, verwacklungsfrei halten. Mit dem Wissen, dass es mit der D7000 bei dieser Zeit schon Probleme geben könnte, kann man sich doch darauf einstellen.
Du hättest damit Recht, wenn sich das von anderen D7000-Anwendern problemlos nachstellen ließe. Das ist aber (leider) nicht so. Ich habe zwischenzeitlich mal ohne Batteriegriff und mit meinen leichtesten Objektiven (2/35 und 18-70) herumprobiert, und einen Einfluss des Spiegelschlags bei Aufnahmen aus der Hand kann ich nicht feststellen.

Das weckt doch den Verdacht dass es hier um ein Problem im Zusammenspiel mit einem bestimmten Objektiv geht. Interessant wäre nun ob andere Exemplare dieses Objektivs mit der D7000 funktionieren (mindestens eins scheint es hier im Forum noch in Kombination mit der D7000 zu geben).

Weil wir nun nicht wissen was da genau womit inkompatibel ist, sollte man das schon herausfinden. Erst dann kann man sicher sein dass man das Problem umgehen kann.
 
Wo in dem Video hast du denn eine D5100 gesehen, und woraus schließt du dass sie in irgendeinem Punkt besser ist?

Eine D5100 habe auch ich dort nicht gesehen. Kleines Missverständnis, da hätte ich mich anders ausdrücken sollen. Die Sequenz habe ich mir jetzt etwa 20 mal angeschaut. Es gibt zudem auch noch ein Video mit nur der D7000 und D700 im Vergleich. Man kann schon recht gut sehen, wie der Spiegel bei der D7000 oben mehrfach zurückschlägt und fast zeitgleich der Verschluss öffnet. Wenn es dabei zu Schwingungen während der eigentlichen Aufnahme kommt, ist das kein Wunder.
Canons 5DII Spiegel haut und klappert noch viel mehr. Das scheint Canon aber berücksichtigt zu haben und wartet mit dem Verschlussvorgang, bis Ruhe im Gehäuse herrscht, ebenso die EOS 7D. So sollte es sein, denke ich.
 
Ich halte es für etwas gewagt, aus diesen Filmclips irgendwelche Schlüsse über die entstehende Erschütterung zu ziehen. Das Problem des Spiegelschlags ist schon seit einiger Zeit bekannt (meine älteste Spiegelreflex ist von 1911), und Nikon kann damit allgemein ganz gut umgehen.

Außerdem war hier von Problemen im Zusammenhang mit einem einzigen Objektiv die Rede. Aufnahmen mit einem zweiten Objektiv sahen für mich völlig unproblematisch aus.

Mir erschließt sich nicht so recht wie man auf eine Ursache schließen kann bevor man das Problem in irgendeiner Weise eingrenzen und reproduzieren kann.
 
Es fällt schon auf, dass sich die beiden Canons eine längere pause gönnen zwischen Spiegel hochklappern und Verschluss öffnen. So lange, dass ich nicht von einem Zufall ausgehe. Dass damit noch nichts bewiesen ist, gebe ich Dir Recht.
 
Hallo,
wenn ich hier so mitlese, fühle ich mich an meine D7000-Zeit erinnert und verweise für den TO (und auch andere interessierte) mal auf diesen https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=825199 thread..... Das "Problem" scheint ja immer noch nicht gelöst.....

Mit der D90, mit der D300s, mit der D3100 hatte ich NIE Probleme mit dem VR meiner 16-85 und 70-300VR..... nur mit der D7000. und das mit 3 Gehäusen und vier unterschiedlichen Fotografen.... Der Nikon-Service in Düsseldorf hat letztendlich das Problem bestätigt.... und meine Cam gegen ein anderes Modell getauscht....


Gruß lonely0563
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein kurzer Einwurf mal noch!
Ist es bei Sigma OS Objektiven und Nikon Body´s nicht so das der OS nicht abschaltbar ist?
Er ist zwar "ausgeschaltet" aber ist immer noch aktiviert? Wäre das nicht hier in Verbindung mit der D7000 als Ursache?
Auch wurde schon mehrfach auf die Kombi D7000 und Fremdobjektive hingewiesen.

Und 1/30sec freihand bei 200mm finde ich, wenn man es kann, als unproblematisch.

Unabhängig davon finde ich die Kombination D7000 und ein Supperzoom wie ein Luxusmodell von Auto mit einem Motor aus einen Kleinwagen. Es funktioniert, es fährt, es macht alles was es soll, aber zufriedenstellen würde mich das nicht, weil es nichts r...... k..... .

Aber dem TO soll geholfen werden.
Versuche dir ein 300mm Objektiv ohne Stabi auszuleihen.
Kannst du bei 1/30sec scharfe Bilder machen. Dann ist es das Objektiv. (Ich weiß das er bei 200mm das Problem hat. Aber er schwört ja auch auf seine 1/30sec. )
Das wäre viel aussagekräftiger finde ich.

Mfg aus LE
 
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